Fjordman über Eurabia: “Warum die Linken und nicht der Islam unser Hauptfeind sind”


Der vorliegende Text des wohl brillantesten europäischen Islamkritikers Fjordman ist eine umfassende politische und gesellschaftliche Analyse der Umstände, die zur gegenwärtigen katastrophalen Situation der massivsten Immigration der europäischen Geschichte geführt haben. Im Zuge dieser Eurabisierung verlor Europa binnen weniger Jahrzehnte bereits große Teile seiner europäischen und nationalstaatlichen Identität. Geschichtsvergessene linke Politiker verleugnen eine über 2000jährige europäische Identitätsbildung und einen 1300jährigen erbitterten Abwehrkampf Europas gegen den unentwegten Ansturm des Islam auf die Festung Europas und öffnen die Tore für eine Immigrationswelle, die in der gesamten Menschheitsgeschichte ohne Beispiel ist. Binnen weniger Jahrzehnte holten jene Politiker sage und schreibe über 50 Millionen Muslime aus kulturell und wirtschaftlich teilweise 1000 Jahre zurückgebliebenen Gebieten nach Europa und muteten ihren eigenen indigenen Bevölkerungen eine Integrationsleitung zu, die weltgeschichtlich  ohne Beispiel ist. Es geht den Politikern dabei keinesfalls nur um eine wie auch immer geartete Multikulturisierung Europas. Es geht ihnen vielmehr um den Totalaustausch europäischer Bevölkerungen durch kulturfernste islamische Bevölkerungsgruppen. Es geht ihnen um die Zerstörung des Europas. Was hinter diesem ethnisch-zivilisatorischen Vernichtungsprogramm steckt, zeigt Fjordman in der vorliegenden tiefgreifenden Analyse anhand zahlreicher Beispiele auf. Der Text ist lang, anspruchsvoll und geht an die Substanz. Ich ermuntere hier aber meine Leser ausdrücklich dazu, sich die nötige Zeit für den gesamten Text zu nehmen. Wer den ideologischen Hintergrund dieses aktuell stattfindenden Vernichtungsprogramms nicht verstanden hat, kann kaum begreifen, warum die Dinge so sind, wie sie sind. Ich verbeuge mich vor dem vorliegenden brillanten Text, der einem die Augen öffnet, wo sie bisher noch verschlossen gewesen sein mögen.

Michael Mannheimer

***

Von Peder Jensen alias Fjordman,  2012

Warum die Linken und nicht der Islam unser Hauptfeind sind

Beispiel England: Warum Großbritannien Millionen Muslime ins Land holte

Im Jahr 2009 wurde enthüllt, dass die regierende Labour Party, ohne die Bürger einzubeziehen, Großbritannien vorsätzlich mit mehreren Millionen Einwanderern geflutet hat, um ein „wahrhaft multikulturelles“ Land zu konstruieren.

Tony Blair wollte die “Rechten” Englands mit multikulturellem Overkill bestrafen

Nach Aussage Andrew Neathers, eines ehemaligen Beraters von Tony Blair, war der riesige Zuwachs an Einwanderern dem politischen Versuch geschuldet, das Land radikal zu verändern und den Rechten [Konservativen] den Multikulturalismus unter die Nase zu reiben. Er sagte, die Masseneinwanderung sei das Resultat eines bewussten Planes [auf Dauer eine linke Regierung zu installieren] [1], die Minister jedoch seien aus Angst das könne die „Kernwählerschaft aus der Arbeiterklasse“ entfremden, unwillig gewesen dies zu diskutieren.

[1] Aus demselben Grund wurde meiner Meinung nach in Deutschland der NSU [National-Sozialistische-Untergrund] ins Leben gerufen, der im Auftrag des Verfassungsschutzes etliche Morde beging. Ziel dieses Unternehmens war es, meiner Meinung nach, die islamkritische Bewegung ins politische Abseits zu stellen.

