Das Milliarden-Tabu: Seit 50 Jahren kommen deutsche Steuerzahlerfür medizinische Versorgung von Millionen Türken in der Türkei auf

50 Jahre ist es nun her, dass das “Deutsch-Türkische Sozialversicherungsabkommen” in Kraft getreten ist. 4 Jahre später traten auch Bosnien, Herzegowina, Serbien und Montenegro bei. Das Abkommen besagt, dass hier lebende krankenversicherte Türken einen Anspruch darauf haben, dass ihre im Ausland lebenden Angehörigen kostenlos mitversichert werden. Trotz leerer Kassen haben Ehefrauen, Kinder und auch ELTERN im Krankheitsfall Anspruch auf Leistungen aus der deutschen Krankenversicherung. Wohlgemerkt, – es handelt sich hier um türkische, serbische, bosnische usw. Staatsangehörige, die noch niemals deutschen Boden betreten haben und nicht den geringsten Bezug zu diesem Land haben! Die einzige Verbindung zu Deutschland ist ihre Kontoverbindung….Und wer bezahlt das? Jeder deutsche Steuerzahler! Die Bevorzugung ausländischer Familienangehöriger in der kostenlosen Mitversicherung deutscher Krankenkassen widerspricht dem Gleichstellungsgrundsatz und stellt uns Deutsche erheblich schlechter als in Deutschland lebende Türken. Schließlich ist deutschen Krankenversicherten die Einbeziehung von Eltern in die Familienversicherung verwehrt. Und gerade die älteren Menschen sind es doch, die besonders krankheitsanfällig sind.

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3.2.2015

Von Renate Sandvoss

Ein milliardenschweres Tabu: Das “Deutsch-Türkische Sozialversicherungsabkommen”

Und plötzlich taucht sie auf, – ganz klein und versteckt zwischen Ukraine-Krise und Uli Hoeneß`Steuerbetrug…. Nicht jeder Sender bringt sie und viele Zeitungen verschweigen sie: die Meldung von der drohenden Krankenkassenbeitragserhöhung. Wer sich also durch den “großzügigen” Verzicht auf die Praxisgebühr und durch die teilweise Erstattung der Beiträge auf der sicheren Seite fühlte und sich dezent zurücklehnte, wird nun schockartig eines Besseren belehrt.

Es begann mit der simplen Mitteilung, dass Finanzminister Schäuble gedenkt, im kommenden Jahr einen schuldenfreien Haushalt vorzulegen. Allein diese Tatsache sollte uns eigentlich schon aufhorchen lassen, denn sind wir doch eine sehr umfangreiche “Verteilung” unserer hart erarbeiteten Steuergelder gewohnt, – vor allem ins Ausland. Doch, – so machte Schäuble schnell deutlich -, ginge dieses nicht ohne gewisse Einsparungen. So müsse der jährliche Zuschuss für die Krankenkassen in Höhe von 14 Millionen € auf 11,5 Millionen € gesenkt werden.

So mancher Bürger wird jetzt verdutzt gucken, denn dachte er doch bisher, dass die im Ländervergleich extrem hohen Krankenkassenbeiträge zur Deckung der Behandlungskosten ausreichen würden. Hinzu kommt, dass immer mehr Kosten für ärztliche Aufwendungen vom Kassenpatienten direkt kassiert werden, denn heutzutage kann man sich ja noch nicht mal ein Furunkel rausoperieren lassen, ohne dass man zusätzlich zur Kasse gebeten wird!

De facto sind die in der Türkei lebenden Familienangehörigen eines hier versicherten Türken medizinisch besser versorgt als Deutsche in Deutschland

Alles, was vom Arzt als “besonders effektiv” beurteilt wird,  kostet heutzutage Extrageld und ist durch die Krankenkassenbeiträge nicht abgedeckt. ZUZAHLUNG ist das Zauberwort für Brille, Zahnersatz, Spritzen gegen Arthrose und Niedrigstromtherapie bei Rückenschmerzen, und, und, und… Übrigens, die 14 Millionen werden aus der Haushaltskasse für die beitragsfreie Mitversicherung von Angehörigen der Krankenkassenmitglieder gezahlt. Nun klagen die Kassen, dass sie durch die Haushaltskürzung wieder ins Minus rutschen würden und kündigen Beitragserhöhungen an. Doch die Misere der Krankenkassen hat einen ganz anderen Grund……

50 Jahre ist es nun her, dass das “Deutsch-Türkische Sozialversicherungsabkommen” in Kraft getreten ist. 4 Jahre später traten auch Bosnien, Herzegowina, Serbien und Montenegro bei. Das Abkommen besagt, dass hier lebende krankenversicherte Türken einen Anspruch darauf haben, dass ihre im Ausland lebenden Angehörigen kostenlos mitversichert werden. Trotz leerer Kassen haben Ehefrauen, Kinder und auch ELTERN im Krankheitsfall Anspruch auf Leistungen aus der deutschen Krankenversicherung. Wohlgemerkt, – es handelt sich hier um türkische, serbische, bosnische usw. Staatsangehörige, die noch niemals deutschen Boden betreten haben und nicht den geringsten Bezug zu diesem Land haben! Die einzige Verbindung zu Deutschland ist ihre Kontoverbindung….

Automatisch mitversichert sind: Alle in der Türkei lebenden Kinder, die in der Türkei lebende Ehefrau – und sogar die Eltern !

Die Regelung über das deutsch-türkische Sozialversicherungsabkommen über soziale Sicherheit vom 30.4.1964 stammt aus einer Zeit, als Deutschland viele türkische Gastarbeiter anwarb und als Lockmittel außergewöhnlich gute soziale Standards anbieten wollte. Doch inzwischen sind fast 50 Jahre vergangen – Jahre, in denen man es trotz einigen Aufbegehrens nicht für nötig hielt, dieses Abkommen zu korrigieren oder – besser noch – ganz zu kippen.

In Deutschland sind die Ehefrau und ihre durchschnittlich 1 bis 2 Kinder automatisch mitversichert. Die Anzahl der Geburten unter der deutschen Bevölkerung hat sich seit 1965 halbiert. In den eher muslimischen Ländern sind neben der Ehefrau auch noch gut 6 – 8 Kinder mit zu versorgen.

Und da das noch nicht genug zu sein scheint, sind so ganz automatisch die lieben Eltern auch gleich mitversichert.

In Deutschland steigen die Zusatzgebühren ständig und kaum noch eine Behandlung ist ohne Zuzahlung zu haben…. Doch das alles gilt nicht für die im fernen Ausland lebenden Angehörigen eines hier versicherten Türken….. Frau, Kinderschar und Eltern, alle strahlen mit frisch renoviertem Gebiss, während man in Deutschland immer mehr Selbständige, Freiberufler und Künstler mit Zahnlücken erleben muss. Sie müssen sowohl die Krankenversicherung, Rentenversicherung als auch sämtliche Zuzahlungen aus eigener Tasche bezahlen und bei den hohen Steuersätzen und überhöhten Zahnersatzkosten ist das meist kaum zu bewältigen.

Selbst wenn der Türke hier arbeitslos oder Sozialhilfeempfänger ist, wird seine Familie in der Türkei komplett bezahlt

Übrigens steht im Sozialversicherungsabkommen, dass der türkische Berechtigte sich nur legal in Deutschland aufhalten und krankenversichert sein muss, damit seine komplette Familie im fernen Ausland kostenlos mitversorgt ist. Das bedeutet, dass sich unsere Kulturbereicherer gerne in die soziale Hängematte legen können und trotzdem das halbe ostanatolische Dorf krankenversichert ist.

