5 Wochen nach Charlie Hebdo: Nun auch islamischer Terror in Kopenhagen – ein Toter und Verletzte bei Schießerei


Die Einschläge werden häufiger und kommen näher

Muslimische Terroristen haben wieder zugeschlagen. Wieder galt ihr Anschlag (Nach Charlie Hebdo) den Medien, diesmal einem der dänischen Karikaturisten, der Mohammed vor Jahren als einen Hund dargestellt hat und gegen welchen – zusammen mit den anderen Karikaturisten – eine Todesfathwa erlassen wurde. Jeder Moslem, der einen solchen Vogelfreien tötet, hat demnach den Einzug ins islamische Paradies sicher, einschließlich der 72 Jungfrauen und dem Status als islamischer “Märtyrer”. So ist der Islam: Antifreiheitlich, anti-emanzipatorisch, anti-tolerant. Mögen nun auch die diversen Islamverbände Europas und unsere Politiker wieder ins Taqiya-Horn blasen und den Islam als “friedliche” Religion preisen. Es wird ihnen nicht mehr geglaubt.  Der Islam ist so friedlich wie der Nationalsozialismus oder der Stalinismus (beide Mordideologien haben sich ebenfalls stets als friedlich gepriesen), und er ist so blutrünstig wie die Mafia oder die nach stetem Blut lechzenden Götter der Azteken. Dass wir nun hier, inmitten eines wirklich friedlichen und toleranten Kontinents, von diesem bedroht wurden, uns nirgendwo mehr sicher fühlen können, ist allerdings nicht dem Islam anzulasten sondern denen, die ihn hereingeholt haben. Die wahren Schuldigen sitzen in den Parlamenten, in den Schreibstuben der Medien und Verlage, in den tausenden Schulen und Hunderten Universitäten und in den Kirchen: Dort sind die Brutstätten der Willkommenskultur für eine Religion, die so gefährlich ist wie die Pest und die mehr Menschen im Namen Allahs hat ermorden lassen als alle anderen Ideologien zusammengenommen.

Michael Mannheimer, 14.2.2015

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Terroralarm in Kopenhagen: Bei einem Angriff auf eine Kulturveranstaltung in der dänischen Hauptstadt sind mindestens ein  Mensch getötet und mehrere verletzt worden, darunter drei Polizisten.

Kopenhagen (dpa) – Rund fünf Wochen nach dem Anschlag auf die Satirezeitschrift “Charlie Hebdo” in Paris erschüttert ein Attentat die Stadt Kopenhagen. Ziel war offenkundig der schwedische Mohammed-Karikaturist Lars Vilks.

Unbekannte feuerten am Samstag mit automatischen Waffen auf das Kulturhaus, in dem der schwedische Mohammed-Karikaturisten Lars Vilks und zahlreiche andere Menschen über Kunst, Gotteslästerung und Meinungsfreiheit diskutierten. Die Polizei geht davon aus, dass der Angriff Vilks galt, der schon mehrfach Ziel von Anschlägen war. Die dänische Regierung sprach von einem Terrorakt. Vilks blieb unverletzt, ebenso der französische Botschafter, der unter den Gästen war.

Fünf Wochen nach dem blutigen Anschlag auf die französische Satirezeitschrift “Charlie Hebdo” und den anschließenden Terrorattacken in Paris mit insgesamt 20 Toten lösten die Schüsse in Kopenhagen Panik aus. Zeitweise herrscht Chaos im Umfeld des Tatortes. In den Fenstern des Hauses waren zahlreiche Einschusslöcher zu sehen. Die Polizei löste eine Großfahndung nach den vermutlich zwei Tätern aus.

“Alles deutet darauf hin, dass die Schüsse eine politisch motivierte Attacke darstellen und deswegen ein Akt des Terrorismus sind”, sagte Dänemarks Ministerpräsidentin Helle Thorning-Schmidt. Auch Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier sprach in Peru von einem terroristischen Akt, die dänische Polizei zunächst von einer “möglichen Terrorattacke”.


Auch deutsche Bundespolizei an Fahndung beteiligt

Die Polizei fahndete am Samstagabend in ganz Dänemark nach den Tätern, die mit einem dunklen VW Polo auf der Flucht sein sollen. An den Hauptausfallstraßen Kopenhagens wurden Straßensperren errichtet. Die Kontrollen an den Landesgrenzen wurden erheblich verschärft, hieß es.

An der Fahndung ist auch die deutsche Bundespolizei beteiligt, wie ein Sprecher am Samstagabend auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur sagte. Die dänischen Sicherheitsbehörden hätten um diese Unterstützung gebeten. Es gehe um verstärkte Kontrollen und Fahndungsmaßnahmen im Grenzraum zwischen Deutschland und Dänemark.

Ziel des Anschlags war wohl Mohammed-Karikaturist

Zu den Rednern bei der Veranstaltung in Kopenhagen gehörte auch Vilks. Der französische Botschafter in Dänemark, François Zimeray, war ebenfalls dabei. “Ich bin unversehrt im Gebäude”, twitterte kurz nach dem Angriff.

Eine Zeitung hatte 2007 eine Zeichnung von Vilks veröffentlicht, die den Propheten Mohammed als Hund darstellte. Daraufhin wurde im Internet von einem Al-Kaida-Ableger im Irak ein Kopfgeld von 150 000 Dollar auf ihn ausgesetzt worden. Seither war der schwedische Künstler bereits mehrfach Ziel von Extremisten. Im Mai 2010 warfen zwei Männer Benzinflaschen durch ein Fenster in sein Haus.

