Geschäftsmodell Judenhass: Palästinensische Terroristen werden für das Töten von Juden von der EU bezahlt

Autonomiebehörde zahlt einsitzenden palästinensischen Terroristen
bis zu 2770 Euro monatlich.
Eine ebenso hohe Summe geht an deren Familien

Ein Teil des offiziellen palästinensischen Personalbudgets, das in erheblichem Ausmaß von der EU finanziert wird, finanziert Terroristen. Die Autonomiebehörde zahlt Palästinensern, die wegen der Beteiligung an Anschlägen in israelischen Gefängnissen sitzen, monatliche Gehälter von bis zu 2770 Euro. Das berichtete das israelische Außenministerium im Juni unter Berufung auf das Autonomiebehörden-Blatt „Al Hajat Al-Dschadida“. Verurteilte Palästinenser erhielten demnach 2012 mehr als 60 Millionen Euro. Eine ebenso hohe Summe ging an die Angehörigen verstorbener Gefangener und Familien von Selbstmordattentätern.  EU-Haushälter Michael Theurer warnt. „Es besteht die Gefahr, dass EU-Steuergeld in größerem Umfang in nicht nachvollziehbare Quellen fließt“, sagt der FDP-Politiker aus Baden-Württemberg, „man kann nicht ausschließen, dass es auch bei der Hamas landet, die von der EU als terroristische Organisation angesehen wird”. Nun ich meine, man kann ausschließen, dass EU-Gelder nicht bei der Hamas landen und nicht für Terroristen ausgegeben werden. Und kennt man die selbstverschuldete Arbeitslosigkeit unter den Palästinensern oder das spärliche Salär der arbeitenden Bevölkerung (100-250 Euro/mtl.), dann ist jeder einsitzende Terrorist eine Goldgrube für die Familie. Terror gegen Juden ist damit das vermutlich einträglichste Geschäftsmodell im Nahen Osten. Ein an Absurdität kaum zu überbietender Sachverhalt, der die ganze Verlogenheit des Nahost-Konflikts (und unserer Medien) veranschaulicht.

Michael Mannheimer, 22.2.2105

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Aus: "Kopten ohne Grenzen", 19. Februar 2015

Palästinensische Terroristen werden für das Töten von Juden von der EU bezahlt

Wir finden, dass es höchste Zeit ist, die Verflechtungen von Auslandszahlungen an die Palästinenische Autonomiebehörde, die auch die Regierung nach Regierungszusammenschluss mit dieser Terrortruppe Hamas darstellt,  aufzuzeigen. Damit wollen wir keinesfalls  die Familie der durch einen Steinwurf eines arabischen Islamverblendeten in Misskredit bringen. Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt dieser tapferen jüdischen Familie, deren Kind durch ein islamische Ideologie sterben musste, weil sich der islamische Hass gegen Juden, ja selbst auf kleine jüdische Mädchen richtet. Selbstverständlich gilt unsere Anteilnahme auch allen Kindern, die im Rahmen dieses von der Hamas provozierten Krieges zum Opfer gefallen sind.

 

Sind dies Übertreibungen israelischer Zeitungen oder Medien?

Mitnichten und auch nicht neu. In einem Artikel vom 06.10.14 im focus heißt es:

Ein Teil des offiziellen Personalbudgets finanziert Terroristen. Die Autonomiebehörde zahlt Palästinensern, die wegen der Beteiligung an Anschlägen in israelischen Gefängnissen sitzen, monatliche Gehälter von bis zu 2770 Euro. Das berichtete das israelische Außenministerium im Juni unter Berufung auf das Autonomiebehörden-Blatt „Al Hajat Al-Dschadida“. Verurteilte Palästinenser erhielten demnach 2012 mehr als 60 Millionen Euro. Eine ebenso hohe Summe ging an die Angehörigen verstorbener Gefangener und Familien von Selbstmordattentätern.

