Stürzenberger über Merkel: “Deutschland wird von einer prinzipienlosen Opportunistin regiert”


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Deutschland wird von einer bestens ausgebildeten Kommunistin regiert

“Sie war bereits im SED-Regim erfolgreich. Sie wäre es auch 1933 gewesen. Schaut Euch das Video an. Da reisst diese geliebte Tante die Fahne auf der viele in Deutschland einen Eid geschworen haben, mit angewiderter Abscheu aus der Hand eines Vasallen und keinen stört es. Wer will es sich schon mit der “mächtigsten Frau der Welt” vermasseln. Wer von diesen Speichelleckern um Merkel herum will schon sei Pöstchen mit dem er ausgesorgt hat wegen der deutschen Farben riskieren? Das gleich gilt für die aktuellen Journalisten. Auch die waren in den Unrechtssystemen 1933-1945-1989 eine der wichtigsten Stützpfeiler der politischen Machthaber. Diese Branchen waren ebenso wie das Beamtentum, die hochorganisierte Lehrerschaft und Mediziner-Eliten oder Gewerkschaften im Handstreich und über die gesamte Herrschaftsdauer den vergangenen Verbrechersystemen in Deutschland stets treu ergeben.”

Kommentar auf PI

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Von Michael Stürzenberger, 04. Jan 2015

Deutschland wird von einer prinzipienlosen Opportunistin regiert

Angela Dorothea Kasner (Foto inmitten der vormilitärischen Gesellschaft für Sport und Technik der DDR) hat sich immer schon stromlinienförmig angepasst. In der DDR war sie Sekretärin für Agitation und Propaganda in der kommunistischen SED-Jugendorganisation Freie Deutsche Jugend (FDJ) sowie Mitglied im Freien Deutschen Gewerkschaftsbund (FDGB) und der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft. Sie wurde von der Stasi auf Gesinnungstreue überprüft und ihr Akademie-Kollege Frank Schneider alias IM „Bachmann“ bestätigte in der Akte bei ihr eine “gefestigte Haltung” zum SED-Staat. Sie wurde sogar der DDR-Elite zugerechnet. So hat sie sich auch tunlichst aus den Straßenprotesten gegen das sozialistische Unrechtssystem herausgehalten. Die friedliche Revolution erlebte sie am Arbeitsplatz und die entscheidenden Stunden in der Sauna.


Als sich in der Wendezeit im Oktober 1989 abzeichnete, dass die Macht der SED bröckelt und sich im Osten Deutschlands neue, demokratische Parteistrukturen herausbilden, justierte Angela Merkel, so wie sie seit ihrer Heirat 1977 mit dem Physiker Ulrich Merkel heißt, ihren Radarschirm um. Am 4. November 1989 fand die richtungsweisende Alexanderplatz-Demonstration „gegen Gewalt und für verfassungsmäßige Rechte, Presse-, Meinungs- und Versammlungsfreiheit“ statt. Nur einen Monat später begann sie beim neu gegründeten Demokratischen Aufbruch (DA) zu arbeiten.

So wie sie sich später in der CDU an den Machthaber Helmut Kohl anschmiegte, tat sie es beim DA mit dem Vorsitzenden Wolfgang Schnur. Kurz vor der Volkskammer-Wahl 1990 wurde übrigens bekannt, dass Schnur von 1965 bis 1989 für das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) tätig gewesen war. So etwas befördert natürlich die Gerüchte, dass Merkel “IM Erika” war.

Zunächst galt der DA auch folgerichtig als links, erst später lehnte man den Sozialismus ab. Weil man wohl merkte, dass der politische Mainstream-Zug momentan in eine andere Richtung fährt. Viele von Merkels Freunden und Bekannten aus den 70er und 80er Jahren sollen sich laut Merkel-Biograph Gerd Langguth irritiert darüber geäußert haben, dass sie letztendlich CDU-Politikerin wurde, da sie eine “weltanschauliche Nähe zu den Grünen” vermutet hatten. So ist es auch kein Wunder, dass sie später als Bundeskanzlerin überhaupt kein Problem damit hatte, in einer geradezu panischen Sofort-Reaktion auf den Fukushima-Vorfall den Ausstieg aus der Kernenergie zu beschließen.

