Fjordman: „In den meisten westlichen Ländern ist der Staat zum Feind der Nation geworden“

Der Hochverrat ist politisch korrekt geworden. Jede einzelne Regierung der EU begeht täglichen Verrat am kulturellen Erbe Europas

Die USA und Frankreich haben beide damit begonnen, sich als „universelle Republiken“ zu definieren und sind zur Zeit dabei, auf dieser Basis Selbstmord zu begehen. „Ich bin davon überzeugt, dass das Schicksal Frankreichs besiegelt ist, denn „Mein Haus ist ihr Haus“ (Mitterand) in „Europa dessen Wurzeln ebenso moslemisch wie christlich sind“ (Chirac), weil die Situation sich unabänderlich auf ihr endgültiges Umkippen im Jahr 2050 zu bewegt, in dem der französisch stämmige Anteil nur noch die Hälfte der Bevölkerung des Landes ausmachen wird, der übrige Anteil wird aus Afrikanern, Mauren und Asiaten aller Art aus dem unerschöpflichen Vorrat der dritten Welt bestehen. Die fortgesetzte Masseneinwanderung und Kolonisierung westlicher Länder durch fremde ethnische Gruppen wird bereits vorausgesetzt und als gegeben angesehen.

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In den meisten westlichen Ländern ist der Staat zum Feind der Nation geworden

Der französische Novellist Jean Raspail, Autor von "Heerlagerder Heiligen", denkt, dass der Staat in den meisten westlichen Ländern der Feind der Nation geworden ist und warnt,

„Ganz Europa marschiert in den Tod“

durch einen gemeinsamen Trugschluss: die Ideelle Nation, „Idea Nation“. Er fürchtet, dass der Untergang seines Volkes, durch jene, die die fortschreitende Invasion begrüßten oder es ablehnten, ihr zu widerstehen, nahezu unumkehrbar ist:

„Ich bin davon überzeugt, dass das Schicksal Frankreichs besiegelt ist, denn „Mein Haus ist ihr Haus“ (Mitterand) in „Europa dessen Wurzeln ebenso moslemisch wie christlich sind“ (Chirac), weil die Situation sich unabänderlich auf ihr endgültiges Umkippen im Jahr 2050 zu bewegt, in dem der französisch stämmige Anteil nur noch die Hälfte der Bevölkerung des Landes ausmachen wird, der übrige Anteil wird aus Afrikanern, Mauren und Asiaten aller Art aus dem unerschöpflichen Vorrat der dritten Welt bestehen.“

In seinem Essay „Das von der Republik verratene Vaterland“ von 2004, zeigt er, wie die „Offene-Grenzen-Lobby“ die französische Nation, die aus einer eigenen ethnischen Gruppe europäischer Abstammung besteht, mit der französischen Republik verwechselt.

Frankreich war von Beginn an ein Land gemeinsamen Blutes, in der jüngsten Zeit aber ist „die Republik, die nur eine Regierungsform ist, für sie ein Synonym für Ideologie, Ideologie ganz groß geschrieben, die Leitideologie.“

USA und Frankreich sind die beiden westlichen Vorreiter der Multikulturisierung des Westens

Die amerikanischen und französischen Modelle sind auf die gleiche Art „unterschiedlich“, wie die Bolschewisten und die Menschewiki „unterschiedlich“ waren.

Während die ersteren über den effizientesten Weg stritten den „genetischen“ Kommunismus einzuführen, stritten die zweiten leidenschaftlich darüber wie der ökonomische Kommunismus am besten einzuführen sei. Erhitzte Debatten zwischen Fraktionen mit unbedeutenden ideologischen Unterschieden sind eine westliche Spezialität, die erfolgreich als eine Säkularisierung christlicher Gepflogenheiten angesehen werden kann. Das sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, wie viel diese verschiedenen Sekten gemeinsam haben.

Die USA und Frankreich haben beide damit begonnen sich als „universelle Republiken“ zu definieren und sind zur Zeit dabei, auf dieser Basis Selbstmord zu begehen

Praktisch die gesamte politische Linke, genau wie das „ respektable“ rechte Establishment überall in der westlichen Welt, haben die „Ideelle Nation“ als Ideal und stimmen bei 90-95% der Ziele überein. Die sogenannte politische Debatte in den Zeitungen und im Fernsehen spricht nur noch die verbliebenen Details dazu an wie eine multikulturelle Gesellschaft realisiert werden kann oder wie der „Neue Mensch“ auszusehen hat. Es ist ein irrwitziger ideologischer Schönheitswettbewerb darüber, wie der weiße Westen am besten zerlegt werden kann.