Und wer bezahlt das? Jeder deutsche Steuerzahler! Die Bevorzugung ausländischer Familienangehöriger in der kostenlosen Mitversicherung deutscher Krankenkassen widerspricht dem Gleichstellungsgrundsatz und stellt uns Deutsche erheblich schlechter als in Deutschland lebende Türken. Schließlich ist deutschen Krankenversicherten die Einbeziehung von Eltern in die Familienversicherung verwehrt. Und gerade die älteren Menschen sind es doch, die besonders krankheitsanfällig sind.

Ministerium verweigert seit jeher Aussage über Zahl der Mitversicherten und die Höhe der Kosten

Im Übrigen verweigert man im Ministerium seit Jahren die Aussage, wie viele Mitversicherte im Ausland von diesem Sozialversicherungsabkommen profitieren und welches Gesamtvolumen die dafür aufgewendeten Mittel haben. Auf Nachfrage äußerte sich die CDU, dass “diese Ungleichbehandlung im Zuge der Umstrukturierung des Gesundheitswesens für ein Sparprogramm beseitigt werden sollte”. Diese Aussage ist bereits 10 Jahre alt, passiert ist nichts.

Ganz anders reagierte die SPD. Die Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums sieht keinen Grund zur Aufregung über die beitragsfreie Mitversicherung der Eltern.

“Als das Sozialabkommen in den sechziger Jahren geschlossen wurde, galt in der Türkei und auf dem Balkan halt noch ein anderer Familienbegriff”, sagte sie. „Daran werde nicht gerüttelt, auch nach 50 Jahren nicht!“

Eine besonders interessante Antwort auf  die Anfrage eines Bürgers gab der zu zweifelhafter Berühmtheit gelangte ehemalige Abgeordnete Sebastian Edathy. Er erinnerte daran, dass die Kosten für die deutsche Krankenversicherung deutlich höher ausfallen würden, wenn die anspruchsberechtigten Familienangehörigen nicht in ihren Heimatstaaten, sondern in Deutschland wohnen würden, bzw. nach Deutschland nachzögen. Übersetzt soll das wohl heissen, man versuche, eine weitere Zuzugsflut zu verhindern, indem man finanzielle Zugeständnisse macht.

Einige Politiker forderten die Aufkündigung des Sozialversicherungsabkommens. Es wurde eine Petition eingereicht, die unter fadenscheinigen Gründen am 30.6.2011 abgelehnt wurde. Begründung: Abkommen ist sinnvoll, weil günstig. Selbstverständlich wurde das Begehren als “rassistisch” abgebügelt. Der SPIEGEL titelte anschliessend “Anti-türkische Petition nervt den Bundestag”.

Kündigung des “Deutsch-Türkischen  Sozialversicherungsabkommens” wäre eine Aufgabe für die AfD

Während man also von 1964 bis 2011 noch behaupten konnte, der Steuerzahler wüsste nichts vom Sozialversicherungsabkommen, kann man das ab Februar 2011 nicht mehr behaupten. Dennoch gab es keine konzentrierte, kraftvolle Reaktion der Bevölkerung, woraus der Schluss zu ziehen ist, dass die deutschen Steuerzahler nichts gegen das Abkommen haben und sehr gerne den ostanatolischen Familienanhängseln nebst Eltern in der fernen Türkei die Krankenkassenbeiträge mitfinanziert. Marc Doll von der Freiheit versprach, bei Einzug in den Bundestag dieses Abkommen anzugreifen und restlos aufzulösen. Leider kam es nicht dazu. Wäre das nicht eine Aufgabe für die AfD?

Türken und Balkanbürger werden also gegenüber Deutschen mit Wissen der zuständigen Bundespolitiker bewußt in der gesetzlichen Krankenversicherung bevorzugt. Deutsche Versicherte sind demzufolge Menschen zweiter Klasse. 50 Jahre nach der Unterzeichnung frage ich mich, wann  endlich dieses zweifelhafte Abkommen gekündigt wird !

Milliardenbetrug mit Namensähnlichkeit durch türkische Immigranten

In ansässigen Kliniken wurde mir bestätigt, dass mit den Chipkarten der Krankenkassen von  ausländischen Mitbürgern ein Miliardenbetrug begangen wird. Deutschland ist demzufolge ein Schlaraffenland in puncto ärztlicher Versorgung. Da braucht nur einer den gleichen Namen zu haben und halbwegs ähnlich auszusehen und schon kann er sich die Chipkarte von seinem Verwandten oder Bekannten “ausleihen”. Mit dieser Karte ist der Fremde dann in unser Gesundheitssystem integriert incl. anstehender Operationen. Das Klinikpersonal bestätigte mir, dass schon Chipkarten identifiziert wurden, die zeitgleich von 75 ! verschiedenen Personen eingesetzt wurden. Es handelt sich hier keineswegs um Einzelfälle.

Den gesetzlichen Krankenkassen droht immer wieder der Kollaps, die totale Pleite. Dabei ist es doch gerade der Sinn einer jeden Krankenversicherung, dem Beitragszahler Schutz zu bieten vor den hohen Kosten, die eine ernsthafte Erkrankung oder Operation mit sich bringen kann. Ursache für den drohenden Ruin sind genau die Menschen, die noch nie einen Fuß in unser Land gesetzt, noch nie einen Cent in unsere Kassen eingezahlt haben und auch nicht daran denken, es jemals zu tun. Sie plündern unsere Kassen ohne jede Gegenleistung. Das muss mit aller Macht verhindert werden. So schnell wie möglich.

Quelle:
http://journalistenwatch.com/cms/2014/03/15/ein-milliardenschweres-tabu-das-deutsch-tuerkische-sozialversicherungsabkommen/

Zwischenüberschriften von Michael Mannheimer


Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über  die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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41 Kommentare

  1. Wenn ein blödes Volk so fürsorglich für mich und meine Familie wäre, würde ich auch zugreifen. ,,Bezugsberechtigte“, die nicht darauf zugreifen, wären doch dumm. Und Dummheit kann man den Türken nicht nachsagen. Ich wüsste wirklich gern, wie viel das schon gekostet hat. Der wirtschaftliche Aufschwung in der Türkei wäre ohne das Geld, das privat, öffentlich und durch die Krankenkassen von Deutschland in die Türkei fließt (und die Millionen von EU) gar nicht möglich gewesen. Sobald diese Quellen nicht mehr sprudeln, wird die türkische Wirtschaft versagen. Das Abkommen muss gekündigt werden, mit allen Nutznießerstaaten – und zwar einseitig, denn kann sich einer vorstellen, dass die Nutznießer freiwillig dabei mitmachen? Rassismus und Fremdenhass wird man ,,uns“ vorwerfen und an die Schuld der Vorgängergeneration erinnern (und eigene ,,Fehler“ (Genozid an den Armeniern) selbstverständlich ausblenden. Wer das ändern will, der braucht ein dickes Fell – man müsste es halt einfach tun – wie so Vieles.

  2. in was für einem Scheixxstaat wir doch leben. Wenn ich mir überlege, dass die fetten KKPrämien so nicht sein müßten. Und wählen? Die Wahlen werden garantiert gefälscht. Da bin ich mir ganz sicher. Ist eben ein Scheixxstaat.

