Gesinnungsterror auch bei den Kirchen: Pastor nach Pegida-Auftritt die Predigterlaubnis entzogen


Irrenhaus Deutschland: Auch die Kirchen kollaborieren  mit dem Islam, demselben, der pro Jahr 150.000 Christen in seinen Ländern umbringt, weil diese “Ungläubige” seien. Kirchen befehden jene, die dies anmahnen,  anstatt sich von denen zu distanzieren, die Christen umbringen. Damit machen sich auch die Kirchen an einem aktuell stattfindenden Genozid durch den Islam mitschuldig…

“Mordkultur“: So nenne ich diese Religion, die sich seit 1400 Jahren als “Religion des Friedens” bezeichnet, obwohl sie überall, wo sie auftauchte, Krieg, Tod und Massenversklavungen mit sich brachte. In 1400 Jahren töteten die “Gotteskrieger” Allahs, auf dessen und auf Mohammeds Geheiß, “Ungläubige” in einer so unvorstellbaren Zahl, dass ganze Zivilisationen, über die der Islam hergefallen ist, seitdem vom Antlitz unseres Planeten verschwunden sind. Auf die unfassbare Zahl von 300.000.000 (in Worten: Dreihundert Millionen) im Namen Allahs Ermordeter (von diesem gibt es über 200 Tötungsbefehle gegen “Ungläubige”, besonders Juden und Christen) im Koran, in Mohammeds Sunna erhalten die “Rechtgläubigen” weitere 1.800 (sic!) Befehle dazu) beläuft  sich laut dem deutschen Historiker Hans Meiser (“Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart)) der seitens Moslems angerichtete Blutzoll. Er ist damit höher als vmtl. sämtliche in der Weltgeschichte geführten Kriege zusammen genommen. Islamkritiker (zu denen auch Voltaire, Schopenhauer, Diderot, Marx, Lenin etc zählen) waren und sind zu allen Zeiten fassungslos ob der Blindheit nichtislamischer Gesellschaften gegenüber der tödlichen Bedrohung, die von dieser politischen Theokratie arabischen Ursprungs ausgeht. Gerade wir Europäer müssten die islamische Gefahr am besten kennen: Unser Kontinent befand sich über fast 1.000 Jahre unentwegten Angriffen durch den Islam ausgesetzt: Allein das türkisch-osmanische Reich hatte weite Teile Süd- und Südost-Eropas für Jahrhunderte besetzt, ganze Gebiete zwangsislamisiert, deren Kinder entführt und sie als Sklaven oder Janitscharen in die Türkei verbracht. Noch bis weit in das 18. Jahrhundert hinein musste europäische Schiffe und Ortschaften in allen Teilen des Mittelmeers befürchten, von muslimischen Piratenschiffen überfallen, beraubt und ermordet zu werden. Niemand weiß dies besser als die ägyptischen Kopten, die am längsten unter islamischer Verfolgung zu leiden hatten, wobei diese Verfolgung bis in die Gegenwart anhält. Dass sich nun die Kirche – wieder einmal – mit ihren Todfeinden verbündet und sich an die Seite des Volkes stellt, indem sie in Opposition zu jenen mutigen Deutschen fegt, die auf die islamische Gefahr aufmerksam machen, ist schon Irrsinn genug. Dass sie aber einen aus ihnen Reihen, der sich mit dem Volks solidarisch erklärte und mit ihm demonstrierte, nun aus ihren Reihen ausschloss und diesem die Predigter-Erlaubnis entzog zeigt, dass der totalitäre Geist des Mittelalters noch immer lebendig ist unter den Führern der Kirche.

Michael Mannheimer, 24.01.2015

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Pastor nach Pegida-Auftritt die Prediger-Erlaubnis entzogen

Der Emmericher Pastor Paul Spätling trat auf der Pegida-Demo in Duisburg auf und sprach seine Unterstützung aus. Das Bistum Münster distanziert sich von den Aussagen des Geistlichen.