Lord Glasman, ein persönlicher Freund des Labour Party Führers Tony Blair, erklärte im Jahr 2011 dass,

„Labour die Menschen über das Ausmaß der Einwanderung angelogen habe… und es gab einen massiven Bruch des Vertrauens.“


Er gab zu, dass die Labour Party  [Sozialdemokraten] manchmal absichtlich feindselig zu den weißen Einheimischen war. Ganz besonders weil sie dazu neigten, die weiße Arbeiterklasse als „ein Hindernis für den Fortschritt“ anzusehen.

Auch in England: Medien und Politik schweigen den Frontalangriff zur Zerschlagung ihres Volkes tot

Meiner Kenntnis nach haben diese schockierenden Informationen über eine westliche Regierung, die praktisch einen Frontalangriff zur Zerschlagung ihres eigenen Volkes startete, bis jetzt nicht ein einziges Wort des Protestes von politischen Führern oder den Massenmedien ausgelöst, obwohl diese Handlungen als eine, auf die weiße Mehrheitsbevölkerung zielende Politik staatlich geförderter ethnischer Säuberung, verstanden werden können.

In den Massenmedien meines Landes (Anm.: Norwegen) wurden diese öffentlichen Geständnisse Neathers so gut wie gar nicht erwähnt, während die Journalisten niemals eine Gelegenheit versäumen gegen die gefährliche Welle des „weißen Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit“ zu warnen, die angeblich heute die westliche Welt überfluten.

Ich bin seither zu dem Verdacht gelangt, dass der Grund für dieses beschämende Schweigen darin liegt, dass die Regierungen aller westlichen Länder ohne Ausnahme gleiche Methoden gezielt anwenden, um die Europäer zu enteignen [über die europäische Finanzpolitik], und daher nichts Falsches an dem erkennen, was die britische Regierung tat.

Auch in England: Massenvergewaltigungen durch muslimische Immigranten

Ebenfalls in England haben Einwandererbanden, besonders muslimische Vergewaltiger, hunderte von Mädchen, die jüngsten gerade einmal 12 Jahre alt und für gewöhnlich weiß, ausgebeutet und missbraucht, sie mit Alkohol und Drogen abgefüllt und anschließend vergewaltigt, misshandelt und gedemütigt. Wenn diese Mädchen die Zudringlichkeiten abwehrten, wurden sie mit Hämmern bedroht oder aus Autos geworfen. Viele dieser Angriffe wurden als „Trophäen“ gefilmt.

Auch in England: Justiz übt sich im Immigranten-Bonus – und vertuscht jahrzehntelang Verbrechen von muslimischen Einwanderern

Im November 2010 wurde eine Jugendliche (15) aus Birmingham in England unter dem Verdacht zu religiösem Hass aufgestachelt zu haben festgenommen, nachdem sie angeblich eine englische Ausgabe des Koran verbrannte.

Wenn in Großbritannien Moslems oder Gruppen von anderen Einwanderern weiße Mädchen vergewaltigen, ist die Polizei oft unwillig etwas zu tun [2], denn sie möchten nicht als „Rassisten“ angesehen werden, wenn aber einheimische Mädchen, die von der Regierung aktiv vertrieben und aus ihrer Heimat verjagt werden, irgend etwas tun, dass die Gefühle der moslemischen Einwanderer verstimmen könnte, dann werden sie umgehend festgenommen.

[2] In Großbritannien wurden in 13 britischen Städten viele minderjährige Schülerinnen durch Muslime vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Um nicht als rassistisch zu gelten, wurden diese Vergewaltigungen zwanzig Jahre lang von der Polizei, der Staatsanwaltschaft, von den Lehrern und Sozialarbeitern vertuscht.