Zum Beispiel gibt es eine Art transatlantische „Debatte“ darüber, wie man am besten somalische Moslems integriert: Wie viel Wohlfahrtsstaat bringt die besten Ergebnisse? Sollten sie ihre eigene Sprache in der Schule lernen?

Die fortgesetzte Masseneinwanderung und Kolonisierung westlicher Länder durch fremde ethnische Gruppen wird bereits vorausgesetzt und als gegeben angesehen.

Praktisch niemand fragt, ob somalische Moslems von Natur aus kulturell so verschieden von den Europäern sind und ja, abstammungsmäßig/genetisch gesprochen, vielleicht überhaupt nicht in westliche Länder gehören. Vielleicht gibt es einfach keinen schwedischen, holländischen, deutschen, schweizerischen, italienischen britischen französischen, kanadischen, amerikanischen oder australischen Weg, solche fremden Völker zu absorbieren, weil die mentalen Unterschiede einfach zu groß sind um sie zu überbrücken.

So eine Frage zu stellen, wird unverzüglich zu deinem Ausschluss aus der höflichen Gesellschaft, wenn nicht gleich zu physischen Angriffen führen.

Das ist so, weil du die Grundaussage der Ideellen Nation in Frage stellst, und wenn man dies vertieft, die Fundamente der herrschenden Ideologie. Von denen, die die Macht haben, wird das als Verrat angesehen.

Zusätzlich zu den USA und Europa, den Zwillingsimperien der Aufklärung, haben wir einige Juniorpartner in diesem Prozess. Schweden beispielsweise. Der berühmte Wohlfahrtsstaat hat sich ein internationales Image erschaffen als einer „modernen Nation“.

Als Resultat wird Loyalität nicht länger gegenüber der schwedischen Nation als einer biologischen Realität ausgedrückt. Das ist ideologisch abgeschafft und historisch ausradiert.

Stattdessen wird Loyalität zu den Idealen, die der Staat hochhält, erwartet und ausgedrückt. Im Fall Schweden wäre dies Sozialismus und anti-weißer Multikulturalismus. Der Hochverrat ist politisch korrekt geworden

In früheren Zeiten war ein Verräter der, der seine Nation verriet. In diesem Zusammenhang war eine Nation ein Volk, dass sich selbst als eine unterscheidbare Einheit und ethnische Gruppe, vervollständigt mit sichtbaren Symbolen wie Fahnen, wahrnahm.

Heute wird diese Sichtweise von den herrschenden westlichen Oligarchen [den Reichen, der politischen, finanziellen und wirtschaftlichen Elite] als veraltet angesehen, ein altertümliches Übel, das lächerlich gemacht und abgestempelt werden muss, um jeden Preis, eingeschlossen ist die Indoktrination im Bildungssystem und in den Massenmedien zusammen mit strafrechtlicher Einschüchterung und beruflichen Schikanen gegenüber Dissidenten [Abweichlern], die es wagen, an den traditionellen Wurzeln der Loyalität [der Anhänglichkeit an überlieferte Werte und Vorstellungen] festzuhalten.

Ein Individuum, das seine Kultur dämonisiert und die Kolonisierung seines Landes durch andere, selbst offen feindselige Völker unterstützt, wird nicht länger als Verräter angesehen, wie es früher gewesen wäre.

Im Gegenteil, ihm wird von denen in den Führungspositionen der Politik, den Universitäten und Massenmedien applaudiert.

Der Mensch, der als Verräter behandelt wird, ist derjenige, der irgendwelche Anzeichen von Treue zu traditionellen Nationen zeigt, die die verhassten Rivalen des aufgeklärten Universalismus verkörpern.

Aus diesem Grund wurden Parteien wie die Schwedendemokraten seit Jahren angegriffen, nicht, weil sie die Menschen verraten, die ihr Land historisch bewohnten, sondern exakt dafür, dass sie das nicht tun. Der traditionalistische englische Philosoph Roger Scruton bemerkte, dass das

„Kaufen und Verkaufen der Staatsangehörigkeit, häufig an Menschen, die es ausschließlich als Recht und niemals als Verpflichtung ansehen, in ganz Europa üblich ist. Die politischen Eliten sehen nichts falsches an Menschen die Pässe sammeln wie sie Klubmitgliedschaften sammeln würden.“

Die westlichen Eliten leiden an Scruton Oikophobie

Er denkt, die westlichen Eliten seien immun gegenüber Xenophobie [Fremdenfeindlichkeit], der Angst vor und dem Hass auf Ausländer/n, litten aber zur gleichen Zeit an einem schweren Fall von etwas, was Scruton Oikophobie [das Gegenteil von Heimatliebe, Patriotismus] genannt hat, der Zurückweisung und Furcht vor der Heimat, dem Drang die Bräuche, Kultur und Institutionen des eigenen Volkes schlecht zu machen.