Er ist Pastor, aber in Emmerich eigentlich wenig bekannt. Doch Paul Spätling (67), der in der Katholischen Kirche ohnehin praktisch keine Aufgaben mehr inne hat, bescherte am Montagabend Emmerich Schlagzeilen. Er predigte auf einer Pegida-Demo in Duisburg , an der etwa 400 Menschen teilnahmen. Er lief sogar vorne weg.

“Der St. Martins-Zug findet im Dunkeln statt, das Osterfeuer ebenfalls. Danke für diesen festlichen Rahmen. Lasst uns Licht machen”,


sagte Spätling. Von den Pegida-Organisatoren auf die Bühne gebeten, sorgte gerade dieses Zitat für Medienwirbel, zumal Spätling auch im WDR-Fernsehen zu sehen war:

“Mir ist wichtig zu zeigen, dass auch Katholiken auf eurer Seite stehen.”

Bistum: “Verzerrtes Bild”

Spätling räumte schon in Duisburg ein, gegen die offizielle Stellung der Kirche zu stehen. Das Bistum Münster reagierte am Dienstag prompt und entschlossen. Bischof Dr. Felix Genn teilte Spätling mit, dass er solche Reden wie die am Montag nicht “dulden kann und will”.

Mit Bezug auf Canon 764 des Kirchenrechtes hat Genn dem Pfarrer die Predigtbefugnis entzogen. Ihm ist verboten, innerhalb und außerhalb von Kirchen öffentlich im Namen der Kirche zu sprechen.

Die Kirche gegen das Volk

Spätling hat sich auf der Pegida-Bühne kritisch über das Ausschalten der Lichter jüngst am Kölner Dom geäußert. Er ist auch auf das Verhältnis von Christentum und Islam in der europäischen Geschichte eingegangen und kritisierte Kanzlerin Merkel für ihre Aussage, der Islam gehöre zu Deutschland. PI schreibt dazu:

“Mit ca. 600 Teilnehmern war dieser erste Spaziergang in Duisburg ein gelungener Auftakt für das, was noch kommen soll, denn die Veranstaltung des offiziellen PEGIDA-Ablegers in NRW wird in Duisburg bleiben und jeden Montag stattfinden.

In Duisburg gab es einige gute Reden und auch ermutigende Beiträge beim “offenen Mikrofon”, wo Bürger spontan sprechen konnten und eine junge Frau davon berichtete, wie sie wegen eines “Gefällt mir”-Klicks für PEGIDA auf Facebook beruflich benachteiligt wurde. Ebenso spontan entschied sich Pfarrer Paul Spätling aus der katholischen Gemeinde Emmerich dazu, zu sprechen. Er kritisierte die Licht-Aus-Aktion beim Kölner Dom zur PEGIDA-Veranstaltung am 5. Januar in Köln und erinnerte an  einen vergangenen Versuch der Islamisierung Europas bei der Seeschlacht von Lepanto.”

Kirche: Spätling habe “Autorität als Pfarrer und Priester missbraucht”

Das Bistum weist Spätlings Aussagen zurück:

“Wir distanzieren uns mit Nachdruck von seinem völlig verzerrten Bild von Geschichte und Gegenwart.”

Der 67-Jährige bediene “undifferenzierte Klischees gegenüber dem Islam. Er schürt mit seinen Aussagen eine Feindlichkeit gegen ,den Islam’, die wir für gefährlich erachten.

Mit solchen Äußerungen – für die Herr Pfarrer Spätling, indem er äußerlich sichtbar als katholischer Priester auftritt, auch noch seine Autorität als Pfarrer und Priester missbraucht – legt er die Grundlagen für rechte Ideologien, für Fremdenfeindlichkeit und für ein Gegeneinander der Religionen, die in der katholischen Kirche keinen Platz haben.”

Das Bistum sei “dankbar dafür, wie viele Menschen in diesen Tagen auf die Straßen gingen und genau in diesem Sinne ein Zeichen setzen (…) Als Christen steht es uns gut an, den Menschen, die Zuflucht bei uns suchen, zu helfen und für sie da zu sein.”

Quelle u.a.:

http://waz.m.derwesten.de/dw/staedte/emmerich/bischof-felix-genn-entzieht-emmericher-predigterlaubnis-id10255766.html?service=mobile


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