Auch in England: die Linken sind der eigentliche Motor der Massenimmigration von Muslimen

Im Juni 2007 trafen sich der damalige Premierminister Tony Blair, zusammen mit dem Schatzkanzler (und Premierminister in Wartestellung) Gordon Brown und dem zukünftigen Premierminister dem konservativen Parteichef David Cameron, mit moslemischen Führern auf einer Konferenz des „Interreligiösen Programms Cambridge“. Blair eröffnete mit einer Verteidigung des Islam als Religion des „Ausgleichs und der Modernität“, kündigte einen Regierungsfond zur Förderung des Islamunterrichts und der Imamausbildung an und bezeichnete islamische Studien als „strategisch wichtig“ für die nationalen britischen Interessen.

Timothy Winter, ein Dozent für Islamstudien an der Universität Cambridge, sagte:

„Die Frage die sich der britischen Gesellschaft stellt, und der Gesellschaft insgesamt, ist nicht die, wie wir Minderheiten ermutigen, sich in westlichen Ländern einzubringen, sondern die, wie diese Länder sich selbst als eine Collage verschiedener religiöser Kulturen definieren.“ [3]

[3] Wie sich immer wieder zeigt, kommt es in Multikultisystemen, in denen verschiedene ethische Minderheiten leben, immer wieder zu Spannungen, die am Ende gewaltsam ausgetragen werden. Sei es in Jugoslawien, in Mali oder in Nordafrika. Anders wird es in Europa auch nicht sein. Alles andere ist Multikultiträumerei, die früher oder später an der Realität zerschellt.

Anders gesagt: Großbritannien, Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Italien, Schweden, Irland und andere westliche Länder mit weißen Mehrheiten sind nicht länger Nationen mit einem eigenen Erbe, sondern nur zufällige Räume auf der Karte die darauf warten mit einer „Collage aus verschiedenen Kulturen“ gefüllt zu werden.

USA sind eigentlicher Erfinder der grenzenlosen Msseneinwanderung

Ich könnte hier hinzusetzen, dass nordamerikanische Obrigkeiten und Massenmedien wenig besser sind als die europäischen, und manchmal schlimmer.

Die USA waren 1965 das erste westliche Land, das aus ideologischen Prinzipien seine Grenzen der Masseneinwanderung aus der ganzen Welt öffnete. Seither haben die US Regierungen gleichartige Verfahren überall im Westen propagiert. [4]

[4] Die Amerikaner waren wenigstens so klug und haben halbwegs vernünftige Einwanderungsgesetze geschaffen. In Europa dagegen ließ man selbst ungebildete und beruflich unqualifizierte ins Land, die ihr Leben lang auf Sozialhilfe angewiesen sind. In den USA dagegen hätte man sie bereits nach sechs Wochen wieder ausgewiesen. Außerdem hätten sie dort erst Sozialleistungen beziehen können, wenn sie 10 Jahre lang gearbeitet hätten. Diese unüberlegte Einwanderungspolitik der Europäer führt unweigerlich dazu, daß irgendwann die sozialen Netze zusammenbrechen und niemand mehr Sozialleistungen erhält. Dies ist zumindest von Seiten der Arbeitgeber erwünscht, denn Menschen, die über keine soziale Sicherheit verfügen, sind bereit für einen Hungerlohn zu arbeiten.

Das Konzept des „Weißen Privilegs“ und die „Weißseins Studien“ (Whiteness Studies) wurden ebenfalls in den USA entwickelt und von den USA aus verbreitet. In Konflikten zwischen einheimischen Europäern und nicht einheimischen Kolonisatoren haben die US Verantwortlichen wiederholt gezeigt, dass sie sich gegen die Interessen der eingeborenen Europäer stellen.

Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto mehr frage ich mich, ob die heutigen USA das antiweiße Imperium geworden sind. Wenn wir eine Liste der Gruppen und Institutionen aufstellen, die die Enteignung und die Vernichtung der Europäer vorantreiben, so würde sie etwa so aussehen, von der Spitze abwärts:

1. Die Regierung der Vereinigten Staaten

2. Die Europäische Union [EU]

3. Moslems

4. Anti-weiße Linke, die die westlichen Universitäten und Massenmedien kontrollieren

5. Multinationale Konzerne und ihre Lobbyisten plus eine Klasse von Geschäftsleuten, die hungrig auf offene Grenzen mit unkontrolliertem Zugang zu globalen Märkten und billiger Arbeit sind.