„Der Oikophobe ist, in seinen eigenen Augen, ein Verteidiger des aufgeklärten Universalismus gegen den heimischen Chauvinismus. Und es ist der Aufstieg der Oikophobie, der zur wachsenden Legitimitätskrise der Nationalstaaten Europas führte.“ [6]

[6] Mir scheint, die Entwicklung die Fjordman hier beschreibt, ist offenbar das Ergebnis einer Wohlstandsgesellschaft, die glaubt, der Wohlstand würde in den Himmel wachsen. Offenbar glaubt man, man könnte diesen Wohlstand auf die ganze Welt übertragen oder das Leid, den Hunger, die Armut in der Dritten Welt dadurch beheben, indem man die bedrohten Menschen nach Europa holt. Daß dieser Wohlstand allerdings kein naturgegebenes Phänomen ist, sondern auch sehr schnell wieder verschwinden kann, wird von den Multikultiträumern überhaupt nicht berücksichtigt.

Die Europäer leben nun seit fast 70 Jahren im Wohlstand und glauben, daß dieses ewig so weitergehen müßte. Es ist auch total naiv zu glauben, daß die Menschen, die nach Europa kommen, alle in friedlicher Absicht kommen.

Jeder, der den Islam kennt, weiß, was die Absichten des Islam sind. Aber unsere wohlstandverwöhnten linken Multikultiträumer glauben, daß die Bäume in den Himmel wachsen, daß Wachstum in jeder Beziehung garantiert sei und daß es selbstverständlich ist, daß jeden ersten im Monat die Sozialhilfe auf dem Konto ist. Dies ist so zur Gewohnheit geworden, daß sie meinen darauf für immer und ewig ein Anrecht zu haben.

Unser europäischer Wohlstand kann jederzeit zusammenbrechen

Das alles aber kann sich schneller ändern, als sich manch einer vorstellen kann. Die Verhältnisse in Griechenland und Spanien zeigen uns, wie es aussieht, wenn die soziale Sicherheit zusammenbricht. Und dann ist sich jeder der nächste und kämpft um sein Überleben. Dann nagt nicht nur der kleine Mann am Hungertuch, sondern auch die Eliten haben darunter zu leiden.

Denn sie werden zu grausamen Opfern von Raubüberfällen. Da mögen sich sich noch so sicher wähnen in ihren Villen. Spätestens dann ist der ganze Multikultitraum vorbei. Man sieht es doch heute bereits in Griechenland, wie Banden von Migranten die einheimische Bevölkerung brutal überfallen und ausrauben - und wie gleichzeitig Rechtsradikale Jagd auf Migranten machen.

Der Traum von der idealen Welt wird an der Realität scheitern. Es wird zu ethnischen Konflikten und Bürgerkriegen kommen. Der Traum von der heilen Multikultiwelt wird schneller zerbrechen, als manch einem lieb ist und er wird ein blutiges Schlachtfeld hinterlassen.

Die eingeborenen Menschen Europas sind dieser Tage besorgt über ihre Zukunft, oft mit sehr gutem Grund, da ihre Länder von Außenseitern überflutet werden und sie in ihren eigenen Städten zu Fremden gemacht werden.

Wenn Menschen im Zustand der Angst sind, mögen sie eine Gefahr darstellen, zugleich sich selbst und denen gegenüber, die sie fürchten.

Roger Scruton warnt davor dass, wenn die herrschenden multikulturellen Eliten diese Frage nicht diskutieren und damit fortfahren, alle Schuld für die wachsenden Spannungen auf die Xenophobie [Fremdenfeindlichkeit] der eingeborenen Bevölkerung zu schieben, während sie die Oikophobie [die Abwertung der Heimatliebe], die ein Hauptfaktor ist, ignorieren, könne ein möglicher Langzeiteffekt dieser Zustände eine Explosion in der Bevölkerung sein.

Jede einzelne Regierung der EU begeht täglichen Verrat am kulturellen Erbe Europas

Verrat am Nationalstaat bedeutete eine Untreue gegenüber dem Erbe/der Herkunft, Freiheit und dem Fortbestehen der Existenz der originären [sich zugehörig fühlenden] Nation oder ethnischen Gruppe die das Territorium des Landes traditionell bewohnte. Verrat in einem ideologischen oder ideellen (Verfassungs-)Staat bedeutet Abtrünnigkeit gegenüber den Idealen, die der Staat hochhält. Die praktischen Auswirkungen dieser verschiedenen Sichtweisen sind gewaltig.

