Saudischer Gelehrter: Warum die Erde sich unmöglich um sich selbst drehen kann


Galilei hatte Unrecht: Die Erde kann sich nicht um sich selbst drehen, so der saudische Gelehrte und islamische Theologe Scheich Bandar al-Khaibari (oben). Denn dann würde sich – stünde ein Flugzeug in der Luft still – China dem Flugzeug entgegen drehen. Und das tut es ja nicht ….

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Von Michael Mannheimer, 18.2.2015

1,3 Milliarden Moslems. Null wissenschaftliche Nobelpreise

Muslime haben trotz ihren 1,3 Milliarden Anhängern keinen einzigen wissenschaftlichen Nobelpreis. Die paar Nobelpreise, die an sie gingen, sind absurd und anachronistisch: Denn diese haben ganz direkt mit den Problemen zu tun, die vom Islam verursacht wurden. So erging ausgerechnet an den palästinensischen Terroristen und Al-Fatah-Chef Arafat ein Friedens(!)-Nobelpreis, weil er einen “Friedensvertrag” auf Camp David unterzeichnete, der das Papier nicht wert war, auf dem er geschrieben stand. Nach seinem Tod fand man auf seinen diversen Privat-Konten Milliarden Euro, die er schamlos veruntreute: Denn diese waren die Hilfsgelder der europäischen Gemeinschaft zur Linderung der Not der Palästinenser.

Andere Nobelanten aus der islamischen Welt wurden geehrt, weil sie die Rückständigkeit des Islam und seiner Gesellschaften, insbesondere die Unterdrückung der Frauen,  beschrieben – und daher mit Todesdrohungen konfrontiert wurden. Nobelpreise als Anerkennung von Mut also – nicht mehr, nicht weniger. Es gibt einen klaren Zusammenhang zwischen fehlenden wissenschaftlicher Leistungen des Islam und dieser rückständigen Religion.

Als A&O allen Wissens gilt der Koran. In diesem Buch soll – so der orthodoxe Islam – das gesamte Wissen der Menschheit bereits vorhanden sein, nicht immer erkenntlich auf den ersten, aber jedenfalls auf den zweiten oder dritten Blick. Und da im Koran steht, dass die Sonne sich um die Erde dreht, muss dem auch so sein.

Der Allwissens-Wahn des Islam: Warum die Erde still stehen muss

So wird von einem Islamgelehrten – 500 Jahre nach Galilei – bewiesen, dass sich die Erde unmöglich um sich selbst drehen könne. Sie stehe selbstverständlich still, sagte der saudische Theologe Scheich Bandar al-Khaibari. Und mit seiner Meinung stehe er auch nicht allein da, so der arabische Prediger. Etliche höherrangige Islam-Gelehrte hätten bereits vor ihm dasselbe festgestellt. Als Beweis macht er ein beeindruckendes Ge3dankenexperiment: Was wäre, wenn ein Flugzeug etwa in der Luft anhält?


“Wenn wir den Flughafen Sharjah (in den Vereinigten Arabischen Emiraten, d. Red.) auf einem internationalen Flug nach China fliegen”, sagte al-Khaibari., “und die Erde würde sich tatsächlich drehen. Würde ihm dann nicht China entgegenkommen, wenn es in der Luft anhält? Stimmt’s oder nicht?” Und weiter: “Wenn die Erde in die andere Richtung rotiert, dann wird das Flugzeug China nicht erreichen können, weil China sich mit dem Flugzeug mitdreht.”
(Quelle)

Das ist nun eine wirklich nobelpreiswürdige Überlegung, meinen Muslime. Und wissen gleichzeitig, warum sie keine Nobelpreise erhalten.

Denn laut einer in der islamischen Welt beliebten Vermutung ist es einer Weltverschwörung des Mossad, der CIA und natürlich des Weltjudentums zu verdanken, dass in Oslo keine Muslime geehrt werden.

Dass dies allerdings allein mit dem Islam, seinen rigiden Denkge- und -verboten zusammenhängt, wird man auch im Zeitalter von Internet und Quantenmechanik einem gläubigen Moslem kaum begreiflich machen können.  Und zwar deshalb, weil Wissenschaft in ihrem Kern ja immer das ständige Überprüfen von bisher als gültig anerkannten Hypothesen bedeutet, und zwar völlig unabhängig von irgendwelchen politischen oder religiösen Vorgaben. Und sowas geht im Islam schon mal gar nicht.

Alles Wissen ist schon im Koran angelegt und Wissenschaft muss sich daran messen”, meint Thomas Eich, Islamwissenschaftler an der Universität Bochum, “Ist der Koran mit der Wissenschaft nicht vereinbar, liegt automatisch die Wissenschaft falsch.

Auch in Bezug auf Weltherrschaft ist der Islam von einem gefährlichen religiösen Wahn gekennzeichnet

Nun denn, so sollen sie weiterhin in ihrem Koran herumwerkeln, was ja prinzipiell nichts Schlimmes wäre.

Wenn, ja wenn dort nicht auch die Forderung nach islamischer Weltherrschaft gefordert würde, einhergehend mit dem ewigen Dschihad gegen “Ungläubige”. Und dies ist schon weit weniger lustig. Denn dies betrifft den Rest der Welt, jenen, der mit dem Islam nichts am Hut hat, aber für dessen Weltherrschafts-Wahn bitter büßen musste und bis heute muss: In 1400 Jaqhren hat diese Wüstenreligion, die nichts als Leid und Unterdrückung gebracht hat, 300 Millionen “Ungläubige” im Namen Allahs und Mohammeds ermordet. Das ist mehr, als alle anderen Ideologien der Weltgeschichte, einschließlich der sozialistischen und nationalsozialistischen, einschließlich der Kirche, der Azteken und Mayas, zusammengenommen umgebracht haben.

Dieses Leiden wird erst dann beendet sein, wenn sich die Welt des Islam entledigt hat.


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