Irrsinn Multi-Kulti: Deutsche Rentner werden aus einer Wohnanlage geworfen, damit Platz für Flüchtlinge ist


Multikulti als Verbrechen an der eigenen Bevölkerung:

Wenn Ausländer oder Flüchtlinge wichtiger sind als die eigene Bevölkerung, dann ist etwas faul in dem Staat, in dem dies der Fall ist. Sehr faul sogar, so faul, dass es nach Moder und Verwesung stinkt. Was hier modert und verwest ist das Natürlichste, was die Geschichte der Menschheit vorzuweisen hat: Liebe zur Heimat, Liebe zu den eigenen Menschen. Diese Heimatliebe hat nichts mit dem zu tun, was man Nationalismus nennt: einer übersteigerten Liebe zum eigenen Land, gepaart mit Verachtung und Feindseligkeit zu anderen Ländern. Heimatliebe ist vielmehr verwandt mit dem, was der damalige Bundespräsident Weizsäcker in seiner berühmten Rede zum 40sten Jahrestag der Befreiung von der Nazi-Diktatur als Liebe zum eigenen Land bei gleichzeitiger Respektierung anderer Länder auf Augenhöhe bezeichnete. Diese Liebe zum eigenen Land wurde den Deutschen durch die 68er Generation (und folgenden) gründlich ausgetrieben, so gründlich, dass jeder, der solches fühlen sollte, mit dem Vorwurf rechnen muss, ein Nazi zu sein. Anstelle der Nächstenliebe haben die Deutschlandhasser die Fernstenliebe implantiert: Alles, was nicht deutsch ist, ist – so die xenophile Wahnvorstellung der Linken – liebenswerter und besser als alles, was deutsch ist. Das ist jedoch nichts anderes als Rassismus pur, nur mit umgekehrtem Vorzeichen. Rassismus nicht nach außen, sondern nach innen. Damit sind die Linken, die  sich der Beendigung und Ausmerzung jedes Rassismus verschrieben haben, genau jene, vor denen sie selbst warnen: Sie sind die schlimmsten Rassisten, die es gegenwärtig in Deutschland gibt. Ihre Rassismus gegen die eigene germanisch/deutsche Rasse ist vom Hitler’schen Rassismus gegenüber anderen, vor allem der jüdischen Rasse, grundsätzlich nicht verschieden. Für diese Art von Rassismus gibt es einen Namen: Auto-Rassimsus. Das folgende Beispiel zeigt, wie weit dieser bei uns bereits ausgeprägt ist: Deutsche Rentner müssen für Flüchtlinge aus ihrer angestammten und vertrauten Wohnanlage weichen. Dass eine kirchliche Einrichtung in diesen Skandal involviert ist, macht das Ganze nicht besser, sondern noch schlimmer …

Michael Mannheimer, 5.2.2015

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Egelsbach: Rentner werden aus einer Wohnanlage geworfen, damit Platz für Flüchtlinge ist

Senioren aus Egelsbach (Hessen), die größtenteils ihr Leben lang gearbeitet haben, Steuern und Abgaben bezahlt haben, werden aus ihren vier Wänden geschmissen, weil der Platz für Asylbewerber benötigt wird.

Angefangen hat alles kurz vor Weihnachten, da beschloss die Gemeinde, dass die kommunale Altenwohnanlage in der Dresdner Straße, in der bereits etliche Asylbewerber untergebracht sind, komplett zur Flüchtlingsunterkunft umgebaut wird. Das das ganze Gebäude wurde “mal eben” an die Christliche Flüchtlingshilfe Egelsbach-Erzhausen verpachtet, ohne zuvor mit den Senioren zu reden. Natürlich erbamt sich die Stadt, die noch dort “lebenden” Senioren Wohnungen zu suchen, aber das stellt sich als sehr schwierig dar, denn  angesichts der aktuellen Krisen ist auch die Gemeinde Egelsbach in der Pflicht, eine zunehmende Anzahl von Flüchtlingen aufzunehmen und ihnen Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Frei nach dem Motto: “Wir brauchen den Platz für junge, starke, testosterongesteuerte Nordafrikaner, was mit den Rentnern passiert, ist uns doch egal!”

Am 13.01.2015 startete die Gemeinde Egelsbach dann einen Aufruf in die Frankfurter Neuen Presse, damit sie schnellstmöglich die Rentner loswerden:


Die Gemeinde Egelsbach wird ihre bisher in kommunaler Trägerschaft geführte Altenwohnanlage in der Dresdner Straße, die ohne Betreuung und zum Teil stark sanierungsbedürftig ist, in Kürze der Christlichen Flüchtlingshilfe Egelsbach-Erzhausen (CFEE) verpachten. Die CFEE wird das Gebäude als Flüchtlingsunterkunft nutzen. Hierfür werden auch umfangreiche Umbau- und Sanierungsarbeiten notwendig.

Aus diesem Grund werden für die jetzigen neun Bewohner seniorengerechte und vor allem preiswerte Wohnungen benötigt. Die Anforderungen sind abhängig vom Lebensalter und Gesundheitszustand unterschiedlich, generell werden jedoch Parterrewohnungen mit barrierefreiem Zugang und einer Größe von 40 bis 45 Quadratmeter bevorzugt.