6. Hollywood und die amerikanische Unterhaltungsindustrie [Scientology?], die anti-weißen Vorurteile und den Kommunismus aggressiv fördert und unterstützt.

3, 4 und 5 sind in der gesamten westlichen Welt verbreitet. Nummer 2 ausschließlich in Europa, während 1 und 6 spezifisch nordamerikanisch sind, und beide den Rest der westlichen Welt in einer sehr substanziellen Weise beeinflussen. Einfache Mathematik zeigt, dass die USA wenigstens genauso an der zur Zeit stattfindenden ethnischen Säuberung der Weißen schuldig sind wie die EUSSR [Europäische Union].

Ich las Essays der „America Alone“ Leute, die Mark Steyn [kanadischer Journalist, Autor und Islamkritiker] repräsentiert. [5] Europa ist mit sehr ernsten Problemen konfrontiert, aber Amerika ebenfalls und es ist nicht unmittelbar zu erkennen, wer schlimmer dran ist.

Westeuropa wird vermutlich durch Multikulturalismus und Masseneinwanderung in Flammen aufgehen, aber ebenso die USA. Wenn wir die Verwandlung hin zu einer nicht weißen Mehrheit betrachten, eher als die Islamisierung, sind die USA weiter fortgeschritten als die am schlimmsten betroffenen Gebiete in Europa wie Frankreich oder England. [Geburtenrate der Einwanderer]

[5] In seinem Buch „America Alone“ vertritt Steyns die Auffassung, daß ein Großteil dessen, was im Allgemeinen als westliche Welt bezeichnet wird, das 21. Jahrhundert nicht überleben wird. Ein erheblicher Teil der westlichen Welt wird schon in näherer Zukunft („zu unseren Lebzeiten“) verschwinden, die meisten europäischen Länder eingeschlossen.

Zu dieser Schlussfolgerung kommt Steyn aufgrund von drei Entwicklungen, die er als Schlüsselfaktoren betrachtet:

  • 1. Der demographische Niedergang des Westens
  • 2. Die nicht aufrecht haltbaren westlichen Fürsorgestaaten [Sozialleistungen]
  • 3. Zivilisatorische Ermüdung

Texte von Mark Stein: Europa kann sehr leer sein  +++  Selbstmord Europas – Essay

Das islamische Glaubensbekenntnis ist von Natur aus gewalttätig, nicht reformierbar – und der Islam in jeder Gestalt oder Form gehört nicht zum Westen

Ich habe damit angefangen über den Islam zu schreiben, und ich stehe nach wie vor zu jeder Aussage, die ich jemals über den Islam und Moslems gemacht habe. Ja, das islamische Glaubensbekenntnis selbst ist von Natur aus gewalttätig. Nein, es kann nicht reformiert werden, und Islam in jeder Gestalt oder Form gehört nicht zum Westen. Islam und alle die ihn praktizieren müssen vollständig und physisch aus der gesamten westlichen Welt entfernt werden.

Die Chinesen sind verschieden von uns. Ich möchte mein Land nicht von ihnen überschwemmt sehen, das würde das Ende meiner Nation besiegeln, aber wenigstens haben sie keine Religion, die ihnen sagt sie hätten ein gottgegebenes Recht meine Kultur auszulöschen und mein Volk zu massakrieren. Moslems haben das. Sie führen ganz klar die Liste der gewalttätigen feindseligen Personen an, die nicht in westliche Länder gehören.

