Die Kirchen im Nationalsozialismus. Es hat sich bis heute wenig geändert

Oben: 27.11.1933, Reichsbischof Deutsche Ev. Kirche Ludwig Müller, Nationalsynode in Wittenberg (Quelle)

Bestimmte Kirchenkreise wie unter Hitler für Islam

Kirchliche Kreise, besonders der evangelischen, tun sich bundesweit hervor bei der Inschutznahme des und Solidarisierung mit dem Islam. Bestimmte Kirchenkreise predigen dabei die Ungeheuerlichkeit eines "Chrislam": Eine angebliche Einheit des christlichen mit dem islamischen Gott. Die Vertreter jener Kreise dürften dabei weder ihre eigene, und schon gar nicht die islamische Religion kennen. Denn erstere ist die Religion der Nächstenliebe, so apostrophiert vom Sohn Gottes auf seiner legendären Bergpredigt. Und letztere predigt genau das Gegenteil: Nämlich den Hass auf den Nächsten, sofern dieser kein Moslem, genauer: Kein Moslem des jeweils "richtigen" Islam ist. Und letztere erklärt in ihrem heiligen Buch, dem Koran, an diversen Stellen eineindeutig, dass Christen zu den "Ungläubigen", also den Lebensunwürdigen (so die genaue Übersetzung des Begriffs Kuffar) zu zählen sind: “Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!” heißt es etwa in Sure 5:17. Daran kommt kein Chrislam-Apologet vorbei. Auch nicht daran, dass selbst der Papst in diversen Fatwas als "Ungläubiger" verdammt wurde. Nun sind es dieselben Kirchenkreise, die sich auch gegen die Volksbewegung der Pegida stellen und diese als angeblich ausländerfeindlich diffamiert. Diese Kreise haben offensichtlich denselben Geist, den ihre Vorgänger im Dritten Reich in sich trugen. Auch damals waren sie auf der Seite des Islam und auf Seiten der Hitler'schen Rassenideologie. Der vorliegende Artikel gibt Auskunft über ein besonders unrühmliches Kapitel eines Klerus, der sich immer noch Besitz göttlicher Wahrheit wähnt.

Michael Mannheimer, 11.2.2015

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Die Kirchen im Nationalsozialismus

Der Konflikt zwischen den Kirchen und der nationalsozialistischen Ideologie war aufgrund des Totalitätsanspruchs des Nationalsozialismus quasi vorherprogrammiert: Dieser forderte den Einsatz des ganzen Menschen in allen Lebensbereichen und hatte den Anspruch, selbst eine Lebenseinstellung zu sein - eine Religion, die andere Ziele verfolgte, hatte darin keinen Platz mehr. Da jedoch ein Großteil der Bevölkerung christlich geprägt war, - 62,7 Prozent gehörten der evangelischen und 32,5 Prozent der katholischen Kirche an, -  versuchte Hitler zunächst, das Christentum in seine Propaganda einzubeziehen, indem er den christlichen Glauben schon in seiner Regierungserklärung 1933 als Grundlage der nationalsozialistischen Weltanschauung bezeichnete. Zudem versicherte er, alle Rechte der Kirchen sowie Verträge zwischen den Kirchen und den Ländern blieben bestehen.


J. Goebbels (1938): „Es ist ein großer Irrtum zu glauben, dass der Nationalsozialismus nur eine politische Lehre sei. Der Nationalsozialismus ist eine neue totale Auffassung des menschlichen Lebens, und weil er total ist, deshalb bezieht er alle Bereiche des menschlichen Denkens, Fühlens und Handelns in seinen Wirkungskreis ein."

„Eine deutsche Kirche, ein deutsches Christentum ist Krampf. Man ist entweder Christ oder Deutscher. Beides kann man nicht sein." (Hitler im Gespräch)

„Nationalsozialismus und Christentum verlangen beide den ganzen Menschen."(Roland Freisler, Präsident des Volksgerichtshofes)

„ ... [ich sehe] im Christentum die unerschütterlichen Fundamente des sittlichen und moralischen Lebens unseres Volkes." (Hitlers Regierungserklärung am 23. März 1933)


Die evangelische Kirche

evangelischekirche

Wenn man sich die Wählerzahlen von 1932 ansieht, fällt auf, dass der Stimmenanteil der NSDAP in typisch protestantischen Gebieten oft über 60% lag, in traditionell mehr katholischen dagegen unter 30%.

