Der Islam ist ein totalitäres, faschistisches Volksbeherrschungssystem mit der fiktiven Autorität Allah an der Spitze

Aus dem Inhalt:

"Keine Religion missachtet freiheitliche Werte so, wie der Islam. Keine Religion beeinträchtigt den Weltfrieden so gewalttätig, wie der Islam. Dabei sind Islam und der so genannte „Islamismus“ nicht voneinander zu separieren. Tatsächlich ist der Begriff „Islamismus“ eine unscharfe Bezeichnung für den Dschihadismus ... Der Koran beruht im Kern auf religiösen Vorstellungen der Juden – die Mohammed um ihr Heiliges Buch beneidete und die er in seinen frühen Wirkungsjahren respektvoll als „Leute der Schrift“ bezeichnete. Für den ungebildeten Beduinen war es völlig unmöglich, eine eigene religiöse Philosophie zu entwickeln – so kommentierte er nicht nur Fragmente aus der Moses-Saga, er machte auch den jüdischen Gott Jahwe zu seinem Gott Allah. Schon seine mekkanischen Zeitgenossen warfen Mohammed vor, die Offenbarungen wären Schwindel – und er habe die koranischen Aussagen unter Einbeziehung jüdischer und christlicher Quellen selbst erdichtet."

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Islam – dem Untergang geweiht

Ein Auszug aus dem gleichnamigen Buch von Thomas K. Luther

Das theokratische Modell des Islams ist ausgerichtet auf die totale Beherrschung der gläubigen Menschen. Und die Muslime, die den Akt der Hingabe in ihrem Namen tragen (Muslim, arabisch, = der sich Unterwerfende) beugen sich bereitwillig. Diese, für Mohammedaner typische Ergebenheit ist das Resultat Jahrhunderte langer Indoktrination, die jede kritische Sicht und kreative Entfaltung ausbremste. Damit zeigt sich der fatale Makel des Islam, der das Gegenteil einer aufgeklärten, pluralistischen, demokratischen Gesellschaft repräsentiert.

Bizarr, aber wahr: Die Muslime unterwerfen sich tatsächlich dem Gott ihres erklärten jüdischen Erzfeindes

Im aufgeklärten Europa sind sowohl archaische Religiosität wie auch Parallelgesellschaften unerwünscht. Beide Faktoren sind Kennzeichen des Islams – der nichts weiter ist, als ein totalitäres, faschistisches Volksbeherrschungssystem mit der fiktiven Autorität Allah an der Spitze. Und dieser gepriesene, allmächtige Allah wiederum, ist erstaunlicherweise kein anderer als der jüdische Gott Jahwe, den Mohammed okkupierte und Allah nannte. Bizarr, aber wahr: Die Muslime unterwerfen sich tatsächlich dem Gott ihres erklärten Erzfeindes.

Der Koran beruht im Kern auf religiösen Vorstellungen der Juden

Der Koran beruht im Kern auf religiösen Vorstellungen der Juden – die Mohammed um ihr Heiliges Buch beneidete und die er in seinen frühen Wirkungsjahren respektvoll als „Leute der Schrift“ bezeichnete.

Für den ungebildeten Beduinen war es völlig unmöglich, eine eigene religiöse Philosophie zu entwickeln – so kommentierte er nicht nur Fragmente aus der Moses-Saga, er machte auch den jüdischen Gott Jahwe zu seinem Gott Allah. Schon seine mekkanischen Zeitgenossen warfen Mohammed vor, die Offenbarungen wären Schwindel – und er habe die koranischen Aussagen unter Einbeziehung jüdischer und christlicher Quellen selbst erdichtet.

Das Vorbild für den islamischen Gott Allah ist Jahwe, der Gott der Juden

Obwohl schon ein zu Mohammeds Zeit in Vergessenheit geratener Hauptgott der Beduinen mit „Allah“ bezeichnet wurde, bezieht sich Mohammed nicht auf diese historische Gottfigur – deren spezifische Eigenschaft bereits damals im Dunklen lag.

„Allah“ ist also im Wortsinn quasi als Gattungsbezeichnung zu verstehen – die Mohammed allerdings dem jüdischen Gott Jahwe zuordnete. „Jahwe“ (JHWH) bedeutet im Hebräischen etwa: „Ich bin, der ich bin“. Diese Formulierung ist beliebig und ohne konkreten Inhalt – sie umschreibt aber „Gott“, ähnlich wie die arabische Bezeichnung „Allah“ – die lediglich für den Begriff „Gott“ steht, aber kein spezieller Name ist.

