Berlin: Iraner von Moslems angegriffen und verletzt, weil er Christ ist

Messerattacke

Der Islam gehört nicht zu Deutschland, Frau Merkel!

Der Import des Islam nach Deutschland durch die Politik hat freiheitliche Werte, die unser Land in jahrhundertelangen Kämpfen errungen hat, bereits schwer beschädigt. Eines dieser Werte ist religiöse Toleranz. Seitdem der Islam hier Einzug hielt, ist es für bestimmte Religionsangehörige lebensgefährlich geworden, sich in der Öffentlichkeit zu zeigen. Es wurden bereits mehrere Rabbiner bedroht oder niedergestochen, und (vom Staat ungeahndete) "Juden-ins-Gas"-Rufe durch moslemische Demonstranten lassen nichts Gutes für hiesige Juden erwarten. Aber auch Angriffe auf Christen und Kirchen durch Moslems nehmen dramatisch zu. In Berlin wurde nun ein 24jähriger christlicher Iraner von ehemaligen Heimmitbewohnern mit einem Messer angegriffen und verletzt. Lesen Sie Näheres dazu in der folgenden Polizeimeldung, die zwar schon etwas länger her ist (13. November 2014), aber hier nun aufgegriffen wird, weil dieser Vorgang von den Medien wie üblich weitestgehend verschwiegen wurde.

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Weil er Christ ist: Iraner angegriffen und verletzt

Ein 24-jähriger Mann aus dem Iran ist von zwei Männern angegriffen worden, weil er Christ ist. Die beiden Täter hielten dem Iraner am Sonntag vor einem Flüchtlingsheim in Berlin-Steglitz ein Messer an den Hals und verletzten ihn, wie die Polizei am Montag mitteilte (Polizeimeldungen für Berlin und Brandenburg).

Die Angreifer, die nach Polizeiangaben früher auch in dem Heim lebten und vermutlich Muslime sind, beleidigten ihr Opfer und schlugen es. Der Iraner konnte sich losreißen und Schutz bei einem Wachmann suchen. Die Angreifer schlugen und traten trotzdem weiter auf den am Boden liegenden Mann ein. Danach flüchteten sie.

Der 24-Jährige kam mit Prellungen und Schnittverletzungen zur Behandlung in ein Krankenhaus. Der für politisch motivierte Taten zuständige Staatsschutz der Polizei fahndet nach den Tätern.


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Datum: Dienstag, 10. Februar 2015 23:20
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Christenverfolgung durch den Islam, Migrantenkriminalität, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt

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3 Kommentare

  1. 1

    Das erinnert mich gerade an eine Reportage, wo Muslime das Christentum angenommen haben und massiv von Muslimen bedroht werden - mitten in Deutschland!

  2. 2

    Das wird er wohl aushalten müssen. Laut Böhmer sind sie alle eine Bereicherung und der Islam gehört zu Deutschland laut unseren Präsentanten.

  3. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 11. Februar 2015 12:11
    3

    ICH LESE IMMER NUR, WAS WIR FÜR MUSLIME NOCH ALLES TUN SOLLTEN:

    Getrud Höhler zur aktuellen Islamdebatte
    http://www.pi-news.net/2015/02/getrud-hoehler-zur-aktuellen-islamdebatte/

    “”Wenn die Kanzlerin darauf besteht, dass der Islam pauschal zu Deutschland gehört, dann handelt sie sich gegenüber den Muslimen, die bei uns leben, auch einen Schutzauftrag ein…”” (Höhler)

    +++APROPOS SCHUTZ:

    Angela Dhimmi Merkel begibt sich in den Schutz der Muslime – solange diese bei guter Laune sind. Denn der Muslim bestimmt über den Dhimmi und wie lange der Schutz dauert.

    Aus nichtigem Anlaß kann der Herrenmensch Muslim das Dhimmiverhältnis aufkündingen und dann sind Kanzlerin Merkel, ihre Polit-Bagage und letztendlich auch das deutsche Volk wolfsfrei(vogelfrei).

    Unsere Sozialkassen zahlen an die Muslime monatlich die Dhimmisteuer DSCHIZYA. Ab und zu muß die deutsche Regierung was drauflegen, z.B. die knappe Million an die angebl. Opfer des imaginären NSU.

    Koran
    8;58
    “Und wenn du(Muslim) von einem Volk(Deutsche) Verrat fürchtest, dann wirf ihnen den Vertrag ganz einfach hin!”

    8;59
    “Laß die Ungläubigen(nichtislamischen Deutschen) ja nicht meinen, sie würden davonkommen! Wahrlich, sie können nicht siegen!”

    “”Hisba(h) ist die Pflicht jedes Muslims, zu gebieten, was recht ist und zu verbieten, was verwerflich ist. Dies geschieht in Anlehnung an die im Koran mehrfach geforderte Norm, das Rechte zu gebieten und das Verwerfliche zu verbieten (siehe Suren 3,110; 7,157; 9,71; 9,112; 22,41)…”” (wikipedia)

    ""Mit den verlorenen Söhnen des Islam erreicht uns nun ein Gewalt-Import der barbarischen Spielart. In der Schusslinie ist nicht unser Wohlstand, sondern seine hochsensiblen Wächter, die Werte..."" (Höhler)
    http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2015_02_11_dav_aktuelles_islam.html

    Na, logisch! Muslime zehren ja gerne von unserem Wohlstand, wie z.B. die Türken vom Byzantinischen Reich, wie überall, wo es islamische Besatzung gibt:

    Koran
    8;69
    “Zehrt nun von dem, was ihr erbeutet habt…”

    Gertrud Höhler träumt immernoch vom angebl. Lernwillen der Muslime. Aber sie wollen und dürfen nicht, denn westl. Bildung ist haram:

    Koran
    5;50
    "Wollen sie etwa die heidnischen ungerechten Rechtsbestimmungen? Allahs Urteil ist fürwahr das beste;..."

    9;29
    "Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion(Islam) angehören - von denen, die die Schrift(Juden, Christen) erhalten haben - (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut/bis sie die Dschizya-Steuer freiwillig und folgsam entrichten!"
    http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure9.html

    Taqiyya-Vers:
    3;28
    "Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen..."
    http://de.wikipedia.org/wiki/Taq%C4%ABya