Bettelbrief eines sächsischen Bürgermeisters: Gemeinden bringen Asylantenflut nicht mehr unter


Oben: Original-Aushang am Schwarzen Brett der Gemeinde Glaubitz

Gemeinde Glaubitz (Sachsen) ist nur eines von zahllosen Opfern der politisch gewollten Flutung Deutschlands mit “Flüchtlingen”

Ein in Signalfarbe geschriebener Bettelbrief des Bürgermeisters in Glaubitz informiert über den Notstand der Unterkünfte für Asylanten. Es fehlt an Wohnraum, nun sollen die Einwohner der Gemeinde prüfen, ob nicht doch noch irgendwo ein Zimmer frei ist, um einen der ungeladenen Gäste bei sich aufzunehmen. Vielleicht sollte der Herr Bürgermeister Thiemig mit gutem Beispiel vorangehen und einige der Sozialtouristen bei sich aufnehmen. Und die Glaubitzer sollten sich gut überlegen, ob sie Wohnraum zur Verfügung stellen, denn nach diesen Asylanten werden weitere kommen usw., das wird kein Ende nehmen. Meine Empfehlung: All jene, die sich für die grenzenlose Aufnahme von Asylanten aus ideologischen, berufsethischen oder Gründen der Umvolkung Deutschlands durch eine nicht enden wollende Flüchtlingsflut einsetzen (Grüne, Kirche, SPD-Bürgermeister, Linkspartei-Bürgermeister, Gewerkschaftsführer, Pro-Asyl-Mitarbeiter etc.) sollten mit ganz persönlichem Beispiel vorangehen und ihre Wohnungen Asylanten aus Afrika oder dem Nahen Osten zur Verfügung stellen. Die Einrichtung eines nach Mekka gerichteten Gebetraums wir als Beitrag der seitens   unserer Asyl-Einforderer bemängelten Willkommenskultur als selbstverständlich vorausgesetzt. Besser wäre noch, jene, die sich für ein grenzenloses Asyl einsetzen, gesetzlich zu verpflichten, Asylanten als erste aufzunehmen. Wetten, dass der Spuk quasi über Nacht vorbei wäre?

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