Weil die Gottfigur der abrahamitischen Religionen monotheistisch gesehen wird, braucht sie auch keinen konkreten Namen. Der sogenannte „alleinige Gott“ degradiert als angeblich „einzig wahre Gottheit“ alle namentlich bekannten Branchenkollegen und Kolleginnen, von Aphrodite bis Zeus, von Al-Lat bis Yam – und macht diese zu Götzen.

Besonders in den langen Koransuren 2 und 3 wird deutlich, dass Mohammed die Bezeichnung „Jahwe“ durch „Allah“ ersetzte und Bruchstücke legendärer Ereignisse, die in der Thora (Bibel) geschildert werden, 1:1 übernahm. In Sure 3,3 heißt es:

„Und Er (Jahwe/Allah) sandte herab die Thora und das Evangelium“.

Dass Mohammed sich berufen fühlte, die Schriften der Juden und Christen zu ergänzen wird in Sure 5,15 klar:

„O Volk der Schrift! Nunmehr ist Unser (Jahwe/Allah) Gesandter zu euch gekommen, um euch vieles, was ihr von der Schrift verbargt, zu enthüllen und um vieles nachsichtig zu übergehen. Von Allah (Jahwe) ist euch nunmehr ein Licht und ein deutliches Buch gekommen“

– dass allerdings erst nach dem Tode Mohammeds zusammengestellt wurde.

Der Koran ist lediglich ein Dokument archaischer Volksbeherrschung

Dieses, im Vergleich zur Bibel ohnehin schlanke Buch wird noch dünner, wenn die Wiederholungen von Lobpreisungen, Drohungen, Versprechungen, die Widersprüche und die Bezugnahme auf die jüdische Thora ausgeklammert werden. Dann tritt die Grundsubstanz hervor und es wird deutlich:

Der Koran ist lediglich ein Dokument archaischer Volksbeherrschung. Mohammed überschlägt sich geradezu in seiner Anpreisung des vereinnahmten jüdischen Gottes, den er Allah nennt, und ermahnt die Besitzer der Schrift, ihren Gott zu ehren und seine Gesetze zu befolgen.

Er geriert sich schlankweg als drohender Ober-Rabbiner. Karikierend könnte man sagen: In seiner glühenden Verehrung Jahwes/Allahs, und in seinem Wahn mit ihm in Verbindung zu stehen, stellt Mohammed ganze Hundertschaften von Rabbis und christlichen Theologen in den Schatten.


"Der Dschihad ist eine permanente Bedrohung für die säkularen Gesellschaften. Auch, wenn eine überwältigende Anzahl europäischer Muslime friedfertig sind – durch ihr bisheriges Schweigen zum Dschihadismus machen sie sich mitschuldig und tragen dazu bei, dass ihre Religion zunehmend als Gefahrenpotential gewertet wird."


Ursprünglich beteten Mohammed und seine Anhänger auch in Richtung Jerusalem, der geistlichen Heimat ihres Gottes. Erst, nachdem Mohammed Anfang 624 via Offenbarung zu der „Erleuchtung“ kam, Abraham und sein Sohn Ismael hätten die Kaaba, die alte Kultstätte der Beduinen eigenhändig in Mekka erbaut, richten sich die Muslime nach dorthin aus.

Aus Jahwe wurde das Gottphantom des Islam

Mohammed, der den Anspruch hatte, endgültiger und größter Prophet in der Reihe der jüdischen Künder zu sein hat seine Jahwe-Allah-Verschmelzung mit eigenen Fiktionen, neuen Vorschriften und Riten umgeben und ihr ein phänomenales Paradies angedichtet. Ein Paradies, über das Jahwe von Haus aus nicht verfügte. So aufgepeppt, wurde aus Jahwe das Gottphantom des Islams.

Der islamische Apparat wuselt mit seinem Disziplinierungsmodell Allah noch auf einer unteren Stufe der Volksbeherrschung und ist bedacht, den Glauben an die Autorität ihres eigenen Gottphantoms zu pflegen – um selbst an der Macht zu bleiben.