Diese stärkere Anfälligkeit der Protestanten gegenüber dem Nationalsozialismus lässt sich damit erklären, dass die evangelische Kirche schon historisch stärker an den Staat gebunden war als die international tätige katholische; in der Kaiserzeit war der Kaiser zugleich oberster Reichsbischof und für die Kirchengesetze zuständig. Nach Ende des Ersten Weltkriegs verlor somit die evangelische Kirche ihren politischen Rückhalt sowie die finanzielle Unterstützung durch staatliche Zuschüsse. Dies hatte zur Folge, dass auch nach Einführung der demokratischen, laizistischen Kirchenordnung der Weimarer Republik in den kirchlichen Strukturen noch viel antidemokratisches Gedankengut vorhanden war.

Somit sah ein großer Teil der evangelischen Christen die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler 1933 positiv: auch sie erhofften sich die Wiederherstellung von Ruhe und Ordnung. Auch Hitlers Kampfansagen gegen Bolschewismus und Atheismus wurden gut aufgenommen. Hitlers Antisemitismus wurde von vielen nicht kritisiert, da in einigen Teilen der Kirche ein latenter Antisemitismus vorhanden war: die Juden wurden als das Volk gesehen, das den Messias nicht angenommen hatte und missioniert werden musste. Teilweise wurden die Juden sogar als Christusmörder diffamiert.

Die Deutschen Christen

1932 gründete der preußische NS-Fraktionsführer Wilhelm Kube die „Glaubensbewegung Deutsche Christen" (GDC), welche sich bei den Kirchenwahlen in der Altpreußischen Union (APU; größter Organisationsbereich der Ev. Kirche) zur Wahl stellen sollte und dank eines geschickten Wahlkampfs auch großen Erfolg hatten.

Die in den Hossenfelderschen Richtlinien dargelegten Grundsätze der GDC wollten als „Lebensbekenntnis" aufgefasst werden und beinhalteten die Schaffung einer einheitlichen deutschen Reichskirche unter zentraler Leitung, ein „positives Christentum" mit einem germanischen, heldenhaften und kämpferischen Jesusbild und das nationalsozialistische „Prinzip der Rassenhygiene". Von jedem Christen wurde erwartet, an der Erreichung der Ziele der Reichsregierung mit vollem Einsatz mitzuwirken.


Grundsätze der Deutschen Christen (Hossenfeldersche Richtlinien):

- Gleichschaltung von Kirche und Staat; einheitliche Reichskirche mit „kämpferischem Geist", Gehorsam der Mitglieder, Führerprinzip

- Antiparlamentarismus, zentrale Führung der 29 Reichskirchen: „ein Kirchenvolk werden"

- „positives Christentum": Jesus nicht als Bote des Friedens und der Gerechtigkeit, sondern als heldischer Arier und kämpferisches Vorbild

-  gegen Marxismus und Katholizismus

- Prinzip der Rassenhygiene; „Schutz des Volkes vor Untüchtigen und Minderwertigen"

- „Tat-Christentum" mit „mitstreitender Haltung"

 - diese Richtlinien als Lebensbekenntnis

„Jesus der Held soll uns Führer sein. Nicht wie der Süden den Heiland sah und schätzt, nicht Jesus als das ,Gotteslamm`, das nur klaglos litt und ohne Widerstreben sein Blut vergoß, sondern Jesus deutsch geschaut und deutsch aufgefaßt. (...) Ist dieser Jesus deutsch bis zur letzten Faser, ist hier das Ideal gelebt, das die germanische Mythe gedichtet, ist hier deutscher Geist bis in den letzten Pulsschlag oder nicht? Das heißt: Jesusreligion und Germanentum verschmelzen in einem deutschen Jesus!"


Bei der Wahl des Reichsbischofs im Mai 1933 wurde von den Reichskirchen zunächst der nicht den DC angehörige Friedrich von Bodelschwingh nominiert, der jedoch aufgrund des massiven Drucks der Deutschen Christen sein Amt schon nach einem Monat aufgeben musste, worauf die Reichskirchenleitung bei den Kirchenwahlen am 23.7.1933 an den zuvor von Hitler zum „Bevollmächtigten für Angelegenheiten der evangelischen Kirche" ernannten Ludwig Müller überging.

