Vergewaltigungen durch Muslime: Oder das jämmerliche Schweigen der Feministinnen

Vergewaltigungen England

Video in Englisch

Feige Homo- und Feministinnenverbände
schweigen die Gewalt des Islam gegen Frauen tot

Homo-, Lesben- und Feministinnen-Verbände sind, was die sexuellen Übergriffe und Massenvergewaltigungen westlicher Frauen, aber auch die generelle Diskriminierung der Frauen durch den Islam anbetrifft, verdächtig, ja jämmerlich still. Bei diesem Thema, ihrem ureigenen, was Gewalt gegen Frauen anbetrifft, kann man die ganze Feigheit und Verlogenheit dieser meist linken Verbände am deutlichsten erkennen. Westliche Staaten, in denen eine nennenswert große Zahl von Muslimen leben, erleben eine historische Vergewaltigungswelle, die ganz direkt mit muslimischen Einwanderern zusammenhängt. Doch westliche Medien, links zumeist, sowie die oben genannten Verbände schweigen dazu. Der Grund ist evident: Sie stehen in einem Interessenskonflikt zwischen ihrer an Wahn grenzenden Loyalität zum Islam, den sie per se (und wahrheitswidrig) als friedlich und gut einstufen und gegen jede Kritik  verteidigen auf der einen  - und der Realität dieser Gewaltreligion, die so gar nicht in das simple Weltbild Linker passen will, auf der anderen Seite. In Oslo etwa wurden im Jahr 2011 sämtliche - also 100 Prozent! -  von der Polizei erfassten schweren Vergewaltigungen seitens eingewanderter Moslems verübt. Und im ebenfalls sozialistischen Nachbarland Schweden grassiert seit Jahren eine Vergewaltigunsgepidemie, die aus diesem einst sichersten Land der Welt einen Hort evidenter Gefahr für jede schwedische Frau, ja selbst für schwedische Mädchen machte. Heute belegt Schweden nach Lesotho (Südafrika) Platz 2 der Länder mit der höchsten Vergewaltigungsquote weltweit. Auch hier kein Wort dazu seitens der Homo- und Feministinnen-Verbände, ebenfalls kein Wort durch unsere Medien, die, wo immer sie können, die Schattenseiten des Islam verschweigen und ihn als "friedliche" Religon schönschreiben. Doch wehe, eine Frau wird irgendwo von einem westlichen Mann vergewaltigt. Dann ist der Aufschrei groß, es wird, was Gewalt- und Vergewaltigungs-Statistiken anbelangt, übertrieben und gelogen, dass sich die Balken biegen. Jämmerlich.

Michael Mannheimer, 21.2.2015

***

Paul Joseph Watson, 20.02.2015

Vergewaltigungen: Aufschrei, wenn es an der UNI passiert, Schweigen, wenn Muslime sie verüben

Nachdem Feministinnen jahrelang wegen einer angeblichen Vergewaltigungswelle an Colleges und Universitäten in den USA zeter und mordio schrien, bleiben sie stumm, wenn es um eine tatsächliche Vergewaltigungswelle geht, die Europa heimsucht – wobei die Taten vorrangig von muslimischen Männern begangen werden.

Die Lüge von 20 Prozent vergewaltigten Studentinnen in den USA. In Wahrheit sind es 6,1 Promille

Feministische Organisationen und Gruppen waren unermüdlich damit beschäftigt, die Öffentlichkeit auf die von ihnen behauptete Tatsache aufmerksam zu machen, dass jede fünfte Frau an einer amerikanischen Universität Opfer sexueller Übergriffe werde. Diese Zahl wurde allerdings durch einen Bericht des amerikanischen Justizministeriums vom Dezember 2014 widerlegt, nach dem Nichtstudentinnen einem um 25 Prozent höheren Risiko unterliegen, Opfer sexueller Übergriffe zu werden, als Studentinnen.

Tatsächlich liegt der Anteil von Studentinnen, die Opfer sexueller Übergriffe werden, bei 6,1 von 1000 Studentinnen, verglichen mit 7,6 von 1000 Personen bei Nichtstudentinnen. Dies bedeutet, dass gerade 0,03 von fünf Studentinnen, und damit keineswegs jede fünfte Studentin, Opfer sexueller Übergriffe wird.

