Pegida: Die Arroganz und Dummheit der Huffington Post


Die obige Grafik genügt den Machern der Hunffington Post, um die Pegida-Bewegung als “absurd” zu erklären. Denn, so das Medium, dort, wo diese Bewegung am stärksten ist, herrscht die geringste Dichte an Ausländern. Warum die Erklärung dieses linken US-Blatts selbst absurd, arrogant und dumm ist: Lesen Sie selbst…

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Von Michael Mannheimer, 1.Februar 2015

Pegida: Oder die elende Arroganz linker Medienmacher

Der Tenor der Huffington Post – einem der schlimmsten Online-Medien, was politische Korrektheit, Unterwürfigkeit zum Islam, krankhafter Leugnung dessen Gefährlichkeit und  auch was Deutschenfeindlichkeit insgesamt anbetrifft – lautet: Ausgerechnet dort, wo in Deutschland der Ausländeranteil am geringsten ist, hat die Pegida-Bewegung die meisten Anhänger. “Absurd” nennt Huffington Post diese “Erkenntnis”, und verhöhnt damit die derzeit größte deutsche Volksbewegung.

Vernetzt denken tun Linke nur dort, wo es ihnen nützlich ist. Dann aber exzessiv …

Dumm, ignorant und absurd nenne ich die Huffington Post und all jene Journalisten und “Wissenschaftler”, die aus diesem Zusammenhang einen Absurdität herleiten.

Man erinnert sich noch an die “Ozonloch”-Hysterie derselben Journalisten und daran, dass nirgendwo die Hysterie größer war als in Deutschland. Obwohl dieses Land tausende von Kilometern von diesem Loch entfernt war, welches nachweislich nicht uns Deutsche, sondern Australier am meisten bedrohte. Inzwischen hat sich da Loch geschlossen, wie informierte und noch nicht von der Diktatur politisch korrekten Denkens infizierte Klimawissenschaftler voraussagten).

Absurd ist – nach Logik der unsäglichen Huffington Post – ebenfalls die Hysterie der Deutschen/Europäer über die Abholzung der Regenwälder, die nachweislich von unserem Land/Kontinent maximal weit entfernt sind, was planetare Maßstäbe anbelangt. Warum also regen sich die Bewohner in den von der Abholzung betroffenen Regenwälder kaum auf, während wir dagegen, tausende von Kilometern davon entfernt, eine daraus resultierende Klimakatastrophe beschwören?


Das Ganze wird – bei Licht beleuchtet – jedoch weniger absurd, wenn man sich vor Augen führt, dass unser Planet ein zusammenhängendes Ökosystem ist, höchst anfällig für weit entfernt liegende Eingriffe, die sich mittelfristig an jedem Punkt dieses Planeten auswirken können.

Die Aufregung über das Ozonloch und die Abholzung der Regenwälder ist – aus wissenschaftlicher  Sicht und globaler Verantwortung für unseren Planeten, vollkommen berechtigt.

Und daher ist auch die Reaktion der Pegida-Bewegung über einen sich weltweit ausbreitenden theologischen Totalitarismus, der nicht nur in seinen über 50 Ländern, wo er herrscht, Leid und Zerstörung mit sich bringt, sondern sich bereits im gesamten Westeuropa und Westdeutschland inklusive Berlin ausgebreitet hat, vollkommen logisch und hat mit Absurdität so wenig zu tun wie die Aufregung über die Abholzung weit entfernter Regenwälder.

Blätter wie die Huffington Post stehen für den Niedergang des seriösen Journalismus

Die lächerlichen 100-300 km, die der Islam Westdeutschlands vom nur gering islamisierten Ostdeutschland trennen, ist daher für den berechtigten Protest der Pegida-Bewegung vernachlässigbar. Oder sollen sie etwa warten, bis sie so islamisiert sind wie westdeutsche Metropolen, die in den Innenstädten bereits 60-80 Prozent muslimische Wohnbevölkerung aufweisen?

Die Huffington Post jedenfalls steht für verlogene und hetzerische Berichterstattung und für Journalismus auf unterstem Niveau. Das hat sie mit vielen deutschen Blättern gemeinsam.

The Huffington Post ist eine US-amerikanische Onlinezeitung. Sie wurde von Arianna Huffington, Kenneth Lerer und Jonah Peretti gegründet und ging am 9. Mai 2005 als Nachrichten- und Nachrichtenkommentarplattform online. Die politische Ausrichtung der US-amerikanischen Ausgabe gilt als links.


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