Dank einer außergewöhnlich hohen Wahlbeteiligung gewannen die Deutschen Christen nun einen Stimmenanteil von 70% und lösten daraufhin in allen durch sie geführten Landeskirchen das parlamentarische System auf, so dass nur drei intakte Landeskirchen übrig blieben. Bei der ersten Nationalsynode unter dieser Leitung wurde der Arierparagraph durchgesetzt, welcher jeden Pfarrer und Kirchenbeamten nicht-arischer Herkunft seines Amtes enthob.

Infolge einer Großkundgebung im Berliner Sportpalast am 13.11.1933 verloren die Deutschen Christen stark an Glaubwürdigkeit, nachdem Hauptredner Dr. Krause die Abschaffung des Alten Testaments sowie die Streichung der Lehren des jüdischen Paulus aus dem Neuen Testament gefordert hatte: es solle nur noch der „heldische Jesus" verkündigt werden, nicht mehr die „jüdische Mitleidsmoral" des Christentums. Dieses führte zu einer Auseinandersetzung zwischen einem radikaleren und einem gemäßigteren Flügel der GDC und in der Folge zum Rücktritt Müllers sowie einer sinkenden Unterstützung durch die NSDAP. Zuvor hatte Müller noch vergeblich versucht, Hitlers Sympathie zurückzugewinnen, indem er ohne Rücksprache und gegen deren Willen sämtliche evangelischen Jugendverbände in die Hitler-Jugend überführte. Aus einer Abspaltung der an Macht verlierenden GDC bildete sich schließlich die Nationalkirchliche Bewegung Deutsche Christen, welche bis Kriegsende führend in der Deutschen Evangelischen Kirche bleiben sollte.

Die Bekennende Kirche

„... Wir verwerfen die falsche Lehre, als dürfe die Kirche die Gestalt ihrer Botschaft und ihrer Ordnung ihrem Belieben oder dem Wechsel der jeweils herrschenden weltanschaulichen und politischen Überzeugung überlassen.

... Wir verwerfen die falsche Lehre, als solle und könne sich die Kirche über ihren besonderen Auftrag hinaus staatliche Art, staatliche Aufgaben und staatliche Würde aneignen und damit selbst zu einem Organ des Staates werden."

(aus der Gründungserklärung der Bekennenden Kirche)

deutschechristen

Als Widerstandsbewegung gegen die durch die Deutschen Christen verbreiteten Irrlehren gründete sich Anfang 1934 die Bekennende Kirche. Sie entstand aus dem von Martin Niemöller zum Schutz durch den Arierparagraphen betroffener Kirchenbeamten gegründeten „Pfarrernotbund" und hatte auch Dietrich Bonhoeffer sowie den Schweizer Theologen Karl Barth als Gründungsmitglieder. Zentrale Aussage der von Karl Barth auf der ersten Reichsbekenntnissynode verfassten Gründungserklärung („Barmer Erklärung") ist eine alleinige Verpflichtung des Christen auf das Bekenntnis zu Jesus Christus, wobei die Kirche sich weder der jeweils herrschenden staatlichen Macht anpassen noch „zu einem Organ des Staates" werden sollte.

Bald entstanden im Reich verstreute „Bekennende Gemeinden" sowie den Kirchenleitungen der Deutschen Christen entgegengestellte Leitungsorgane, die sogenannten Bruderräte. Dies bedeutete eine Kirchenspaltung: Die Bekennende Kirche verstand sich mit der bald ins Leben gerufenen „Vorläufigen Kirchenleitung" (VKL) als die rechtmäßige Evangelische Kirche, als was sie nach 1945 auch anerkannt werden sollte. In den Jahren 1934-37 kam es mehrmals zu Spaltungen innerhalb der Bekennenden Kirche, da konservative Teile der BK die Zusammenarbeit mit der deutschchristlichen Reichskirche befürworteten.

