Judenhass: Türkischer Außenminister sagt Sicherheitskonferenz wegen Anwesenheit eines Juden in München ab


mevluet_cavusoglu

Die Feigheit der “Ungläubigen”:

Es ist doch immer wieder erstaunlich und verwunderlich zu sehen, wie Frauen, Schwule, die katholische und die evangelische Kirche, Politik und Medien … und sogar Juden einen Kotau nach dem anderen in Richtung eines in der Menschheitsgeschichte nicht mehr zu toppenden faschistischen Systems namens Islam begehen, der alle von Menschen geschaffene Freiheitswerte vernichten will

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Von L.S.Gabriel

Jude im Raum: Türkischer Außenminister sagt Sicherheitskonferenz in München ab

Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, sieht bekanntlich überall in der deutschen Gesellschaft Nazis, besonders bei PI und Pegida. Dafür stellt er sich aber schützend vor die Koranhörigen, deren Glaube nur instrumentalisiert und verunglimpft werde. Leider entgeht ihm, wo er tatsächlich Judenhasser finden würde. Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu (Foto) zum Beispiel zieht es vor, nicht zur Münchner Sicherheitskonferenz zu erscheinen, weil dort ein Jude im gleichen Raum sein wird.

Wie dreist Moslems und allen voran die angeblich EU-taugliche Türkei und ihre Vertreter mittlerweile ihren Judenhass und ihre Israelverachtung ausleben, zeigt nicht nur wie tief diese Abneigung sitzt, sondern auch wie sehr sie sich damit im Recht und von der internationalen Gemeinschaft bestätigt sehen.


Die Welt berichtet:

Der Außenminister der Türkei, Mevlüt Cavusoglu, hat seinen geplanten Besuch der Münchner Sicherheitskonferenz nach eigenen Angaben wegen anhaltender Spannungen mit Israel abgesagt. Grund sei die angekündigte Anwesenheit eines Vertreters Israels im Saal gewesen, sagte Cavusoglu nach einer Meldung der offiziellen türkischen Nachrichtenagentur Anadolu. Die Entscheidung solle nicht als Affront gegenüber Deutschland gewertet werden, betonte der Minister.

Nein, natürlich nicht, die Deutschen braucht die Türkei ja auch eventuell noch als Steigbügelhalter für einen EU-Beitritt. Der Affront gegenüber Israel und seinem Vertreter hingegen scheint salonfähig zu sein und weder auf der politischen Bühne noch in der sonst so politisch korrekten Lügenpresse irgendwie Anstoß zu erregen. Was für Heuchler und Islamappaeser.


Ein PI-Kommentator:

“Es ist sehr zu begrüßen, daß hier treffend das Wort „Judenhasser“ verwendet wird, viel treffender als das übliche, durch jahrzehntelangen inflationären Gebrauch verhunzte und von Anfang an schiefe Wort „Antisemit“. Der brillante Johannes Gross sagte in seinem „Notizbuch 1981–1984“ (S. 136, Nr. 284) in diesem bemerkenswerten Eintrag von 1982:

Dem Antisemitismus widerfährt mit der Benennung eine Ehrung, die ihm nicht zusteht; es sollte geradeheraus „Judenhaß“ heißen. Ein Antikommunist ist dem Kommunismus feind, ein Antikapitalist wendet sich gegen eine Wirtschaftsverfassung, die er verderblich findet. Beides ist insofern respektabel, als es den üblen Kommunismus und den gar nicht so üblen Kapitalismus tatsächlich gibt.

Von „Semitismus“, gegen den sich ein „Anti-“ hätte wenden können, ist aber nie, als einem politisch-sozialen Phänomen, die Rede gewesen, nirgendwo gab oder gibt es dergleichen. Antisemitismus war schon immer ein übelmeinend erfundenes Täuschungs- und Lügenwort, dazu bestimmt, das Ressentiment zu bemänteln, das den Übelstand selbst erfindet, gegen den es mit Inbrunst zu Felde zieht.”

http://www.sueddeutsche.de/kultur/johannes-gross-xxxvi-der-verlorene-1.437023


Und wo bleibt der Aufschrei von Josef Schuster? Die „Verunglimpfung des Islam ist absolut inakzeptabel“, sagte er noch vor kurzem. Aber diese eindeutige Geste des Islams in Richtung Israel und seinem Volk ist akzeptabel, Herr Schuster? Nur gut, dass es zumindest den „Nazis von PI“ auffällt und es uns wenigstens stört. Armes Israel!


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