An der früheren Definition gemessen ist es keine Übertreibung zu sagen, dass die Regierungen jedes einzelnen Mitgliedsstaates der Europäischen Union, und wirklich aller westlichen Länder Verrat begehen, an jedem einzelnen Tag. [Dafür wird man sie eines Tages alle zur Rechenschaft ziehen. Gaddafi läßt grüßen.]

Ist diese Aussage zu hart? In Anbetracht der Tatsache, dass es die weiße Mehrheitsbevölkerung ist, die diese Länder geformt hat und dort erfolgreiche Gesellschaften schuf, die durch die von den herrschenden Eliten genehmigte Masseneinwanderung vorsätzlich vertrieben wird, ist die Antwort auf diese Frage: Nein. Und doch ist keine der Regierungen bislang des Landes/Verrates angeklagt worden.

Warum nicht? Weil die Gerichte, ebenso wie die Gesetze und deren juristische Auslegungen, die durch die Gerichtsbarkeit vertreten werden, durch globalistische Gruppen kontrolliert werden, die der ideellen Verfassungs-Nation anhängen und die deren Definition von Verrat aufrecht halten.

Über mehr als 1300 Jahre haben Europäer dafür gekämpft, und sie haben mit viel Blut dafür gezahlt, den Islam vom Kontinent fern zu halten.

Die europäische Union fördert heute aktiv verstärkte kulturelle, wirtschaftliche, rechtliche und demografische Bindungen zwischen Europa und der islamischen Welt und nimmt jede Opposition unter den einheimischen Europäern zu dieser Politik als „Rassismus und Islamphobie“ in die Zange.

Übereinstimmend mit traditionellen Werten würde das als einer der größten Treuebrüche in der Geschichte der europäischen Zivilisation angesehen werden müssen. Aber nicht eine einzige führende Persönlichkeit, die mit dieser Politik verbunden ist, hat bislang substanzielle Angriffe für ihre Beteiligung daran erdulden müssen.

Im Gegenteil. In diesem Zeitalter antieuropäischer Agitation und westlicher Selbstzerstörung kann Verrat einen lukrativen Karriereweg beflügeln , mit wenigen, wenn überhaupt irgendwelchen Gefahren oder Nebenwirkungen.

Die einzigen, die heute in Europa um ihre Reputation [Ansehen, Ehre, Anerkennung], Freiheit und ihr Leben fürchten müssen sind nicht diejenigen, die die kontinuierliche Kolonisierung ihres Kontinentes erlauben wollen, sondern vielmehr die, die dieser Entwicklung widerstehen, so wie Geert Wilders, der für die Verteidigung der Freiheit seines Landes vor Gericht stand.

Eine alternative Ansicht gegen die „Idea Nation“, Verfassungs-Nation, und offen gesagt, die einzige die im Licht der Menschheitsgeschichte und biologischer Realitäten sinnvoll ist, ist die, dass eine Nation aus einer Gruppe genetisch verwandter Menschen besteht, mit gemeinsamen historischen Erfahrungen, annähernd ähnlichen Ansichten und kulturellem Hintergrund so wie auch emotionalen Verbindungen zu ihren Vorfahren und dem Land auf dem sie leben.

Wie Sam Francis [bedeutender amerikanischer Maler, studierte auch Botanik, Medizin und Psychologie] uns erinnert,

„jede wirkliche Nation ist ein Land mit gemeinsamem Blut/Erbe. Die einzigen Nationen, die beanspruchen, durch Bekenntnisse definiert zu sein, sind totalitäre Staaten. Die Sowjetunion, ein im 20.Jahrhundert entstandener Abkömmling der französischen Revolution, war tatsächlich eine Bekenntnisnation und sie überlebte nur, weil sie sich auf den gleichen Terror stützte wie er auch in Frankreich geherrscht hatte. Wenn das gemeinsame Erbe verblasst und die darauf gegründete Nation welkt, ist alles was übrig bleibt der Staat.“

Die Rolle der Nazis bezüglich der heutigen Situation totaler Immigration

Unglücklicherweise wurde dieser Denkansatz durch die Nazis diskreditiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde jede Rede über genetische Unterschiede, Zusammengehörigkeit durch Abstammung oder eine Verwurzelung im Boden, auf dem man lebt, mit dem Nationalsozialismus assoziiert [in Verbindung gebracht] und damit als das Böse angesehen. Von den vielen Dingen, die die Nazis zerstörten, war dies eines der zerstörerischsten, die aber am wenigsten begriffen wurde.