Ein wichtiges ideologisches Bindeglied war hierbei der Antikommunismus. Da Ludwig Müller die Erörterung kirchenpolitischer Vorgänge und Heinrich Himmler die Ausbildung von Pastoren durch die BK verboten hatten, kam es zu einigen Verhaftungen, darunter 1937 Martin Niemöller, welcher an der Veröffentlichung illegaler Stellungnahmen mitgewirkt hatte und bis Kriegsende im KZ Sachsenhausen inhaftiert war. Zu Kriegsbeginn gab es einen Amnestieerlass für laufende Kirchenrechtsprozesse, doch im Gegenzug wurden viele regimekritische Christen zum Kriegsdienst einberufen. Kirchliche Handlungen wie Taufe und Konfirmation wurden durch Parteifeiern ersetzt. 1941 wurden alle getauften Juden aus ihren Ämtern entlassen; Proteste von seiten der VKL mit der Argumentation, dies schließe auch Jesus und die Apostel selbst aus der Kirche aus, hatten keine Wirkung. Zeitweise wurden sämtliche VKL-Vertreter inhaftiert und durch verschiedene Regierungsmaßnahmen  - zum Beispiel wurden keine Pfarrergehälter mehr ausgezahlt - gelang es, der Kirche in den letzten Kriegsjahren fast jeden Einfluss zu nehmen.

Die katholische Kirche

„Diese Bewegung hat scheinbar ein Kreuz zum Abzeichen, aber es ist nicht das Christuskreuz; es ist ein Kreuz, das an den Enden abgebogen ist, ein Kreuz, das zeigen soll, dass man auch die christliche Lehre abbiegt, wie man sie braucht."

(Rede auf dem Katholikentag 1931)

„Ich müsste mich sehr, sehr täuschen, wenn dies hier ein gutes Ende nehmen sollte. Dieser Mensch [Hitler] ist völlig von sich selbst besessen, alles, was ihm nicht dient, verwirft er, was er sagt und schreibt, trägt den Stempel seiner Selbstsucht, dieser Mensch geht über Leichen und tritt nieder, was ihm im Weg ist ...  wer von all diesen hat überhaupt das haarsträubende Buch „Mein Kampf" gelesen?"

Eugenio Pacelli, späterer Papst Pius II. über Hitler in einer Ansprache 1929

Wie bereits dargelegt, war die Kritik am Nationalsozialismus innerhalb der katholischen Kirche tendenziell größer als in der evangelischen; zudem wurde die katholische Kirche aufgrund ihrer Internationalität von den nationalsozialistischen Machthabern als größere Bedrohung angesehen. Schon vor 1933 wurde sich kritisch mit dem Nationalsozialismus auseinandergesetzt und von Bischöfen mehrere Unvereinbarkeitsbeschlüsse herausgegeben, welche sich vornehmlich gegen das Neuheidentum sowie die Rassen- und Euthanasielehre richteten. 1930 gab es den Beschluss, kein katholisches Kirchenmitglied könne „eingeschriebenes Mitglied der Hitlerpartei" sein.

Dies änderte sich, nachdem das Zentrum März 1933 die Zustimmung zu Hitlers Ermächtigungsgesetz gab und ihm somit zur notwendigen Zwei-Drittel-Mehrheit verhalf. Nun bezeichnete ein Hirtenbrief der Bischofskonferenz die früheren Warnungen als unnötig und erlaubte den Katholiken, abgesehen von Klerikern, die Mitgliedschaft in der NSDAP.

Schon im April 1933 kam es zum Abschluss eines Reichskonkordats der deutschen Regierung mit dem Vatikan, welches der Kirche ihre institutionelle Selbstverwaltung sowie die freie Verbreitung ihres Bekenntnisses garantieren sollte, ihr jedoch gleichzeitig jede politische Betätigung verbot. Nachdem es zuvor einen starken „Politischen Katholizismus" mit diversen demokratisch und von der Kirchenleitung unabhängig organisierten Verbänden gegeben hatte, wurde dieser nun, wo die Gleichschaltung auch die Kirche erreichte, verboten - ohne Widerspruch der Amtskirche, die dadurch ihre Position gestärkt sah.

Schon in den Jahren 1933-37 kam es zu ständigen Brüchen des Reichskonkordats durch die Regierung. Ab 1935 gab es zahlreiche Verfahren und Verleumdungskampagnen gegen katholische Priester und Ordensleute, zuerst wegen angeblicher Devisenverstöße wie beispielsweise die Rückzahlung ausländischer Kredite, schließlich wegen behaupteter homosexueller Vergehen. Auf diese Weise wurden viele meist unschuldige, doch der Regierung missliebige Priester Rufmordkampagnen ausgesetzt oder ins KZ gesteckt. Der Staat erließ ein Politisches Bedenkenrecht, wonach er bei Bischofsernennungen ein Veto einlegen durfte.  1938 kam es zur endgültigen Auflösung aller katholischen Organisationen durch Beschluss Himmlers, was das katholische Leben ganz auf den innerkirchlichen Raum beschränkte. Theologische Fakultäten wurden geschlossen, die katholische Presse verboten. Nach einer öffentlichen katholischen Demonstration gegen die Konkordatsbrüche kam es zu zahlreichen Verhaftungen und Überfällen auf kirchliche Einrichtungen.