EU-Haushälter Michael Theurer warnt. „Es besteht die Gefahr, dass EU-Steuergeld in größerem Umfang in nicht nachvollziehbare Quellen fließt“, sagt der FDP-Politiker aus Baden-Württemberg, „man kann nicht ausschließen, dass es auch bei der Hamas landet, die von der EU als terroristische Organisation angesehen wird”.

Weil in Gaza die Hamas regiert und es dort keine klare Trennung zwischen Partei und Behörden gibt, unterstützt die EU den Krieg radikaler Palästinenser gegen Israel zumindest indirekt. Je mehr Hilfsgelder dort in Verwaltung oder Infrastruktur fließen, desto mehr Ressourcen aus den oft diskreten Spenden aus den Golfstaaten bleiben beispielsweise für den Bau aufwendiger Tunnelanlagen. Ein schwieriges Dilemma.

http://www.focus.de/magazin/archiv/report-spenden-fuer-den-terror_id_4180102.html

Ende des zitierten Ausschnitts.

Damit zahlt das heutige Deutschland wie das vergangene Hitler-Deutschland für die Ermordung von Juden

Das heißt also: Deutschland, welches ja immer einen erklecklichen Beitrag für die Zahlungen an die Palästinenser aufbringt durch Steuergelder bezahlt nach Hitler somit indirekt die Mörder von Juden, die Attentate auf Juden und die Waffenkäufe, die gegen Juden eingesetzt werden. Diesmal aber kann Deutschland nicht allein die Schuld gegeben werden, sondern diese Zahlungen stammen aus der EU-Geldern, die sich aus vielen Töpfen verschiedener Staaten bedienen. Somit zahlt der Westen letztlich direkt den Terror gegen Israel.

Wir verstehen nicht, dass die Zahlungen an die Palästinensische Regierung in Zeiten wie diesen ohne kontrollierbaren Verwendungszweck geleistet werden und dem islamischen Hass auf Juden immer wieder neu in konkrete Hassmaßnahmen wie Raketenangriffe aus Hamasland oder Terrorattacken aus Westjordanland  konkret münden lassen. Ausländische Gelder sollten immer zweckgebunden und jederzeit kontrollierbar gezahlt werden oder nicht. Es kann nicht sein, dass in ein so terrorverseuchtes Gebiet auch noch Zahlungen fließen, mit denen Terroristen und deren Familien förmlich “bezahlt” werden, damit die Familien leben können. Es ist an der Zeit innerhalb der pal. Autonomiebehörde Korruption und Selbstversorgung einzustellen und die Gelder gerechter zu verteilen und auf keinen Fall in irgendwelche Terrorförderungsmaßnahmen fließen zu lassen. 

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Palästinenser erziehen bereits Ihre Kleinstkinder systematisch zu Terroristen. Gegen diese allumfassende paramilitärische Erziehung, die bereits in den Kindergärten beginnt, war die Hitlerjugend (HJ) ein harmloser Pfadfinderverein. Deutsche Linke blenden dies aus ihren Artikeln und Überlegungen systematisch aus.
(Einschub von Michael Mannheimer)

 

Was sind das für “Entwicklungshilfe- oder Flüchtlingshilfezahlungen”, die einen so tödlichen Geldfluss beinhalten?

Diese Zahlungen sollten entweder eingestellt werden oder eben präzise, Euro für Euro nachweisbar, für humanitäre oder politische Friedensinitiativen ausgegeben werden und nicht dafür, Terroristen für deren tödlichen Taten auch noch zu belohnen.

Hass ist lediglich ein negatives, in diesem Fall religiös-islamisch erzeugtes und religiös grundiertes menschliches Gefühl, welches durch staatliche Schulen gepflegt und gefördert wird und sich durch strukturelle Finanzierung von Terroristen Bahn bricht. Menschen werden durch die Regierungen dafür belohnt, andere Menschen, gegen die der Islam Hass vorschreibt,  durch Terror zu attackieren ohne Rücksicht auf menschliches Leid und Leben.

