Die Welt verdankt den Deutschen Besseres als das Dritte Reich


Deutschland ist mehr als 12 Jahre Finsternis

Die Deutschen sind eine der größten Kulturnationen der Weltgeschichte. Kaum ein Land hat die Welt in Sachen Literatur, Musik, Philosophie und Naturwissenschaften mehr bereichert und geprägt als Deutschland. Der britische Wissenschaftler und Journalist Peter Watson (* 1943) ist seit 1989 wissenschaftlicher Mitarbeiter am McDonald Institute for Archaeological Research der Cambridge University, veröffentlichte 2010 ein 1000-seitiges Fundamentalwerk mit dem Titel: “Der deutsche Genius”, in welchem er das Genie der Deutschen als herausragend unter den Kulturnationen beschrieb. Deutsche Ideen, deutscher Geist und deutsche Ideologien haben das Weltgeschehen maßgeblich beeinflusst und geprägt. Watson bietet eine beeindruckende Gesamtschau deutschen Geisteslebens von Lessing bis Mann, von Humboldt bis Benz, von Kant bis Habermas, von Schleiermacher bis Ratzinger, von Bach bis Henze, von Friedrich bis Beuys. Eine faszinierende Kultur- und Ideengeschichte. Peter Watson beschreibt die deutsche Geistes- und Kulturgeschichte vom Ende des Barock bis zur Gegenwart. Eine Zeitspanne, in der sich die politisch zersplitterte »späte Nation« zur Maßstab setzenden intellektuellen Großmacht erhob: Vor 1933 hatte das deutsche Geistesleben einen unangefochtenen Spitzenrang erreicht. Watson zeichnet diese Entwicklung im Detail nach und nimmt neben den Künsten und Geisteswissenschaften ebenbürtig die epochalen Errungenschaften der Naturwissenschaften in den Blick. Er begnügt sich aber nicht mit einer retrospektiven Bestandsaufnahme von Bach über Goethe zu Einstein, sondern zeigt an Köpfen wie Brecht, Adorno, Beuys und Habermas, dass es nach der NS-Katastrophe einen intellektuellen Neubeginn mit internationaler Ausstrahlung gegeben hat.

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Die Welt verdankt den Deutschen Besseres als das Dritte Reich

“Der deutsche Genius” – es gehört eine gewisse Unbefangenheit dazu, einen Titel wie diesen für ein Tausend-Seiten-Buch zu wählen und ihn mit Sachkenntnis einzulösen. Peter Watson, Autor bedeutender Studien über die Renaissance und die Geistesgeschichte des vergangenen Jahrhunderts, hat sich vorgenommen, die Stereotypen des britischen Deutschlandbildes zu erschüttern, wo noch immer zackige Wehrmachtsoldaten und blondbezopfte Gretchen über die TV-Bildschirme geistern.

In jenen Monaten des Jahres 1990, als die deutsche Einheit im Format “Zwei plus Vier” verhandelt wurde, rief die britische Premierministerin Margret Thatcher ein eminentes Historiker-Colloquium zusammen und legte den versammelten Professoren die Frage vor: “Haben die Deutschen sich geändert?” Peter Watson war nicht dabei.

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Er hätte wahrscheinlich geantwortet, dass die Frage falsch gestellt sei und dass Europa, der Westen und die Welt den Deutschen mehr und Besseres verdanken als die Erfahrung der Höllenfahrt von 1933 bis 1945. Die Deutschen von heute sieht er in ständiger Anstrengung, zwischen dem Recht auf Unschuld und der Pflicht der Erinnerung zu balancieren.

Gleichwohl, so merkt er an, “und es wird nicht jedem gefallen, ist es das Argument dieses Buches, es sei an der Zeit, weiter zurückzuschauen als auf Hitler und den Holocaust. Deutschland hat mehr zu bieten als das Dritte Reich. Vom Glanz Johann Sebastian Bachs bis zur Theologie des gegenwärtigen Papstes sind wir umgeben von Ideen deutschen Ursprungs.”



Peter Watson: Der deutsche Genius. Eine Geistes- und Kulturgeschichte von Bach bis Benedikt XVI. Bertelsmann, München. 1022 S., 49,99 €.


