Ganze 1,5 Prozent der Deutschen beherrschen das Land. Die Wahlverweigerer könnten sie jederzeit entmachten


 

Aus dem Inhalt:

“Allein die Aktivierung der 18,3 Millionen Wahlverweigerer könnte die führende CDU mit ihren 16.23 Millionen Wahlstimmen gänzlich aushebeln. Das kann aber nur eine Partei, die das Volk hinter sich hat – oder hinter sich bringt. Diese Chance könnte die AfD ergreifen und zum Erfolg führen – wenn sie die persönlichen Eitelkeiten und Egoismen in ihrer Mannschaft überwindet und sich um die Sorgen der Bevölkerung kümmert.”

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Von Thomas K. Luther

Demokratie in dramatischer Schieflage

Mit dem Aufschrei „Populismus!“ wird vom politischen und medialen Establishment derzeit alles gebrandmarkt, was mit der Volksbewegung PEGIDA zu tun hat. Der Synonym-Duden definiert „Populismus“ jedoch nicht zwingend negativ, sondern als „volksnahe Politik“. Der Begriff Populismus kommt vom lateinischen „populus“ und kann eigentlich freizügig ausgelegt werden.

Das Wort bedeutet: Volk, oder: Das niedere Volk, oder gar, der Pöbel. Wenn Politiker, diese taktischen Winkelzügler, den Begriff Populismus in den Mund nehmen, drücken sie damit ihre Verachtung für das „niedere Volk“ oder den noch tiefer eingestuften Pöbel aus.

Doch auch in einer modernen Demokratie ist die herrschende Kaste abhängig vom Wohlwollen des einfachen Volkes – das in der Regel die Mehrheit der Population darstellt. Deshalb wird dieser Anteil der Bevölkerung auch nach dem alten griechisch-römischen Rezept „Brot & Spiele“ bedient. Allerdings: Das Brot muss selbst verdient werden, aber für „Spiele“, dem Opium für‘s Volk, ist immer ein wohlwollendes Lächeln bereit. So verwundert es nicht, wenn sich Merkel und Gauck demonstrativ über den Weltmeistertitel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft freuen.

Im Gegensatz zum „Populismus“ wird der Begriff „Politik“ vom Duden weniger sympathisch als „Taktisches Manöver“ ausgelegt. „Politik“ verfügt damit nicht über mehr Adel als der Populismus. Im Gegenteil: Das volksnahe Wirken einer populistischen Führungsgruppe entspricht mehr dem Wesen der Demokratie, als die taktischen Manöver einer abgehobenen Elite.


Die folgenden Zahlen verdeutlichen die dramatische Schieflage unserer „Demokratie“, die von einer kleinen Clique gesteuert wird – im Prinzip, von den Parteimitgliedern der Regierungsparteien.

Parteimitglieder:

SPD (12/2013)………..: 473.662 (auf Talfahrt seit 1990)
CDU (12/2013)..………: 468.329 (auf Talfahrt seit 1990)
CSU (12/2012)………..: 147.965 (keine weitere Auskunft)
Linke (12/2012)……….: 63.761 (keine weitere Auskunft)
Grüne (2/2013)………..: 60.761 (keine weitere Auskunft)
Gesamt…………………: 1.214.458

Bevölkerung (12/2013).: 80.800.000
Wahlberechtigte (2013): 61.946.900

1,5% der deutschen Bevölkerung beherrscht das Land

Die Rechnung ergibt: Circa 1,2 Millionen Parteimitglieder = 1,5% der deutschen Bevölkerung beherrscht das Land – unter Mitwirkung parteikonformer Medien und einer Heerschar von Lobbyisten. (Lobby: Interessengruppe, Pressure-Group). Die amtliche Fassung der Lobbyisten-Liste kann unter bundestag.de eingesehen werden. Dem braven Wähler dürfte schwindelig werden angesichts der geballten Anzahl von Interessenvertretungen, die auf der Matte stehen, vor dem Zimmer der Macht. Vielleicht sollte sich die Bürgergemeinschaft als „Zentralverband Deutsches Volk“ eintragen lassen.

Die etablierte Macht steht auf wackeligen Beinen: Allein die Wahlverweigerer könnten sie entmachten

Aber nicht nur die Anzahl der Parteimitglieder, auch die Werte der letzten Bundestagswahl verdeutlichen, auf welch wackeligen Beinen die etablierte Macht steht.

Bundestagswahl 2013:

Deutsche Bevölkerung ……………..: 80.800.000
Wahlberechtigte:………………………: 61.900.000
Abgegebene gültige Stimmen ……: 43.600.000
CDU………………………………………..: 16.230.000
SPD……………………………………..….: 12.840.000
Die Linke ………………………….………: 3.580.000
CSU………………………………………….: 3.540.000
Die Grünen…………………………..…..: 3.180.000
Wahlverweigerer………………….….: 18.300.000

Die Zahlen zeigen: Allein die Aktivierung der 18,3 Millionen Wahlverweigerer könnte die führende CDU mit ihren 16.23 Millionen Wahlstimmen gänzlich aushebeln. Das kann aber nur eine Partei, die das Volk hinter sich hat – oder hinter sich bringt. Diese Chance könnte die AfD ergreifen und zum Erfolg führen – wenn sie die persönlichen Eitelkeiten und Egoismen in ihrer Mannschaft überwindet und sich um die Sorgen der Bevölkerung kümmert.


Thomas K. LutherZum Autor: Thomas K. Luther, freier Autor, Publizist und Herausgeber. Jahrgang 1968. Aktuelle Buch-Veröffentlichungen bei www.epubli.de und www.neobooks.com. Titel: “ISLAM – Dem Untergang geweiht” und “Jahwe, Christus, Allah – Projektion des Wahns und Anker der Macht”.


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