Dass es sich bei der Vergewaltigungswelle an Colleges und Universitäten um einen Mythos handelte, zeigte sich auch im vergangenen November, als sich herausstellte, das der in großer Aufmachung vom Magazin Rolling Stone veröffentlichte Artikel über eine Gruppenvergewaltigung an der Universität des US-Bundesstaates Virginia fast vollständig erfunden war. Und dies war nur einer von zahlreichen fingierten Vergewaltigungsskandalen.

»In Wahrheit gibt es keine Vergewaltigungswelle an Universitäten«,

schrieb Glenn Harlan Reynolds, Juraprofessor an der Universität von Tennessee, im vergangenen Dezember in USA Today:

»Wie überall in den USA schwankt die Zahl der Vergewaltigungen auch an den Universitäten. Und was die Behauptung in den Medien angeht, jede fünfte Frau werde sexuell belästigt? Das ist völliger Schwindel. (Selbst die Verfasser der Studie erklären: ›Wir halten die Zahl von jeder fünften gefährdeten Frau nicht für statistisch repräsentativ‹, da sie sich lediglich auf Befragungen an zwei Universitäten gründet.)«

Feministinnen sind zwar schnell damit bei der Hand, das »weiße männliche Patriarchat« für erfundene Vergewaltigungsskandale in Amerika zu verurteilen, aber ihre Haltung zu tatsächlichen Vergewaltigungswellen, an denen in ganz Europa vorwiegend muslimische Männer verantwortlich sind, war bisher bemerkenswert zurückhaltend.

Großbritannien

2012 kam in England ans Licht, dass mehr als 1000 meist weiße junge Mädchen und Frauen in der nordenglischen Stadt Rotherham systematisch misshandelt und sexuell missbraucht wurden, wobei es auch zu Gruppenvergewaltigungen und dem so genannten »Trafficking« kam, dem »Weiterreichen von einer Männergruppe zur anderen«. Bei den Tätern handelte es sich vorwiegend um pakistanisch-muslimische Männer. In einem in diesem Monat veröffentlichten Bericht wird bestätigt, dass der von der Labour-Partei dominierte Stadtrat und die Polizei diese schrecklichen Taten vertuschten und herunterspielten, weil man befürchtete, als »rassistisch« oder »politisch nicht korrekt« verunglimpft zu werden.

15 Jahre lang wurden kriminelle Gruppenvergewaltiger von den Behörden gedeckt, weil sie ausländischer Herkunft waren. Während dieser ganzen Zeit wurden junge Mädchen und Frauen immer wieder misshandelt und vergewaltigt, dann ihrem Schicksal überlassen, als Lügnerinnen bezeichnet und waren ihren Peinigern schutzlos ausgeliefert, weil sie weiß waren.

Wie reagierten die Feministinnen auf diese abscheulichen Verbrechen, selbst nachdem ein erster Bericht aus dem Jahr 2013 das ungeheure Ausmaß dieses Skandals offenbarte? – Entweder mit Stillschweigen oder sogar unausgesprochenem Einverständnis mit dem Vorgehen der Labour-Stadtregierung.

Der schockierende Anstieg sexueller Übergriffe gegen Frauen, die der wachsenden muslimischen Bevölkerung in den skandinavischen Ländern Dänemark, Schweden und Norwegen zugeschrieben werden, wurde von den feministischen Gruppen ebenfalls fast völlig ignoriert.

Dänemark

Schlüsselt man die Verbrechenszahlen in Dänemark nach Nationalität auf, so zeigt sich, dass Personen aus muslimischen Ländern acht der führenden neun Plätze auf der Liste einnehmen. Zahlen aus dem Jahr 2012 zeigen darüber hinaus, dass Personen aus Somalia zehnmal so oft wie Personen dänischer Staatsangehörigkeit für Straftaten, darunter eine hohe Zahl sexueller Übergriffe, verurteilt wurden.

Tatsächlich weisen nach offiziellen Statistiken mehr als die Hälfte aller verurteilten Vergewaltiger in Dänemark einen Migrantenhintergrund auf, obwohl Migranten weniger als zehn Prozent der dänischen Bevölkerung ausmachen. »Iraker, Iraner, Türken und Somalier machen einen dramatisch überrepräsentierten Teil der verurteilten Vergewaltiger in Dänemark aus«, berichtet BT.dk.

Als Lars Hedegaard, Vorsitzender der dänischen (und internationalen) Free Press Society, auf diese erschreckenden Zahlen aufmerksam machte, wurde er nicht etwa von feministischen Gruppen dafür gelobt, dass er dringend benötigte Aufklärungsarbeit in dieser Hinsicht leistete. Vielmehr wurde er nach Paragraf 266 B des dänischen Strafgesetzbuches wegen »Hassreden« verurteilt.