Außerdem ist das wichtigste Ziel der islamischen Agenda, alle anderen Religionen zu verdrängen und die Weltherrschaft anzutreten.

Die Tatsache, dass sie in Wahrheit dem jüdischen Gott Jahwe huldigen übersehen die islamischen Geistlichen geflissentlich, weil ihnen diese Erkenntnis das Geschäft verhageln würde.

Der "Islamismus" ist nichts anderes als der islamische Dschihadismus

Keine Religion missachtet freiheitliche Werte so, wie der Islam. Keine Religion beeinträchtigt den Weltfrieden so gewalttätig, wie der Islam. Dabei sind Islam und der so genannte „Islamismus“ nicht voneinander zu separieren. Tatsächlich ist der Begriff „Islamismus“ eine unscharfe Bezeichnung für den Dschihadismus – präzise: Für den militanten „äußeren Dschihad“.

Der so genannte „äußere Dschihad“ ist gemeinhin der Kampf gegen „Ungläubige“ – ist koranischer Auftrag, ist eine Grundfeste der mohammedanischen Ideologie. Der so genannte „innere Dschihad“ ist der individuelle innere Kampf jedes einzelnen Moslems gegen seine eigenen Fehler und Versäumnisse, im Hinblick auf die Forderungen seiner Religion.

Das „innerer Dschihad“ genannte Streben nach Erfüllung der religiösen Vorgaben ist also nicht gemeint, wenn man vom Dschihadismus spricht. Der „innere Dschihad“ ist für die Öffentlichkeit sekundär, der „äußere Dschihad“ dagegen bedeutet: „Heiliger Krieg für Allah“.

Der Dschihad ist eine permanente Bedrohung für die säkularen Gesellschaften.

Der Dschihad ist eine permanente Bedrohung für die säkularen Gesellschaften. Auch, wenn eine überwältigende Anzahl europäischer Muslime friedfertig sind – durch ihr bisheriges Schweigen zum Dschihadismus machen sie sich mitschuldig und tragen dazu bei, dass ihre Religion zunehmend als Gefahrenpotential gewertet wird.

Darüber hinaus lähmt ihre Religiosität die Entwicklung einer modernen pluralistischen Gesellschaft und behindert den dringend notwendigen Fortschritt. Das belegt eine Forschungsgruppe der Universität Princeton die nachwies, dass, je religiöser ein Land, desto weniger wissenschaftliche und technische Innovationen bringt es hervor.

Der Beweis wurde schon vor Jahrhunderten geliefert: Das Erstarken einer rückwärtsgewandten Bewegung, heute Salafismus genannt, beendete im 12-13. Jahrhundert die Glanzzeit des Islam und führte die muslimischen Gesellschaften in den Abgrund. Dort wird der Islam auch enden. Der Islam ist eine Wanderdüne auf dem Weg ins Meer – und das Meer ist groß und tief.


Thomas K. Luther

Zum Autor: Thomas K. Luther, freier Autor, Publizist und Herausgeber. Jahrgang 1968. Von 1991-1998 Redakteur bei einer Wochenzeitung. Aktuelle Buch-Veröffentlichungen bei www.epubli.de und www.neobooks.com. Titel: “ISLAM – Dem Untergang geweiht” und “Jahwe, Christus, Allah – Projektion des Wahns und Anker der Macht”.


Zwischenüberschriften und Hervorhebungen
durch Michael Mannheimer

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5 Kommentare

  1. "...damit zeigt sich der fatale Makel des Islam".
    Nicht nur dieses, es zeigt sich sogar die fatale Merkel des Islam...

  2. De Satz von Merkel und Wulff wird den Biodeutschen so lange eingepeitscht wie einst Adolf es tat bei anderen Dingen bis wir es glauben. agit-progp-IM -Erika-Zonenwachtel-Merkel.

  3. Thomas K. Luther erklärt m. E. den Islamgott falsch!!!

    Es ist so: Mohammed und seine Nachfolger verehren ein größeres Idol, das Gott(Allah) genannt wird, aus der schwarzen Kiste Kaaba...

    Bibelstellen, im Koran zitiert, sind entstellt. In Sure 15 bestraft der Mond- und Kriegsgott Allah die Sodomiter nicht wegen ihrer sexuellen Perversionen, sondern weil sie nicht an ihn und seinen Krieger Mohammed glauben wollen. Aus diesem Grunde radieren, in Allahs Auftrag, die Mohammedaner noch andere Städte aus, alles genüßlich in Sure 15 aufgeführt.