  3. Es sind leider nicht die Steuerzahler sondern, die Zwangsversicherten Beitragszahler der GKV’s.
    Ich darf doch mal daran erinnern, dass gegen das Deutsche Reich zwei Kriege geführt wurden. Doch nicht um uns zu beglücken!!! Das wäre doch das erste Mal in der Geschichte das Krieg zum Wohle der Besiegten geführt wurden! Ach ja wir wurden ja befreit!! Klar doch von unseren Erfindungen und unserer deutschen Schaffenskraft!

  4. Für die vielen Selbstständigen, die nach einer Insolvenz nicht mehr ihre private Krankenversicherung bezahlen konnten und von keiner gesetzlichen aufgenommen wurden und deswegen dauerhaft nicht krankenversichert waren als auch für all die nicht freiwillig Selbstständigen wie Honorarkräfte, die horrende Beiträge bei magerem Honorar bezahlen müssen, ist das ein Schlag ins Gesicht!!!

  5. Thilo Sarrazin schrieb bereits 2010 (Deutschland schafft sich ab, Seite 302-3): „Ein schwunghafter Handel wird in Neukölln mit den Chipkarten der AOK getrieben. Auf einer Karte werden oft ganz unterschiedliche Leute behandelt, häufig Illegale aus den Heimatorten der migrantischen Familien. Die AOK zeigte sich bisher nicht daran interessiert mit der Begründung, es werde ja sowieso nur eine Quartalspauschale an die Ärzte gezahlt. Daß der Betrug der Migranten den Kostendruck im System erhöht und die Leistungen für die „echten“ Beitragszahler einschränkt, scheint die Berliner AOK nicht zu interessieren. Darüber hinaus gibt es in den Apotheken Neuköllns auffällige Medikamentenabflüsse. Hier werden in großen Mengen Rezepte für oft sehr teuere Medikamente vorgelegt; die Arzneien gehen dann in die Heimatdörfer der Migranten.“

  6. Das “Deutsch-Türkische Sozialversicherungsabkommen”
    MUSS aufgekündigt werden!

    Gut, wenn Ehefrau und Kinder mitversichert sind, das ist schon ok – aber die Eltern können bei uns Deutschen auch nicht mitversichert werden.

    Das ist eine Diskriminierung der Deutschen und muss nicht hingenommen werden!

    Es kann nicht sein, dass wir immer höhere KK-Beiträge bezahlen müssen für ein Minimum an Leistung, weil Milliarden ungerechtfertigt an die Türkei fließen!

  7. Solche Abkommen gibt es auch mit ex-jugoslawischen und einigen maghrebinischen Ländern, wobei ich nicht mehr weiß, ob es Tunesier und Marokkaner betrifft. Irgendwo im WWW müßte es noch zu finden sein.

    „“Die merkwürdige Regelung gilt für Familienmitglieder und sogar für die Eltern von in Deutschland krankenversicherten Ausländern aus der Türkei und den Nachfolgestaaten Jugoslawiens…““
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/auslaender-in-sozialsystemen-bevorzugt-wie-deutsche-benachteiligt-werden.html

  8. Im Video, Komment. #8 spricht Udo Ulfkotte davon, daß außer Türken, auch Albaner, Tunesier und Marokkaner, wenn sie hier ein halbes Jahr arbeiteten, kostenlos ihre ganze Großsippe mitversichern können, inkl. Onkel und Tanten, auch wenn letztere noch nie in Deutschland waren.

  9. Macht türk. Ärzte, Krankenhäuser und das türk. Gesundheitssystem reicher.

    Das liegt aber auch daran, dass kaum Deutsche dagegen auf der Straße protestieren.
    Lieber Fußball oder GNTM gucken. :-\

    OT: Seit Jahren schreiben sich MM, Kewil uvam. die Finger wund.
    Es tut sich aber nichts! Im Gegenteil: Jahr für Jahr sind mehr Moslems gekommen.

  10. —–Ministerium verweigert seit jeher Aussage über Zahl der Mitversicherten und die Höhe der Kosten—–

    Das sagt eigentlich schon alles!!!

    Aber es gibt noch einen weiteren Indikator dafür, dass es so ist wie es ist…

    Nämlich den Jährlichen Ergebnis/Haushalts Bericht der Krankenkassen…

    Ist keinem bisher aufgefallen, dass die Kassen im Frühjahr, immer von einem Milliardenüberschuss/Gewinn berichten, aber im Spätherbst es immer einen Verlust/Unterdeckung gibt…? Und das schon seit über 15 Jahren (solange kann ich mich jedenfalls daran erinnern)

    Woraufhin die Beiträge ständig erhöht werden und die Leistungen immer weiter heruntergefahren werden.

    Und das schon seit Jahren!!! Eine Sache die rein rechnerisch unmöglich ist, da die Überschüsse, plus die gestiegenen Beiträge, plus die immer geringeren Leistungen, die Verluste immer ausgleichen müssten.

    Das dem nicht so ist, kann nur daran liegen, dass den Beiträgen die in Deutschland entrichtet werden, immer wieder beachtliche Anteile „entwendet“ werden und zwar für die Türkei, Jugoslawien, Tunesien und Marokko!!!!!

    Mit diesen Ländern wird immer halbjährlich abgerechnet und zwar immer im Sommer, woraufhin im Herbst eine Unterdeckung in den Deutschen Krankenkassen entsteht, die dann über den Winter von den Deutschen wieder ausgeglichen wird, nur um dann im Sommer wieder von diesen Ländern geplündert zu werden!!!

  11. Grüss euch es doch auch schon lange bekannt das Asylbetrüger ihre Zähne auf unsere Kosten richten lassen.Werden doch von „Deutschen “ gut beraten.
    Problem sind die Gutmenschen Deutschen.
    Hätte Otto von Bismark je gedacht das seine Versicherungen für Orientbewohner verwendet wird.
    Er würde sich im Grab umdrehen.

  12. Manchmal frage ich mich, wozu sind wir eigentlich noch krankenversichert? Wir müssen doch eh‘ alles selbst bezahlen! Und die Türkei hat nur profitiert, nach dem 2. WK nahmen wir ihr die Arbeitslosen und Unfähigen ab, die kamen auf den Bau, dazu kommt nun das mit den Krankenkassen. Man sollte der Türkei mal eine Rechnung schicken, danach reißt sie das Maul nicht mehr so weit auf, wetten?

  13. Na , Herr ….oder ….Frau …..Spirit333 …..was sagen Sie jetzt ? wie gesagt , da gibt´s noch viel viel mehr . Heute nicht mehr ……gehe jetzt schlafen ! Morgen zeig ich Ihnen etwas . Dann werden Sie staunen ! 🙂
    Gute Nacht ……bis dann !
    LG Terminator

  14. Hab ich nicht gewusst…. ein Skandal ohnegleichen. …sind unsere Politiker von Sinnen????

    und die Dreckslinken gehen mit Rückendeckung von SPD und den Grünen wegen S21 auf die Barrikaden. …weil das angeblich zu teuer sei.Was für ein verlogenen Pack!