Wenn ich den unabsehbaren Schaden bedenke, den sie den Europäern und den Menschen europäischer Herkunft antaten, könnte ich versucht sein zu behaupten, dass die Nazis die schlimmste anti-weiße Bewegung waren, die jemals existierte.

Die Hauptursache dafür, dass wir heute von fremden Streit-Kräften bedroht sind, liegt darin, dass unsere Länder wie angepriesene Einkaufszentren offen sein sollen, in die jeder frei nach Wunsch eintreten kann. So lange dieser Zustand anhält, werden wir niemals in der Lage sein, unsere Feinde zu besiegen.

Unser Hauptfeind ist die „Proposition-Angebots-Nation“, nicht der Islam. Der einzige Weg, die geistige Gesundheit für unsere Länder zurückzugewinnen ist der, das Konzept eines Landes als Heimat einer Nation nah verwandter Menschen mit einer gemeinsamen Herkunft wiederherzustellen.

Unglücklicherweise sind diejenigen, die das Konzept der Ideellen Verfassungs-Nation vorantreiben so tief in den Standorten der Macht der gesamten westlichen Welt verwurzelt, dass dieser Kampf das Potenzial hat einen übergreifenden westlichen Bürgerkrieg oder einen multikulturellen Weltkrieg auszulösen.

Quelle:

Fjordman:
Why The Proposition Nation, Not Islam, Is Our Primary Enemy (Gates of Vienna)


14 Kommentare

  1. In Frankriech ist es genau so wie bei uns.

    Auf dem Lande können sich die Algerier, Tunesier

    sowie Marokkaner nicht halten.

    +++++

    Genau so wie bei uns sind sie vornehmlich in den

    Groß - Städten anzutreffen.

    Warum ???

    Hier können sie ungehindert ihre kriminellen und

    bestialischen Strukturen aufbauen.

    Sie bleiben unter sich und gründen Ghettos.

    Genau so wie die Schwarzen in Amerika.

    Und nun die Frage !

    Wer grenzt hier wen aus ???

    Wer diskriminiert wen ???

    Das sind die Fragen.

    Wenn jemand dies alles erleben möchte, dann kann

    er nach Brüssel oder auch Paris in die Randbezirke.

    Oder er kann auch am Abend um 20.000 in Washington

    spazieren gehen.

    Da wird es einem echt übel.

  2. “In den meisten westlichen Ländern ist der Staat zum Feind der Nation geworden”

    ...und jene,
    die vorgeben, zu seinem Wohl zu agieren...

    (zumindest haben sie darauf ihren Amtseid geschworen,...der is gut,... ...doch, der ist gut)

    ...zum Feind und Schädling des Volkes.

  3. Toleranz gegenüber diesen Zuständen bedeutet nur eins,nämlich Angst zu haben NEIN zu sagen.
    Die Eu ist der Satan,dass steht mitlerweile so gut wie fest,die immer weiter reichende Manifestatiom seines Wesens und Charakters lassen keine anderen Schlüsse mehr zu.Ein Mensch alleine ist zu sowas nicht fähig,basta...nichts anderes ist denkbar.Das ist keine Verschwörung,sondern ganz einfach der endzeitliche Zeitgeist wie er nach Daniel und der Offenbahrung in Gottes Wort nachzulesen ist.Es steht doch da..........genauso ist es gekommen und wird schliesslich so enden.Schon bald werden die europäischen Völker anstatt mit dem bekannten Brett vorm Kopp, nun mit einer 666 auf der Stirn herumlaufen.Moslems wie Indigene,alles weiht sich dem Teufel.
    70Jahre nach Auschwitz müssen Juden in Deutschland wieder mit ihrer Ermordung rechnen,nur diesmal nicht durch den Sozialismus,sondern durch den Islam.Der Islam und der Sozialismus sind verwandte Höllen,einmal mordet der,einmal der.
    Der authentische Tatort ist nicht mehr ein Lager,sondern diesmal unsere Innenstädte und unsere sozialen Einrichtungen.
    Wer noch,oder gerade jetzt wieder anfängt national zu fühlen,zu handeln und zu denken,muss wie sich in Frankreich schon abzeichnete, den Weg rechts aussen wählen.
    In unserer Situation ist ein anderes nicht mehr denkbar,anders ist dieses grösste Drama der Geschichte niemals mehr umkehrbar!!!
    Nie mehr,das ist Fakt,und sowas von...

