Lügenpresse: Manipulative Berichterstattung auch bei PHOENIX


Skandalöses Ermittlungsverfahren ist ein Angriff gegen die Meinungsfreiheit

Wie ich bereits  berichtete, ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den Bremer Pastor Olaf Latzel wegen “Volksverhetzung”, weil er den Islam als nicht zum Christentum zugehörig verortete. Latzel ist damit ein weiteres Opfer linker Gesinnungsschnüffelei. Diese Ermittlung ist nicht nur absurd, sondern ein skandalöser Angriff gegen das fundamentale Grundrecht auf Meinungsfreiheit und zeigt, wie sehr sich der Berliner Republik bereits in Richtung einer linkstotalitären Diktatur nach DDR-Vorbild entwickelt hat. Abweichende Meinungen werden nicht widerlegt, sondern kriminalisiert. Der folgende Artikel aus dem “Christlichen Informationszentrum” gibt Auskunft über die Hintergründe der Predigt Latzels und zeigt, wie unsere Medien die Realität verzerren und verbiegen.

Michael Mannheimer, 31.01.2015

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31.01.15

Manipulative Berichterstattung, auch bei PHOENIX

Der Öffentlichkeit wird ein Zerrbild der Predigt von Pastor Latzel präsentiert

(MEDRUM) Am gestrigen Abend berichtete der Dokumentationskanal PHOENIX in seinem Spätprogramm “Der Tag” über die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen den Bremischen Pastor Latzel. Präsentiert wurde ein Bild, was den Verdacht auf vermeintliche Volksverhetzung zu begründen scheint.


Wie MEDRUM berichtete, rief Pastor Latzel am 18. Januar 2015 in einer Predigt dazu auf, sich zum christlichen Glauben und dem dreieinigen Gott zu bekennen und keine anderen Götter anzubeten. Beten zu anderen Göttern nannte Latzel Götzendienst und sündhaft.

Er veranschaulichte dies am Buch der Richter und dem Beispiel Gideons, der sein Haus von Baal reinigte und den Baal-Altar niederriß, um einen Altar für Gott zu errichten. Dementsprechend könne es auch heute für bekennende Christen keine Gemeinsamkeit mit der Religion des Islam geben. Allah sei nicht der Gott der Bibel, zu dem Christen beten, so Latzel, der sich gegen einen gemeinsamen Gottesdienst, wie es von der EKD erwogen werde, aussprach.

Anstatt die Predigtaussagen in ihrem Sinnzusammenhang zutreffend wiederzugeben, wählte der Sender lediglich einige Bruchstücke und irritierende Wortfetzen aus und präsentierte diese völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Dann ließ er empörte Vertreter der evangelischen Kirche zu Wort kommen, die sich von Latzel scharf distanzierten. So wurde der Eindruck untermauert, der Verdacht sei begründet, dass Latzel eine volksverhetzende Predigt gehalten hat.

Bei dieser Berichterstattung in Phoenix wurde, wie in einigen Printmedien ebenso geschehen, jedoch unterschlagen, was jedem volksverhetzendem Verdacht massiv entgegensteht und die eigentliche Botschaft Latzels war: Das klare Bekenntnis zum christlichen Glauben, das Nein zum Islam als Religion, aber zugleich das Ja zu den Muslimen. Latzel sagte in seiner Predigt wörtlich und mit großem Nachdruck:

“Wir haben den Menschen muslimischen Glaubens in Liebe und Barmherzigkeit zu begegnen. Und wenn die verfolgt werden, dann haben wir uns vor sie zu stellen. Das ist unsere Aufgabe als Christen. … Um nicht mißverstanden zu werden: Das ist unsere Aufgabe, denen wirklich in Nächstenliebe zu begegnen. Aber, zu falscher Lehre müssen wir genauso klar hinstellen und sagen: Das geht nicht!”

Wer sich der Mühe unterzieht, die Predigt Latzels zu hören und über den Verstand eines mittelbegabten Oberstufenschülers verfügt, kann diese Botschaft des Pastors nicht überhören und darf sie, wenn er nicht sinnentstellend berichten will, auch nicht unterschlagen. Vielleicht wäre es zu viel verlangt, dies von einer Zeitung wie der TAZ, die unter der Überschrift “Bremer Krawall-Pastor” berichtet hat, zu erwarten, aber von einem öffentlich-rechtlichen Sender muss dies zwingend erwartet werden. Wäre es Pastor Latzel zu verdenken, wenn er sich bei dieser Art manipulativer Berichterstattung über seine Predigt in den Medien an das Unwort des Jahres erinnert fühlen würde?

Die Zuschauer-Mailadressevon PHOENIX ist: info@phoenix.de

Quelle:
http://www.medrum.de/content/manipulative-berichterstattung-auch-bei-phoenix


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