Phyllis Chesler, emeritierte Professorin für Psychologie und Frauenstudien an der City University in New York, sagte dazu: »Hedegaards Verbrechen bestand darin, auf die große Zahl der Vergewaltigungen innerhalb von Familien in Wohngegenden in Dänemark aufmerksam gemacht zu haben, die von einer muslimischen Kultur beherrscht werden.«

Schweden

Seit 1975 Multikulturalismus in Schweden eingeführt wurde, ist das Land zum Vergewaltigungszentrum des Westens geworden, übertroffen nur noch durch das kleine afrikanische Land Lesotho, das eine noch höhere Zahl sexueller Übergriffe und Straftaten aufweist. Seit Mitte der 1970er Jahre ist die Zahl der gemeldeten Vergewaltigungen um 1472 Prozent massiv in die Höhe geschossen. Wurden der Polizei 1975 »nur« 421 Vergewaltigungen angezeigt, waren es im vergangenen Jahr 6620 Fälle.

»Bei 77,6 Prozent der Vergewaltiger handelt es sich um ›Ausländer‹«, schreibt Selwyn Duke, »und das ist insofern von Bedeutung, als der Begriff ›Ausländer‹ in Schweden im Allgemeinen als Synonym für ›Einwanderer aus einem muslimischen Land‹ benutzt wird.

Und dies verdeutlicht vielleicht das Problem, da die schwedische Regierung – in dem Versuch, das Problem herunterzuspielen – muslimische Täter, die in der zweiten Generation in Schweden leben, einfach als ›Schweden‹ einstuft.« Duke verweist auf einen Bericht des schon erwähnten Lars Hedegaard und seiner Mitarbeiterin Ingrid Carlqvist, die zeigen, dass »ein neuer Trend in den vergangenen Jahrzehnten Schweden mit voller Wucht getroffen hat: Gruppenvergewaltigungen – die zuvor in der schwedischen Verbrechensgeschichte praktisch unbekannt waren. Die Zahl der Gruppenvergewaltigungen ist zwischen 1995 und 2006 spektakulär angestiegen. Aber bisher wurde dieses Phänomen wissenschaftlich nicht untersucht.«

Die Regierung hat es bisher versäumt, diesem Phänomen der Gruppenvergewaltigungen angemessen nachzugehen, weil man befürchtete, in den Verdacht der Gegnerschaft zum Multikulturalismus zu geraten – wie es auch im englischen Rotherham der Fall gewesen war.

»In den Fällen von Gruppenvergewaltigungen handelt es sich bei Tätern und Opfern oft um junge Menschen, und fast in allen Fällen haben die Täter einen Migrationshintergrund und stammen zumeist aus muslimischen Ländern. In einer erstaunlichen Zahl der Verfahren haben die schwedischen Gerichte eine erstaunliche Sympathie für die Vergewaltiger an den Tag gelegt. Verschiedene Male wurden Täter freigesprochen, die behauptet hatten, das Mädchen oder die junge Frau habe einvernehmlich Sex mit sechs, sieben oder sogar acht Männern zugestimmt«,

heißt es in dem Bericht. Wie auch in Dänemark gehen die Behörden schärfer gegen diejenigen vor, die auf die Vergewaltigungswelle durch Muslime aufmerksam machen, als gegen die tatsächlichen Vergewaltiger.

Lügenpresse: Auch in Schweden verschweigen Medien die ethnische Herkunft der Vergewaltiger

»Der schwedische sozialdemokratische Lokalpolitiker Michael Hess wurde wegen ›Hassrede‹ und ›Herabwürdigung ethnischer Gruppen‹ verurteilt, weil er diese Behauptung aufstellte«, schrieb Duke weiter. »Es spielte keine Rolle, dass er in muslimischen Ländern gelebt hat und er vor Gericht die Position der Scharia zu Vergewaltigung darlegte. Das Gericht erklärte, die Frage, ob die Aussage von Michael Hess wahr oder falsch sei oder Hess wahr erscheine, habe für die Beurteilung keine Bedeutung«, berichtete Dispatch International. In schwedischen Medien wird zudem über die ethnische Herkunft beschuldigter Vergewaltiger nicht berichtet. Sie werden vielmehr einfach als »Schweden« bezeichnet.