Bei ihren politischen Anfängen gab es zunächst ein Debakel: Der Demokratische Aufbruch erhielt bei der Volkskammerwahl am 18.3.1990 mit 0,9% eine Schlappe, gehörte aber dank des Bündnisses mit der Ost-CDU, die 41 Prozent erreichte, zu den Wahlsiegern. Durch den Bündnis-Proporz erhielt Merkel in der letzten frei gewählten Regierung der DDR den Posten als stellvertretende Regierungssprecherin. Als der DA an die CDU angeschlossen wurde, ging es mit ihr weiter steil bergauf. Am Vorabend des Vereinigungsparteitages der CDU in Hamburg am 1.10.1990 suchte sie das Gespräch mit Helmut Kohl, der sie fortan protegierte. Sie galt als “Kohls Mädchen”.

Nur ein Vierteljahr später, nachdem sie bei der ersten gesamtdeutschen Bundestagswahl am 2. Dezember 1990 ihren neuen Wahlkreis Stralsund-Rügen-Grimmen als Direktkandidatin mit 48,5 Prozent der abgegebenen Erststimmen gewann, nominierte sie der Wahlsieger Kohl überraschend für ein Ministeramt in seinem Kabinett. Merkel erhielt das Ressort für Frauen und Jugend, nachdem das alte Bundesministerium für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit dreigeteilt wurde.

Neun Jahre später, auf dem Höhepunkt der CDU-Spendenaffäre, schoss sie als Generalsekretärin ihren einstigen Förderer mit einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ab. Sie witterte eiskalt die Chance zu einer Machtablösung:

„Die Partei muss also laufen lernen, muss sich zutrauen, in Zukunft auch ohne ihr altes Schlachtross, wie Helmut Kohl sich selbst gerne genannt hat, den Kampf mit dem politischen Gegner aufzunehmen. Sie muss sich wie jemand in der Pubertät von zu Hause lösen, eigene Wege gehen.“

Nachdem auch Schäuble und einige andere durch die Spendenaffäre belastet waren, startete sie durch, wurde im April 2000 Bundesvorsitzende der CDU und im November 2005 im Zuge der vorgezogenen Bundestagswahlen gar Kanzlerin.

Ich erlebte sie ein Mal persönlich, als sie 2004 im Rahmen des Europawahlkampfes auf dem Münchner Rotkreuzplatz eine Rede hielt und ich als Pressesprecher der Münchner CSU dort in die Organisation eingebunden war. Merkel mustert einen mit einem durchdringenden, prüfenden Blick, so wie ein Physiker eine Versuchsanordnung ansieht. Sie wirkt durch und durch kalt und machtorientiert. Warum ist diese Frau laut Meinungsumfragen so beliebt bei den Deutschen?

Die früher auch als “Zonenwachtel” verspottete Merkel hat die CDU konsequent immer weiter nach links geführt

Mittlerweile gilt die Marschrichtung, die CDU “jünger, weiblicher und bunter” zu machen. Bei einer “Integrationstagung” der Partei im Oktober vergangenen Jahres gab es im Berliner Konrad-Adenauer-Haus donnernden Applaus, als die 35-jährige CDU-Bundestagsabgeordnete, Vorsitzende des “Netzwerks Integration” der Partei und Moslemin Cemile Giousouf für einen künftigen Bundeskanzler mit Migrationshintergrund warb. Die Welt titelte: “Die CDU sucht einen türkischstämmigen Kanzler“:

“Es ist ein großartiges Bild, es ist ein Traum, es waren noch nie so viele Menschen mit Migrationshintergrund im Konrad-Adenauer-Haus – herzlich willkommen! (..) In 25 Jahren könnte ein Kanzler Younes Ouaqasse, Heinrich Zertik oder Sylvie Nantcha heißen.” Tosender Jubel im Saal, in dem auch die Genannten sitzen.