    Folgender Autor erklärt die Unterschiede zwischen den Religionen Juden-, Christentum und Islam besser:

    SEBASTIAN MOLL

    ""Nun sag', was weißt du über Religion?

    (...)

    Der Einwand, dass es auch in der Geschichte des Christentums Gewalt gegeben habe, ist durchaus berechtigt. Aber es gab sie in der Geschichte, nicht im Ursprung. Durch die Rückbesinnung auf Jesus Christus als Zentrum der Heiligen Schrift war es der Kirche immer wieder aufs Neue möglich, sich von innen heraus zu reformieren. Über eine derartige Möglichkeit verfügt der Islam mithilfe des Korans, der unzweideutige Aufrufe zur Gewalt enthält, nicht.

    Das Gesetz

    Ende des 18. Jahrhunderts bereiste der muslimische Gelehrte Mirza Abu Taleb Khan Europa und hielt seine Eindrücke in einer Art Tagebuch fest. Besonders faszinierend sind seine Ausführungen über das europäische Rechtssystem: "Die Christen, anders als die Muslime und die Juden, verfügen über keine göttlichen Gesetze in Bezug auf weltliche Dinge. Stattdessen erstellen sie solche Regeln selbst, wie es die jeweilige Zeit erfordert."...""

    Dr. Sebastian Moll
    Habilitand an der Evangelisch-Theologischen Fakultät
    der Johannes Gutenberg-Universität Mainz,
    Leiter der PR-Agentur WortmitWert,

    8. Februar 2015
    http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2015_02_08_dav_aktuelles_wissen_ueber_religion.html

  4. „Die Tatsache, dass sie in Wahrheit dem jüdischen Gott Jahwe huldigen übersehen die islamischen Geistlichen geflissentlich, weil ihnen diese Erkenntnis das Geschäft verhageln würde.“

    Da irrt Herr Luther aber gewaltig! Namenskollege M. Luther wäre damit sicher nicht einverstanden.

    Der jüdische Gott Jahwe, identisch mit dem christlichen Gott Vater im Himmel, hat mit dem Gott Mohammeds (Allah) nichts, aber rein gar nichts zu tun. Das ist die Wahrheit. Denn Allah ist nur ein Mondgötze. Durch das „Abkupfern“ einiger Bibelabschnitte durch Mohammed ändert sich daran nichts.

    Wenn dem so wäre, dass nämlich, wie fälschlicherweise behauptet, Muslime „in Wahrheit … Gott Jahwe huldigen“, hätten wir für die letzten 1400 Jahre einen anderen Weltgeschichtsverlauf – ohne die Geisel islamischer Kriege, grausamer Völkermorde und Terror, wie er aktuell sichtbar ist – zu verzeichnen.

    In diesem Zusammenhang: Die allgemein und im Vergleich zum Islam gern und oft bemühten Verweise darauf, dass ja im Alten Testament (1) nicht minder von grausamen Sachen und Dingen die Rede ist und von Christen (2) ebenfalls viele Grausamkeiten ausgingen, greifen nicht.

