Pastor: “Islam gehört nicht zu Deutschland”. Justiz ermittelt nun wegen Volksverhetzung


 Pastor Olaf Latzel (oben): “Wir können keine Gemeinsamkeit mit dem Islam haben.” Deswegen wird Latzel nun von der SPD und Kirchenfühern der evangelischen Landeskirche als “Hassprediger” denunziert und verfolgt

Pastor wird zum Opfer linker Gesinnungsschnüffelei: Absurde Ermittlung in Glaubensfragen

Es müsste genau umgekehrt sein: Die Staatsanwaltschaft müsste nicht gegen einen Pastor, der den Islam als unvereinbar mit Deutschland einstuft, sondern gegen Merkel und Wulff ermitteln, die den Islam als zu Deutschland zugehörig verorten. Denn die Beweislage, dass der Islam mit den Werten der Demokratie und des Grundgesetzes vollkommen unvereinbar sind, sind überwältigend und erschlagend. Weder kennt der Islam religiöse Toleranz, noch kennt er Meinungsfreiheit, noch die Gleichberechtigung von Mann und Frau . Und schon gar nicht die Gleichberechtigung aller Menschen. Denn der Islam teilt die Welt ein in Recht- und Ungläubige. Und befiehlt die Ermordung jener, die nicht dem Islam angehören oder sich zu ihm bekehren wollen. Das ist keine abstrakte Idee, sondern so handfest wie der Wille des antiken Roms, sich die damals bekannte Welt untertan zu machen. Mit dem Unterschied, dass Rom den unterworfenen Völkern die jeweiligen Götter beließ und diese akzeptierte. Dass nun ein evangelischer Pastor in einer Predigt darauf hinwies, dass der islamische Gott nicht mit dem christlichen gemein habe, entspricht zum einen objektiven theologischen Erkenntnissen – und lässt sich durch den Koran beweisen. Zum anderen ist dies eine Aussage zu Glaubensfragen, in die sich der Staat und die Justiz nicht einzumischen haben, wenigstens nicht in einer Gesellschaft, die sich als demokratisch einstuft und in der Meinungsfreiheit herrscht. Dass nun gegen diesen Pastor wegen Volksverhetzung” ermittelt wird zeigt, dass unser Land dank der seitens Linker betriebenen jahrelangen und systematischen Gesinnungshetze in Sachen Demokratie und Meinungsfreiheit bis zu Unkenntlichkeit entstellt ist. Erst wenn das deutsche Volk die linken Diktatoren entmachtet hat, wird es wieder frei sein.

Michael Mannheimer, 30.01.2015

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Von Hinnerk Grote

Pastor: “Islam gehört nicht zu Deutschland” – Jetzt ermittelt Staatsanwaltschaft gegen ihn

Während Mohammedaner allerorten ungestraft ihr „Allahu akbar“, was so viel heißt wie „Allah ist größer (als andere Götter)” brüllen dürfen, führt ein pastoraler Hinweis darauf, dass Christen den Unterschied zwischen Christentum und Islam nicht verwischen dürften, zu Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Bremen gegen den evangelischen Pastor Olaf Latzel (Foto) wegen “Volksverhetzung”.

Die evangelische Nachrichtenagentur “Idea” berichtet:


Im Streit um eine Predigt in der evangelischen St. Martini-Gemeinde in Bremen prüft die dortige Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen Pastor Olaf Latzel wegen Volksverhetzung. Das bestätigte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Latzel hatte am 18. Januar in seiner Predigt davor gewarnt, die Unterschiede zwischen Christentum und Islam zu verwischen: „Es gibt nur einen wahren Gott. Wir können keine Gemeinsamkeit mit dem Islam haben.” Er wandte sich gegen das gemeinsame Gebet von Christen und Muslimen zu vermeintlich dem einen Gott: „Das ist Sünde, und das darf nicht sein. Davon müssen wir uns reinigen.“

Die Staatsanwaltschaft folgt damit ganz offenbar den scharfen Angriffen von Seiten linksdrehender Politiker und Medien auf Pastor Latzel:

Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD) kritisierte, dass in der Predigt „zum Religionskampf aufgerufen“ worden sei und nicht zu dem, „was wir brauchen für den sozialen Frieden in unserer Stadt, nämlich den Dialog der Religionen und der Kulturen“. Der leitende Redakteur von Radio Bremen, Jochen Grabler, forderte die Bremer Protestanten in einem Kommentar zum „Aufstand“ gegen „Hassprediger“ wie Latzel auf, die „keinen Platz mehr in der Bremischen Evangelischen Kirche haben“.

Auch die Bremische Evangelische Kirche biedert sich dem Islam an, indem sie sich scharf von Latzels Predigt distanziert:

Die Politik-Beauftragte der Kirche, Jeanette Querfurt, sagte zu Radio Bremen: „Hier wird Hass gepredigt.“ Der oberste Repräsentant der Kirche, Schriftführer Renke Brahms, sprach von „geistiger Brandstiftung“. Latzels Formulierungen seien geeignet, „Gewalt gegen Fremde, Andersgläubige oder Asylbewerber Vorschub zu leisten“. Der Stellvertreter von Brahms, Pastor Bernd Kuschnerus, sagte in der Fernsehsendung „buten un binnen“, er sei „sehr erschüttert und traurig, dass sich jemand so im Ton vergreift“.

Den Damen und Herren der Bremischen Evangelischen Kirche sei angeraten, sich etwas näher mit dem Ersten Gebot des christlichen Glaubens zu befassen, das Grundlage aller weiteren Gebote ist und das da lautet: “Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.”

Pastor Latzel jedenfalls will standhaft bleiben in seinem Glauben:

Latzel verspricht, sich auch in Zukunft „nicht wegzuducken“. Er habe „eine Aufgabe gegenüber meinem Herrn und Heiland Jesus Christus. Vor ihm muss ich mich rechtfertigen“.

Er hätte es auch so ausdrücken können wie einst der Begründer der evangelischen Kirche, Martin Luther: “Hier stehe ich, ich kann nicht anders”.

» ARD-Sendung “buten un binnen” vergleicht ev. Pastor mit Pierre Vogel
» butenunbinnen@radiobremen.de


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