Im letzten Jahr veröffentlichte die schwedische Polizei eine Liste 55 so genannter »No Go«-Gebiete, von deren Betreten abgeraten wurde. Es handelte sich dabei vorwiegend um muslimische Ghettos, in denen die Strafverfolgungsbehörden oder auch das Personal von Krankenwagen mit gewalttätigen Angriffen rechnen müssen. 2013 kam es in der schwedischen Hauptstadt Stockholm zu einer Welle gewalttätiger Ausschreitungen, an denen vor allem jugendliche Immigranten beteiligt waren.

Norwegen

Fast die Hälfte aller 2011 in Oslo begangenen Vergewaltigungen wurde von Personen mit afrikanischen, nahmittelöstlichen oder asiatischen Wurzeln verübt. Dabei beträgt der Anteil muslimischer Immigranten an der Gesamtbevölkerung lediglich 1,5 bis zwei Prozent. Alle Fälle schwerer Vergewaltigung unter Einsatz massiver physischer Gewalt wurden von Personen afrikanischer, nahmittelöstlicher oder asiatischer Herkunft begangen.

Führende linke Politiker reagierten auf diese Zahlen, indem sie »traumatisierte Asylsuchende« von ihrer Schuld freisprachen und stattdessen die Polizei angriffen, weil diese mit der Veröffentlichung dieser Zahlen »Fremdenfeindlichkeit und Vorurteile« schüre.

Diese Statistiken enthüllen eindeutig, dass Europa und insbesondere Skandinavien, das seine Türen im Namen des Multikulturalismus weit für Einwanderer geöffnet hat, unter einer Vergewaltigungswelle leiden, die fast ganz durch muslimische Einwanderer und deren Nachkommen verursacht wird.

Um sich greifende feministische Heuchelei

Warum ignorieren Feministinnen schon fast gewohnheitsmäßig Verbrechen an Frauen, die als Teil eines Glaubenssystems – des Islam – verübt werden, das Frauen als Menschen zweiter Klasse betrachtet? Die Antwort liegt auf der Hand: Die dritte Welle des Feminismus hat nur noch wenig mit der Verteidigung der Rechte von Frauen und mehr mit der Beeinflussung sozialer Verhaltens- und Denkweisen zu tun.

Da die muslimische Vergewaltigungswelle nicht dem »weißen männlichen Patriarchat« in die Schuhe geschoben werden kann, das der erklärte Todfeind radikaler feministischer Gruppen ist, bringt es den Feministinnen keinen Vorteil, Verbrechen gegen Frauen anzuprangern, die nicht von weißen westlichen Männern begangen werden.

Eine ähnliche Kritik richtet sich auch gegen Feministinnen, die sich zu Vorkämpfern in solch trivialen Angelegenheiten wie einem »sexistischen« T-Shirt des Astrophysikers Matt Tylor hochspielen, anstatt mit der gleichen Empörung gegen die Genitalverstümmelung vorzugehen, die in muslimischen und afrikanischen Gesellschaften praktiziert wird.

Darüber hinaus befürchten Feministinnen, ihnen werde von ihren Verbündeten aus dem linksideologischen Milieu Rassismus und politisch inkorrektes Verhalten vorgeworfen, würden sie den Islam wegen seiner verabscheuungswürdigen Behandlung von Frauen kritisieren. Und daher vermeiden Feministinnen diese rhetorische Auseinandersetzung lieber, als tatsächliche grundlegende Bedrohungen der Gleichheit der Geschlechter anzuprangern.

Während Frauen in ganz Europa Opfer von Gruppenvergewaltigungen durch Muslime werden, die davon überzeugt sind, ihr Verhalten stehe im Einklang mit den Lehren des Islam, geben führende Feministinnen wie Anita Sarkeesian Millionen für Kampagnen aus, um die Darstellung von Frauenfiguren in Videospielen zu verbessern, wie im Rahmen des so genannten Gamergate-Skandals bekannt wurde, der selbst ein hinterlistiger Versuch war, institutionalisierte Vetternwirtschaft zu fördern und Millionen junger Computerspieler umzuerziehen.

Die Weigerung feministischer Gruppen, der muslimischen Vergewaltigungswelle, die derzeit Europa heimsucht, angemessene Aufmerksamkeit zu widmen, enthüllt das wahre Gesicht der dritten Welle des Feminismus – grassierende Heuchelei und das Bestreben, wirklich grundlegende Frauenrechte, die nicht in das verzerrte Feindbild des bösartigen weißen Patriarchats passen, herunterzuspielen und zu missachten.

