Dr. Penner: „Evangelische Kirche Bremen verteidigt den Islam. Damit nimmt sie eine nationalsozialistische Position ein“

Ev Kirche Drittes Reich

Oben: Der evangelische Reichsbischof Ludwig Müller (Mitte)
mit Hitlergruß vor der Kilianskirche, Heilbronn 1933

Im Dritten Reich war ein großer Teil der ev. Kirche auf Hitlers antisemitischem Kurs. Heute ist ein großer Teil der ev. Kirche auf seinem pro-islamischen Kurs

In den Jahren 1933-1945 gibt es in der evangelischen Kirche zwei Flügel, die "Deutschen Christen" und die "Bekennende Kirche". In beiden Gruppen wird der Treue- und Gehorsams-Eid gegenüber Adolf Hitler geschworen. Und Verantwortliche und Anhänger beider Flügel fordern oder befürworten auch die Judendiskriminierung und -verfolgung, von wenigen Ausnahmen abgesehen. Zur Reichspogromnacht am 9. November 1938 fanden weder die DEK-Leitung (DEK = Deutsche Evangelische Kirche) noch die VKL (Vorläufige KirchenLeitung) ein Wort des Protestes. Nur einzelne Pastoren wie Helmut Gollwitzer, der Nachfolger Niemöllers in Berlin-Dahlem, und Julius von Jan in Württemberg bezogen in ihren Predigten dagegen Stellung. Sie wurden wegen „volksfeindlicher Hetze“ angeklagt. Nicht die Juden, aber ihre vom Staat drangsalierten Fürsprecher nahm die Bischofskonferenz dann in ihre Fürbitte auf. Bischof Wurm schrieb dem Reichsjustizminister, er bestreite keinesfalls das Recht des Staates, die Juden als „gefährliches Element“ zu bekämpfen; aber dass „unter den Augen der Behörden Handlungen wie Brandstiftung und körperliche Misshandlung, teilweise auch Diebstahl geschehen durften“, bedrücke die Bevölkerung schwer. Von den zahlreichen Morden in der Pogromnacht schwieg er ebenso wie von der Inhaftierung von 30.000 Juden in Konzentrationslager ab dem 10. November 1938. Die Haltung der Kirchen gegenüber dem Dritten Reich wird vielmehr als ambivalentes Schwanken „zwischen Anpassung und Widerstand“ beschrieben bzw. gewertet, wobei die Anpassung und Zustimmung zur NS-Politik bei weitem überwog*.

Aus Wikipedia, http://www.theologe.de/theologe4.htm

***

Von Dr. Penner

An Frau Edda Bosse, Präsidentin Bremische Evangelische Kirche

Sehr geehrte Frau Bosse,

immer wieder bin ich überrascht durch die geringe Bibelkenntnis evangelischer Pfarrer bzw. Pastoren. Auch den Islam kennen die evangelischen Theologen kaum. Ein neues Beispiel ist eine Predigt vom 08.02.2015, in welcher der Pastor Volker Keller Ihrer Kirche den Islam gegenüber seinem Amtsbruder Olaf Latzel verteidigte.

Herrn Keller ist offenbar nicht bekannt, daß der Islam das Zentrum des Christusglaubens, nämlich die Gottessohnschaft von Jesus Christus, als eine todeswürdige Gotteslästerung deklariert. Bitte lesen Sie die entsprechenden Koranstellen: www.fachinfo.eu/fi034.pdf.

Herrn Keller ist offensichlich nicht bekannt, daß Mohammed die Anwendung von Gewalt zur Ausbreitung des Islam gefordert hat (siehe ( www.fachinfo.eu/fi033.pdf), während Jesus seinen Nachfolgern die Anwendung von Gewalt verboten hat.

Sehr schlimm ist es, daß Herr Keller eine nationalsozialistische Position einnimmt. Adolf Hitler war ein Bewunderer des Islam. Islam und Nationalsozialismus sind in gleicher Weise von einem Vernichtungswillen gegenüber den Juden geprägt. Ist Ihnen bekannt, wie Mohammed mit den Juden in Yathrib umging?

Vermutlich weiß Herr Keller auch nicht, wie Jesus und wie Mohammed mit einer Ehebrecherin umging. Siehe www.fachinfo.eu/islam.htm.