Der Islam ist nur eine zweitrangige Infektion. Die Primärinfektion geht von den Linken aus

Nichtsdestotrotz, so sehr ich den Islam verabscheue, er ist nur eine zweitrangige Infektion. Er wäre nicht in der Lage, uns auf diese Weise zu bedrohen, wie er es jetzt tut, gäbe es nicht dieses aggressive kulturelle AIDS, das im Voraus unser Immunsystem zerstört. Der reale geistige Virus, der den weißen Westen tötet, ist das nach-aufklärerische Konstrukt, das wir „Ideal Nation“, ideelle Nation oder „Proposition Nation“, Verfassungsnation oder Angebotsnation nennen.

Die beiden westlichen Länder die historisch am meisten für die Entwicklung und Verbreitung dieser Doktrin verantwortlich sind, sind die USA und Frankreich.

Es ist logisch, dass genau diese Länder momentan auch an der vordersten Front des westlichen demografischen Niederganges stehen. Das Konzept der ideellen Vorstellungs-Nation legt fest, dass jedes Land, oder wenigstens jedes westliche Land, nichts als ein zufälliger Raum auf der Landkarte ist, eine leere Schale die darauf wartet mit Warenwerten und Menschenrechten gefüllt zu werden.

Die amerikanischen Vertreter dieses Konzepts tendieren dazu, sich mehr auf den ersten Aspekt zu konzentrieren, wohingegen die Franzosen und die französisch inspirierte Organisation bekannt als Europäische Union, den zweiten Aspekt etwas mehr hervorheben. Das ist auch die Hauptunterscheidung zwischen den beiden.

Die geplante Zerstörung der weißen Kultur und Identität

Die Hass-Liebe zwischen den Amerikanern und den Franzosen sorgt dafür, zu verschleiern wie viel beide Länder gemeinsam haben. Beide Länder haben sich in ein multikulturelles Disneyland verwandelt, in dem die weiße Majorität [Mehrheit] mit dem Segen des Staates ihrer Rechte, ihrer Identität und am Ende vielleicht ihrer bloßen Existenz beraubt wird. Die Endresultate sind in beiden Fällen auffallend ähnlich: die Enteignung der Weißen und die organisierte Zerstörung der europäischen Kultur.

Seit Januar 2010 hat Frankreich sich mit einer „Debatte“ zur nationalen Identität beschäftigt, die sich zu einer Übung in regierungsgesteuerter Propaganda auswuchs, angelegt, die weißen Franzosen daran zu erinnern, dass sie nichts sind.

(!) Der Minister für Integration und nationale Identität, Eric Besson, wählte in Gesprächsrunden zur „nationalen Identität“ überwiegend das Gespräch mit Männern nordafrikanischer Abstammung. (!)

Er konstatierte:

„Es gibt nur ein Frankreich in dem das Blut gemischt ist,“

womit er die Existenz einer distinkten [eigenen] französischen Nation ausradierte. Für Besson ist

„Frankreich weder ein Volk noch eine Sprache, noch ein Territorium oder Religion; es ist ein Konglomerat [Mischung] von Menschen die zusammen leben wollen. Es gibt keine ethnischen Franzosen, es gibt nur ein ethnisch gemixtes Frankreich.“

 

Original: Why The Proposition Nation, Not Islam, Is Our Primary Enemy (Gates of Vienna)

Übersetzung: Beate für EuropeNews

Zwischenüberschriften und Hervorhebungen durch Michael Mannheimer

Quelle: EuropeNews

Hervorhebungen und Zwischenüberschriften von Michael Mannheimer

Siehe auch:
Fjordman: Multikulturalismus und Heuchelei
Fjordman: Ein Blick in die Zukunft Europas
Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung
Fjordman: Sind die Islamkritiker die Nazis von heute?
Fjordman: „Warum der Islam aus dem Westen verwiesen werden muss“
Fjordman: Warum Islamkritiker anders beurteilt werden als Linke
Fjordman: Europäer als Opfer des islamischen Kolonialismus


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