Nach beispielloser Medienhetze: Lutz Bachmann als Pegida-Sprecher zurückgetreten


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Von Flensburg bis Garmisch ziert er die Titelseiten. “Er ist wieder da!” So oder so ähnlich geistert es durch die deutsche Tagespresse. Wie viel Angst müssen die Verantwortlichen in Presse und Politik haben, dass jetzt mit der ultimativen “Endlösung” von Denunziation und Diffamierung gegen Pegida geschossen wird. Der “Pegida-Chef” als “Hitler”. Eine Nummer kleiner – nicht doch! Jetzt muss der ganz große Schrecken her.  Ein Bild als “Wunderwaffe”. Es soll suggeriert werden: “Wollt ihr den totalen Krieg?”.

Update: Mopo24 meldet, dass der Gründer und Vereinsvorsitzende von PEGIDA, Lutz Bachmann (41), noch heute Abend (Mittwoch, 21.1.) zurücktreten wird. Mehr Infos hier!

“Vor dem muss doch jetzt jeder Angst haben”, “Mit dem lauf ich jetzt aber nicht mehr mit”, so die Strategie der Blattmacher.

Da ist es dann anscheinend auch ganz egal, dass das Scherzfoto auf der Facebook-Pinnwand  des Schauspielers Christoph Maria Herbst anlässlich der Veröffentlichung des Satire-Hörbuchs “Er ist wieder da!” zu sehen war – eine lustige Hitler-Persiflage.

Das sah auch der Autor so und konnte gemeinsam mit Lutz Bachmann über dessen Schnappschuss lachen, der bei einem Friseurbesuch entstand, kurz bevor das Überbleibsel der Rasur dem Friseur zum Opfer fiel.

Die Pegida-Initiatoren signalisierten ihre Dialogbereitschaft erst jüngst bei einer Pressekonferenz auch gegenüber den Medien. Sieht so deren Antwort darauf aus?

Dass der Vize-Chef der Pegida, Rene Jahn, sofort das Stöckchen der BILD aufschnappte (“Der Vorfall um das Hitler-Bild muss Konsequenzen haben. Das geht überhaupt nicht. Mit so etwas will ich nichts zu tun haben“), wirft leider kein gutes Licht auf ihn.


Bei der heutigen Mitgliederversammlung möchte Jahn sogar über Konsequenzen sprechen: “Wir sind zwölf Leute bei Pegida und nicht nur einer. Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, was Lutz Bachmann da gemacht hat.“

Quelle:
http://www.pi-news.net/2015/01/luegenpresse-er-ist-wieder-da/


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