Quelle:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/paul-joseph-watson/vergewaltigungen-aufschrei-wenn-es-an-der-uni-passiert-schweigen-wenn-muslime-sie-verueben.html;jsessionid=A1BC4CD9DD7778BA27A55AD483EA6D31


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23 Kommentare

  1. 1

    Video - 2:54
    ......"Isch fick die deutsch einfach"

    https://www.youtube.com/watch?v=3tx9dvWu-NY

    Solche Typen müssen SOFORT das Land verlassen !

  2. 2

    Schlimm ist auch, dass sich etliche Frauen die Haare schwarz färben um nicht schon von weitem als Europäerin erkennbar zu sein um sich so vor Vergewaltigungen zu schützen.

    Das stellt das Täter-Opfer-Verhältnis auf den Kopf!

  3. 3

    vielen Dank auch an die jeweiligen Verantwortlichen, die helfen könnten und es nicht tun. Irgendwann muss das aber auch bezahlt werden. Alle Schuld rächt sich auf Erden!

  4. 4

    Feminismus sehe ich als ganz großen, sozialistischen Schwindel an!!!
    Er hat u. a. dazu geführt, dass Deutsche und andere Europäer kaum noch Familien haben, weil ja alle ihr Glück nur noch in der Arbeit sehen. (Und der Staat kassiert.)

  5. 5

    Wo bleibt Emma ? Die warf sich doch bei Kachelmann so ins Geschir.

  6. 6

    Wie sehen die Zahlen in Deutschland und anderen europäischen Ländern aus? Gibt es verlässliche Daten?

    Und wie sieht es mit der Gewalt innerhalb der muslimischen Familien aus? Die Frauen und Kinder dort sind die ersten Opfer! Die Videos auf YouTube, die familiäre Gewalt zeigen, lassen erahnen, was Frauen und Kinder erleiden müssen! Dass diese Videos überhaupt ins Netz gestellt werden, zeigt das Fehlen jeglichen Unrechtsbewusstseins!!

    Interessant ist außerdem, dass Schweden eines der ersten Länder war, dass Prostitution als Verstoß
    gegen die Menschenwürde verboten hat, aber jetzt die vielen vergewaltigte Frauen ein zweites Mal zu Opfern macht, indem es die Migrantengewalt tabuisiert!

  7. 7

    @

    Michael Werdecker
    Samstag, 21. Februar 2015 13:43
    5

    Wo bleibt Emma ? Die warf sich doch bei Kachelmann so ins Geschir.

    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>><<

    Emma ist in ostanatolien.

    Weil hier wollten nichtmal mehr zugerauchte mit geld besstochene frauen sie anfassen.

    Tieren ist das aber alles egal. Hauptsache es riecht. :-))

  8. 8

    Wenn so unser Justiz tickt, dann verstehe ich nicht, warum Verwaltiger nicht Moslem geworden sind, um aus religöse Gründe freigelassen zu werden. Können Ihr mal mir da auf die Sprünge helfen.

  9. 9

    Erst wenn der erste Kan... Eine Kugel von einem vermeintlichen Opfer verpasst bekommt dann wird die Justiz darüber nachdenken. Vorher ist damit nicht zu rechnen. Schützenvereine haben
    zulauf wie noch nie. Deutsche bewaffnen sich immer mehr. Die Frage stellt sich, wollen wir das? Dann haben wir bald Verhältnisse wie in den USA mit dem Unterschied, dass wesentlich weniger Polizei HIER Vorort ist. Und leider ist unerlaubter Waffenbesitz für zugewanderte immer noch von der Justiz kein Grund um jemanden einzulochen. Diese Personen werden einfach wieder auf freien Fuß gesetzt... Aber wenn ich mich gegen so eine Ratte zur Wehr setzte dann gehe ich dafür in den Bau. So schauts aus. Hier kann man wirklich nur mit den Kopf schütteln. Wenn Vergewaltigung zum Kavaliersdelikt wird dann kann man sich als Frau wirklich nur noch bewaffnen. Und dieses ist auch absolut in Ordnung. Was die Polizei nicht schafft muss der Bürger letztendlich selber in die Hand nehmen. Weil Schutz in von Seiten dieser Re GIER ung absolut nicht zu erwarten. Es muss erst immer etwas passieren und selbst dann, ja selbst dann ist alles nur im Gutmenschjagon ein EINZELFALL!!! LECK MICH AM ARSCH!!!

  10. 10

    ------------ OT

    Athen soll nun liefern!!!!

