Berliner Studie: 50 Prozent der belgischen Muslime sind fundamentalistisch


Oben: Sog. “Gebets-Dschihad” auf öffentlicher Straße in Brüssel

Je gläubiger ein Moslem, desto anfälliger ist er für islamischen Terrorismus

“Die Wurzeln des Problems liegen im Islam”, erklärte Ruud Koopmans, leitender Wissenschaftler der Berliner Studie, die zum Ergebnis kam, dass religiöser Fundamentalismus unter den Muslimen in Westeuropa kein Randphänomen ist. Moderater Moslem –> gläubiger Moslem –> fundamentalistischer Moslem –> islamistischer Moslem: Diese Reihenfolge gibt (nicht in jedem Einzelfall, aber statistisch signifikant) die Gläubigkeit und Korankenntnisse eines Moslems wider und zeigt, dass im Islam ein direkter Zusammenhang zwischen Gläubigkeit und Terrorismus-Anfälligkeit existiert. Tenor aller Studien zum Terrorismus: Je koranfester, je besser ein Moslem über den Islam Bescheid weiß, desto größer ist seine Nähe zum sog. “Islamismus”. Dieser ist nicht etwa, wie unsere verblödeten Politiker und Medien glauben machen wollen, eine “Miss-Interpretaion” des Islam oder gar eine Parallel-Religion zum Islam. Das, was hierzulande als “Islamismus” bezeichnet wird (diesen Begriff gibt es bezeichnenderweise nirgendwo im Islam), ist nichts anderes als der Islam in seinem heiligsten und höchsten Aggregat-Zustand: Im Zustand des Dschihads. Denn der Dschihad ist das von Allah und Mohammed vorgesehene Instrument des Islam zur Erlangung seines vorrangigen Ziels: Der islamischen Weltherrschaft (dar-al-Islam). Über ihn und die Bekämpfung des Haupt-Hindernisses zu diesem Ziel: die “Ungläubigen”, enthält der Koran quantitativ mehr Textstellen als zum eigentlichen Glauben selbst. Islamismus ist also in Wirklichkeit der Dschihadismus des Islam und ist weltgeschichtlich für mehr Tote verantwortlich als durch sämtliche anderen totalitären Ideologien zusammengenommen: In 1400 Jahren brachten Muslime mehr als 300 Millionen “Ungläubige” um im Namen Allahs und auf ihrem Weg zum Ziel der von allah und Mohammed eingeforderten Weltherrschaft. Muslime haben dabei auch den weltgeschichtlich größten Einzel-Genozid vollzogen: Zwischen dem 10. bis 12. Jahrhundert n.Chr. töteten arabische und turkmenische “Gotteskrieger”  unfassbare 80 Millionen Hindus in Indien und löschten den dort beheimateten Buddhismus (35 Millionen ermordete Buddhisten) gänzlich aus. Was in Nordafrika, auf der saudischen Halbinsel, im Nahen Osten und weiten Teilen des mittleren und Fernen Ostens gelang, wollen Muslime nun auch in Europa schaffen: Schon immer war das reiche und christliche Europa im Visier des Islam. Woran das osmanische Reich scheiterte: Heute rechnen sich Muslime gute Chancen aus, Europa zu erobern. Belgien ist nur ein Beispiel für den Angriff des Islam auf den “Goldenen Apfel” Europa. …

Michael Mannheimer, 12.2.2015

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11.02.2015
Laut einer Berliner Studie: 50 Prozent der belgischen Muslime sind fundamentalistisch
Die Hälfte der belgischen Muslime ist fundamentalistisch und lehnt Juden sowie Homosexuelle ab. Das geht aus einer Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung hervor. Die belgischen Muslime sind gemeinsam mit den österreichischen Muslimen die radikalsten in Europa.

Das erklärt auch, warum aus Belgien so viele Muslime nach Syrien gegangen sind, um sich dort zu islamistischen Kämpfern ausbilden zu lassen. Der Migrationsforscher Ruud Koopmans, der die Studie für das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) erstellte, erklärte auf der Grundlage seiner Untersuchungen, religiöser Fundamentalismus sei unter den Muslimen in Westeuropa kein Randphänomen. Er hat eine repräsentative Befragung von 9.000 Muslimen in sechs westeuropäischen Ländern (Deutschland, Belgien, Frankreich, Niederlande, Österreich und Schweden) befragt. Zudem wurden auch “Einheimische” befragt.

Die belgischen Muslime gaben sich dabei gemeinsam mit den österreichen Muslimen als am radikalsten zu erkennen.

“Die Wurzeln des Problems liegen im Islam”,


erklärte Ruud Koopmans, “denn eine vergleichsweise große Minderheit ist ganz offensichtlich für eine radikale Auslegung des Korans”. Bei seiner Befragung sagte sogar eine Mehrheit der Befragten (zwei Drittel), sie halte religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben.

Diese Werte sind deutlich höher als die Anteile der entsprechenden Antworten unter einheimischen Christen. Von diesen stellen nur 13 Prozent religiöse Regeln über staatliches Recht, und knapp 20 Prozent bestreiten, dass die Bibel unterschiedlich ausgelegt werden kann.

Eine Mehrzahl der befragten Muslime (60 Prozent) lehnten auch Homosexuelle als Freunde ab, 45 Prozent erklärten, dass man Juden nicht trauen kann. Bei den christlich Befragten lehnten nur 13 Prozent Homosexuelle ab.

 Quelle:
http://www.grenzecho.net/mobil/News.aspx?aid=d6b4921d-dd4e-43ef-94eb-926b976eea1f&mode=shortnews

Fotos eingefügt von Michael Mannheimer


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