    HERR BENJAMIN SANCHEZ;
    das gilt auch für sie!Sie mögen vom Islam ein gewisses,gepolstertes Fachwissen besitzen,politisch jedoch irren sie,sie machen den gleichen Fehler wie 70% aller Deutschen,sie verwechseln NationalSOZIALISMUS mit nationalDEMOKRATIE.
    Was war denn ein Hitler?Er war durch und durch Sozialist,was Sozialismus ist und bedeutet,ich glaube,lieber Sanchez, das wissen sie.Man koppelt den Sozialismus einfach an die Nation an und nannt diese hirnverbrannte Union ganz einfach Nationalsozialismus.Und weil diese Jauche starke kommunistische Züge vertrat,nannte man den Kommunismus ganz einfach Bolschewismus,um ganz von dem in Deutschland praktizierten Halbkommunismus abzulenken.Und das verwechseln sie mit dem was heute die Nationaldemokraten ausmachen.
    Uns Nationaldemokraten geht es in der Ausländerfrage um den Islam an sich.Uns geht es nicht um Rassenfragen,jeder Ausländer der Deutschland liebt,und angepasst hier leben möchte ist uns willkommen.Das kann ich ehrlich sagen und versprechen.Wir haben nämlich mit den allermeisten Ausländern kaum Probleme,Probleme macht immer nur der Islam,ganz gleich wo er aufkreuzt will er,einmal fordern,und dann die Macht bis hin zur Weltmacht.Grüne haben das längst erkannt und deswegen fluten sie Deutschland mit einer Seuche,denn in ihren Augen ist Deutschland eine Seuche.Weg damit...nicht durch Bomben,einfacher, hier helfen primitive Menschenmassen am Abbau,an der gewollten Zersetzung.Merken sie es.....es ist soweit; nur der Sargdeckel braucht noch drauf,und dann war es das,aus und vorbei,Deutschland hat aufgehört zu existieren,und wird als ein Teil der neuen Weltregierung völlig versklavt dahinsiechen.
    Ich möchte das auch auslädische Menschen,die Deutschland lieben dafür kämpfen,möchte Italiener,oder ganz gleich wen,abgesehen von Muslimen natürlich,in der Frontlinie der deutschen Nation kämpfen sehen.Und ich kenne genug Italiener und auch Spanier die schon gekämpft haben.Und zwar mit sich selber.Leider hatten sie nicht den Mut,genau wie sie,und sind vor diesen Zuständen der Islamisierung von hier regelrecht geflohen.Nicht weil sie von UNS,sondern vor der Unmöglichkeit des völlig verkommenen deutschen Regimes durch den Islam diskriminiert wurden.Weil der Islam auf natürliche Weise einen Verdrängungsmechanismus bezitz,überall wo er sich breit macht ist ein Leben miteinander nämlich nicht mehr möglich.
    Denken sie bitte darüber nach,bitte auch alle anderen.Die Uhr tickt,nicht mehr mit lautem Tick Tack....Uhren sind ruhiger und leiser geworden.

  4. "Schüler zur Toleranz-Demo gezwungen? Jetzt ermittelt das Schulamt"
    http://www.focus.de/politik/deutschland/wir-nehmen-diese-kritik-sehr-ernst-schueler-zur-toleranz-demo-gezwungen-jetzt-ermittelt-das-schulamt_id_4434203.html

    Auszug:
    "Schüler haben nach einer Demonstration für mehr Toleranz und Weltoffenheit schwere Vorwürfe gegen ihre Schulen erhoben: Die Veranstaltung sei für sie nicht freiwillig gewesen. Ihnen sei mit unentschuldigten Fehlstunden auf dem Zeugnis gedroht worden, falls sie nicht teilnähmen. „Wir nehmen diese Kritik sehr ernst“, erklärt Pressesprecher Thomas Schulz vom Landes-Bildungsministerium in Kiel im Gespräch mit FOCUS Online."

    "Es sollte schlichtweg an Grundwerte erinnert werden."
    ---------
    Der "Grundwert" daß wir eine INVASION an feindlich gesinnten ASYLBETRÜGERN auf unser Territorium zulassen die unsere Steuergelder wegfressen??? Ist ja ein "toller Grundwert". Etwas Dümmeres ( oder feigeres ) hat es in der gesamten Menschheitsgeschichte noch nicht gegeben.

  5. SCHRECKLICHE AUSSICHTEN FÜR

    UNSERE ZIVILISIERTEN ABENDLÄNDER,

    UNSERE ECHTEN, ABER UNKLUGEN EUROPÄER,

    UNSERE GEBILDETEN, ABER NAIVEN VÖLKER,

    DANK LINKER GEHIRNWÄSCHE UND ISLAM!

