Pegida in Malmö und Kopenhagen: Nur wenige dutzend Islamkritiker gegen tausende Gegner

pegida-schweden-demo

Anders als in Deutschland waren es mehrheitlich Muslime, die zusammen mit Antifa und schwedischen Gutmenschen gegen Pegida demonstrierten

Linke sind auch in Schweden bestens organisiert: Bei der ersten Pegida-Kundgebung sind am Montagabend in Malmö (Foto) wenige Dutzend Anhänger der islamkritischen Bewegung auf mehrere tausend  (!) Gegendemonstranten getroffen. Doch die Bilder täuschen: Auch in Schweden sind die Menschen überwiegend gegen weitere Einwanderung, besonders gegen eine aus islamischen Ländern. Sie sind eben nur (noch) nicht so gut vernetzt wie die Linken, die es bestens verstehen, trotz ihrer absoluten Minorität den Eindruck einer relativen Majorität am Ort des Geschehens zu erzeugen. Eine der Anti-Pegida-Demosntrantin zeigte gar ihren blanken Busen. So blöd muss man erstmal sein: Mit blankem Busen für den Islam demonstrieren. Wenn der erstmal in Schweden das Sagen hat, wird sie für das Entblößen desselben mit Stockhieben oder Steinigung bezahlen.

Michael Mannheimer, 11.2.2015

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Von Alster

Pegida in Malmö und Kopenhagen – Kontraste

Während das Vorbild Pegida Dresden eine abgespeckte und qualitativ hoch stehende Kundgebung abhielt, die uns weiter hoffen lässt, zeigte die Premiere von Pegida Sverige in der Höhle des Löwen (der Muslime) in Malmö ein Lehrstück in Sachen Islamisierung und Unbedarftheit. In Malmö ist die Umvolkung mit inzwischen fast 40 Prozent Muslime weit gediehen.

Im noch kurzen Jahr 2015 hat es schon 56 Schiessereien gegeben, Juden gibt es dort so gut wie nicht mehr und heute ist der Fatah-Vorsitzende Mahmud Abbas in Schweden, um sich bei der roten Regierung für die Anerkennung des „Staates Palästina“ (den es nicht gibt und nie gegeben hat) zu bedanken.

Nimmt man die wenigen hiesigen Meldungen über die Veranstaltung in Malmö, heißt es verkürzt aber nicht falsch:

Bei der ersten Pegida-Kundgebung in Schweden sind am Montagabend in Malmö wenige Dutzend Anhänger der islamkritischen Bewegung auf mehrere Tausend Gegendemonstranten getroffen. Laut Reportern schwedischer Medien vor Ort übertönten die lauten Buhrufe der Gegner die Reden der Pegida-Sprecher. Über den Zaun, den die Polizei um die Redner errichtet hatte, flogen Feuerwerkskörper und Eier. Verletzt wurde aber niemand. Einer jungen Frau gelang es, den Zaun zu durchbrechen und ihre Brust zu entblößen, auf der „Nein zu Pegida“ zu lesen war. Polizisten entfernten sie von der Kundgebung.

Anders als in Deutschland waren es mehrheitlich Muslime, die zusammen mit Antifa, Gutmenschen der humanitären Großmacht Schweden, entsetzlich vielen Weibern und einer Femen-Tusse, die den patriotischen Islamisierungsgegnern zeigen wollten, dass in Malmö Schluss mit der Demokratie ist.

Es sollen mal 50, mal 150 Pegidas gewesen sein. Sie wurden wie in einem Zaunkäfig vor den um sie herum zu Tausenden versammelten Gegnern, die sie wie seltene Tiere bewundern konnten, von der Polizei „geschützt“. Das weckt Assoziationen von Bildern aus Stadien im alten Rom… Einige Pegidas verließen fluchtartig den Käfig; übrig blieben etwa acht wackere Pegidas, die sich überhaupt kein Gehör verschaffen konnten und auch nach kurzer Zeit von Polizisten hinausbegleitet wurden.

