Bestie Islam: Gefangener Pilot durch IS-Unmenschen in Käfig bei lebendigem Leib verbrannt. Minutenlanger Todeskampf


Die “Friedensreligion” Islam ist so grausam wie die Nazis

Der Islamische Staat (IS) verbrannte einen abgeschossenen Luftwaffenpiloten aus Jordanien in einem Stahlkäfig bei lebendigem Leib und stellt das Video dieser besonders grausamen Untat ins Netz. Das professionell gemachte Video begleitet den Todeskampf des Piloten in perverser Weise mit religiösen Gesängen mit Bezug auf Allah und den Koran. Der Islam ist ein teuflischer Todeskult, eine satanische Sekte, die bis heute 300 Millionen Menschen auf dem Gewissen hat. Selbst die Nazis behandelten die US-Piloten, die deutsche Städte in Schutt und Asche bombten, in den allermeisten Fällen human. Doch der Islam ist selbst grausamer als die NS-Ideologie, mit der er sich verbündet hatte: Auf dem Balkan gab es eigene Divisionen der SS, die ausschließlich aus Muslimen bestanden: Die 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“ (kroatische Nr. 1) war eine der Gebirgs-Divisionen der Waffen-SS während des Zweiten Weltkrieges. Die Division bestand aus Freiwilligen aus dem Unabhängigen Staat Kroatien (NDH), wurde in Bosnien rekrutiert und bei Mittenwald aufgestellt und ausgebildet. Der Name leitet sich vom Handschar, einem arabischen Krummsäbel, ab. Reichsführer-SS Heinrich Himmler schwärmte für die weltanschauliche Verbundenheit zwischen Nationalsozialismus und dem Islam. Die Ideologie der Muslimbruderschaft, die aus dem Koran abgeleitet wurde, schien sich in einigen Punkten mit der der Nationalsozialisten zu decken – insbesondere bei der Judenfrage. So wurde 1943 nach dem Besuch des Großmufti Mohammed Amin al-Husseini ein Schreiben herausgegeben, in dem angeordnet wurde, das Wort „Antisemitismus“ ab sofort zu vermeiden, da unter dem Begriff „Semiten“ auch die Araber zählen würden und man diese so nicht mit den Juden gleichstellen wollte.“ Wie das Hitlerregime sympathisieren heute auch weite Teile der deutschen Linken mit dem Islam – kirchliche Kreise inbegriffen.

Michael Mannheimer, 4.2.2015

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Islam verbrennt Jordanier bei lebendigem Leib

Der Islamische Staat veröffentlichte gestern ein Video, das zeigt, wie der jordanische Luftwaffen-Pilot Maas al-Kassasbeh, den der IS gefangen genommen hatte, in einen Käfig gesteckt und angezündet wird. Was al-Kassasbeh da erleiden musste, was seine Familie angesichts dieser Bilder ertragen musste, vermag sich kein Mensch auszumalen. Sein minutenlanges Martyrium zeigt die Kamera in Nahaufnahme. Was von ihm bleibt, ist ein verkohlter Körper. Die Leiche des 26-Jährigen wird von einem Bulldozer verscharrt.

Die 17 Minuten, die das Video dramaturgisch benötigt, um die Tat zu rechtfertigen, werden gefüllt mit den Bildern eines offenbar zuvor misshandelten al-Kassasbeh, der seine Mission als Soldat der jordanischen Luftwaffe schildert. Es folgen Aufnahmen, die zeigen sollen, was amerikanische und alliierte Bombenangriffe anrichten. Zerstörte Häuser, verschüttete Opfer, verkohlte Kinderleichen. Obama und Merkel (“Der Islam gehört zu Deutschland”) fällt dazu nichts ein! Quelle

Jordanier schwören Rache


Das jordanische Militär schwor den Dschihadisten Rache. “Das Blut des Märtyrers wird nicht umsonst geflossen sein”, sagte ein Armeesprecher in einer Ansprache im jordanischen Fernsehen. “Unsere Rache wird das Ausmaß des Schmerzes haben, der allen Jordaniern zugefügt wurde.” Die Armee habe alle Mühen auf sich genommen, Al-Kasasba frei zu bekommen von den “Kräften der Dunkelheit und des Bösen”, fügte er hinzu. König Abdullah II. von Jordanien verkürzte laut Staatsfernsehen seinen Washingtonbesuch und trat die Rückreise in seine Heimat an.

“Dies ist das erste Mal, dass die Gruppe eine Geisel verbrannt hat, die große Beachtung in den Medien gefunden hat”, stellte das auf Terrorismus spezialisierte Intel Center aus Alexandria bei Washington fest. “Dies zeigt, dass die Gruppe fortlaufend ihre Methoden weiterentwickelt, um die größte Publicity zu erzielen.” In dem schockierenden Video ist zu sehen wie sich der in Flammen stehende Mann im Todeskampf hin und her wirft, an die Gitterstäbe stößt und schließlich zusammenbricht.

Der sogenannte Islamische Staat (IS) hatte Ende Januar von dem haschemitischen Königreich gefordert, die seit 2005 in Jordanien inhaftierte Islamistin Sadschida al-Rischawi gegen die japanische Geisel Kenji Goto freizulassen. Die Regierung in Amman hatte jedoch zusätzlich ein Lebenszeichen seines Piloten gefordert. Daraufhin veröffentlichten die Dschihadisten ein Video, in dem die Enthauptung Gotos gezeigt wurde. Was damals wohl kaum jemand wusste: Der Pilot war zu diesem Zeitpunkt wohl schon tot. Nun sollen in Jordanien die bereits zum Tode verurteilte al-Rischawi und weitere radikale Islamisten hingerichtet werden, wie jordanische Medien berichteten. Offiziell bestätigt wurde dies zunächst nicht.

Steinmeier: “Jenseits jeder Vorstellungskraft”

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier betonte: “Sollte sich das Video seines abscheulichen Todes als authentisch erweisen, läge das jenseits jeder menschlichen Vorstellungskraft. Einmal mehr würde ISIS zeigen, dass sie außerhalb aller zivilisatorischen Normen agieren.” (Quelle)

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