  15. Vorteile für türkische Mitbürger – WARUM SIND NICHT MEINE ELTERN NICHT BEI MIR MITVERSICHERT? Nur weil ich deutscher bin? – Alman-Türk Sosyal Güvenlik Sözle?mesi (Das deutsch-türkische Sozialversicherungsabkommen) und unsere Politgangster machen es bereits 50 Jahre möglich.
    ——–

    Ich – und nicht nur ich – bins schon satt, seit 1994 (mein erster Internetanschluß) an diesem Thema immer wieder zu rütteln, weil es sowieso nichts bringt. So wundert sich über dieses Misstand z.B. auch eine gewisse Familie Klumpp (http://familie-klumpp.de/aktuell/eine_besonderheit_der_sozialvers.htm ) über die seit Jahrzehnten Diskriminierung der deutschen Bevölkerung durch die deutsche Regierung. Zitat(e):

    „Wie kann das sein, dass es ein deutsch-türkisches Sozialabkommen gibt, in dem die Türken gegenüber den Deutschen nur Vorteile haben.
    In diesem Abkommen ist festgelegt, dass jeder türkische Mitbürger der hier in Deutschland Sozialbeiträge leistet, alle seine Verwandten lebend in der Türkei mit versichert sind. (Es geht um die Krankenversicherung). Wer zu seinen Verwadten gehört bestimmt die türkische Regierung. Und die sagt, auch die Eltern gehören dazu.
    Dieses deutsch-türkische (zweisprachgige) Sozialabkommen ist schriftlich zu erhalten beim Bundesamt für Arbeit und Soziales.“
    (Oder hier – Anm. „So ist es“: http://dentalblog.info/wp-content/uploads/ak1.pdf )

    „@zschiddi“ antwortete am 11.08.02:

    „Also, ich weiß nur, dass die Eltern der hier lebenden Türken mitversichert sind.
    Trotzdem schlimm genug, weil alle Beitragszahler diese Zusatzleistung mitfinanzieren müssen. Es ist ein klarer Vorteil, den die Türken da für sich verbuchen können.
    Aber wenn unsere Politvolltrottel so blöde sind und solche Abkommen auf Kosten der Beitragszahler schließen, dann sollte man, um es mal milde auszudrücken, sie schnellstens in die Wüste schicken.
    Oder die Türken müßten halt für dieses Privileg höhere Beiträge einzahlen. Schließlich können Deutsche auch nicht ihre Eltern mitversichern.
    Das Dumme dabei ist nur, dass die meisten Krankenkassenmitglieder von dieser Praxis nichts wissen. Sonst hätte es da bestimmt schon Proteste gegeben.“

    – – –

    Kampagne der Springer-Zeitung WELT AM SONNTAG
    13.04.03
    Krankenkassen müssen für Eltern von Ausländern in deren Heimat zahlen
    Behandlung in der Türkei und auf dem Balkan – Deutsche benachteiligt

    von Jochen Kummer

    Berlin – Deutsche Krankenversicherungen müssen für Familienmitglieder ausländischer Arbeitnehmer die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen bezahlen – selbst wenn diese gar nicht in Deutschland wohnen, sondern in ihrem Heimatland. Das gilt sogar für viele Eltern von in Deutschland krankenversicherten Ausländern aus der Türkei und den Nachfolgestaaten Jugoslawiens.

    Diese bisher weithin unbekannte Ausweitung der kostenlosen Mitversicherung wurde in dieser Woche vom Parlamentarischen Staatssekretär Franz Thönnes (SPD) aus dem Bundesgesundheitsministerium auf Grund einer Anfrage der Abgeordneten Erika Steinbach (CDU) enthüllt.

    Im Namen der Bundesregierung BESTÄTIGTE DER STAATSSEKRETÄR: In der Türkei, in Bosnien und Herzegowina, Serbien und Montenegro lebende Eltern eines in Deutschland krankenversicherten ausländischen Arbeitnehmers haben Anspruch auf Leistungen aus der Krankenversicherung. Der Kreis der Anspruchsberechtigten richte sich nach den Rechtsvorschriften des Wohnsitzstaates der Familienangehörigen. Grundlage seien, so Thönnes, ein deutsch-türkisches Abkommen vom 30. April 1964 sowie ein deutsch-jugoslawisches Abkommen vom 12. Oktober 1968.

    Frau Steinbach fordert jetzt, diese Bevorzugung ausländischer Familieangehöriger in der kostenlosen Mitversicherung deutscher Krankenkassen abzuschaffen: „Deutschen Krankenversicherten ist die Einbeziehung von Eltern in die Familienmitversicherung verwehrt.“ Bei Deutschen dürften nur Ehegatten, Lebenspartner und Kinder beitragsfrei in die Familienversicherung aufgenommen werden.

    So funktioniert laut Thönnes die Hilfe: Die in den erwähnten Staaten lebenden Familienangehörigen erhalten im Krankheitsfall zunächst Leistungen der Krankenversicherung des Wohnsitzstaates. Die Kosten werden anschließend von der deutschen Versicherung erstattet. Das geschehe je Familie in monatlichen Pauschbeträgen, die jährlich vereinbart würden. Die Eltern eines Versicherten seien anspruchsberechtigt, wenn sie im Wohnsitzstaat nicht selbst auf Grund einer eigenen Versicherung oder der Versicherung einer anderen Person leistungsberechtigt sind und der Versicherte ihnen gegenüber unterhaltspflichtig ist. In der Türkei habe sich der vereinbarte Monatspauschbetrag für die Betreuung einer Familie 1999 auf umgerechnet 17,75 Euro belaufen. WOHNTEN DIE ANGEHÖRIGEN IN DEUTSCHLAND, IST ES ERHEBLICH TEURER. Die Gesamtsumme, wie viel die deutschen Krankenkassen jährlich auf Grund dieser Regelungen in das Ausland zahlen, nannte der Staatssekretär nicht.

    Nach Ansicht von Frau Steinbach muss diese Ungleichbehandlung „im Zuge der Umstrukturierung des Gesundheitswesens für ein Sparprogramm beseitigt werden“. Staatssekretär Thönnes betont dagegen, die Bundesregierung plane „insoweit“ keine Änderung der Abkommen mit der Türkei und des ehemaligen Jugoslawien.

    Außerdem kritisiert Frau Steinbach, dass die Bundesregierung das Gesamtvolumen für diese Versicherungsausgaben verschweigt: „Die Zahlen müssen auf den Tisch.“

    Artikel erschienen in WELT AM SONNTAG 13. Apr 2003
    – – –

    20.04.2003:
    Empörte Anrufe im Ministerium – Deutsche in Krankenkassen benachteiligt
    Deutsche Versicherungen zahlen für Eltern von Ausländern in deren Heimat

    von Jochen Kummer

    Berlin – Die Bevorzugung von Ausländern in den deutschen Krankenversicherungen entwickelt sich zum Politikum.

    Das Gesundheitsministerium bekam in dieser Woche eine Welle der Empörung von Bürgern aus allen Teilen des Bundesgebietes über die Enthüllung zu spüren, dass Eltern von in Deutschland beschäftigten ausländischen Arbeitnehmern in ihrem Heimatland Türkei und auf dem Balkan beitragsfrei von der deutschen Familienmitversicherung aufgenommen werden und sich dort auf Kosten der Versicherung ambulant und stationär behandeln lassen können.

    Bei Deutschen dagegen dürfen nur Ehegatten, Lebenspartner und Kinder beitragsfrei in die Familienversicherung aufgenommen werden.

    Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion verlangt jetzt von der Bundesregierung volle Aufklärung. „Das regt die Leute auf. Wir wollen vom Bundesgesundheitsministerium als Erstes wissen, wie viele ausländische Eltern im vorigen Jahr davon profitiert haben und welche Gesamtsumme überwiesen wurde“, sagte der Bundestagsabgeordnete Andreas Storm (CDU), Vorsitzender der CDU/CSU-Arbeitsgruppe „Gesundheit und soziale Sicherung“, dieser Zeitung.

    Auf Anfrage von WELT am SONNTAG erklärte eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums: „Uns liegen keine aktuellen Zahlen vor – weder über bezugsberechtigte Personen noch über die Summe der geleisteten Zahlungen.“

    Das Ministerium lehnt aber eine Abschaffung der Ungleichbehandlung von Ausländern und Deutschen ab. „WIR SEHEN KEINEN ANLASS, DA TÄTIG ZU WERDEN“, sagte die Sprecherin.

    Die CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach hatte die rot-grüne Bundesregierung gefragt: Trifft es zu, dass in der Bundesrepublik Deutschland krankenversicherte ausländische Arbeitnehmer bestimmter Staaten damit auch die in ihrer Heimat lebenden Eltern mitversichert haben?

    Anstoß für ihre Anfrage gab Professor Bert Rürup, dessen Kommission alle Sparpotenziale in den Sozialsystemen ausloten soll. Dabei hatte er auch die Familienversicherung infrage gestellt, in der in Deutschland 20 Millionen Familienangehörige kostenfrei mitversichert sind – ausgenommen Eltern.

    Im Auftrag der Bundesregierung antwortete der Parlamentarische Staatssekretär Franz Thönnes (SPD) aus dem Bundesgesundheitsministerium, der just am Tage der Veröffentlichung überraschend als SPD-Landesvorsitzender in Schleswig-Holstein abgewählt worden war. Er bestätigte, dass Eltern in der Türkei, in Bosnien und Herzegowina, Serbien und Montenegro unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf Leistungen aus deutschen Krankenversicherungen haben.

    Die Fakten laut Thönnes:

    Grundlage ist ein deutsch-türkisches Abkommen vom 30.4. 1964 für die Türken sowie ein deutsch-jugoslawisches Abkommen vom 12.10.1968 für die Bewohner in den vier genannten Balkan-Staaten. Der Kreis der anspruchberechtigten Familienangehörigen richtet sich nach den Rechtsvorschriften des Wohnsitzstaates der Familienangehörigen, also auch der Eltern.

    WELT am SONNTAG hatte vorigen Sonntag über diese weithin unbekannte Tatsache berichtet. Die Vorzimmer-Sekretärin des Parlamentarischen Staatssekretärs Thönnes sagte dieser Zeitung: „Das hat ein großes Echo. Das haben wir hier auch gemerkt.“ Zu spüren bekam das beispielsweise auch die im Bereich „Migration“ der SPD-Bundestagsfraktion tätige wissenschaftliche Mitarbeiterin Gerlinde P., die sich Fragen einer empörten Berliner Anruferin anhören musste, die den Sachverhalt nicht glauben konnte.

    Die Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums sieht allerdings keinen Grund zur Aufregung über die beitragsfreie Mitversicherung der Eltern. „Als die Sozialabkommen in den sechziger Jahren geschlossen wurden, galt in der Türkei und auf dem Balkan halt noch ein anderer Familienbegriff“, sagte sie. Daran werde nicht gerüttelt – auch nach rund vierzig Jahren nicht.

    Artikel erschienen in WELT AM SONNTAG am 20. Apr 2003

    — — —

    Ergänzendes Material

    Fragestunde des Bundestages (Drs 15/337)

    Abgeordneter Martin Hohmann (CDU/CSU)

    Wie viele Familienangehörige in Deutschland Krankenversicherter haben nach Kenntnis der Bundesregierung in der Türkei als Leistungsempfänger nach dem deutsch-türkischen Sozialversicherungsabkommen Leistungen von deutschen Krankenkassen erstattet bekommen, und wie hoch waren die jährlichen deutschen Erstattungsleistungen in den letzten vier Jahren?

    ANTWORT des Parlamentarischen Staatssekretärs FRANZ THÖNES vom 8. Januar 2003:

    In der Türkei lebende Familienangehörige von in Deutschland krankenversicherten türkischen Arbeitnehmern, die nicht ihrerseits erwerbstätig sind, erhalten nach dem deutsch-türkischen Sozialversicherungsabkommen vom 30. April 1964 im Krankheitsfall Leistungen der türkischen Krankenversicherung (sog. Sachleistungsaushilfe). Eine solche Regelung entspricht der allgemeinen Praxis sowohl des zwischenstaatlichen Sozialversicherungsrechts (hier die bilateralen Sozialversicherungsabkommen) als auch des überstaatlichen Sozialversicherungsrechts (EU-Regelungen über Soziale Sicherheit – VO (EWG) Nr. 1408/71 –). Diese Regelung hat ihren Grund darin, dass die Beiträge eines Versicherten nicht nur der Abdeckung seines eigenen Krankenversicherungsschutzes dienen, sondern zusätzlich auch der Abdeckung des Schutzes seiner nicht erwerbstätigen Familienangehörigen.

    Die der türkischen Krankenversicherung hierdurch entstandenen Kosten werden von der deutschen Krankenversicherung erstattet. Um den Verwaltungsaufwand gering zu halten, erfolgt die Erstattung der Kosten im Wege von kalenderjährlich zu vereinbarenden Monatspauschbeträgen je Familie. Diese Monatspauschbeträge basieren auf den Durchschnittskosten in der Türkei geschützter Personen nach türkischem Recht und berücksichtigen die durchschnittliche Zahl der in der Türkei wohnenden Familienangehörigen.

    Der Bundesregierung liegen keine Zahlen darüber vor, wie viele Familienangehörige in der Türkei von bei deutschen Krankenkassen versicherten Arbeitnehmern Leistungen der türkischen Krankenversicherung erhalten haben, deren Kosten von den deutschen Krankenkassen zu erstatten sind.

    Nach Mitteilung der auf deutscher Seite für den Bereich der Krankenversicherung zuständigen Verbindungsstelle, der Deutschen Verbindungsstelle Krankenversicherung-Ausland in Bonn, wurden durch die deutsche Krankenversicherung im Durchschnitt für das Jahr 1998 für ca. 35 450 Familien und für 1999 für ca. 33 630 Familien pauschale Kostenerstattungen gegenüber der türkischen Krankenversicherung vorgenommen.

