Die SPD-Generalsekretärin und das angebliche “Frau-Ausländerdrecksau”-Schreiben durch die Pegida


Fahimi und der “Frau Ausländerdrecksau”-Brief

Frau Fahimi, ihres Zeichens SPD-Generalsekratärin, will folgendes Schreiben von der “Pegida Magdeburg” erhalten haben: “Frau Ausländerdrecksau. Merke dir, die Fülle solcher verschissener Ausländer wie du gefährden das Recht der Deutschen auf Bewahrung ihrer Identität.. Die Masse des Volkes wird jetzt gegen solche Scheißzuwanderer und angebliche Flüchtlinge auf die Straße gehen”, schreibt der anonyme Verfasser. Fahimi droht er an: “Die Abrechnung mit dir folgt.”. Der Absender soll “Pegida Magdeburg” lauten. Ein konkreter Name sei nicht genannt. Die SPD-Generalsekretärin nahm nun diesen Brief zum Anlass, die Pegida generell als ausländerfeindlich zu diffamieren und jeden Dialog mit ihr abzulehnen. Ein billiges Theaterstück und ein Beispiel, wie die linke Gesinnungsdikatur ihre Gegner mit allen, auch mit unredlichen Mitteln, ins politische Abseits zu stellen versucht.

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Von Michael Mannheimer, 25.01.2015

Die SPD-Generalsekretärin und das angebliche Pegida-Drohschreiben

SPD-Genraslsekretärin Yasmin Fahimi beschuldigte gestern in einer öffentlichkeitswirksamen Pressekonferenz die Pegida Magdeburg, ein Schreiben verfasst zu haben, in welchem sie als “Frau Ausländerdrecksau” betitelt wurde und ihr mit einer “Abrechnung” gedroht worden sein soll. Als Absender sei “Pegida Magdeburg” vermerkt. Daher müsste das Schreiben, so Fahimi, auch von der Pegida sein.  Dass sich Linke nun mit solch abstrusen Anschuldigungen an die Öffentlichkeit wenden zeigt, wie sehr sie politisch bereits mit dem Rücken an der Wand stehen.

Diesen Brief kann Fahimi theoretisch auch selbst an sich gerichtet haben

SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi lehnt einen Dialog mit Pegida ab und begründet ihre Haltung auch mit persönlichen Erfahrungen – indem sie  zitiert aus dem obigen Brief zitiert.

Nun, dieses von der SPD-Generalsektretärin zitiertes Schreiben hätte jeder abschicken können – theoretisch sogar sie selbst. Ja, ich gebe zu, dass mein Verdacht sofort auf Linke gefallen ist, auf Antifa-Mitglieder etwa, die Meister solcher selbstverfassten Fake-Schreiben sind, die sie ihren politischen Gegnern in die Schuhe schieben – und selbst SPD-Anhänger fallen mir da ein.


In punkto “False-Flag-Actions” sind Linke bestens geschult

Wir kennen Dutzende solcher false-flag-actions durch Linke. Sie schreiben etwa Kommentare auf PI oder diesem Blog, geben sich darin als Islamkritiker aus und schreiben von “Ausländergesocks“, was Hitler “vergessen habe zu vergasen“.

Unmittelbar, nachdem sie solche “Kommentare” verfasst haben, erstellen sie – bevor dieser von den Blogadministratoren gelöscht werden kann – einen Screenshot und stellen diesen als angeblichen Beweis für die angeblich faschistoide Einstellung von Islamkritikern ins Netz.

Ja, ich verdächtige selbst Journalisten, solche Kommentare zu befassen, wenn sie ihre Hetzartikel über uns Islamkritiker verfassen. Noch in frischer Erinnerung ist jener RTL-Reporter, der, als niemand von Pegida mit ihm reden wollte, sich als Pegida-Teilnehmer ausgab und in einem TV-Interview wüste Parolen von sich gab.

Linke beschmieren zur Diskreditierung ihres politischen Gegners Ausländerheime mit Hakenkreuzen, verfassen ausländerfeindliche Kommentare – und haben sogar schon Altersheime in Brand gesetzt

Ja, wir kennen Beispiele, wo Linke Hakenkreuze an Ausländerheime gesprüht haben, um diese dann den “Rechten” in die Schuhe schieben. Und wir erinnern uns noch an den Aufruf des letzten SPD-Bundeskanzlers Schröder zum “Aufstand der Aufrechten”.

Anlass war die Brandlegung in einer Synagoge, die er, Schröder, und die SPD, die Partei Fahimis, reflexartig deutschen “Rechten” unterschoben. Tausende “Aufrechte” demonstrierten damals gegen “Ausländerhass” und “religiöse Intoleranz”.