    Übersetzt bedeutet das:

    die griechischen politiker, bänker, beamte u. reeder haben nun 4 monate damit zu tun, die neuen Michel-mrd unter sich so auf zu teilen, dass jeder von denen zufrieden ist und dann neue Mrd von Michel nachgefordert werden.

    Und michel malt schilder mit welcome drauf.

  11. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 21. Februar 2015 18:26
    11

    "Tatsächlich liegt der Anteil von Studentinnen, die Opfer sexueller Übergriffe werden, bei 6,1 von 1000 Studentinnen, verglichen mit 7,6 von 1000 Personen bei Nichtstudentinnen."

    ...dies liegt daran, daß trotz Quoten, Neger- und Moslembonus nicht so viele bunte Männer, weil einfach zu dumm, studieren. Da läuft Studentin auch nicht so vielen Vergewaltigern auf dem Campus übern Weg.

    "dass der von der Labour-Partei dominierte Stadtrat und die Polizei diese schrecklichen Taten vertuschten und herunterspielten,..." WEIL BEI DEN SOZIS UND IN DER POLIZEI LÄNGST PAKISTANER UND ANDERE MOHAMMEDANER DABEI SIND!

    +++

    IN EUROPA GIEREN FEMINISTEN/INNEN, LESBEN UND SCHWULE

    NACH NEGRIDEM UND ISLAMISCHEM MÄNNER-ÜBERSCHUSS!

    Foto grüne.de - EIN BOOT VOLLE MIT MÄNNL. BEREICHERERN:
    http://www.gruene.de/typo3temp/pics/b0e7dc13f2.jpg

    Grüne Claudia Roth erwählt sich einen Gigolo:
    http://www.tagesspiegel.de/images/roth_fluechtlinge_dpa2/8909636/3-format11.jpg

    Grüne Lesbe Monika Herrmann hat die Qual der Wahl:
    http://www.taz.de/uploads/images/192/18112014-herrmann-kreuzberg.jpg

    Der negride Schwuli Patras Bwansi, aus Uganda, als Brüllaffe - sein Gegenüber wohl keine Schwuchtel:
    http://static.bz-berlin.de/data/uploads/multimedia/archive/00483/streik1_483718a-1024x576.jpg

    Nachschub für linke Schwule - Negersprecher und Aufwiegler, Ugander Patras Bwansi:
    http://test.siegessaeule.de/uploads/pics/patras2_545.JPG

    Grüner Schwuli Hans Panhoff mit Stecher, äh "Grüner Weinkönigin" beim "Regenbogenempfang 2011":
    http://www.kofbinger.de/uploads/pics/DSC_0428.JPG

    Vertrauenserweckende Fachkraft aus der besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule:
    http://i1.ytimg.com/vi/ufdwsTw9zco/0.jpg

    Verarmte Fachkraft, Schönling Ghanaer Kingsley Danso aus o.g. ehemaligen Schule - er hat schon woanders eine deutsche Matratze(!) gefunden:
    http://static.zitty.de/fm/16/thumbnails/z_05_1814_20140807_Fluechtlinge_AWO_Spandau_Zitty_FASchaap_023.jpg.10751013.jpg

    Kommunist Türke Turgay Ulu, Geburtsmoslem, Islamversteher, aus dem Türkenknast freigepreßt von Amnesty International, über Griechenland nach Deutschland eingedrungen; seit daher unterläßt er keinen Versuch, unser Land zu beschädigen, Gesetze zu brechen, auf Deutschland und Europa zu schimpfen, einen Generalstreik zu fordern:

    ""Der 41-Jährige(Türke Ulu) und zwei Freunde sind gerade am Infopoint am Oranienplatz angekommen. Sie würden gerne Tischtennis spielen, aber jetzt warten sie erst einmal auf den Widerstand.

    Ein neues Sitzungszelt soll bald ankommen. Es soll das ersetzen, das von Unbekannten am Oranienplatz abgefackelt wurde, als Ulu, ebenso wie Kingsley Danso, gerade in Brüssel(!) war.