    Der Wortlaut der einschlägigen Regelungen der Sozialversicherungsabkommen:

    Deutsch-türkisches Sozialversicherungsabkommen

    Artikel 15a

    (2) … Soweit den Pauschalbeträgen Durchschnittsbeträge zugrunde liegen, die unter Einbeziehung der Ausgaben des Trägers des Aufenthaltsortes für anspruchsberechtigte Angehörige ermittelt sind, richtet sich der Kreis der zu berücksichtigenden Angehörigen abweichend von Artikel 15 Absatz 2 des Abkommens nach den für den Träger des Aufenthaltsortes geltenden Rechtsvorschriften. …

    Kommentierung:

    „Lestungen in der Türkei

    (55) Der Kreis der anspruchsberechtigten Angehörigen richtet sich nach türkischen Rechtsvorschriften….
    (56) Zum Kreis der nach türkischen Rechtsvorschriften anspruchsberechtigten Familienangehörigen gehören:
    die Ehefrau,
    der nicht erwerbsfähige Ehemann über 55 Jahre,
    die ehelichen, für ehelich erklärten und adoptierten sowie die Kinder, für die die Vaterschaft anerkannt wurde,
    – im allgemeinen bis zum 18. Lebensjahr
    (Töchter ohne eigenen Leistungsanspruch oder Anspruch gegenüber einer anderen Person auch über das 18. Lebensjahr hinaus)
    – bei Schulausbildung bis zum 20. Lebensjahr
    – bei Hochschulausbildung bis zum 25. Lebensjahr
    – bei Gebrechlichkeit ohne Altersbeschränkung
    die Eltern des unterhaltspflichtig Versicherten(Voraussetzung ist eine Vorversicherungszeit von 120 Tagen)

    = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = =

    Deutsch-jugoslawisches Sozialversicherungsabkommen

    http://www.dvka.de/oeffentlicheSeiten/Rechtsquellen/Verweis_SVA_BH.htm
    http://www.dvka.de/oeffentlicheSeiten/Rechtsquellen/Verweis_SVA_Kosovo.htm
    http://www.dvka.de/oeffentlicheSeiten/pdf-Dateien/SVAbkommen/Kroatien/Kroatien_SVA.pdf
    http://www.dvka.de/oeffentlicheSeiten/pdf-Dateien/SVAbkommen/Mazedonien/MazedonienSVA.pdf
    http://www.dvka.de/oeffentlicheSeiten/Rechtsquellen/Verweis_SVA_Montenegro.htm
    http://www.dvka.de/oeffentlicheSeiten/Rechtsquellen/Verweis_SVA_Serbien.htm

    Artikel 15a

    (1) Für die in Jugoslawien wohnenden Angehörigen der Versicherten der deutschen Träger der Krankenversicherung und für die in Jugoslawien wohnenden Personen, die gemäß Artikel 17 Absatz 4 bei den deutschen Trägern der Krankenversicherung versichert sind, gelten hinsichtlich des Kreises der zu berücksichtigenden Angehörigen und hinsichtlich der Dauer für die Sachleistungen zu gewähren sind, die für den in Artikel 15 Absatz 1 bestimmten jugoslawischen Träger maßgebenden Rechtsvorschriften. Artikel 15 Absatz 3 ist für diese Personen nicht anzuwenden.

    Weitere Informationen:
    Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung Ausland
    Mit den Texten aller Sozialversicherungsabkommen
    = = = = = =

    Weitere Informationen:
    Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung Ausland
    Mit den Texten aller Sozialversicherungsabkommen

    Bilaterale Abkommen über Soziale Sicherheit außerhalb des EWR (Auszüge Krankenversicherung):

    http://www.dvka.de/oeffentlicheSeiten/Rechtsquellen/BilateraleAbkommen.htm

    = = = = = = = = = = = = = = = = = =
    = = = = = = = = = = = = = = = = = =

    Also jetzt wissen wir es: Trotz Bemühungen der damals noch einigermaßen nicht so ganz „gleichgeschalteten“ Medien hat es seit 2003 niemandem gelungen unsere Volksvertreter dazu zu bewegen, diese wahnsinnigen Abkommen zu kündigen. Aus einem einfachen Grund – meinen die Volksvertreter: „WOHNTEN DIE ANGEHÖRIGEN IN DEUTSCHLAND, IST ES ERHEBLICH TEURER !“

    Ob sich hier nicht das Antidiskriminierungsgesetz anwenden lässt?

  16. Das Abkommen wurde in der Kanzlerschaft von

    Ludwig Erhardt geschlossen.

    Auf wessen Druck ???

    +++++

    Es gibt aber noch weitere Sozialabkommen.

    Unter anderem mit Jugoslawien.

    Mit Tunesien.

    Und noch einigen.

    +++++

    1972 bestand das Einkommen der Türken zu 40 % aus

    den Zuweisungen aus Deutschland.

    +++++

    Die größten Diebe.

    Woher kommt der Ausdruck „getürkt“ ???

  17. Nur mal so für „Pazifisten“.

    Petition 14686
    Gesetzliche Krankenversicherung – Leistungen – – Änderung von bilateralen Abkommen zur sozialen Sicherheit vom 24.10.2010

    https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2010/_10/_24/Petition_14686.nc.html

    Oder:

    https://epetitionen.bundestag.de/epet/suchergebnis.html?_charset_=UTF-8&anzmitzeichnerbis=&anzforenbeitraegebis=&submit=Suche+verfeinern&quorumerreicht=egal&suchbegriff=14686&erstelldatumvonj=JJ&anzmitzeichnervon=&weitererstelldatumvonj=JJ&erstelldatumbisj=JJ&erstelldatumvonm=MM&weitererstelldatumbism=MM&weitererstelldatumbisj=JJ&weitererstelldatumvonm=MM&anzforenbeitraegevon=&erstelldatumbism=MM&filter=abgeschlossen&idnr=1

    Diese Petition fand von der Priorität her recht erbärmlichen Anklang.
    Vielleicht waren zu dieser Zeit einfach nicht mehr Leute im Internet, auf Seiten zur Information.
    Viele werden darüber noch überlegt haben und nicht mitgezeichnet haben, weil es ja so Nazi ist
    Was muß ich als Bezahler da noch überlegen!? Gelle

    Wenn man sich noch ansieht welche anderen verheerenden Fremdleistungen der Deutsche abdrückt, er hätte noch ganz andere, viele Gründe auf die Straße zu gehen.
    Er hat es bis jetzt nicht gemacht, warum sollte er dann noch gegen seinen persönlichen Untergang auf die Straße gehen.
    (kein Mucken, kein Murren, alles in bester Ordnung)

    Er hat es wirklich nicht verdient gerettet zu werden.
    Da wird man noch gefragt warum man ihn verachtet.

    Man muß ihm aber zu gute halten, in seinem geistreichen Glauben hat er ja nie was mitgekriegt. 😉

  18. Damals geschah noch einiges auf Druck der

    Amerikaner.

    Die Türken haben damals im Korea – Krieg den USA

    alsUNO – Truppe beigestanden.

    +++++

    Den Dank haben sie dann eingefordert.

    +++++

    Nicht von den USA.

    Nein. Man uns vorgeschoben um Danke zu sagen.

    Ich muss sagen. Ich bin bedient.

    Und zwar reichlich.

  19. Bei diesem „Versicherungs-Abkommen“ zu Lasten
    der deutschen Bevölkerung, sollte man auch mal
    vor Augen haben daß es (gerade in moslem.Ländern)
    abertausende Verwandte DORT gibt, welche durch ihre
    Inzucht-Schäden eine lebenslange, medizinische Betreuung
    brauchen – und sie (Dank der Ungläubigen!) auch
    bekommen.
    PS.
    Vor 1962 wurden solche Kinder sofort nach der
    Geburt auf die moslemische Art „entsorgt“ – von
    wegen Schande und so! …… Wie gut daß wir die
    „Scheiß-Deutschen“ haben!

  20. ………..die in der Türkei lebende Ehefrau…..

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++

    bitte ändern auf ehefrau“en“ :-))

    Deutsch erkennt nämlich auch z.b.5 frauen EINES facharbeiters an.