Als Täter wurden später drei Araber ermittelt. Es gab allerdings keine Entschuldigung der SPD, keine des Kanzlers, und keine der sonstigen Demonstranten gegenüber jenen, die sie damals zu Unrecht Verdächigten: den Deutschen.

Linke waren die ersten Judenmörder im Nachkriegs-Deutschland. Auch das schoben sie den “Rechten” in die Schuhe

Wir kennen noch mehr: Die Münchner Tupamaros um den Links-Terroristen Dieter Kunzelmann, die erste linke Terrorzelle noch vor der RAF, zündete in München ein Altersheim an, in welchem jüdische Holcaust-Überlebende wohnten (ich berichtete).

Bei dem Brand-Anschlag auf die Seniorenresidenz am 13. Februar 1970 starben sieben jüdische Heimbewohner. Bei den meisten handelte es sich um Überlebende des Holocaust, der damals erst 27 Jahre zurück lag. Politisch schon damals “korrekt” vermutete man die Täter  im rechtsextremen oder islamischen Milieu – eine Theorie, die sich jahrzehntelang hielt und erst vor kurzem widerlegt wurde.

Die Brief-Aktion Fahimis belegt: Die Linken stehen mit dem Rücken zur Wand

Dass sich eine Generalsekretärin der SPD nun erdreistet, mit einem Brief höchst fragwürdiger Herkunft zigtausende friedliche und zivilisiert demonstrierende Pegida-Teilnehmer kollektiv in die Nazi-Ecke zu schieben, disqualifiziert sie als politische Person und als seriöse Generalsekretärin einer ehemaligen Volkspartei.

Fahimi kann sich dieses Schreiben an den Hut stecken und damit unter ihresgleichen hausieren gehen. Denn natürlich erwähnt sie nicht die zahllosen Morddrohungen durch Muslime, denen nicht nur Charlie Hebdo, sondern alle prominenten Islamkritiker ausgesetzt sind. Und selbstverständlich unterstellt sie Muslime nicht demselben Generalverdacht, dem sie die Deutschen unterzieht.

Fahimi misst eben – wie für Sozialisten üblich – mit zweierlei Maß. Sie ist  nicht Teil der Lösung, sondern Teil jenes Problems, das Bürgerbewegungen wie die Pegida vollkommen zu Recht thematisieren.

Unter diesen Problemen fällt der unentwegte Generalverdacht das Nazitums, dem sich die politische Mitte der Deutschen ausgesetzt sieht, und zwar durch Parteien, deren Mitglied und Generalsekretärin Fahimi ist, und seitens linker Medien, die in der Hand der größten europäischen Medienholding, nämlich der SPD,  sind.

Nicht Pegida, sondern die linken Parteien haben Deutschland gespalten

Fahimi meinte in dieser Pressekonferenz, die islamkritische Bewegung “schürt Ressentiments und Hass und versucht, einen Keil durch Deutschland zu treiben”.

Nun, diesen Keil treibt Fahimi und das deutschenverachtende linke Establishment selbst durch unser Land. Durch massive Immigration, die aus einem ehemals ethnisch geschlossenen Deutschland binnen fünf Jahrzehnten ein Deutschland machte, in welchen heute bereits 40 Prozent der hier lebenden Menschen einen “Migrationshintergrund” haben – und durch die die autochthonen Deutschen laut Angabe des sächsischen Landesregierung bereits 2032 zur Minderheit im eigenen Land werden.

Der Medienwissenschaftler Bolz, einer der wenigen Intellektuellen, die noch nicht der politischen Korrektheit erlegen sind, bringt die Brutalität und Verkommenheit der Gesinnungsdiktatur der Linken wie folgt auf den Punkt:

“Der Politischen Korrektheit geht es nicht darum, eine abweichende Meinung als falsch zu erweisen, sondern den abweichend Meinenden als unmoralisch zu verurteilen. Man kritisiert abweichende Meinungen nicht mehr, sondern hasst sie einfach. Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht.”

Prof.Dr. Norbert Bolz


 

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In wenigen Jahrzehnten haben (zumeist) linke Politiker Europa mit der unvorstellbaren Zahl von 55 Mio (55.000.000) Moslems aus aller Welt geflutet. Ihrer Absicht ist die endgültige Vernichtung des Abendlandes, welches sie gemäß der Doktrin des Neo-Marxismus für den Kapitalismus und das Elend dieser Welt verantwortlich machen. Die meisten Medien und Verlage sind Teil dieses Jahrtausendverbrechens und und verschweigen in ihren Berichten die Wahrheit . Dieser Blog existiert nur Dank der Spenden meiner Leser.

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