Racheakt: Boko Haram massakriert Einwohner eines Dorfes in Kamerun. Bis zu 100 Tote


Boko Haram und ISIS sind nicht etwa Erscheinungsformen eines (nicht existenten) “Islamismus”, sondern der genuine Islam im Aggregat-Zustand des Dschihads

Das ist die typische Sprache sadistischer Mörder: 100 ermordete Zivilisten als “Racheakt” dafür, dass Opfer es gewagt haben, sich gegen sie zu wehren. Denn Sadisten glauben, die unbenommene und alleinige Lizenz zum Töten zu haben. Und Opfer, die sich wehren, fordern ihren Sadismus nur noch stärker heraus und sind damit an dem, was kommen wird, selber schuld. Denn Opfer haben sich klaglos, ja dankbar, abschlachten zu lassen. Werden sie doch im Namen einer höheren Macht ermordet, im vorliegenden Fall im Namen eines Gottes, der mehr Menschen hat töten lassen als vermutlich alle anderen Götter dieser Welt zusammen genommen. Die afrikanische Boko Haram zieht seit Jahren ihre Blutspur durch ganz Nigeria, hat zehntausende zumeist wehrloser Zivilisten ermordet. Christen stets, denn allein deren Existenz als Christ ist eine ungeheuerliche Beleidigung des Islam. Fordert dieser Mordkult doch die Alleinherrschaft auf unserem Planeten, und reagiert er äußerst gereizt, wenn er auf Menschen trifft, die sich dieser Forderung nicht beugen und gläubige Moslems (und um solche handelt es sich bei den Dschihadisten stets) durch den provokativen Glauben an einen anderen (!) Gott bis aufs Blut reizen. Boko Haram wird, wie man weiß, von Saudi-Arabien und Katar finanziert und hat sicherlich noch weitere arabische Geldquellen, die immer dann gespeist werden, wenn irgendwo ein Autofahrer irgendwo in der Welt sein Auto auftankt. Boko Haram und IS und alle weiteren islamischen Terrororganisationen sind nicht “islamistisch”, wei westliche Ignoranten behaupten, sondern genuin islamisch und erfüllen als dschihadistische Frontkämpfer des Islam den Willen Allahs nach Weltherrschaft. In den Augen des Islam sind sie ausgezeichnet von Allah, dessen wichtigste Soldaten sie auf dem Weg zum Dar al-Islam sind: Dem als “Haus des Friedens” verbrämten Zustand der islamischen Weltherrschaft.

Michael Mannheimer, 5.2.2015

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Blutiger Racheakt: Boko Haram tötet Dutzende Menschen in Kamerun

Die islamische Terrororganisation Boko Haram hat bei einem Angriff auf ein Dorf in Kamerun nahe der nigerianischen Grenze Dutzende Menschen getötet.

Ein Soldat vor Ort sagte am Telefon, möglicherweise gebe es bis zu hundert Tote. Der Angriff am Mittwoch auf Fotokol im Norden des Landes war offenbar ein Racheakt für eine Offensive der tschadischen Armee, bei der kurz zuvor rund 200 Kämpfer der sunnitischen Fundamentalisten getötet worden waren.


“Dutzende sind abgeschlachtet worden”

Der Sprecher der kamerunischen Streitkräfte, Didier Badjeck, sagte, es sei noch nicht möglich eine genaue Zahl der Opfer zu nennen. Dutzende seien “in den Moscheen, auf den Straßen und in ihren Häusern abgeschlachtet worden”, sagte er. Bei dem Angriff wurden demnach auch neun tschadische und drei kamerunische Soldaten getötet.

Boko Haram kämpft für die Gründung eines sogenannten Gottesstaats im mehrheitlich muslimischen Nordosten Nigerias und den angrenzenden Gebieten. Seit dem Jahr 2009 töteten die Extremisten bei Anschlägen und Angriffen Schätzungen zufolge mehr als 15.000 Menschen.

Der Tschad hat mehrere tausend Soldaten nach Kamerun verlegt

In den vergangenen Monaten griffen die Islamisten auch verstärkt Ziele im benachbarten Kamerun an. Der Tschad, der ebenfalls an den Norden Nigerias grenzt, hat inzwischen mehrere tausend Soldaten nach Kamerun verlegt, um Boko Haram zu bekämpfen.

Die tschadischen Streitkräfte töteten bei Gefechten auf nigerianischem Boden am Dienstag nach eigenen Angaben mindestens 200 Boko-Haram-Kämpfer – offenbar eine der bislang schwersten militärischen Niederlagen für die Terrorgruppe. Auch neun tschadische Soldaten wurden den Angaben zufolge bei den Kämpfen um den Ort Gamboru getötet, 21 weitere wurden verletzt.

Quelle: ca/dpa


 

 

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