  21. Viele glauben solche Berichte nicht! Das hört sich auch schon Fantastisch an!! Das ist aber Tatsache!! Traurig aber War!!
    Aber die frage ist wer steckte dahinter??
    Die US Amerikanische Aussenpolitik?? Zusammen mit der Bundespolitik?

    Vielen Lieben Dank Herr MM, für diesen Artikel!!

  22. Immer wird alles so negativ gesehen. Man muß auch mal von den Vorteilen sprechen.

    Eine mit meiner Frau befreundete Apothekerin findet die Regelung gut. Sie berichtet, daß immer vor den großen Ferien Türken kommen mit zahlreichen Rezepten, oft von türkischen Ärzten, auf denen eine Vielzahl auch teurer Medikament stehen und die dann für Verwandte oder zum Verkauf in das Heimatland mitgenommen werden. Dann klingelt die Apothekenkasse besonders laut. Auch der Staat verdient an der Mehrwertsteuer. Und die, die das bezahlen, merken es ja gar nicht.
    Eine klassische Win-win-Situation.

  23. Hallo …..Spirit333 ……bin wieder da .
    Hier ein interessantes Video von Udo Ulfkotte .
    +++Die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung +++ Video – Länge : 1:40:51
    https://www.youtube.com/watch?v=aFlN0kl94oc
    Dauert zwar lange , aber ….jo…..fehlen mir auch die Worte !
    Noch unglaublicher ist das Buch von Hans Meiser,das ich mir im KOPP-VERLAG gekauft habe .
    „Bis in die dritte Generation müßt Ihr fronen“ !
    DIE AUSPLÜNDERUNG DEUTSCHLANDS SEIT 1919 !
    Unglaublich ! Zbsp . 18 BILLIONEN EURO hat Deutschland bis zum Jahr 2010 an Reparationen und Wiedergutmachung an alle Länder dieser Welt BEZAHLT ……..Wahnsinn …..oder ?
    18.000.000.000.000 Euro !……obwohl Deutschland NICHT die alleinige Schuld am ersten Weltkrieg hatte !
    Hier ein kurzer Artikel aus dem Buch :
    Für jeden Türken , der in Deutschland arbeitet , übernimmt seine deutsche Krankenversicherung die Kosten der medizinischen Versorgung seiner Eltern , die in der Türkei wohnen – und nicht nur für diese , für alle ! nach türkischem ! Recht anspruchsberechtigten Angehörigen . Zur Zeit zahlen die deutschen Krankenkassen jährlich etwa 150 Millionen Euro . Nur an die Türkei . Ohne die anderen Länder . Die Technikerkrankenkasse erklärte hierzu :
    „Die obigen Ausführungen sind korrekt und für alle gesetzlichen Krankenkassen verbindlich………………usw – usf .
    Auf Anfrage an die „Bundesregierung“ erklärte diese , sie sehe zur Zeit für eine Änderung keinen Handlungsbedarf …….usw – usf. ……. 🙁
    Das war aus dem Bundeshaushalt 2008 . Seitdem sind ja schon wieder 7 Jahre vergangen !

  24. P.S. Das Foto oben ist leider zu „liberal“ (70iger waren mal), ich vermisse dort die üblichen Kopfwindeln und Talibanbärte. 😉

  25. „Die Regelung über das deutsch-türkische Sozialversicherungsabkommen über soziale Sicherheit vom 30.4.1964 stammt aus einer Zeit, als Deutschland viele türkische Gastarbeiter anwarb und als Lockmittel außergewöhnlich gute soziale Standards anbieten wollte.“

    Das stimmt aber nicht, nicht im Falle der Türkei:

    Folgender Kommentator bringt es auf den Punkt:

    Übrigens hat Deutschland niemals Gastarbeiter aus der Türkei „geholt“, sie hat sie vielmehr auf den Druck der Türkei und den USA aufgenommen, weil die Türkei völlig übervölkert war und keine Arbeit für ihre Leute hatte und weil die urbanen Gebiete der türkischen Großstädte aus allen Nähten platzten., denn die arme Landbevölkerung Ost-Anatoliens konnte sich durch Landwirtschaft mehr schlecht als recht durchbringen. Weil in diesen Gebieten bittere Armut herrschte machten sich diese Menschen auf in die Großstädte, wo sie mehr oder weniger in Armutsvierteln, den sogenannten Gecekondus lebten.

  26. Der ganz Kommentar:

    Antwort von GehSchichte, 14.08.2012

    Nein, die Türken haben Deutschland nicht mit aufgebaut. Das ist eine Legende der linken und grünen Multikulti-Sozialromantiker..
    Deutschland wieder aufgebaut haben die Trümmerfrauen, während ihre Brüder und Männer in Kriegsgefangeschaft sassen. Bereits 1952 galt Deutschland ( im Gegensatz zur Türkei übrigens ) nicht mehr als hilfsbedürftiges Land. 1958 war Deutschland zweitstärkste Wirtschaftsmacht der Welt nach den USA. Zu diesem Zeitpunkt befand sich noch kein einziger Türke auf deutschem Boden.
    Übrigens hat Deutschland niemals Gastarbeiter aus der Türkei „geholt“, sie hat sie vielmehr auf den Druck der Türkei und den USA aufgenommen, weil die Türkei völlig übervölkert war und keine Arbeit für ihre Leute hatte und weil die urbanen Gebiete der türkischen Großstädte aus allen Nähten platzten., denn die arme Landbevölkerung Ost-Anatoliens konnte sich durch Landwirtschaft mehr schlecht als recht durchbringen. Weil in diesen Gebierten bittere Armut herrschte machten sich diese Menschen auf in die Großstädte, wo sie mehr oder weniger in Armutsvierteln, den sogenannten Gecekondus lebten.
    Die Türkei sicherte damals die Südostflanke der Nato, insofern konnte sie , zusammen mit den USA, Druck auf Deutschland aufbauen und die BRD „überreden“ einige türkische Gastarbeiter aufzunehmen. Diese waren größtenteils ungelernte Hilfskräfte und wurden in sterbende Industrieen beschäftigt, so dass der positive Effekt der Gastarbeiter bereits Anfang der 1970er verpufft war und bereits 1973 ein ( leider wirkungsloser ) Anwerbestopp verhängt wurde. Sptestens aber Anfanfg der 80er belasteten die Zuwanderer ( der größte Teil Türken ) die Sozialkassen wesentlich mehr als dass sir in sie einzahlten. Das ist bis heute so geblieben.
    Ich bin, nebenbei gesagt, ziemlich erschüttert über die Gutgläubigkeit einiger hier. Anscheinend ist es den Schönrednern dieses Landes tatsächlich gelungen der Bevölkerung einzuimpfen die Gastarbeiter hätten Deutschland „wieder aufgebaut“. Das ist definitiv und nachweislich nicht so. Das ist keine Herabwürdigung von Zuwanderern, aber es ist nun mal die Wahrheit, und die muss man sagen dürfen…

  27. 1+1=2

    William Bradford Shockley

    Das Shockley Semiconductor Laboratory war das erste Unternehmen, welches elektronische Bauelemente wie Transistoren auf der Basis des heute allgemein üblichen Halbleiterwerkstoffes Silicium entwickelte und damit den Grundstein des Silicon Valley im US-Bundesstaat Kalifornien legte.