Die Veranstaltung bot beindruckend schaurige Bilder. Der schwedische Veranstalter muss sich die Fragen gefallen lassen, ob der Ort richtig gewählt war, ob die Organisation ausreichte und ob man mit einem Megaphon gut ausgestattet ist. Daraus kann man natürlich Lehren ziehen. Allerdings taucht die Frage auf, ob es überhaupt einen Ort in Schweden gibt, wo Pegidas einigermaßen unbehelligt auftreten können.

Es gab eine Live-Sendung während der Veranstaltung in Malmö, in der in regelmäßigen Abständen immer der gleiche Bericht über Pegida Dresden mit dem „Hitler-Darsteller“ Bachmann eingeschoben wurde.

In Kopenhagen war die Stimmung ganz anders. Zwar spazierten beim 4. Mal nur gut 150 Pegidas vom Akseltorv zur Kampmandsgade, wo man zusammen Lieder anstimmte, ein uns bekanntes und ein dänisches Lied, aber auch hier musste der Veranstalter Nicolai Sennels ja eine wochenlange Medienkampagne überstehen, die allerdings mit Entschuldigungen derselben endete.

Die Dänen können so jedenfalls auf weiteren Zulauf hoffen. Im Moment haben sie wenigstens schon mal einen gar nicht so schlechten Chor. Hier ist ein wunderbareshttp://michael-mannheimer.net/wp-admin/post-new.php Video von unseren freundlichen richtig gemütlichen (rigtig hyggelig) musikalischen Pegida-Dänen.


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Datum: Mittwoch, 11. Februar 2015 0:41
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8 Kommentare

  1. 1

    Allah statt Abba.

  2. 2

    -----Einer jungen Frau gelang es, den Zaun zu durchbrechen und ihre Brust zu entblößen, auf der „Nein zu Pegida“ zu lesen war. Polizisten entfernten sie von der Kundgebung.-----

    Wahrscheinlich zur ihrer eigenen Sicherheit.....Damit sie von den anwesenden Mohammedaner nicht massenvergewaltigt, oder massengesteinigt wurde...Etwas was ihr passiert wäre, wenn die Polizei nicht anwesend wäre und etwas was ihr passieren wird, wenn die Muselmanen vollends an der Macht sein werden...!

    Hier ein schönes Video über die schwedischen „Antifa-Gutmenschen“, die meinten in einer Islam Hochburg Schwedens demonstrieren zu müssen und zwar gegen Fremdenfeindlichkeit und FÜR die Moslems.....Hihihihihi...!

    Malmo/Rosengard : Antifa gets attacked by Muslim Immigrants

  3. 3

    in meinem nächsten leben mache ich abritür, werde bolizüst und beschütze kriminelle

  4. 4

    > unwetter
    > video: Malmo/Rosengard : Antifa gets attacked by Muslim Immigrants

    Pack schlaegt sich, Pack vertraegt sich.

    😉

  5. 5

    "Anders als in Deutschland"
    In Deutschland brauchen die sich auch keine Sorgen mehr zu machen, alles eh entschieden.
    Den Schweden drückt auch kein "Schuldgefühl" auf ihr Hirn.

  6. 6

    http://www.bild.de/politik/ausland/isis/neues-folterinstrument-gegen-frauen-39641392.bild.html

    Das wird der Dame im Islam drohen:

  7. 7

    Schweden war schon vor Jahren die abscheulichste, sich kaum zu vorstellende Dystopie, ein Verachtungsblick in die düsterste Antizukunft unsere Zivilisation. Diese kulturmarxistischen Zombies die selbst Bestattungsfirmen an das städtische Heizungsnetzwerk anschlossen, sind nicht mal meine Spucke wert.

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    dassindarmeirre
    Mittwoch, 11. Februar 2015 9:00 3

    Falls es kein Sarkasmus sein sollte, wird es in Deinem nächsten leben für diese Schreibkenntnisse schon Doktortitel regnen.

    Aber nicht für Dhimmis im Eurabistan, versteht sich 😉 ... doch bis 100 wirst Du schon als Untermensch rechnen können. Mit dem kleinen Einmaleins wär’s dann aber auch mit der Pädagogik für die Ungläubigen.

  8. 8

    dassindarmeirre
    Mittwoch, 11. Februar 2015 9:00

    Gehen Sie lieber auf die Unität und werden Akamiker.