Im Januar 2014 wurde in den USA die Amerikanerin Colleen LaRose alias “Dschihad Jane” zu zehn Jahren Haft verurteilt, weil sie nach Überzeugung des Gerichts zusammen mit islamistischen Verschwörern Vilks töten wollte. Das Mordkomplott wurde damals nicht ausgeführt. LaRose sei 2008 zwar nach Europa gereist, aber ein Treffen mit den Drahtziehern der Verschwörung kam nicht zustande, hieß es. Die Frau sei dann in die USA zurückgekehrt und später festgenommen worden.

Quelle:
http://www.gmx.net/magazine/panorama/verletzte-schiesserei-kopenhagen-30446660


PI

Vermutlich islamischer Terror-Anschlag auf Karikaturist Lars Vilks in Kopenhagen

Bei einer Konferenz über Kunst, Gotteslästerung und Meinungsfreiheit, bei der auch der schwedische Künstler und Mohammed-Karikaturist Lars Vilks als Redner auftreten sollte, erfolgte ein Anschlag: Zwei vermummte Attentäter (wie in Paris) haben von außen etwa 200 Schüsse auf das Cafè „Krudttønden” (Foto) im Stadtteil Østerbro abgegeben, in dem die Konferenz stattfand. Momentan befinden sie sich auf der Flucht.

Mindestens drei Polizisten wurden verletzt. Wie der FOCUS berichtet, befindet sich auch der französische Botschafter François Zimeray auf der Konferenz. Über Twitter habe er mit geteilt, dass es ihm gut gehe. Update: ntv meldet einen Toten!

(Von Michael Stürzenberger)

ntv berichtet:

In Kopenhagen fallen bei einer Konferenz zum Thema Meinungsfreiheit und Blasphemie mehrere Schüsse. Nach Angaben des dänischen Fernsehens wurde ein Zivilist bei der Attacke getötet. Es soll sich um einen 40-jährigen Dänen handeln. Mindestens drei Polizisten seien angeschossen worden.

Es soll sich um zwei Schützen handeln, die mit automatischen Waffen Dutzende Schüsse auf das Kulturzentrum gefeuert haben, in dem die Veranstaltung stattfand. Die Täter seien vermummt und in einem dunklen VW Polo geflohen. Das Fahrzeug wurde offenbar inzwischen gefunden. Von den Tätern fehlt jede Spur. Die Polizei fahndet mit Hochdruck.

Der französische Botschafter äußerte vor Ort:

“Sie haben von außen auf uns geschossen. Sie hatten dasselbe vor wie die Täter von ‘Charlie Hebdo’ – außer dass sie es nicht geschafft haben, in das Gebäude zu kommen”, sagte Zimeray nach der Attacke. Der französische Außenminister Laurent Fabius sprach in einem Statement von einem “terroristischen Anschlag”.

In der Welt ist von 200 Schüssen die Rede:

Nach seiner Einschätzung wurden mindestens 50 Schüsse abgefeuert, fügte der Botschafter hinzu. Die Polizisten sprachen nach seinen Angaben sogar von 200 Schüssen.

Der französische Außenminister Laurent Fabius verurteilte den “Terrorangriff” in aller Schärfe. Der Elysée-Palast kündigte an, dass sich der Innenminister Bernard Cazeneuve an den Tatort begeben werde. Nach dänischen Medienberichten tauschten sich Frankreichs Präsident Francois Hollande und Dänemarks Ministerpräsident Helle Thorning-Schmidt am Telefon aus.

In dem Welt-Artikel ist auch eine Kurzreportage von n24 zu sehen. BILD hat weitere aktuelle Stimmen aus Kopenhagen:

„Ich habe gehört, wie jemand mit einer automatischen Waffe auf uns schoss und jemand schrie“, berichtet der Teilnehmer der Veranstaltung Niels Ivar Larsen TV2. „Die Polizei hat das Feuer erwidert und ich habe mich hinter der Bar versteckt. Es fühlte sich unwirklich an, wie im Film.“

Eine der Organisatoren Helle Merete Brix sagt gegenüber der Presseagentur AP: „Ich habe einen maskierten Mann vorbeilaufen sehen. Einige Polizisten wurden verletzt.“

Sie sieht den Karikaturisten Vilks als klares Ziel des Attentats.

Hier Fotos aus Kopenhagen. Auch der Spiegel meldet einen Toten. Die Killer waren mit einem Auto geflüchtet. Mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit ist bei ihnen von Anhängern der islamischen “Religion” auszugehen. Schließlich hat der “Prophet” Mohammed zu seiner Zeit auch schon 43 seiner Kritiker töten lassen. Da er zeitlos gültiges Vorbild für alle Moslems ist, geht das Gemetzel ungebremst weiter. Hier die detaillierte Beschreibung von elf seiner Auftragsmorde.

Seit 2007 ist von einem Al-Kaida-Ableger im Irak ein Kopfgeld von 150.000 Dollar auf Lars Vilks ausgesetzt. Und jetzt alle im Chor:

“Das hat nichts mit dem Islam zu tun..”

Passende PI-Kommentare von “der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod”:

Ist der dänische Justizminister schon unterwegs in die nächste Moschee?

“Babieca”:

Der Islam gehört zu Dänemark.

“Synkope”:

Interreligiöser Dialog auf der Islamkonferenz in Kopenhagen.

und “Dichter”:

Kopenhagen ist bunt, tolerant und weltoffen.


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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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