Ich bin sehr beunruhigt, daß sowohl Sie als auch die anderen Kirchenchefs massiv die Islamisierung Deutschlands fördern. Wenn der Islam die Macht ergreift, ist es aus mit Freiheit und Wohlstand.

Ich bemühe mich um eine Verbreitung dieses Schreibens, auch an die Presse. Siehe www.fachinfo.eu/bosse.pdf. Dort möchte ich auch Ihre geschätzte Antwort unterbringen, falls Sie dazu den Mut aufbringen.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner


* Leonore Siegele-Wenschkewitz: Die Kirchen zwischen Anpassung und Widerstand im Dritten Reich. in: Barmer Theologische Erklärung 1934–1984. Luther Verlag, Bielefeld 1984; ISBN 3-7858-0287-0; S. 11–29

 

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Datum: Dienstag, 10. Februar 2015 19:45
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7 Kommentare

  1. 1

    ..ich bin auch sehr gespannt auf die Antwort dieser Präsidentin der BEK. Aber vermutlich wird sie sich ins Schweigen retten.

  2. 2

    Naja, ich denke, dass diese Dame, wie auch die meisten PastorenInnen der ev. Kirche auch zu den Theologen (Theo logen) gehört, die nicht wirklich gläubig sind.

    Das sind die falschen Hirten, die ihre Schafe in die Irre leiten - wenn sie nicht umkehren, ist ihr Urteil schon über sie gesprochen.

    Sie wird wohl nicht antworten.

    Aber ein Dankeschön an Dr. Penner für den Mut, diesen offenen Brief zu schreiben.

    Danke auch an MM, dieses Thema aufzugreifen.

  3. 3

    In Bremen gibt es auch andere Stimmen wie die eines Ex-Muslims, der einen evangelischen Pastor Olaf Latzel in Bremen vor der "eigenen Obrigkeit" in Schutz nimmt, die einen "Einheitsglauben" anstrebt: "1. Wenn Muslime Christen verfluchen, weil sie Weihnachten und Ostern feiern, ist dies kein Problem. Spricht sich einer gegen den Islam aus, wird er diffamiert und als Hassprediger dargestellt. Die Absicht die Bruder Olaf Latzel verfolgt, ist die, dass es unmöglich ist mit Muslime Feste zu feiern die im Widerspruch zur Bibel stehen. Würden gläubige Muslime mit uns auf Auferstehung des Herrn Jesus feiern, wobei der Koran dies laut Al Nisa 157 leugnet? Ich denke nicht! Heute strebt man eine Einheitsreligion an, die undenkbar ist für gläubige Christen bzw. auch Muslime, und das ist der Gedanke den Bruder Olaf Latzel verfolgt.
    2. Dass die Buddha-Statue nicht magersüchtig ist, sollte auch bekannt sein.
    3. Das die Kirche von Götzen und Götzendienst geprägt ist und dass dies ein Greul vor Gott ist, sollte jedem Bibelkenner bekannt sein.

    Das ist die darauffolgende Reaktion der Evangelischen Kirche:
    ''Die Evangelische Kirche in Bremen hat sich für eine Predigt entschuldigt, in der andere Religionen als nicht gleichwertig mit dem Christentum dargestellt worden waren. Der betroffene Pfarrer, Olaf Latzel, steht weiter zu seinen Worten.'' Hier der Bericht: http://www.pro-medienmagazin.de/gesel...

    Damals verriet ein Mann Jesus, sein Name war Judas, heute sind es einige mehr. Die Heuchler und Verräter haben Jesus für 30 Silberlinge verkauft und sind heute der Meinung, der Islam/Buddhismus/alle Religionen wären mit dem christlichen Glauben gleichzusetzen. Satanismus ist übrigens auch eine Religion, wieso sagen sie nicht auch Satan wäre wie Jesus? Sie sind ja der Meinung, alle Religionen seien gleich?! Wenn das so ist, wofür kam Jesus dann und starb für die Sünden der Menschen?