Am 1. September 1939 verbot Hitler sämtliche kirchenfeindliche Maßnahmen während des Krieges, ließ jedoch nach dem Frankreichfeldzug diverse die Kirchen betreffende „kriegsbedingte Maßnahmen" durchführen: so wurden 80.000 Kirchenglocken konfisziert, obwohl Bronze eigentlich zur Waffenherstellung nicht benötigt wurde, und Kirchenveranstaltungen nach nächtlichem Fliegeralarm erst nach zehn Uhr morgens gestattet.

Im darauf folgenden „Klostersturm" wurden über 300 Klöster, kirchliche Pflegeheime etc. enteignet und aufgelöst, 1941 das morgendliche Schulgebet durch ein nationalsozialistisches Leitwort ersetzt und das Aufhängen des Kreuzes in Klassenräumen verboten, kirchliche Feiertage an Wochentagen „wegen kriegswirtschaftlicher Notwendigkeit" auf den Sonntag verlegt. Es zeichnete sich ab, was Hitler teilweise schon ankündigte: nach dem erlangten „Endsieg" eine „Endabrechnung" mit den Kirchen durchzuführen, bei der das Christentum „mit Stumpf und Stiel ausgerottet" und durch eine nordisch-germanische Volksreligion ersetzt werden sollte.

Versuche des Widerstands und die Rolle des Papstes

„Ich wurde vom Führer und Kanzler Hitler empfangen, aber sobald ich das Thema Juden und Judentum ... angeschnitten hatte, drehte sich Hitler ab, ging ans Fenster und trommelte mit den Fingern gegen die Scheibe. ... Dann drehte sich plötzlich Hitler um, ging an einen Tisch, wo ein Glas Wasser stand, faßte es und schleuderte es wütend auf den Boden. Mit dieser hochdiplomatischen ... Geste durfte ich meine Mission als beendet und gleichzeitig leider als abgelehnt betrachten."

(päpstlicher Nuntius 1939)

„Es scheint im Ausland in gewissen Kreisen die Meinung zu bestehen, dass die besonders laute Bekundung einer Sympathie für Elemente, die in Deutschland mit dem Gesetze in Konflikt geraten sind, eine Erleichterung ihrer Situation mit sich bringen könnte. ... Die Meinung beruht auf einem kapitalen Irrtum: ... Diese Unterstützung scheint nur für jene bestimmt zu sein, die das Deutsche Reich zu zerstören beabsichtigen. Wir werden aus diesem Grund in ihr in jedem einzelnen Fall nur einen zwingenden Anlaß zu einer Verschärfung unserer Maßnahmen sehen."

(Hitler in einer Rede 1939)

Besonders kontrovers wird oft die Frage diskutiert, inwiefern die römische Kirchenleitung etwas gegen den Nationalsozialismus, insbesondere den Holocaust, getan oder wo sie nur geschwiegen habe.

Hierzu lässt sich sagen, dass es während der ganzen Zeit des Dritten Reichs andauernde diplomatische Auseinandersetzungen zwischen dem Heiligen Stuhl und der deutschen Reichsregierung gab. Es sind mindestens 55 Protestnoten an Berlin dokumentiert, hauptsächlich aufgrund der Unterdrückung der deutschen Katholiken, dem völkisch-rassistischen Neuheidentum der Nazis und der Nichteinhaltung des Konkordats, welche jedoch vom deutschen Auswärtigen Amt kaum beantwortet wurden.

Nachdem den deutschen Bischöfen ein heimlicher Papstbesuch gelang, um über die Lage in Deutschland zu informieren, gab Papst Pius I. die Enzyklika „Mit brennender Sorge" in Auftrag, welche in einer Überraschungsaktion heimlich in ganz Deutschland verteilt wurde, ehe die Gestapo die meisten Exemplare in Beschlag nahm.

1942 gaben die beiden großen Kirchen eine gemeinsame Erklärung gegen die Judendeportation heraus, deren Verlesung jedoch dazu führte, dass die jüdischstämmigen Katholiken ins KZ deportiert wurden. Der Papst forderte die italienischen Klöster auf, Juden aufzunehmen und somit zu schützen; außerdem tauften viele Priester unerlaubterweise Juden, in der Hoffnung, sie so schützen zu können.