    „Wir sind neugierig“, sagt Ulu. Der neue Pavillon soll riesig sein, mit 28 Türen. Eine linke Gruppe stellt das Zelt zur Verfügung...
    Seit zwei Jahren bricht Turgay Ulu die Residenzpflicht. Flüchtlinge dürfen das Bundesland, in dem sie unterkamen, nicht verlassen, oft nicht einmal den Landkreis. Woher nimmt Ulu die Kraft, weiter­zumachen? „Das ist meine Utopie. Ich bin Kämpfer gegen den Kapitalismus“, sagt Ulu..."" (zitty.de, Silvester 2013/14)
    Türke Turgay Ulu wurde übrigens als Asyl-Bewerber abgelehnt, wird aber trotzdem in Deutschland geduldet.
    Türke(evtl. ist er Kurde) Ulu und die ugandische Schwuchtel Patras Bwansi:
    http://www.sanatcephesi.org/images/Zombi_Yuruyusu_T.Ulu.jpg

    Aufwiegler und Volksverhetzer Türke Turgay Ulu - er bezeichnet sich als Dichter, Autor und Journalist. Schwärmt von "seinem" unkapitalistischen anatolischen Dorf, wo er selber nie arbeitete, sondern ein faules Studium(Was mit Medien!) in Istanbul bevorzugte.
    http://assets.vice.com/content-images/contentimage/134102/IMG_0032_copyright_daniel_hofer-VICE_Refugee_school.jpg

    Auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz Jan. 2015 erschien das kommunistische Miststück Türke Turgay Ulu, neben Oskar Lafontaine und anderen internationalen Kommunisten und Mohammedanern inkl. nestbeschmutzenden Juden.

    Auch die sudanesische Diebin Napuli-Langa-Finger-in-die-Flüchtlingskasse(35000 Euro verschwunden, Staatsanwaltschaft ermittel) trat auf. Inzwischen ist sie eine Scheinehe mit dem, in wenigen Monaten aufgedunsenen, Jurastudenten Max Görlich eingegangen und wird nicht abgeschoben. ("Neues Deutschland" berichtete begeistert von der Schwindelhochzeit.):
    http://www.bremerfriedensforum.de/490/aktuelles/rosa-luxemburg-konferenz-erster-hoehepunkt-der-diesjaehrigen-friedensbewegung/
    Obwohl die sudanesische potthäßliche dreiste Hexe Napuli Paul Langa-Görlich also kriminell ist, wurden von ihr/über sie schon linke Filme gedreht(Von zwei linken Türkinnen gemacht), wurde sie eingeladen zu einem Psychologie-Symposium usw.
    FREMDLÄNDISCHER ABSCHAUM WIRD GEADELT!

    TÜRKEI, AFRIKA UND ARABIEN SCHIEBEN IHRE KRIMINELLEN NACH EUROPA AB:

    ALS LANDRÄUBER, GESELLSCHAFTSZERSTÖRER UND ISLAM-MISSIONARE TAUGEN SIE ALLEMAL!

    EUROPAS LINKE ÖFFNEN FÜR DIE FREMDEN BANDITEN UNSERE TORE!

  12. 12

    Kopp-Online +++ Informationen die Ihnen die Augen öffnen +++

    ISIS vergießt im Nahen Osten kübelweise das Blut von Christen .

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/michael-snyder/isis-vergiesst-im-nahen-osten-kuebelweise-das-blut-von-christen.html;jsessionid=667E91D38C7A7FE0F291DC45C8A29882

    Oder das hier : Der Tagesspiegel +++ ISIS und Europa

    Islamisten drohen : "Wir werden Rom erobern" !

    http://www.tagesspiegel.de/politik/is-und-europa-islamisten-drohen-wir-werden-rom-erobern/11402578.html

    ....aber wohlgemerkt .....das hat nichts mit dem Islam zu tun...! 😉

  13. 13

    ---------- OT --------

    so geht soziale marktwirtschaft:
    IWF fordert als auflage für kredit stromkostenerhöhung fürs ukrainische vilk um 40%.

    Ich habe keine ahnung wieviel das in euro ausmacht. Aber es sind immer hin 40%

    Ist ja auch ralativ: in japan ist die Mwst um 60% erhöht wurden, und liegt nun bei 8% :-))

    Wird zeit die mwst in Michelstaat mal um 30% zu erhöhen 😉 Anschliessend werden die diäten um 40% erhöht....weil kein geld da ist :-))

  14. 14

    Eine kleine Karikatur gefälligst :....... bitteschön !

    http://www.tagesspiegel.de/images/ankunft_ts/11213800/2-format35.jpg

    ............. 🙂

  15. 15

    Als ich noch jung war, neigten Männer und auch Richter dazu, der Frau eine Mitschuld an ihrer Vergewaltigung anzudichten. Diese Sicht wurde dann aber überwunden.
    Jetzt ist sie wieder da, sogar noch viel brutaler als damals.
    Danke, liebe Politiker, bunt ist eben besser als grau, und vielleicht haben die Frauen sich ja heimlich ihre Beglückung gewünscht.