  6. Waaaas? Die kommen nicht alle in friedlicher Absicht?
    Ich dachte immer, das läuft so:

    Ein 18-jähriger Mohr, Analphabet, kein Wort Deutsch, knapp mittelmäßige Intelligenz, keine Berufsausbildung, wird in 2 bis 3 Jahren gut Deutsch sprechen, macht dann eine Ausbildung in einem Handwerksberuf und ist mit 24 ein voll integriertes, Steuern zahlendes Mitglied der Gesellschaft. So muß es laufen und so wird es laufen.

    Die Rassisten sagen aber, dieser Mohr will nur Stütze, ab 3 Kindern finanziert er dann den BMW, ab 6 Kindern bekommt er ein Haus und widmet seine knapp bemessene Freizeit der Hilfe bei den Hausaufgaben der Söhne Dschihad, Mohammad und Dhimmischlag.

    Nein, es ist doch vollkommen klar, welchen Weg der Mohr nehmen wird. Nicht wahr, Frau M.?

  7. Tanja Krienen:

    Thukydides im Buch VIII, Kapitel 66 des Peloponnesischen Krieges:
    „Vielmehr kamen die Sprecher aus ihren Reihen, und das Gesprochene war unter ihnen verabredet worden. Keiner der anderen widersprach; man hatte Angst und sah die große Zahl der Verschworenen. Wenn trotzdem jemand opponierte, war er durch ein geeignetes Verfahren schnell aus dem Weg geräumt. Nach dem Täter wurde nicht gefahndet, auch gegen Verdächtige nicht gerichtlich vorgegangen. Das Volk blieb stumm und war derartig eingeschüchtert, dass jeder, der keine Gewalt zu spüren bekam, allein dies schon als einen Gewinn betrachtete, selbst wenn er geschwiegen hätte. Und da man den Kreis der Verschworenen für noch viel größer hielt, als er in Wirklichkeit war, unterlag der persönliche Mut. Bei der Größe der Stadt, und da einer den anderen nicht kannte, war ein eigenes Urteil nicht möglich. Aus demselben Grunde war es auch unmöglich, in der Erbitterung jemanden sein Leid zu klagen, um gemeinsam etwas zu planen und sich zur Wehr zu setzen, denn entweder kam man mit einer Klage an einen Unbekannten oder an einen unzuverlässigen Bekannten. Im Volk herrschte ein allgemeines Misstrauen im Verkehr, da jeder den anderen für beteiligt hielt.“

  8. @ monika richter (4):
    "...jeder Ausländer der Deutschland liebt,und angepasst hier leben möchte ist uns willkommen."

    Na ja, im Parteiprogramm (Seite 12) steht was anderes:

    "Die NPD fordert deswegen eine gesetzliche Regelung zur Rückführung der derzeit hier lebenden Ausländer. Grundsatz deutscher Ausländerpolitik ist: Rückkehrpflicht statt Bleiberecht."

    Aber ich will mich nicht schon wieder mit Ihnen streiten.

  9. @ 9

    Benjamin Sanchez

    Nein streiten wollen wir auf keinen Fall,dass ist denke ich auch gar net nötig.Sie sind nur einfach nicht richtig informiert,sie formatieren das alles im Bilde des dritten Reiches,es ist nicht so wie sie sagen,niemand wird hier zurückgeführt weil er Ausländer ist,niemand.
    Ich beweise ihnen mal wie es wirklich ist, mit Vorurteilen kommen wir einfach nicht weiter.Und sie sollten sich einfach schlichtweg besser informieren.
    Sie können auch mal gerne bei "Unwetter" nachfragen warum denn er als Goral Pole nun ausgerechnet NPD Wähler ist.

    Ausländischer NPD Kandidat spricht zu deutschen Wählern
    Thema:
    Heimat,Arbeit,Familie zählt

  10. @ Benjamin Sanchez 9.

    Sind Sie Deutsch oder Deutsche/r?
    Das macht den Unterschied um sich mit Ihnen zu "streiten".

    Bisher ist die Umvolkung ein voller Erfolg, mit integrierten oder nicht integrierten.

    11.
    Ich gebe zu, ich habe die NPD nie gewählt, weil es immer eine Alternative gab und die NPD nur ein aufrecht erhaltenes Feindbild ist.
    Abgesehen davon ist die Aussage im Film die einfache Wahrheit und nichts als die Wahrheit.
    Wir Deutschen wollen das Recht welches für jedes andere Volk selbstverständlich ist, selbst entscheiden wen wir hier haben wollen und vollkommene Meinungsfreiheit ohne das sofort in den Gehirnen der Bevölkerung der Nazischalter auf Aus geht.
    Auch die Deutschen haben ein rechtes Recht.
    Ein bisschen logischeres Denken und dieser Schalter ist entschärft.