Die Deutschen waren nach dem Horror des Dreißigjährigen Krieges die armen Verwandten des Westens geworden, England beherrschte die Meere, Frankreich das Land. Aber zwischen Johann Joachim Winckelmanns grundlegender “Geschichte der Kunst des Altertums” (1754) und der Zuerkennung des Nobel-Preises für Physik an Erwin Schröder (1933) stieg im Bereich der Kultur Deutschland auf: “einflussreicher im Reich der Ideen als Frankreich oder Großbritannien oder Italien oder die Niederlande oder die Vereinigten Staaten von Amerika”.

Quelle:
http://www.welt.de/kultur/history/article11694727/Warum-Deutschland-einflussreicher-als-England-war.html

Grafiken, Vorwort und Einschübe von Michael Mannheimer


Anmerkung Michael Mannheimer:

Ein Deutscher hätte ein solches Buch niemals verfassen können angesichts des im Land immer noch grassierenden Selbsthasses, ohne von linken Journalisten dafür zerfleischt zu werden. Dass Watson ein Brite ist, ist ein Glücksfall. Kaum eine andere Nation wäre besser geeignet, Zeugnis über die Kultur- und Wissenschaftsnation Deutschland abzugeben. Immerhin ist England das Land von Isaak Newton, dem Entdecker der Gravitation, von Charles Darwin und des berühmtesten aller Schriftsteller, William Shakespeare – und war der entschiedenste Gegner und letztendliche Bezwinger des Hitler’schen Nationalsozialismus.

Wir Deutsche dürfen uns mental und psychologisch nicht länger auf die 12 Jahre des Dritten Reiches einengen lassen. Weder von uns selbst, und schon gar nicht von jenen Deutschen und Nicht-Deutschen, die die Abschaffung und Zerstörung unserer Nation und unserer Ethnie beschlossen haben. Es wird Zeit, dass wir wieder unser Haupt erheben und genauso stolz und selbstbewusst in die Zukunft schreiten wie es andere Völker ebenfalls tun.

Der jahrzehntelange Selbsthass, gezüchtet und genährt von Gegnern und Feinden Deutschlands aus dem überwiegend sozialistischen Lager, hat uns an den Rand des Abgrunds geführt. In ganzen 17 Jahren (2032 (Quelle: Innenministerium Sachsen)) werden wir Deutsche zum ersten Mal in unserer Geschichte zur Minorität im eignen Land gehen, wenn wir die von Linken gewollte und durchgesetzte Masseneinwanderung nicht stoppen und umdrehen werden.

Wir Deutsche haben uns des Römischen Reichs und der Hunnenangriffe gewehrt, haben den 30jährigen Krieg überstanden und haben die beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts überlebt. Wir werden aber die Masseneinwanderung, die nichts anderes ist als ein Genozid an uns Deutschen mit Hilfe eines geschichtlich beispiellosen Bevölkerungs-Austauschs, nicht überleben, wenn wir nicht im letzten Moment sämtliche Kräfte bündeln, um den Plan der Linken zu vereiteln und als stolze Nation unser eigenes Schicksal und unsere Zukunft wieder selbst in die Hand nehmen.

Die mächtigste Waffe der linken Deutschland-Abschaffer ist die Drohung mit der Nazi-Keule. Mit ihr gelang es den Linken, jede Kritik an ihrer perfiden Politik bereits im Keim zu ersticken. Damit muss ab sofort Schluss sein: Wer den Nazi-Hammer schwingt hat es verdient, mit demselben bedroht und beschuldigt zu werden. Denn die Nazis – NationalSozialisten – waren nicht Rechte, wie uns die Publizistik und Journalistik seit 1945 erfolgreich aber wahrheitswidrig einrichtete. Nazis waren links, überzeugte Sozialisten, die jedoch einen nationalen sozialistischen weg einschlagen wollten anstatt des auf Weltherrschaft ausgerichteten internationalen Sozialismus eines Lenin oder Stalin.

Drehen wir den Nazihammer als um und richten ihn gegen jene, die ihn in Wahrheit verdient haben: Gegen die perfiden und verlogenen sozialistischen Deutschland-Abschaffer, die sich in allen Parteien und Medien, in den Gewerkschaften und nahezu allen Bildungseinrichtungen unseres Landes eingenistet haben und von dort aus als kleine, aber machtvolle Minorität unsere große und stolze Nation in den Abgrund treiben.

Deutschland, 13.2.2015


 

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