    Später….
    Beschäftigung mit Psychologie und Genetik:]
    Nach 1963 widmete sich Shockley, obwohl er keine Ausbildung im Fach Psychologie genossen hatte, der Erforschung von Zusammenhängen zwischen Rasse und Intelligenz sowie Themen aus dem Bereich Eugenik. Finanziell unterstützt wurde er dabei vom Pioneer Fund (jedoch in unbekannter Höhe)[3], der sich unter anderem die Förderung der Forschung über Vererbung und Eugenik zur Aufgabe gemacht hat.

    Shockley sah in der größeren Kinderzahl der Personen mit einem geringeren Bildungsabschluss eine Bedrohung für die Zukunft der USA. So machte er darauf aufmerksam, dass nach der amerikanischen Volkszählung von 1970 unqualifizerte Weiße durchschnittlich 3,7 Kinder hatten, qualifizierte Weiße hingegen nur 2,3. Unter der schwarzen Bevölkerung war das Verhältnis durchschnittlich 5,4 zu 1,9 Kinder. Da er Intelligenz als erblich betrachtete, vermutete Shockley, die Gesamtbevölkerung könnte im Durchschnitt an Intelligenz verlieren. Außerdem seien, laut Shockley, Farbige genetisch bedingt weniger intelligent als Weiße, es gebe aber heute ein mangelndes Bestreben das (so Shockley) „Negro problem“ anzutasten.[4] Daher sagte er eine Minderung der Überlebensfähigkeit der USA im Verhältnis zu anderen Nationen voraus, was er mit dem Begriff Dysgenik benannte. Er forderte die Subvention von Sterilisationen für Menschen mit einem niedrigeren IQ als 100 und die verstärkte Fortpflanzung Intelligenter.[5] Seine Thesen wurden von anderen Forschern, z.B. Joshua Lederberg[6], als fehlerhaft, pseudowissenschaftlich und rassistisch[7] kritisiert. Von anderen Mitarbeitern des Pioneer Fund erhielt er hingegen Lob für sein Werk. In den 1980er spendete Shockley, mit der Begründung seine überlegenen Gene zu verbreiten, sein Sperma an ein Samenbankunternehmen.[8]

    http://de.wikipedia.org/wiki/William_Bradford_Shockley

  28. @Terminator

    Danke! Das von den Reparationszahlungen wusste ich. Und das war nur für den 1-sten Weltkrieg. Für den 2-ten blechen wir noch ein paar Jahrzehnte.

    Was mich wirklich Sprachlos gemacht hat und mittlerweile nicht nur mich, ist Ihr Link bezüglich…….Verstorbener Großvater muss möglicherweise exhumiert werden , weil Begräbnisplatz Muslime “beleidigt” !

    Dieser ist mittlerweile auch auf den Seiten von PI News.Net.

    Habe das heute vielen meiner Bekannten mittgeteilt, auch diese waren, ja man kann es wirklich so sagen, einfach Sprachlos ob der Unverschämtheit welche sich die Moslems herausnehmen.

    Danke nochmals!!!!!

    Gruß
    Spirit333

  29. @

    einfach anders
    Donnerstag, 12. Februar 2015 10:16
    23

    ………………….Nur mal so für “Pazifisten”.

    Petition 14686……………

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    pedding ist was schönes.
    Aber mal ehrlich, da wird erst was durchkommen wenn es die besatzer für nötig halten.
    Und selbst wenn die da was ändern, so werden die hintenrum eine stiftung für kranke ausländer gründen.

    Vermutlich wird dann wieder jeder linke michel behaupten die stiftung würde von privaten spenden leben.

    ———————————————–

    Habe die tage mal versucht Michels zu erklären was das wort privatisierung von z.b. müllbehörden bedeutet, jedenfalls meistens.
    Ergebnis: als die es immer noch nicht verstanden, habe ich mal gefragt wen denn die firmen privat gehören. Oh oh, frage nie einen linken ein frage auf die er nicht in seinem ermessen anworten kann. Ich bin dann übel beschimpft worden.

  30. So ost es. Mir ost das seit vielen jahren schon bekannt. jedem, dem ich das erzählt haben, schüttelte den kopf und glaubte das nicht. Man wurde nicht ernst genommen, es hieß nir das kann doch nicht sein, gibt es nicht, ist doch alles nur Verschwörung.
    We sagte jemand, gut gebildet, wo ich diese Phantasie denn her hätte. Die Antwort schockierte sie allerdings, sie war wasserfest.
    Bei jedem hier lebenden Türken., sind alle in der Türkei lebenden Familienangehörigen mitversichert und zwar nach dort geltendem Familienbegriff, also Großfamilie. Sie werden bestens versorgt, der deutsche Michl zahlt ja.
    Da kann man schon die Wut kriegen..
    Wann hört das auf?

  31. Hätte ich beinahe vergessen !

    2011 im Februar hatte ich einen Schlaganfall . Ich war daraufhin ein paar Tage lang halbseitig gelähmt . Als ich nach vier Wochen aus dem Krankenhaus entlassen wurde , hat mein Hausarzt mich noch für zwei Wochen krankgeschrieben . Als die erste Woche dann vorbei war , kam ein Brief von der Krankenkasse . Darin stand : ………

    Der MDK ( Medizinische Dienst der Krankenkasse ) halt festgestellt das ich wieder Arbeitsfähig bin . Ich solle mich wieder unverzüglich bei meinem Arbeitgeber melden .
    Die Krankengeld Zahlungen werden zum ersten Mai 2011 eingestellt ! 🙁

    Als ich meinem Hausarzt den Brief vorlegte war der sichtlich geschockt und sagte :

    „Ja , so weit sind wir heute . Die Kassen sind LEER !………Leider“ !

    ……………… 🙁

  32. @ Roger 32.
    Die Mär vom Wiederaufbau mit Türken

    http://www.formelheinz.de/index.php/20090908274/Kultur/Wiederaufbau-in-Deutschland-Beitrag-der-Gastarbeiter.html
    .
    .
    @ wettbuero 37.
    Kann ich mir gut vorstellen, auch meine
    was-bin-ich-doch-so-schön-und-intelligent-und-gebildet-Mitmenschen
    haben ein Wort dafür: „Hää“ mit halber Zunge raus und gerümpfter Nase ausgesprochen, weil sie nichts dazu sagen können oder wollen.
    .
    .
    @ Terminator 39.
    Komisch, ich bin arbeitsfähig, arbeitswillig und trotzdem in’s Aus gestoßen worden.
    Frührentner wider Willen und keiner sah es für richtig an mir beizustehen, nichts und niemand.
    Kein Integrationsamt, Wohlfahrtsamt, VDK-Sozialverband, kein hier und kein da, und der Hammer, vom Rentenantrag bis zur Bewilligung vergingen 10 Tage!

    Zu den Kassen, die waren Mitte der 1980er schon leer, dank Kohl der die BRD damals mit Aussiedlern fluten ließ.

  33. diese Schreiberei hier ist doch völlige Zeitverschwendung.
    Ich bin schon lange ausgewandert und lebe jetzt in der BRD, die mir das Nötigste ermöglicht. Bis auf den Winter ist es schön hier und ich kann den rastlosen Hassfahrern, grimmigen Vorgartenschützern und der intakten Gesellschaft beim täglichen Lebenskrampf im Hamsterrad zusehen- was besser ist als ein Besuch im Theater.

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