    „Wir distanzieren uns entschieden von Fundamentalismus jeder Art - und von allen Versuchen, Fremdenfeindlichkeit, Islamophobie, Antisemitismus oder rassistisches Gedankengut mit vorgeblich biblischem Glauben zu bemänteln“, schrieben die Pastoren.

    Dass ihr kein Fundament habt, habt ihr gezeigt. Das zeigt sich darin, dass Pastoren/PASTORINNEN sich gegen ihn geäußert haben. Wir Christen haben ein Fundament, das ist allein die Bibel, das Wort Gottes. In aller Öffentlichkeit distanziert man sich also von ihm, was für ein schlechtes Bild für die Außenwelt. Ist das der Zusammenhalt, den Jesus uns lehrte? Wäre Paulus so mit seinem Bruder Petrus umgegangen? Ach, stimmt.. bei euch ist es die Petra und die Paulina die das Wort Gottes predigt und lehrt.

    1. Timotheus 2,12 Ich erlaube aber einer Frau nicht zu lehren.

    Liebe Geschwister, ich gebe euch diese Bibelverse, die ich nicht weiter kommentieren werde, wer Ohren hat der höre, wer Augen hat der soll sehen.

    2.Timotheus 4, 3 Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüsten Lehrer beschaffen, weil sie empfindliche Ohren haben; 4 und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Legenden zuwenden.

    1.Johannesbrief 2 ,19 Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns; denn wenn sie von uns gewesen wären, so wären sie bei uns geblieben. Aber es sollte offenbar werden, dass sie alle nicht von uns sind.

    Gottes Segen und Frieden, euer Bruder Abdul"

    Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=tc6E3dt3Q1k

  4. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 10. Februar 2015 22:57
    4

    DIE MEHRHEIT DER
    Kirchenleute, Gewerkschafter, Politiker, Ärzte, Pfleger, Sozialfuzzis, Lehrer, Professoren, Wissenschaftler, Medienmacher, Künstler, Beamte, Arbeiter und Angestellte buhlen (immernoch) mit den islamischen Henkern:
    http://www.konsumkinder.at/upload/wolf.jpg

    Unentschlossene Schafe:
    http://file1.npage.de/007402/94/bilder/80c89540015d2658ab3b745fe9911bb1_1.jpg

    +++ +++ +++

    SCHAFE UND WÖLFE - REDENSARTEN AUS DER BIBEL

    WITZIG MIT TEXT UND BILDERN ERKLÄRT:

    Z.B.:
    "Nehmt euch in Acht vor denen, die in Gottes Namen auftreten und falsche Lehren verbreiten! Sie tarnen sich als sanfte Schafe, aber in Wirklichkeit sind sie reißende Wölfe."
    Matthäus 7;15
    http://www.gekreuzsiegt.de/2011/07/07/die-auflosung-vom-schafe-raten/

  5. 5

    Ja, Dank an Herrn Mannheimer, auch dies in seinem Blog zu berichten.
    Ich bin eine Fundamentalistin. Und sehe nicht, was daran schlimm sein soll .
    Ohne Fundament geht gar nichts. Kann man kein Haus bauen, kann man keine Buecher lesen, kann man keinen Beruf ausueben ... und wenn jemand, wie Olaf Latzel, die Nächstenliebe derart betont, befindet er sich mit der Bibel in absolutem Einklang, Aber darueber wird ja geflissentlich hinweggegangen, in den vielen klugen schlauen Komentaren.
    Hat man je einen Imam predigen hören, man muesse sich vor verfolgte Christen stellen ?
    Nein, denn diese Art von Nächstenliebe gibt es nur im biblischen Glauben. Und die Kraft durch den HERRn.

  6. 6

    .. tut mir leid, ich möchte betonen: christliche Fundamentalistin .. denn der Unterschied zu anderen Fundamentalisten ist eklatant ... hierzu Infos:
    ttps://jesaja662.wordpress.com/2015/01/08/religioser-fundamentalismus-alles-das-gleiche/

    ..neu:
    https://jesaja662.wordpress.com/2015/02/10/der-islam-im-licht-der-bibel-1-leben-und-wirken-mohammeds/

  7. 7

    Bin ev. getauft. Hoffentlich widerruft der Herr das jetzt nicht angesichts seiner vom rechten Pfad abgekommenen Schäfchen.