Über die erbärmliche Anbiederung kirchlicher Kreise an den Islam


Pastor Olaf Latzel

Oben: Pastor Olaf Latzel, der sich gegen die EKD-Politik eines gemeinames islamischen und christlichen Gottes wendet

Die Anbiederung diverser Kirchenvertreter an den Islam ist erbärmlich und zeugt von völliger Unkenntnis über die Religion Mohammeds

Kirchenvertreter, die im Islam eine gleichwertige Religion auf Augenhöhe sehen oder schlimmer noch. von einem gemeinsamen islamischen und christlichen Gott faseln, können den Koran niemals gelesen haben. Denn dort wird an diversen Stellen klar gesagt, dass jene, die an einen dreieinigen Gott glauben oder daran, dass Gott einen Sohn hätte, Ungläubige seine, die getötet werden müssten. Der Islam sieht in Christen seine natürlichen Feinde. Seit 1400 Jahren werden Christen vom Islam bekämpft, zwangsislamisiert oder ermordet. Dutzende Suren definieren Christen als “Ungläubige”. Sure 5:17: “Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!” Was mit diesen zu geschehen hat, regelt ebenfalls das Buch des Bösen: An über 2.000 Stellen wird Muslimen vorgeschrieben, “Ungläubige zu töten, wo immer man ihrer habhaft wird. Besonders Theologen der linken EKD sprechen immer öfter vom angeblich “identischen Gott” der Christen und Muslime und sind damit – ob wissentlich oder nicht – Verräter an ihrer Religion. Denn der Christengott hat seinen eigenen Sohn auf Erden gesandt, während der Gott der Muslime jeden als “Ungläubigen” bezeichnet, der behauptet, Gott habe einen Sohn. Ein gemeinsamer Christen-und Muslimgott wäre damit ein schizophrener Gott. Die EKD scheint damit kein Problem zu haben. Die Kirche ist heute gegenüber dem Islam genauso feige, unterwürfig und von vorauseilendem Gehorsam gekennzeichnet, wie sie es im Dritten Reich gegenüber Hitler und seinen Schergen war. Ich habe Emails diverser Kirchenmitglieder vorliegen, in denen sie auf die Praxis in ihren Kirchengemeinden hinwiesen: Als sie Flugblätter über die Christenverfolgung durch den Islam vor der Kirche verteilten, wurden sie  von den Gemeindepfarrern (und Pfarrerinnen) des Geländes verwiesen wurden und mit der Polizei bedroht. Wer als Christ also auf die gegenwärtig immer schlimmer werdende Christenverfolgung hinweist (150.000 Christen verlieren pro Jahr ihr Leben, weil sie den “falschen Glauben haben), ist offenbar ein Feind in den Augen der Kirche. Damit handeln jene Kirchenführer bereits heute so, als wären sie in Wirklichkeit Muslime. Wer weiß?

Michael Mannheimer, 9.2.2015

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Von Dr. Hans Penner

Die Evangelische Kirche fördert den Islam

Sehr geehrter Herr Pastor Olaf Latzel,


die Diskussion um Ihre Predigt am 18.01.2015 verdeutlicht, daß sich Deutschland in einem Kulturkonflikt mit dem Islam befindet. Die Evangelische Kirche hat sich in diesem Kulturkonflikt eindeutig auf die Seite des Islam gestellt, der wie der Nationalsozialismus die Juden bekämpft. Hierfür gibt es viele Belege. Die Reaktion der Evangelischen Kirche auf Ihre christliche Predigt war deshalb zu erwarten.

Man vergleiche Ihre Predigt mit der eines Imam in einer Münchener Kirche, in der der Imam den Sieg des Islam über das Christentum proklamierte. Der bayerische Landesbischof hatte sich über diese Predigt gefreut. Weder die Evangelische Kirche noch die Medien hatten den Imam kritisiert.

Nicht zuletzt die Ernennung einer antichristlichen Theologin zur “Reformationsbotschafterin” verdeutlicht, daß die Evangelische Kirche keine christliche Kirche ist, sondern ein Religionsverein. Die Reformationsbotschafterin bekämpft das Fundament der Reformation, nämlich die Ehrfurcht vor der Heiligen Schrift. Im SPIEGEL erklärte sie den Glauben der Christen für falsch.

Sie sollten Konsequenzen ziehen und sich von der Evangelischen Kirche trennen. Das Kernproblem der Evangelischen Kirche besteht in der falschen Vorstellung von Martin Luther, man könne Menschen durch kirchliche Taufriten zu Christen machen. Die Folge dieser falschen Vorstellung ist, daß man in der Kirche die höchsten Ämter erreichen kann, ohne Christ im Sinne des Neuen Testamentes zu sein.

Die Evangelische Kirche ist nicht zurückführbar auf das reformatorische Bibelverständnis. Die Evangelische Kirche übt deshalb einen destruktiven Einfluß auf unser Volk aus, ich erinnere nur an die Tötungslizenzen. Sie müssen sich bewußt sein, daß Sie allein durch Ihre Position als Pastor dieser Kirche diesen destruktiven Einfluß unterstützen.

Ich bemühe mich um eine Verbreitung dieses Schreibens auch an Politiker und Medien. Der Kirchenaustritt sollte empfohlen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner


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