  16. 16

    Wir dürfen unseren Gott bildlich darstellen , ohne dass gleich jemand geköpft wird 😉

    http://www.tagesspiegel.de/images/aus_dem_ruder_ts/11003626/2-format35.jpg

    ............. 😉

    oder das hier :

    http://www.tagesspiegel.de/images/armut_ts_stuttmann/10902328/2-format35.jpg

    .......... und der hier :

    http://www.tagesspiegel.de/images/unterschiede_ts/10896814/2-format35.jpg

    Der dicke Gabriel :

    http://www.tagesspiegel.de/images/deckelung_ts_1/10791588/2-format35.jpg

    ........ ISIS :

    http://www.tagesspiegel.de/images/palaeste_ts/10112532/2-format35.jpg

    http://www.tagesspiegel.de/images/dilettant_ts/10650134/2-formatOriginal.jpg

    http://www.tagesspiegel.de/images/journalisten_ts/10360128/2-format35.jpg

    ..........Erdowahn !

    http://www.tagesspiegel.de/images/lachen_ts/10277118/2-format35.jpg

    ........Rentner ?

    http://www.tagesspiegel.de/images/pension_ts/10257162/2-format35.jpg

    .....Watula Zonensis !

    http://www.tagesspiegel.de/images/unterstuetzung_ts/10041526/2-format35.jpg

    ..........Satiriker !

    http://www.tagesspiegel.de/images/gefaehrlich_ts/11377152/2-format35.jpg

    .......... 😉

  17. 17

    Habe da auch was schönes, (auch wenn es nicht direkt zum Thema passt)

    http://www.bilder-hochladen.net/files/acka-1h-9a11-png-rc.html

  18. 18

    RolfWeichert
    Samstag, 21. Februar 2015 14:57
    8
    Wenn so unser Justiz tickt, dann verstehe ich nicht, warum Verwaltiger nicht Moslem geworden sind, um aus religöse Gründe freigelassen zu werden. Können Ihr mal mir da auf die Sprünge helfen.

    -------------

    Das ist tatsächlich nicht so selten, das brutale Gewaltverbrecher im Knast zum Islam konvertierten.
    So können die natürlich ihre Verantwortung auf andere, also den Westen schieben (nix mit Reflexion, wie üblich bei den Musels, daher auch auf keiner Ebene eine Entwicklung), und außerdem bräuchten die auch kein schlechtes Gewissen zu haben,wenn sie mal wieder eine Frau Islam-konform "bearbeitet" haben, schließlich ist die Frau im Islam dem Manne Untertan.

  19. 19

    Alice Schwarzer wies als eine der ersten darauf hin, dass viele Vewrgewaltigungen von Muslimen begangen wurden. Das wurde ihr als "Rassismus" angekreidet. Noch Fragen?

  20. 20

    MartinP
    Samstag, 21. Februar 2015 13:43
    4
    Feminismus sehe ich als ganz großen, sozialistischen Schwindel an!!!
    Er hat u. a. dazu geführt, dass Deutsche und andere Europäer kaum noch Familien haben, weil ja alle ihr Glück nur noch in der Arbeit sehen. (Und der Staat kassiert.)

    ------------

    Nein, Frauenrechte sind besonders damals, in einer noch patriarchalischen Zeit, wichtig gewesen.
    Frauen waren oft das gegängelte "Dummchen", und es ist ein Zeichen der Freiheit in Demokratien, dass man dem dynamisch entgegen werken kann. Das man Freiheiten auch pervertieren kann, steht natürlich außer Frage. Aber auch dagegen kann man einschreiten. Nur der primitive Idioten-Islam einer wilden Ethnie ist statischer Müll. Das ist eben der Unterschied zu uns.

  21. 21

    SPD mag Islam:

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=833082716770281&set=p.833082716770281&type=1&theater

  22. 22

    Damit es nicht zu Vergewaltigungen kommt,
    Islam- gemäß:

    http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&url=search-alias%3Daps&field-keywords=Burka

  23. 23

    Auch das gehört zu Schweden (und, wie zu befürchten ist, nicht nur dort). Total verdrehte/verkehrte Wertvorstellungen - nur noch irr!!

    http://www.citizengo.org/de/19049-christen-mit-gewissen-sind-keine-djihadisten?sid=MzU4MjI3NjUxMDYxMTE2