Deutschenfeindliche Gewerkschaft: “Rentner raus, Flüchtlinge rein”


Linke sind die Totengräber Deutschlands

Nein. Es ist kein Einzelfall. Und ja. Es ist pure Absicht. Was bereits in der Schweiz und in Hessen geschehen, das soll nun offensichtlich, geht es nach den Gewerkschaften, in Deutschland flächendeckend Usus werden. Deutsche Rentner, also doppelt unnützes Pack in den Augen der linken Deutschenabschaffer, sollen ihre Wohnungen räumen für deren Großprojekt: Die Abschaffung der deutschen Ethnie und deren Ersetzung durch Millionen kultur- und zivilisationsferner Immigranten. Bereits in der DDR hatte das Kommunistenpack ein ähnliches System installiert:  “Sozialistische Wohnraumbewirtschaftung” nannten sie es damals. Allerdings waren da nicht Asylanten und Immigranten dir Ursache – beide gab’s nicht im Bauern- und Arbeiterstaat DDR, da verboten – sondern gewöhnliche Familien mussten für verdiente Parteigenossen und andere Privilegierte ihre Wohnungen räumen, wenn diese in  guter Lage und groß genug waren. Nun führen unsere  Jetzt-Zeit-Kommunisten, die sich in Gewerkschaften und Parteien eingenistet haben, diesen Plan wieder einmal aus. Nur geht s diesmal gegen das Volk ans Ganzes. Was wenige wissen: Gewerkschaften und Sozialverbände wie die Caritas profitieren von Flüchtlingen, die sie aufnehmen. Sie erhalten pro Flüchtling ein Kopfgeld und ansehnliche Zuwendungen vom Staat. Oder wussten Sie, dass Vermieter pro Tag für die Unterbringung der Asylanten eine Pauschale von 38 Euro vom Staat erhalten? Das sind 1.140 Euro. Pro Monat und pro Asylant. Die Immigration hat sich zu einer mafiösen und finanziell höchst lukrativen Industrie entwickelt, in der die Gewinner jene sind, die Immigranten aufnehmen, und der Verlierer das deutsche Volk. Fazit: Ein Teil unseres Staates, und zwar jene, die an der Macht sind, sind die Todfeinde des deutschen Volkes.

Michael Mannheimer, 5.2.2015

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Von Verena B., Bonn

IG-Bau fordert: Rentner raus, “Flüchtlinge” rein

Gewerkschaftsbonzeboss Robert Feiger sorgte am Donnerstag mit einer Forderung nach kommunistischem Vorbild für Diskussionsstoff: Zur Behebung der Wohnungsnot vor allem der unabsehbar vielen und immer mehr werdenden (neuen) Großfamilien aus aller Herren Länder in bunten muslimischen Ballungsgebieten will er Rentner, die in zu großen Wohnungen leben, mittels einer Prämie zum Auszug drängen, um Platz für Neubürger mit Großfamilien zu schaffen, die das Land vor dem wirtschaftlichen Ruin retten sollen (FDP-Umvolkungschef und Flüchtlingslobbyist Christian Lindner: „Muslimische Zuwanderung ist ein Gewinn für unsere vielfältige Gesellschaft!“).

Das sagte Feiger natürlich nicht so deutlich, aber jeder weiß, was er meint, besonders diejenigen, die bereits Altenheime und Wohnungen räumen mussten, um den „Neubürgern“ ein angemessenes Wohnen mit Standardluxus zu ermöglichen. Schließlich will auch der abgeschobene Asylbetrüger mit Familie nicht auf Lebenszeit im Container wohnen.

Spiegel online berichtet über diese innovative Forderung an die Rentner, die das Land nach dem Krieg wieder aufgebaut haben:


Vier Zimmer für ein Rentnerpaar, drei Zimmer für eine Familie mit zwei Kindern: In vielen deutschen Städten ist das Realität. Nun bringt der Chef der Gewerkschaft IG Bau einen bemerkenswerten Vorschlag ins Gespräch. Robert Feiger will Senioren mit einer Prämie zum Auszug aus großen Wohnungen bewegen, damit junge Familien dort einziehen können.

“Viele Senioren sitzen im Alter in ihren großen Wohnungen fest, viele Familien müssen dagegen in viel zu kleinen Wohnungen wohnen. Diesen Missstand müssen wir beheben”, sagte der 52-jährige Feiger der “Bild”-Zeitung (Artikel ist kostenpflichtig). Auch eine Summe schwebt ihm bereits vor: Der Staat solle älteren Menschen bis zu 5000 Euro Zuschuss zahlen, damit sie Maklerkosten, Umzugshelfer und die Renovierung der alten Wohnung bezahlen können, schlägt der IG-Bau-Chef vor.

“Vielen Menschen wird im Alter, wenn sie vielleicht auch alleinstehend sind, ihre Wohnung zu groß”, sagte Feiger. Der Umzug sei für die Senioren aber finanziell und organisatorisch oft eine große Hürde. “Hier muss der Staat helfen.”

Sozialverbände zeigten sich laut “Bild” der Idee nicht abgeneigt. “Eine gute Idee!”, zitierte die Zeitung VdK-Präsidentin Ulrike Mascher. Allerdings müsse zugleich dafür gesorgt werden, dass es ausreichend “preiswerte Wohnungen im selben Stadtteil” für die Senioren gebe, forderte die 76-Jährige demnach.

Der Chef des Sozialverbands SoVD, Adolf Bauer, erklärte, “im Einzelfall” könne die Maßnahme sinnvoll sein. “Aber kein Mensch darf sich gezwungen fühlen, seine Wohnung räumen zu müssen”, sagte der 74-Jährige.

Kritik gab es allerdings aus der Politik. CDU-Sozialexperte Karsten Möring sagte, statt Prämien zu zahlen, solle der Staat den altersgerechten Umbau von Wohnungen fördern.

Keine Frage, Wohnraum für „junge Familien“ (und vor allem die kinderreichen muslimischen „Neubürger“) muss her! Also, liebe Rentner, nehmen Sie das großzügige Angebot von 5000 Euro schnell an, bevor Sie morgen möglicherweise enteignet werden und gar nichts mehr bekommen. Das hatten wir nämlich schon einmal in einem Teil Deutschlands, wo es „Systemfeinden“ genauso ging. Die Geschichte wiederholt sich immer wieder – aber die Bürger lernen leider nichts daraus!

» Kontakt: kontakt@igbau.de

Quelle:
http://www.pi-news.net/2015/02/ig-bau-fordert-rentner-raus-fluechtlinge-rein/


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