    Wie Kinder sagen würden:
    Ich hab doch gar nichts gemacht und die andern dürfen das.

    Die Wahrheit tut sich echt schwer in Deutschland.
    In anderen Ländern werden (einige) Forderungen erst gar nicht gestellt.

  11. @ 13

    einfach anders

    "Ich gebe zu ,ich habe die NPD nie gewählt,weil es immer eine Alternative gab,................."

    Also hier muss ich anführen das dies bei mir haargenau so war.Viele die mich hier kennen wissen noch,wie kritisch ich anfangs selber war,habe mich auch damals in der Frage an Herrn Mannheimer gewandt.Strikt riet er mir ab,die NPD sei islamfördernd und judenfeindlich.
    Ich fing an nachzuforschen,intensiv und ausdauernd,oft tagelang gab es kein anderes Thema.
    Durch diesen Blog hier,der wissenschaftlich auf höchster Ebene rangiert,und die Wahrheit um unsere Heimat so voll erfasst hat wie die Sonne die Erde,und die NPD bisweilen? strikt ablehnt,bin ich selbst zur NPD gekommen.Das klingt paradox,ist aber tatsächlich so passiert.Und das komische.....ich bin lange nicht die einzige der das so erging.
    Vielleicht die heftigste,nicht viel hätte gefehlt,und ich wäre hier rausgeflogen.
    Herr Sanchez hat sich meiner angenommen,und mich bei Herrn Mannheimer denunziert.Wegen meiner absoluten,politischen Erkenntnis und Überzeugung.
    Natürlich gab es dadurch Rangeleien,und böse Worte.Und für meinen Teil weiss ich das auch ich schwere Fehler gemacht habe,anstatt mich mit Herrn Sanchez zu streiten,hätte ich auf einen anderen Konfrontationskurs gehen müssen.Nämlich den der weiteren Aufklärung und Information.
    Sie haben deutliches Recht,das alte Feindbild lässt sich von der NPD nicht mehr abschütteln,obwohl ihr Wahlprogramm von bestimmt fast 80% aller Deutschen ausdrücklich so gewünscht ist.Und nicht nur von Deutschen,es gibt hier lebende Ausländer die genau dasselbe fühlen und denken,und eben wegen dieser Zustände hier wieder abgehauen sind.
    Einfach anders,was haben wir denn für eine Alternative???Mal ehrlich,es gibt keine.Jedenfalls nicht jetzt wo die Not unserer Heimat am grössten ist.
    Das die NPD islamhöflich oder fördernd ist,ist wiederlegt,eindeutig wiederlegt.Nämlich auch hier dasselbe Feindbild.Die NationaSOZIALISTEN waren moslemkonform,also ist die NPD es auch.
    Hier muss unbedingt Aufklärung herbei,selbst Herr Mannheimer war(hoffentlich war) auf dieses Feindbild hereingefallen.
    NATIONALDEMOKRATIE hat nichts mit NATIONALSOZIALISMUS zu tun.
    Tja Pegida ist am Ende,Führungsstreitigkeiten wie man so sagt,aber ich kenne Links,einwandfrei ist hier Bestechung oder sonstiges linkes Gift im Trauerspiel.Und so geht es immer weiter und weiter und weiter.Herr Mannheimer brachte gleich eine Pegidapartei ins Gespräch,gut,allerdings nie durchführbar,weil es ganz einfach,Pegida nicht mehr lange gibt.Genau wie die Lüge AFD,wie viele fielen ihren Lügen anfangs zum Opfer.Ein linksgedrehtes Ding,ein getürktes Ding,moslemhofierend,sonst gar nichts.Lug und Trug soweit das Auge reicht.Die Partei zur Rettung Deutschlands haben wir.Sie braucht nur noch gewählt werden.Nach französischem Vorbild Marie Le Pen.
    Nein,dieses jämmerliche und elende politische Trümmerfeld schafft es immer wieder Land zu gewinnen,selbst wenn ein Volk aufsteht und seine Wut,oder sagen wir besser seine Ohnmacht zeigt,Linke kriegen alles hin um ihre letalen Ziel zu verfechten und kriminell,bestechend und mordend durchzusetzen.
    Wir haben keine Alternative,es ist so wie sie schreiben "die Wahrheit tut sich echt schwer in Deutschland".....tja und bald brauchen wir sie auch gar nicht mehr,dann hat die linke Versklavung endgültig und irreservibel gesiegt.
    Zu ihrem Kommentar bleibt nur zu sagen,absolute und vollste Zustimmung von mir.
    LG Monika

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