Bei dieser Veranstaltung der “Christlich” Demokratischen Union” ergaben sich solche in höchstem Maße alarmierenden Situationen:

Wie unterschiedlich die Probleme der Zugewanderten und ihrer Kinder sind, wird auch in den Diskussionsrunden deutlich. Da tauschen sich gebildete junge Frauen mit afrikanischem oder arabischem Hintergrund eloquent darüber aus, ob man den Otto Normal-CDU-Wähler besser als “altdeutsch”, “urdeutsch” oder “biodeutsch” bezeichne. Zwei Christdemokraten, deren Eltern aus Marokko einwanderten, streiten sich miteinander, ob und in welcher Form es islamischen Religionsunterricht in deutschen Schulen geben solle.

Es handelt sich hier um den Ausverkauf des deutschen Volkes, der im Neusprech als “Transformationsprozess” bezeichnet wird. Die Physikerin Merkel hat wohl angesichts der demographischen Entwicklung in eiskalter Berechnung akzeptiert, dass Deutschlands Zukunft von mehrheitlich moslemischen Migranten bestimmt wird. Kein Wunder, dass sie für ihre vaterlandslose und antichristliche Politik Applaus aus Saudi-Arabien erhält.

Anstatt eine Politik zu gestalten, die die klassischen Werte der Familie mit Kindern fördert (und zwar in Form von Steuer-Erleichterungen und nicht als Pauschal-Einahmequelle für Arbeitslose), die Genderisierung und Verschwulung der Gesellschaft beendet, die vorhandenen menschlichen Ressourcen hierzulande auf Vordermann bringt, der Islamisierung einen Riegel vorschiebt und der ungebremsten Zuwanderung sowie dem Aslymissbrauch entschlossen den Kampf ansagt, reitet sie auf der “bunten” Welle, die sie als am erfolgsversprechendsten einschätzt. Wenn es Mainstream wäre, würde sie sich auch ein Kopftuch umbinden und “Allahu Akbar” rufen.

Eigentlich müsste die “Zonenwachtel” beim deutschen Volk spätestens seit dieser erbärmlichen Aktion, als sie bei der Feier der Bundestagswahl 2013 empört ihrem damaligen Generalsekretär Gröhe die deutsche Fahne aus der Hand riss und mit einem verächtlichen Gesichtsausdruck wegtrug, unten durch sein.

Bezeichnend die dämlich grinsenden Claqueure der sie umstehenden Partei-Bücklinge inklusive Gröhe, der ja weiter auf eine Parteikarriere hoffte und auch mit dem Amt des Gesundheitsministers belohnt wurde. Den Gipfel der Unverfrorenheit leistete sich Merkel aber mit ihrer Neujahrsansprache, als sie den Bürgern, die mutig auf der Straße die Beantwortung der drängenden Zukunftsfragen unserer Zeit fordern, verbal dreist ins Gesicht schlug und ihnen wahrheitswidrig Hass, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Vorurteile, Kälte und Hass unterstellte.

Solche Politiker und ihre rückgratlosen Helfershelfer haben es nicht verdient, unser deutsches Vaterland länger regieren zu dürfen. In diesem Jahr haben die Bürger die große Chance, ihren Unmut wie damals in der DDR 1989 deutlich zum Ausdruck zu bringen und einen Kehrtwechsel dieser unerträglichen Duckmäuser-Politik zu fordern.

Mutige Vertreter einer neuen Politiker-Generation, die keine Angst vor den Negativ-Schlagzeilen des zwangsgebühr-finanzierten Staatsfunkes und der linksrotgrünzersetzten Mainstreampresse haben, können jetzt die dringenden Forderungen dieses aufziehenden friedlichen Volksaufstandes in die Tat umsetzen und unser Land vor einer großen Katastrophe bewahren. Wenn sie den Mut dazu haben, die Wahrheiten schnörkellos auszusprechen, die Sorgen der Bürger zu artikulieren und klare Lösungsvorschläge anzubieten, an die die etablierte feige Politiker-Kaste nicht einmal zu denken wagt.


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