    Zu (1): Das AT umfasst von der Genesis bis zum letzten prophetischen Buch Maleachi (ca. 400 v. Chr.) die Menschheitsgeschichte von der Schöpfung über den Sündenfall, Strafgericht durch Sündflut, Neubeginn Gottes mit den Menschen – ausgehend von Noah und seiner Familie (vier Menschenpaare); Erwählung Abrams, des späteren Abrahams mit seiner Frau Sarai (später Sarah) – der daraus mit Gottes Verheißungen gesegneten Linie von Isaak zum auserwählten Volk der Israeliten und dem von Gott zwar gesegneten, jedoch ohne Verheißungen, aus der vorhergehenden Verbindung Abrahams mit Hagai (Sarahs Magd) hervorgegangenen Ismail als Ursprung arabischer Völker; und ff. Das AT gibt lebendiges Zeugnis über den von Anfang an von Gott vorgesehenen Heilsplan zur Rettung des wegen des Sündenfalls verlorengegangenen, von Gott getrennten bzw. geistlich toten Menschen (1. Moses 3, 15). Dieser Heilsplan zieht sich wie ein roter Faden durch das AT und weist an sehr vielen Stellen, z. B. Psalmen (Psalm 22, 16+17) und den Propheten (z. B. Jesaja 53 und Micha 5,1) auf den kommenden Messias der Juden, den Erlöser und Heiland Jesus Christus, hin. Mit der Geburt Jesu und bis zum Kreuzestod Jesu, dessen Auferstehung nach drei Tagen und Himmelfahrt, wurden viele hundert Voraussagen des AT sprichwörtlich und punktgenau erfüllt.
    Strafgerichte, wie die von Sodom und Gomorra (1. Mo 19), Bann, Krieg, Verschleppung und Vertreibung, wie die der Wegführung der Juden nach Babylon sind Folgen der Missachtung göttlicher Gebote bzw. unrechtes und böses Handeln ohne Reue und Umkehr (oft) trotz besseren Wissens. Dies gilt ohne Einschränkung auch für unsere heutige Zeit, was dann aber oft zum anklagenden Ruf „Wie kann Gott so etwas zulassen?“ führt, wenn etwas schief läuft. Leider wird dabei geflissentlich ausgeblendet, dass wir Menschen mit einem freien Willen ausgestattet sind und die Erkenntnis zur Unterscheidung von Recht und Unrecht in uns tragen (unser Gewissen – sofern dieses nicht unterdrückt oder gar schon ausgemerzt ist). Vergessen wird auch, dass Gott unsere persönliche/n Entscheidung/en sehr ernst nimmt und uns ggf. auch den auf unsere Aktionen bzw. Unterlassungen hin folgenden negativen Reaktionen und Entwicklungen überlässt.

    Zu (2): Auch in der Geschichte des Christentums gibt es anscheinend viele dunkle Flecken, wie z. B. die Inquisition und andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit dies angeblich belegen. Dagegen spricht aber, dass solche Grausamkeiten von sogenannten Namenchristen aufgrund unterschiedlichster Motive veranlasst und durchgeführt wurden und nicht mit der bedingungslosen Liebe und Barmherzigkeit Jesu Christi zu uns Menschen, also mit dem Verständnis echter Christen vereinbar sind.

    Wie Adelgunde Mertensacker in ihrem Buch „Moscheen in Deutschland – Stützpunkte islamischer Eroberung“ (Herausgeber und Vertrieb: CHRISTLICHE MITTE) eingangs schreibt, ist Allah ein falscher Gott, ein Götze und „… hat mit dem wahren dreifaltigen GOTT so wenig zu tun wie die Finsternis mit dem Licht.“

    Der Widersacher (=Lügner und Mörder von Anfang an*) Gottes hat mit Gründung des Islam durch Mohammed einen scheinbar gelungenen Coup gegen das Evangelium (Frohe Botschaft) Jesu Christi gelandet. Der Islam kann sich zwar auf Abraham als Stammvater (s. o.) berufen, lehnt aber die Verheißungen Gottes an sein jüdisches Volk ab und bestreitet das Erlösungswerk Jesu Christi am Kreuz und leugnet dessen Gottessohnschaft vehement. Andererseits wissen kundige Muslime von der in der Heiligen Schrift vorhergesagten Wiederkunft Jesu Christi und haben Angst davor, weshalb sie mit allen Mitteln verhindern wollen, dass auf dem Tempelberg in Jerusalem der 3. Tempel errichtet wird, wie in der Offenbarung beschrieben. Schon in früherer Zeit wurde das nach Osten weisende Goldene Tor in Jerusalem, wo nach der Bibel der Herr bei seiner Wiederkunft Einzug halten wird, von Muslimen zugemauert und das dortige Erdreich bewusst durch muslimische Gräber entheiligt.

    Das Toben antichristlicher Mächte, voran des Islam, könnte auch so gedeutet werden, dass wir heute der Endzeit um 2000 Jahre näher sind bzw. wir uns vermutlich am Ende der sogenannten Endzeit, die mit dem ersten Kommen Jesu Christi begann, befinden.

    Demzufolge ist der Islam tatsächlich dem Untergang geweiht, was auch dadurch bestätigt wird, dass sich – sogar im Zentrum des Islam – immer mehr Muslime zum Christentum bekehren.

    *) siehe dazu: http://www.auftanken.de/bl_andachten/2015-02-10/

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