Über die Lüge vieler Muslime, dass die Suren eine Auslegungssache seien


Bild von: “Parta Tueri”
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Der Koran unterscheidet sich von allen anderen religiösen Primärtexten dadurch, dass er – nach dem Glauben des Islam – von Allah höchstselbst stammt. (Die Bibel etwa ist in der dritten Person geschrieben und stammt nicht aus der Hand des christlichen Gottes, sondern der Evangelisten). Der Koran gilt damit als sog. Verbalinspiration, d.h. wortwörtliche Einflüsterung von Allahs in das Ohr Mohammeds – und ist, im Gegensatz zur Bibel und den Pali-Texten des Buddhismus – in der Ich-Form geschrieben. Der Einflüsterer ist – so der Islam – der Erzengel Gabriel. Diese Meinung hat schwerwiegende Folgen für den Islam und alle anderen Religionen: Kritik an auch nur einem einzigen Wort oder Satz des Koran ist damit Kritik an Allah selbst – und muss – so die Scharia – mit dem Tode bestraft werden. Damit ist der Islam gegen jedwede Reformen immun: Alle Versuche, die tod- und hassbringenden Stellen des Koran (217 an der Zahl) zu relativieren, wurden in der islamischen Geschichte abgeschmettert und endeten oft mit dem Tod des Reformators. Da zu allen Zeiten “Ungläubige” auf die diversen Mord-Suren hinweisen und diese kritisierten, wappneten sich Muslime im Laufe ihrer 1400-jährigen Geschichte mit entsprechenden Verteidigungs-Phrasen (die in Wirklichkeit Lügen sind), um die “Ungläubigen” zu beruhigen. Eine davon ist, dass es sich um eine “falsche Übersetzung” handele. eine andere, dass der betreffende Vers “aus dem Zusammenhang gerissen” sei. Eine weitere, sehr beliebte Lüge ist, die Suren seien “reine Auslegungssache” des betreffenden Moslems. allen ausreden gemein ist, dass sie dem Prinzip der Taqiya gehorchen: Muslime haben die Pflicht, Nichtmuslime über die wahren Absichten des Islam zu täuschen. Doch der Islam ist nun demaskiert. Es liegt damit allein an uns, an jedem einzelnen, ob wir ihm die Chance geben, Besitz von unserem Land und unseren Werten zu ergreifen.

Michael Mannheimer, 12.2.2015

***

Einige Suren, die die Inkompatibilität des Islam mit westlich-christlichen Werten veranschaulichen:

Die in Klammern gesetzten Begriffe dienen nur der Veranschaulichung und stehen natürlich nicht im Koran …

Koran 8:58
“Und wenn du (Muslim) von einem Volk (Deutsche) Verrat fürchtest, dann wirf ihnen den Vertrag ganz einfach hin!”

8:59
“Laß die Ungläubigen (nichtislamischen Deutschen) ja nicht meinen, sie würden davonkommen! Wahrlich, sie können nicht siegen!”


Hisba(h) ist die Pflicht jedes Muslims, zu gebieten, was recht ist und zu verbieten, was verwerflich ist. Dies geschieht in Anlehnung an die im Koran mehrfach geforderte Norm, das Rechte zu gebieten und das Verwerfliche zu verbieten (siehe Suren 3,110; 7,157; 9,71; 9,112; 22,41)…”” (wikipedia)

”Mit den verlorenen Söhnen des Islam erreicht uns nun ein Gewalt-Import der barbarischen Spielart. In der Schusslinie ist nicht unser Wohlstand, sondern seine hochsensiblen Wächter, die Werte…”” (Höhler)
http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2015_02_11_dav_aktuelles_islam.html

Muslime zehren ja gerne von unserem Wohlstand, wie z.B. die Türken vom Byzantinischen Reich, wie überall, wo es islamische Besatzung gibt:

Koran 8:69
“Zehrt nun von dem, was ihr erbeutet habt…”

Koran 5:50
“Wollen sie etwa die heidnischen ungerechten Rechtsbestimmungen? Allahs Urteil ist fürwahr das beste;…”

Koran 9:29
“Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion(Islam) angehören – von denen, die die Schrift(Juden, Christen) erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut/bis sie die Dschizya-Steuer freiwillig und folgsam entrichten!”
http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure9.html

Koran 3:28
“Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen…”
http://de.wikipedia.org/wiki/Taq%C4%ABya


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