„Wir hoffen, dass uns eventuell zurzeit leerstehende Wohnungen mit diesen Voraussetzungen zu sozial verträglichen Mietkonditionen angeboten werden“, sagt Bürgermeister Jürgen Sieling (SPD). „Es wäre sehr erfreulich, wenn uns Wohnungseigentümer aus sozialer Verantwortung heraus Angebote unterbreiten würden.“

Die Anbieter sollten zum Angebot folgende Informationen mitsenden: Adresse, Bilder, Wohnungsgröße, Warmmiete, möglicher Bezugstermin und Ansprechpartner für die Vereinbarung eines Besichtigungstermins. Diese können an das Sekretariat des Bürgermeisters per E-Mail vorzimmer@egelsbach.de gesendet werden.

Die Senioren fühlten sich aufgrund dieser Anzeige abgeschoben und veröffentlichten am 30.01.2015 einen Leserbrief in der Frankfurter Neuen Presse: 

Die Bewohner der Altenwohnanlage in der Dresdener Straße nehmen Bezug auf den Artikel „Gemeinde Egelsbach sucht seniorengerechte Wohnungen“.

Wir Bewohner sind zwischen 75 und 90 Jahre und leben seit vielen Jahren hier. Die Wohnungen haben wir mit Hilfe unserer Angehörigen oder Freunden in ein gemütliches und altengerechtes Heim eingerichtet, in der Hoffnung, unseren Lebensabend hier zu verbringen. Wir alle haben einen unbefristeten Mietvertrag und wir wollen in unseren Wohnungen bleiben!

Kurz vor Weihnachten wurden wir jedoch dieser Hoffnung beraubt. Die Gemeindevertretung hatte in einer Sitzung – angeblich einstimmig – beschlossen, diese Anlage an die Flüchtlingshilfe (CFEE) zu verpachten, sie zu erweitern und zu sanieren, um sie als Flüchtlingsunterkunft zu nutzen. Die jetzigen Bewohner müssten alle so schnell wie möglich aus ihren Wohnungen ausziehen.

Dies war für uns alle ein schockierendes „Weihnachtsgeschenk“, das uns bis heute Schlaflosigkeit und Magenschmerzen bereitet. Wir fühlen uns abgeschoben!

Im Zuge der langjährigen Gemeinschaft in diesem Hause helfen wir uns gegenseitig. Auch die Bürgerhilfe Egelsbach, die hier seit 16 Jahren ihr Büro unterhält, steht uns jederzeit hilfreich zur Verfügung.

Wie soll das in Zukunft sein, wenn wir alle irgendwo verstreut in Egelsbach untergebracht werden? Kommt dann jemand vom Gemeindevorstand, der Bürgermeister oder die Flüchtlingshilfe und leistet uns Unterstützung? Wer bezahlt die teureren Mieten für die neuen Wohnungen?

Einige von uns sind nach dem Krieg auch als Flüchtlinge hierher gekommen, und wir alle haben schwierige Zeiten erlebt. Aber wir sind die Generation, die mit Arbeit die heutigen Grundlagen für die Gesellschaft geschaffen hat. Alle haben nur eine kleine Rente, deshalb haben wir diese Wohnungen bekommen, aber jetzt stehen wir vor einer unsicheren Zukunft.

Die Abgabe der Altenwohnanlage ist für die Gemeinde eine gute Alternative zum Verkauf und gleichzeitig noch eine gute Einnahmequelle (Erbpacht). Ja, es ist human, Flüchtlinge aufzunehmen. Aber wo bleibt die Solidarität uns hochbetagten deutschen Senioren gegenüber? Darf man mit uns so umgehen?

Die Hausbewohner

Egelsbach

Was ist es, das die “Menschen” dazu bewegt, Rentner aus ihrer gewohnten Umgebung zu werfen, um Platz für Flüchtlinge zu machen? Ist es Geld? Ist es Macht? Ist es Profilneurose oder die Aussicht darauf, als “politisch korrektester” Bürgermeister in die Gerschichte einzugehen? Was haben diese “Menschen” für ein Gewissen? Haben sie denn überhaupt ein Gewissen?

Mich interessiert nicht, ob die Gemeinde Egelsbach “in der Pflicht ist”, eine gewisse Anzahl an Flüchtlingen aufzunehmen! Mir ist klar, dass die Gemeinde das machen muss, aber müssen dafür die alten Menschen aus ihren Wohnungen geschmissen werden? Gibt es keine anderen Alternativen? Warum nimmt Herr Sieling und seine GenossInnen keine Flüchtlinge bei sich zuhause auf? Das wäre doch in der Tat mal ein Zeichen von Solidarität, Vielfalt und Toleranz. Sie könnten so die Flüchtlinge mit ihrer vielgepriesenen Willkommenskultur beglücken. Aber nein, Solidarität zu den Leuten, die aus dem Land das gemacht haben, was es heute ist, das geht natürlich gar nicht, das wäre ja total “Autobahn”. Am besten wäre, wenn alle Alten direkt vom Arbeitsplatz in die “Kiste” hüpfen und so dem Staat mit ihrer Rente nicht mehr auf der Tasche liegen würden! Das wäre doch toll, dann wäre mehr Geld und Wohnungen für die Flüchtlinge da!

“Menschen”, wie Bürgermeister Jürgen Sieling, inklusive seiner Partei (SPD), brauchen sich nicht zu wundern, wenn die Leute mit Pegida auf die Straße gehen! SIE sind es, die diese “Zustände” herbei geführt haben! Ihr solltet Euch schämen! Pfui Teufel!

Artikel von am

http://www.zukunftskinder.org/?p=50170


 

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