Es wird Zeit, dass der freundliche Steuerzahler von nebenan über die Verwendung von EU-Geldern aufgeklärt wird, für welchen Zweck er sein sauer verdientes Geld hergeben muss, und das alles unter dem Deckmantel der Humanität. 

Ganzen Artikel hier lesen:
https://koptisch.wordpress.com/2015/02/19/palastinensische-terroristen-werden-fur-das-toten-von-juden/


7 Kommentare

  1. Der Islam war von Grund auf immer antisemitisch.Im unheilgen Koran steht "Juden sind Affen und Schweine". Die Palis als Volk gibt es gar nicht, sie sind eine Erfindung des Obermuftis von Jerusalem Haj al Amin al Husseini, der sich gut mit Hitler über die Judenvernichtung geeinigt hat. Beide haben sich supergut verstanden.

    Was die heutige Zeit betrifft: das ist ein unglaublicher Skandal. Deutschland hat eine große Verpflichtung gegenüber Israel, aber keinerlei gegenüber Muselterroristen. Kein EU-Geld für Tunnelbau. Man sollte sich in der EU endlich darüber klar werden, dass Europa Israel mehr braucht als Israel Europa.

  2. Off-Topic
    Lügt die Lügenpresse oder nicht?

    Hier unten wird ein Versuch unternommen, die Lügenpresse teilweise zu rehabilitieren (für mich dennoch weiterhin ungenießbar, wenn Regelungen und Richtlinien offensichtlich alkoholkranker Richter oder gar Beschlüsse und Kodizes irgendeines US-Negerclubs die Pressefreiheit derart kastrieren.)

    Die Antwort auf Kommentar Nr. 4 / 22.02.2015, 19:25 "War bestimmt wieder eine Fachkraft"
    von Ich_sach_ma_wat | #4
    liefert durchaus interessante Hinweise:

    1 Antwort
    17-Jährige bei Angriff in Hattingen lebensgefährlich verletzt
    von DrSchneider | #4-1

    Sie irren sich! Gerade weil die Herkunft des Straftäters nicht angegeben ist, handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um einen Täter mit Migrationshintergrund. Also der klassische #Einzelfall ...

    Das kann mann jedoch nicht der Redaktion vorwerfen, denn sie halten sich an eine Richtlinie des früheren Verfassungsrichters Helmut Simon von 1993. Außerdem gibt es einen deutschen Presserat, dessen Verordnungen bis ins Jahr 1971 zurück reichen. Damals folgte man Anweisungen des "Deutsch-Amerikanischen Clubs", wo Regelungen wie der "12.1er-Kodex" beschlossen wurden.

    Auch wenn es ursprünglich nur auf das Vertuschen von Zwischenfällen mit US-Soldaten bezogen/begrenzt werden sollte, leitete man auch allgemein einen "Schutz vor Rassismus" ab.

    Sie können also davon ausgehen, dass ein ausländischer Täter dahinter steckt! Anderenfalls wäre dies ganz deutlich ausgeschlossen worden. Das sind die "unbequemen Wahrheiten", die auch für das Unwort des Jahres mit verantwortlich sind.

    http://www.derwesten.de/staedte/hattingen/17-jaehrige-bei-angriff-in-hattingen-lebensgefaehrlich-verletzt-id10382192.html

    Das haben uns also die Amis eingebrockt, um das Image der eigenen - rabiaten - Soldaten (gewiss vornehmlich der Neger) zu schützen.

    Jetzt muss man also weiter googeln...

  3. JUDEN TÖTEN LOHNT SICH (NAI REDAKTION)

    .....Die EU alleine fördert die palästinensische Autonomiebehörde mit über 400 Millionen Euro jährlich, die USA kommen auf einen ähnlich hohen Betrag.

    Im Jahre 2011 versuchte Itamar Marcus von der Organisation Palestinian Media Watch den US Kongress zu überzeugen, dass ihr Geld dazu benutzt wird, die Ermordung von Juden zu motivieren, indem saftige Gehälter an Terroristen in israelischen Gefängnissen gezahlt werden, oder an deren Familien, falls die Terroristen bei ihren Anschlägen starben.

