INITIATIVE: Die politisch inkorrekte ´BÜRGER-Talkshow´ – von Bürgern für Bürger!


Aus dem Inhalt:

Nichts gegen Reden, Spaziergänge oder Vorträge! Aber hier geht es jetzt mal um Dialog und Debatte. Und zwar mit PARITÄTISCH besetztem Podium!

  • Einem Podium, das nicht von Programmdirektoren der GEZ-Medien, sondern von Bürgern ausgesucht wird (die sozialen Medien machen´s ja möglich).
  • Einem Podium, in dem nicht immer nur die ewig gleichen – nein: sogar dieselben – Pappnasen in politisch korrekter zahlenmäßiger Übermacht sitzen (und gelegentliche versehentliche ´Fehlbesetzungen´ wie Gabriele Krone-Schmalz, Dirk Müller, Eva Herman oder Hans Werner Sinn schnell aussortiert werden).

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Publiziert am von Alexander Heumann

Die politisch inkorrekte ´BÜRGER-Talkshow´ – von Bürgern für Bürger!

Die PEGIDA-Bewegung ist im Osten der Republik keineswegs ´am Ende´. Sie scheint allerdings ihren Zenit überschritten zu haben.

Und vor allem kommt sie im Westen – wo ca. ¾ der Einwohner Deutschlands leben – nicht auf die Beine: Hier ist dynamisches Wachstum der Teilnehmerzahlen nicht ansatzweise festzustellen. Und solange das nicht der Fall ist, besteht nach wie vor die Gefahr, dass sich alles in Schall & Rauch auflöst. Und das wäre ein Desaster für die Demokratie. Für Deutschland und Europa.


Die rot-grüne Diskurs-Herrschaft über Sprache & Begriffe wird durch steuerfinanzierte Gegendemos flankiert, die von einer Gesinnungsjustiz auch noch regelmäßig GENAU IN WURFWEITE zur Hauptdemo zugelassen werden – sofern letztere nicht gleich ganz verboten wird.  Selbst juristisch beschlagene PEGIDA-Gegner und pädagogisch versierte ´PEGIDA-Versteher´ mit Resten demokratisch-republikanischen Gemeinsinns reiben sich die Augen.

Nicht zuletzt das Leipziger Demo-Verbot wegen angeblichen Polizeinotstands offenbart, dass sich der Rechtsstaat im freien Fall befindet: Er kapituliert vor linksextremer Gewalt und verbietet friedlichen PEGIDA-Protest, weil er ihn nicht mehr schützen kann oder will. ´Charlie´ hin oder her: Dschihadistischer Terrorwarnungen bedarf es nicht mehr. Wir Deutschen können uns – quasi wie die Piraten bei ´Asterix´ – auch selber lächerlich machen. Indem wir gegenseitig aufeinander eindreschen.

Näh, wat simmer jäck!

Selbst Karnevalisten sind sich unisono darin einig, dass Pegidisten bestenfalls dumm, dumpf und unchristlich sind. Die Frage, ob PEGIDA universelle Menschenrechte und Errungenschaften der Aufklärung abschaffen – oder ganz im Gegenteil: bewahren – will, ist längst entschieden, bevor sie gestellt werden kann.

Nie war Lachen auf Kosten Dritter so billig wie heute. Und nie waren wir so nahe dran an der Verwirklichung von George Orwells „1984“-Alptraum, dass die aristotelische Logik eines Tages vom allgegenwärtigen ´großen Bruder´ auf den Kopf gestellt werden könnte. Und dann 2 + 2 nicht mehr 4, sondern kraft Manipulation und Massenpsychose 5 sein könnte. Kölle Allah!

Nachtrag: Soeben lese ich, dass der Braunschweiger Karnevalsumzug wegen Terrorgefahr abgesagt wurde … http://www.focus.de/politik/deutschland/terror-gefahr-polizei-sagt-braunschweiger-karnevals-umzug-ab_id_4477581.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online-finanzen&fbc=facebook-focus-online-finanzen&ts=201502151154

Das wird aber viele Jecken vermutlich nicht davon abhalten, bei nächster Gelegenheit wieder gegen PEGIDA auf die Straße zu gehen …

Und die sog. ´schweigende Mehrheit´?

