Griechenland fordert 11 bzw. 162 Mrd Euro Reparationen von Deutschland für WW II


Oben: “Deutschland, Zahle uns deine WW II-Schulden”. Immer wieder fordern Griechen Reparationszahlungen von Deutschland

Not macht bekanntlich erfinderisch. Dass sich Griechenland mit gefälschten Finanzstatistiken in den Euro einmogelte, dass es jahrzehntelang weit über seinen Möglichkeiten lebte, dass es seinen Angestellten und Arbeiter oft mit bereits 50 Jahren in die Rente schickte, ihnen bis zu 24 Renten pro Jahr zahlte, dass es unfähig war, sich eine Industrie aufzubauen (Industrielle wurden mit absurd hohen Strafsteuern belegt), dass bis heute die umsatzstärkste Sparte Griechenlands ein Wettbüro (!) ist, dass es seinen Reichen ermöglichte, so gut wie keine Steuern zu zahlen – und all dies zu seiner Zahlungsunfähigkeit führte, ist seit der Ministerpräsidentschaft des Kommunisten Alexis Tsipras vergessen. Nun will man sich dort das Geld holen, wo es scheinbar aus: Von den Deutschen. Bis zu 162 Mrd Euro sollen wir für das marode Land zahlen, dessen wichtigste Ausfuhrprodukte sich seit der Antike nicht geändert haben: Olivenöl und Schafskäse. Die Einbeziehung des Agrarlandes Griechenland in den Euro war einer der verheerndsten Fehler Kohls und der EU. Denn Griechenland war mit einem Schlag gezwungen, sich gegen die stärkste Volkswirtschaft Europas, vmtl. der Welt, zu behaupten und war fortan seiner wichtigsten Möglichkeit beraubt, das Überleben am Weltmarkt zu sichern: Die Abwertung seiner Währung. EU sei Dank!

Michael Mannheimer, 10.2.2015

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Tsipras verspricht soziale Wohltaten für sein Volk. Bezahlen sollen die Deutschen

Athens kommunistischer Staatschef Alexis Tsipras tat, was er versprach: Raus aus dem Sparprogramm, Mindestlohn und Renten rauf, kostenlose Lebensmittel und Energie für Arme. Finanzieren will er das Ganze mit deutschen Geldern. Tsipras will von Deutschland Reparationen für dessen Besatzungszeit im Zweiten Weltkrieg einfordern. 11 Milliarden Euro Kriegsschulden hätte Deutschland nach der Rechnung aus Athen. Widerstandsorganisationen fordern noch höhere Summen: Sie nennen seit Jahren einen Gesamtbetrag von 162 Milliarden Euro ohne Zinsen für alle Reparationsforderungen.

Neben Entschädigungen für Sachwerte und Menschenleben geht es um einen Zwangskredit in Höhe von ursprünglich 476 Millionen Reichsmark, den die Bank von Griechenland 1942 der Deutschen Reichsbank zur Deckung der Besatzungskosten gewährt hatte.

Athen habe die „moralische Verantwortung unserem Volk gegenüber, gegenüber der Geschichte und allen Völkern Europas“, die gegen die Nazis gekämpft hätten, das Geld einzufordern, sagte er.


Die ersten, die die Forderung ihres kommunistischen Kollegen  aus Athen nach Reparationszahlungen bejubelten waren Abgeordnete der Linkspartei in Berlin. Als sie sich noch SED nannten und selbst an der Macht waren, überließen sie sämtliche Reparationszahlungen dem verhassten Westdeutschland. Aus Ostberlin ging keine müde Mark an Zahlungen wegen Verbrechen im Zweiten Weltkrieg an Drittländer. Denn aus SED-Sicht war die DDR frei von jeglicher Kriegsschuld.

Das Bundesfinanzministerium hat erklärt, alle finanziellen Forderungen Griechenlands aus dieser Zeit seien abgegolten. Das gelte auch für etwaige Ansprüche aus einer Zwangsanleihe, die Nazi-Deutschland als Besatzungsmacht dem Land Anfang der 40er Jahre abgefordert hatte.

Nach Jahrzehnten „friedlicher, vertrauensvoller und fruchtbarer Zusammenarbeit“ zwischen Deutschland und Griechenland habe „die Reparationsfrage ihre Berechtigung verloren“, hieß es bereits vor einiger Zeit in einer Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion. Die Bundesrepublik habe nach dem Krieg ein „umfangreiches System von Wiedergutmachungsregeln“ geschaffen, von dem auch Griechenland profitiert habe.

Quelle:

http://www.bild.de/geld/wirtschaft/griechenland/geht-auf-konfrontationskurs-zu-eu-partnern-39690532.bild.html


 

 

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