Zur “Es-gibt-keine-Islamisierung”s-Lüge: Als Politiker noch die Wahrheit sagten


Keine derzeitige Lüge ist größer als die, es gäbe keine Islamisierung. Und keine für Deutschland tödlicher als jene, wir bräuchten Einwanderer, weil Deutschland ansonsten angeblich untergehen würde. Es ist genau umgekehrt: Deutschland wird an der geleugneten Islamisierung und der größten Immigrationswelle seiner Geschichte untergehen. Bereits gegenwärtig liegt der Anteil der Deutschen mit “Migrationshintergund “bei 40 Prozent. Und im Jahre 2032 – in weniger als 17 Jahren also – werden die Deutschen zur Minderheit im eigenen Land geworden sein – und haben damit hier nichts mehr zu sagen. Immigranten werden Deutschland beherrschen, und unter diesem vor allem der Islam. Muslime bilden zwar nicht den zahlenmäßig stärksten Anteil, aber den mit Abstand schlagkräftigsten. Wie keine andere Ideologe (einschließlich der des Sozialismus) hat sich dier Islam in seiner 1400jährigen Geschichte auf Eroberung nichtislamischer Länder und Zivilisationen spezialisiert. Gegen ihn ist der westliche Staatenkörper ähnlich hilflos ausgeliefert wie ein biologischer Körper gegen den Angriff eines auf dessen Zerstörung spezialiserten Virus. Nur eine mächtige, konzertierte Aktion aller noch nicht vom Islam-Virus befallenen Kräfte des Westens können die Katastrophe abwenden. Wenn dies nicht gelingt, wird Europa untergehen wie dereinst Byzanz, das perische Großreich, Afghanistan und ein weiteres Dutzend hochentwickelter Zivilisationen, die infolge ihrer Abwehrschwäche vom Islam geschluckt wurden …

Michael Mannheimer, 10.02.2015

***

 

Immigrations-Katastrophe: Als Politiker noch die Wahrheit sagten

Die im folgenden aufgeführte Liste von Politikern, die vor der Immigration und dem Islam warnten, ist winzig im Vergleich zu der, die ich anführen könnte, würde ich all jene Aussagen bringen, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dennoch gibt sie einen Einblick darin, dass wir, die wir den Islam und die für den Fortbestand Deutschlands tödliche Immigrationspolitik kritisieren, nicht immer die Parias der Politik und Medien waren. Was heute zum politischen Mainstream geworden ist, war vor nicht allzu vielen Jahren höchst umstritten. doch lesen sie selbst:

1973

“Es ist aber notwendig geworden, daß wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten.”

Bundeskanzler Willy Brandt (SPD), Regierungserklärung vom Januar 1973


1982

“Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt. Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden.”


Herbert Wehner in einer Sitzung des SPD-Parteivorstandes am 15.Februar 1982:


1982

Früherer Intendant des NDR (SPD)
über das Problem mit türkischen Immigranten

“Ihre Aussichten auf eine qualifizierte Ausbildung und einen qualifizierten Arbeitsplatz, überhaupt auf einen Arbeitsplatz, sind deutlich geringer als die deutscher Kinder. Mehr als die Hälfte von ihnen schafft überhaupt keinen Schulabschluß, einige bleiben Analphabeten. Diese Verlagerung des türkischen Bevölkerungswachstums in die Bundesrepublik ist, mit Verlaub gesagt, ein gemeingefährlicher Unfug.

In den meisten Fällen besteht nur wenig Aussicht, daß die gutgemeinten Integrationsbemühungen der Bundesrepublik je dazu führen werden, daß diese Türken Deutsche werden. Es muß vielmehr damit gerechnet werden, daß die Integrationschancen mit der zunehmenden Massierung immer größerer Zahlen von türkischer Bevölkerung weiter absinken. Je mehr Türken hier leben, um so geringer ist die Aussicht, daß es zu einer echten “Einbürgerung” kommt. Dem Argument, dass die Deutschen schon wegen ihrer schrumpfenden Kinderzahl auf türkische Zuwanderung angewiesen seien, um die Sozialsysteme zu stabilisieren, muss entgegengehalten werden, dass die türkischen Arbeitsmigranten bereits seit langem ein Zuschussgeschäft für den deutschen Sozialstaat sind und alles andere tun, als zur Stabilisierung der disproportional beanspruchten Versicherungssysteme beizutragen.”

TÜRKEN-KRITIK von Martin Neuffer, SPD, früher Intendant des NDR

In seinem 1982 erschienenen Buch „Die Erde wächst nicht mit“ plädierte der linke Sozialdemokrat Martin Neuffer unter anderem dafür, die Einwanderung von Türken in die Bundesrepublik „scharf“ zu drosseln und auch das Asylrecht „drastisch“ auf Europäer zu beschränken. (zitiert aus Wikipedia)


1985

“Hunger ist keine Eintrittskarte …Es gibt eben auch viele, die einfach nur hier leben wollen, aus welchen Gründen auch immer. Die müssen dieses Land wieder verlassen. Dazu stehe ich. Ich sage ganz ausdrücklich: Wir sind kein Einwanderungsland. Wir verfolgen auch hier eine klare und berechenbare Linie.”

Der Hamburger Innensenator Rolf Lange (SPD) 1985 im SPIEGEL über seine Ausländerpolitik


1987

„Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.“

Der frühere Berliner Staatssekretär und Staatsrechtler Dr. Otto Uhlitz, SPD


1995

„Wenn das Geld für die Multikultur ausgeht, werden die unterschiedlichen Lebensstile in der Stadt explodieren!“ (Sinngemäß zitiert)

Der GRÜNE Spitzenpolitiker und Freund von Fischer und Cohn-Bendit, Alt68er Tom Koenigs in 1995 (laut FR), damals Kämmerer der Stadt Frankfurt am Main

Cohn-Bendit gibt also zu, dass Mulikulti nicht Geld bringt, sondern kostet


1999

„Jedes Jahr kommen etwa 100.000 Flüchtlinge nach Deutschland. Davon sind nur drei Prozent asylwürdig. Der Rest sind Wirtschaftsflüchtlinge. Da darf man wohl die Frage stellen, ob unser System besonders effizient ist.”

Bundesinnenminister Otto Schily (SPD), Berliner Zeitung, 8.11.99


2000

Sigmar Gabriel forderte die Union gestern auf, dem Zuwanderungskompromiss zuzustimmen. Das Gesetz sei dringend notwendig, um „Masseneinwanderung“ zu verhindern, sagte er bei einem Besuch in der BILD-Redaktion. Gabriel:

„Angesichts von 4 Millionen Arbeitslosen können wir keine Ausländer gebrauchen, die unsere Sozialsysteme belasten statt sie zu entlasten. Deshalb will das Zuwanderungsgesetz in seiner jetzt vorgelegten Form die Zahl der Einwanderer begrenzen. Dem muss jetzt endlich die Union zustimmen.“

Niedersachsens Ministerpräsident Sigmar Gabriel (SPD), BILD, Mittwoch, 27. Februar 2002


2014

“Das Ausmaß des Deutschensterbens und das Ausmaß der Einwanderung verlaufen derzeit so, dass in 20 Jahren die “Herkunftsdeutschen” gegenüber den sogenannten “Zukunftsdeutschen” in der Minderheit sein werden.”

Newsletter des Landtags Sachsen 06/12


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