Hat die Faust – jedenfalls in Westdeutschland – noch tief in der Tasche und die Hosen gestrichen voll. Kein Wunder!! Die ´breiten Bündnisse´ von Oberbürgermeistern über Prominente & Künstler – bis zur gewaltbereiten ´Antifa´ mit ihren Aufmärschen, Parolen und dem „Hass in ihren Herzen“ (gell, Frau Merkel ?) – erinnern an die Endphase der Weimarer Republik.

Angst vor persönlichen Nachteilen hält viele konservative, patriotische und/oder christliche ´Mitstreiter im Geiste´ oder Facebook-Helden davon ab, auf der ´falschen´ Seite der Straße zu demonstrieren. Geschweige denn ihr Gesicht offen aus dem Fenster zu hängen.

Denn Boykotte und Gewalt drohen – mindestens ´gegen Sachen´. Nur wenige haben die erforderlichen Rücklagen als ´Kriegskasse´ für Anwälte und Security. Und der ´bunt´-gesinnte ´anständige Demokrat´ denkt sich: Es sind ja nur `Nazis´ – da wird man doch mal zuschlagen – oder zumindest hetzen oder dazu klatschen – dürfen?

„Da! Da sind Nazis!“

Alles übertrieben?! Kleine Anekdote:

Nach der HOGESA-Demo in Hannover waren im Anschluß an die Kundgebung überall in den Gassen Fahrradfahrer unterwegs, um Andersdenkende aufspüren. Und wenn sie meinten, fündig geworden zu sein, riefen sie: „Da! Da sind Nazis!“ Um sogleich per Handy ´Verstärkung´ herbei zu ordern. Ca. 30 Leute waren dann auch bald zur Stelle, die uns mit Gegenständen bewarfen und offensichtlich zu ALLEM bereit waren. Wenn unsere kleine Gruppe ´Normalos´ nicht von einer Gruppe anständiger Hools schützend in die Mitte genommen worden wäre, die extra auf uns für den Rückweg gewartet hatten, einfach so … Unsere Gegner erfassten schnell, dass es jeder von den Jungs notfalls auch mit dreien von ihnen aufnehmen könnte – und verschwanden wieder im Dunkeln. – Leute, ich weiss bis heute nicht genau, wer ihr wart: Aber ich sage Euch hier mal aus vollem Herzen: Danke! Das werden wir Euch nie vergessen!

Wie will ein Bürger, der etwas zu verlieren hat, es seiner Familie erklären, wenn demnächst weniger Freunde, Aufträge und Kunden, und stattdessen handfester Antifa-Terror das gemeinsame Leben bestimmen könnten? Nicht einmal in kirchlichen Gemeinden darf er dann auf Unterstützung hoffen. Erinnert das nicht an dunkelste Zeiten? Paradox: Indem Pegidisten als ´Nazis´ und ´Rassisten´ verächtlich gemacht werden, erscheinen sie wie die neuen Juden, sobald sie den Kopf aus dem Wasser stecken.

„Zu den pfiffigsten und meistgepriesenen Initiativen gehört die von einem Regensburger Kneipenwirt gestartete Kampagne „Wir bedienen keine Nazis“. Das „wurde dermaßen hochgejubelt, dass sich bald Hunderte von bayerischen Wirten anschlossen und jeder, der sich weigerte, das alberne Schild aufzuhängen, dem Verdacht ausgesetzt war, er freue sich wohl auf Nazis an seinem Tresen“, notiert die FAZ.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/kampf-gegen-rechts-ein-volk-von-antifaschisten-13429214.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Wie kann  – insbesondere im Westen der Republik – wieder Vernunft einkehren?

Da in den alten Bundesländern selbst die AfD zur Lachnummer mutiert (Stichwort für Hamburg: Kruse http://www.blu-news.org/2015/02/16/die-phantom-partei/), bleibt außerparlamentarische Opposition weiterhin unabdingbar. Aber mit Parolen wie „Lügenpresse – auf die Fresse“ immer wieder vor die gleiche Wand aus gutmenschlichem Beton zu laufen, ist – jedenfalls auf Dauer – keine Perspektive.

„Herrschaftsfreier Diskurs“!

Das Konzept sollte daher zumindest im Westen etwas modifiziert und eine neue Ebene angestrebt werden: Die Ebene des gewaltfreien Dialogs. Nehmen wir die linke Ikone Jürgen Habermas beim Wort: Es fehlt an „herrschaftsfreiem Diskurs“!