    ..Im letzten Sommer war die israelische Knesset geschockt, als berichtet wurde, dass die palästinensische Autonomiebehörde im Jahr 2013 über 150 Millionen Dollar an Terroristen in Gefängnissen, oder an ihre Familien gezahlt hat. Es wurde auch herausgefunden, dass diese Gehälter gestuft wurden, je nach Länge der Gefängnisstrafe. In anderen Worten: Je mehr Juden getötet wurden, desto länger die Haftstrafe und desto höher der Lohn.

    Ein Jahr später haben zwei Anhänger der Hamas vor einem israelischen Gericht zugegeben, dass sie terroristische Anschläge ausübten, um in Wohlstand leben zu können. Sie sagten, dass das Töten von Juden der beste Weg sei, ein gutes und stabiles Gehalt zu haben.......

    http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28262/Default.aspx

  4. Das im Vergleich zu arabischen bzw. muslimischen Ländern winzig kleine Land Israel (man muss es fast mit der Lupe auf der Weltkarte suchen) hat seit seiner Gründung im Mai 1948 – und auch schon davor – mit Terrorismus zu kämpfen. Die schmalste Stelle Israel ist gerade mal so breit, dass diese Distanz leicht mit einem Gewehrschuss bzw. -kugel überwunden werden kann.

    Dass aufgrund dessen Präventivmaßnahmen zur Terrorabwehr unabdingbar sind, ist mehr als offensichtlich und müsste eigentlich auch von Außenstehenden leicht zu verstehen sein, zumal von Israel unzählige Negativerfahrungen mit "Palästinensern" (eigentlich Araber) und deren "Interessenvertretern", wie Fatah, Hamas, Hisbollah u.a.m. gemacht hat. So wurden trotz oder gerade wegen der Entgegenkommen Israels (z.B. Rückzug aus Libanon und komplette Räumung jüdischer Siedlungen im Gaza-Streifen in 2005) Terrorangriffe gegen die israelische Zivilbevölkerung ständig verstärkt (z. B. über Jahre hinweg zig-tausendfache Raketenangriffe).

    Dagegen gab es von unseren europäischen Eliten selten, wenn überhaupt, Einspruch. Die durch Geiselhaft von Hamas und anderer im Gaza konkurrierender Terrorgruppen leidende arabische Bevölkerung wurde und wird durch gutmenschliche und unkontrollierte Finanzströme (unsere Steuergelder!), vor allem von linker Ideologie bestimmter EU-Politik gefördert und weiter betrieben. Gleichzeitig wird Israel, das sich gegen Angriffe wehrt und mit legitimem Mitteln gegen Terror vorgeht, von unseren Systemmedien und verschiedenen NGO´s an den Pranger gestellt, diffamiert und boykottiert.

    Ich kann mich noch gut daran entsinnen, wie früher in der westlichen Presse darüber mitleidig räsoniert wurde bzw. Unverständnis darüber bestand, dass in Israel wegen eines herrenlos herumstehenden Gepäckstücks gleich nervös reagiert, soviel Aufhebens gemacht und Bombenalarm auslöst wurde. Heute ist uns das Lachen schon lange vergangen und einige unserer politischen Eliten, beginnen zaudernd aber langsam zu begreifen, was die Stunde geschlagen hat. Nun ist es sogar unseren Spezialkräften gestattet von den Kenntnissen Israels bei der Terrorabwehr und –bekämpfung zu lernen. Lang hat´s gedauert.

    Zum Schluss aber noch etwas Schönes aus dem leidgeprüften und allzu oft mit ungerechtfertigter, einseitiger Kritik aus aller Welt überzogenen Land – dem Heiligen Land, weil von Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs seinem Volk Israel versprochen; hier der Krater von Mitzpe Ramon in der Negev-Wüste: https://www.youtube.com/watch?v=tv-Swlibkh4

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