Systematischer Mord: Moslemische Schleuser aus Kamerun warfen Christen über Bord. Nur die Abschaffung des Asylgesetzes kan solche Exzesse beenden


 Kein Fußbreit europäischen Bodens dem Islam!
Reconquista jetzt!

Es ist ein Riesengeschäft für die Sozialindustrie in Deutschland und für die muslimischen Schleuserbanden. Und natürlich für diejenigen, die Christen lebend ins Meer werfen. und sie ertrinken lassen. Profit für unsere Politiker, Profit für unsere  hochorganisierten Sozialorganisationen, Profit für Kirchenverbände usw. Das alles werden wir und unsere Kinder bitter bezahlen – auf den letzten Cent…

Neun der zehn reichsten Länder der Welt sind islamische. Neun von zehn Flüchtligen nach Europa sind islamischen Glaubens. Und neun von zehn Asylbewerber werden abngewiesen, weil sie die kriterien als Asylant nicht erfüllen, sondern weil sie aus wirtschaftlichen Gründen hierhergekommen sind. Die reichen islamischen Länder weigern sich, ihre in  Not befindlichen “Brüder und Schwestern” aufzunehmen. Sie haben drei Gründe dafür: Erstens das Fehlen eines der christlichen Nächstenliebe analogen Moralkodexes. Zum zweiten wollen Sie keine islamischen Mobs bei sich aufnehmen, die ihre innenpolitische Stabilität gefährden könnte (entsprechende Aussagen von Moslemführern liegen vor). Zum dritten können sie  – aus Sicht des Islam – den Bodensatz der Muslime, bestehend aus Drogensüchtigen, Dealern, Mördern, Taugenichts, Dschihadisten u.ä. entsorgen und diese den dummen westlichen Ländern als “verfolgte Asylanten” anbieten. Und damit die westliche Welt mittelfristig mit so vielen Moslems überschwemmen, dass sie daran zerbricht und in die Hände des Islam fällt.

Denn es sind genau die Falschen, die es bis hierher schaffen. Die wirklich Schwachen und Verfolgten werden von den fitten und cleveren jungen und mordenden Männern, von den Tätern und deren Todeskult vorher kalt gemacht. Auf der anderen Seite dessen, was ich die Asylpumpe bezeichne, stehen unsere grünroten Immigrations-Profiteure. Ohne diese gäbe es keinen derartigen Ansturm, wie wir ihn derzeitig vorfinden. Diese Asyl-Profiteure missbrauchen ganz bewusst die Asylpolitik zum Stimmenfang und der Umgestaltung Deutschlands. Wenn die deutsche Mehrheit, so ihr Gedanke, abgeschafft ist, wird es nie mehr einen großen Krieg wegen Deutschland geben.Eine utopische Illusion, durch nichts belegbar als dem wahnhaften Glauben daran.

Wir müssen unsere Asylgesetze drastisch entrümpeln. Man könnte es etwa so wie Kanada das bei den syrischen Flüchtlingen handhaben: Nur noch Christen und nicht-muslimische Minderheiten aufnehmen.Die erste Maßnahme wäre: Die Boote gar nicht erst vor der afrikanischen Küste abzuholen. Die zweite Maßnahme wäre: Sollten Boote dennoch in Europa landen, muß jeder Insasse zum Koran-Test. Ist er Moslem, darf er wieder nach Hause. Kein Fußbreit europäischen Bodens dem Islam! Nicht machbar? Alles ist machbar, Herr Nachbar….
Reconquista jetzt!

Michael Mannheimer, 28.01.2015
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Von Michael Stürzenberger

Asyl-Irrsinn: Zwei moslemische Schleuser aus Kamerun warfen Christen über Bord

Die Frankfurter Allgemeine veröffentlichte am Freitag eine weitere ungeheuerliche Geschichte aus dem täglichen Asyl-Irrsinn, die nach gängiger Mainstream-Meinung garantiert nichts mit dem Islam zu tun hat: Im Dezember soll ein Boot mit Flüchtlingen auf dem Weg von Marokko nach Spanien in einen Sturm geraten sein. Ein nigerianischer christlicher Geistlicher habe daraufhin mit anderen Glaubensgenossen zu beten angefangen. Die beiden mohammedanischen Schleuser aus Kamerun (20% Moslem-Anteil) sollen daraufhin sehr böse geworden sein, da ihrer Meinung nach aufgrund des christlichen Gebetes alles noch schlimmer werden würde. Sie sollen die Christen geschlagen, ausgeraubt und über Bord geworfen haben. Zwischen sieben und zehn Christen sollen den mohammedanischen Mördern zum Opfer gefallen sein.


Die im Koran verfluchten Christen auszurauben, zu schlagen und zu töten kann aber sicherlich nicht mit dem Islam in Verbindung gebracht werden. Auch nicht die Überzeugung, dass das Beten Ungläubiger Allah erzürnen könnte. Bezeichnend ist, dass die Überlebenden aus Angst vor den Mohammedanern erst dann über die grausamen Vorgänge reden wollten, als sie in einem zweiten Lager vor jenen in Sicherheit waren. Die Frankfurter Allgemeine schreibt:

Die spanische Polizei hat jetzt die beiden aus Kamerun stammenden angeblich muslimischen Schleuser unter dem Vorwurf des mehrfachen Totschlags festgenommen. Sie sollen zwischen sieben und zehn ihrer aus Nigeria stammenden christlichen Passagiere geschlagen, ausgeraubt und über Bord geworfen haben. (..)

Als, wie die Zeugen berichteten, plötzlich stürmisches Wetter aufkam, habe ein nigerianischer Geistlicher mit mehreren seiner Landsleute zu beten begonnen. Die Schiffsführer, die angeblich glaubten, dass das noch mehr Unglück bringe, hätten sie daraufhin mit Holzplanken attackiert und ins Wasser gestürzt. Insgesamt soll fast die Hälfte der Flüchtlinge, darunter mehrere Kleinkinder, während der Turbulenzen ums Leben gekommen sein.

Diesem Asyl-Irrsinn muss endlich Enhalt geboten werden. Die seit 2002 weniger als zwei Prozent berechtigten Asylbewerber genießen selbstverständlich Schutz nach Art. 16a des Grundgesetzes. Das sind vor allem auch Christen aus islamischen Ländern. Weitere knapp 30% dürfen laut Genfer Flüchtlingskonvention ebenfalls befristet bleiben. Die restlichen 70% sollte man zügig wieder in ihre Herkunftsländer zurückbringen.

Im Zuge dieser modernen Völkerwanderung, die zum allergrößten Teil von finanziellen Interessen motiviert ist, wird Deutschland jedes Jahr mit etwa einer Viertel Millionen Menschen geflutet, die zum hohen Teil unintegrierbar sind und zu einem gewissen Teil gar eine ernste Bedrohung für unseren freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat darstellen.

asyl

Da unsere Politiker zu feige sind, dem gefährlichen Treiben einen Riegel vorzuschieben, schippern geldgierige Schleuser permanent Massen von Menschen übers Mittelmeer. In den Herkunftsländern spricht es sich schnell herum, dass die naiven Gut-Trottel in Europa, allen voran die Deutschen, alle mit offenen Armen aufnehmen. Schließlich wollen sie sich als moralisch höherstehende Besser-Menschen fühlen können. Die Verantwortlichen in der Politik setzen unser Land einem unkalkulierbaren Risiko aus. Und ein Ende dieses Wahnsinns ist nicht in Sicht.


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