Frühlings Erwachen

Lange Rede – kurzer Sinn: PEGIDA-Demonstrationen sollten in Westdeutschland niedrigfrequenter erfolgen und ERGÄNZT werden durch öffentliche, moderierte politisch inkorrekte BÜRGER-Foren – unter welchem Namen auch immer.

Nichts gegen Reden, Spaziergänge oder Vorträge! Aber hier geht es jetzt mal um Dialog und Debatte. Und zwar mit PARITÄTISCH besetztem Podium!

  • Einem Podium, das nicht von Programmdirektoren der GEZ-Medien, sondern von Bürgern ausgesucht wird (die sozialen Medien machen´s ja möglich).
  • Einem Podium, in dem nicht immer nur die ewig gleichen – nein: sogar dieselben – Pappnasen in politisch korrekter zahlenmäßiger Übermacht sitzen (und gelegentliche versehentliche ´Fehlbesetzungen´ wie Gabriele Krone-Schmalz, Dirk Müller, Eva Herman oder Hans Werner Sinn schnell aussortiert werden).

Warum sieht man nie Publizisten wie – sagen wir mal – Dieter SteinJürgen Elsässer oder Götz Kubitschek? Warum scheut man stets die argumentative Auseinandersetzung mit sog. ´Verschwörungstheoretikern´ vom Schlage Schachtschneiders, Popps, oder Manfred Kleine-Hartlages? Oder einem Pfarrer Latzel? Warum lässt man beim staatlich dirigierten ´Infotainment´ stattdessen immer wieder Dieselben in verbalen Scheingefechten sich selber feiern?

´BÜRGER-Talkshow´ – miteinander statt übereinander!

Also: Es braucht ein ´forum romanum´ der Bürger im klassischen demokratisch-republikanischen Sinne: Die ´BÜRGER-Talkshow´ – organisiert von Bürgern für Bürger. Sie dürfen das Podium fragen, was sie immer schon mal fragen wollten.

Auch das ewig Ausgeklammerte, das „Selbstverständliche“, das „Alternativlose“, das, was in unserer ´Vier-Augen-Gesellschaft´ schon lange nur noch in sehr engen Korridoren öffentlich reflektiert wird. Auch dies ist eine Form ´direkter Demokratie´ und könnte grassierende Politikverdrossenheit und Wahlmüdigkeit lindern.

Wir beschimpfen uns nicht mehr gegenseitig und bewerfen uns mit Flaschen und Steinen, sondern reden miteinander statt übereinander – ´hart & aber fair´:

  • Über unser Land. Unsere Heimat.
  • Über ´Freiheit´ und Grenzen. Über Werte, die uns wichtig sind.
  • Über Christentum, unbotmäßige Pfarrer & Kirchen etc.
  • Über ´Europäische Integration´ und Schengener ´Besitzstand´.
  • Über EURO-Rettung und Goldman Sachs.
  • Über NSA, NATO & Russland.
  • Über IS, Krieg & Frieden.
  • Über Zuwanderung & (angebliche?) Islamisierung.

Auf dass nicht der üppigere Geldbeutel, sondern die besseren Argumente ´gewinnen´ möge!

Und sobald jemand rhetorisch geschult im Freestyle vor sich hin murmelt, anstatt konkrete FRAGEN auch konkret zu BEANTWORTEN, wird unterbrochen. Herr Friedman ist zumindest in diesem Punkte VORBILDLICH (wenn man sich seine Aggressivität und eitle Arroganz mal wegdenkt …).

Paritätische Besetzung ist wichtig, um partei(l)ische Schieflagen zu verhindern und neutrale Ausgangslagen herstellen. M. E. bräuchte es hierfür sogar jeweils zwei Moderatoren, die jeweils das andere Lager ins Kreuzverhör nehmen. Und, nein: An Frank Plassberg denke ich nicht als Moderator. Und an Ayman Maitzek nicht als „Vertreter“ der Muslime …
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Aufruf:  Wer Interesse daran hat, derartige Dialog-Veranstaltungen in NRW mit zu organisieren, sich einzubringen oder sonstwie zu unterstützen, mag Email oder PN auf Facebook schicken, am besten mit Email und Tel.-Nr. …und zwar hier auf dem Kontaktbogen. (Ganz nach unten scrollen)

Quelle:
http://www.heumanns-brille.de/buerger-talkshow/


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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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