Bischof Graf von Galen konnte durch seine Predigten gegen Kirchenkampf und Euthanasie erreichen, dass das Euthanasieprogramm offiziell weitgehend eingestellt wurde. Seine relativ zurückhaltende Kritik am Nationalsozialismus begründete Papst Pius II. (ab 1939) mit seiner Angst vor einer verstärkten Verfolgung von Kirchen und Juden, falls er sich international weiter kritisch äußern sollte. Inwieweit diese Einschätzung berechtigt war (worauf einzelne Aussagen Hitlers hinweisen) oder ein aktives Eingreifen des Papstes Menschenleben hätte retten können, ist schwierig einzuschätzen.

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Bibliographie

Insbesondere für den Abschnitt zur katholischen Kirche war das Buch „Kirche und Nationalsozialismus" von Gerhard Hartmann, erschienen 2007 im Verlag Topos plus, meine Hauptquelle und erschien mir ziemlich zuverlässig und neutral gehalten. Weitere Informationen bezog ich aus den Wikipedia-Artikeln Kirchenkampf, Bekennende Kirche und Pius II. sowie der Veröffentlichung „Der Kampf der Bekennenden Kirche im Dritten Reich" der Gedenkstätte Deutscher Widerstand Berlin (http://www.gdw-berlin.de/pdf/B04.pdf) . Einen guten und sachlichen Überblick bot  der Text „Kirchen im NS-Regime" des Deutschen Historischen Museums (http://www.dhm.de/lemo/html/nazi/innenpolitik/kirchen/index.html). Teilweise war auch der Artikel „Die deutschen Christen - Die nationalsozialistische Bewegung in der Evangelischen Kirche Deutschlands" auf http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/100677.html ganz hilfreich, auch wenn ich dem Text aufgrund seines Charakters als Schularbeit ohne weitere Quellenangaben nicht ganz traue und einiges selbst noch mal überprüft habe. Hauptsächlich als Zitatquelle diente mir das etwas ältere Buch „Die Kirchen im Dritten Reich" von Georg Denzler (fischer 1984).

Quelle:
http://www.hyperlinks-gegen-rechts.de/index.php?option=com_content&view=article&id=120:die-kirchen-im-nationalsozialismusdie-kirchen-im-nationalsozialismus&catid=35


19 Kommentare

  1. Austreten und gut ist es. Die zwei Amtskirchen sind die teuersten Vereine mit den geringsten Leistungen.

  2. Ja es mag vielleicht angehen, dass diverse Kirchen "kuschen" nur für mich war eigentlich der Begriff Kirche Ansich mehr so der Begriff für Heimat. (Da wos Kirchleutn hörst ist do is Heimat Bur verstehst?) Naja das war eben weniger auf den Glauben gemünzt sondern mehr so auf das Sprichwort, man sollte die Kirche im Dorf lassen. Besonders aber im Bayerischen Raum, wo ich auch viel Zeit verbracht habe war es einfach Tradition am Sonntag sich in der Kirche zu treffen. Und wer diese malerischen Dorfkirchen in Bayern kennt (Greising) der versteht auch warum. Es ist wirklich ein Gefühl von Heimat und Geborgenheit sprich heile Welt. Außerdem stehen an sehr vielen Orten kleine Kapellen und Wegkreuze. Und wer einmal auf einem Bayerischen Friedhof war, der sah auch schon die kleinen Sticheleien auf Grabinschriften. Ja zu meiner Zeit machte das Leben dort einfach Spaß. Seit in den Letzten Jahren dort Muslime versuchen die Oberhand zu gewinnen und KREUZE ZU VERBIETEN, hielt ich das ganze erst für einen Aprilscherz. Das die Glaubenskrieger aber Ihre eigene Kultur hier etablieren wollten war für mich einfach nur u n f a s s b a r! Man mag über Bayern ja geteilter Meinung sein aber dieses hat die Dorfbevölkerung nicht verdient. Deshalb Deutschland! Werde endlich wach, wenn Du deine Kultur, dein zusammengehörigkeitssinn und deine Souveränität erhalten willst, dann fang bei den Kirchen an und nicht bei den Moscheen denn die haben mit Deutschland soviel gemeinsam wie ein Scheisshaus im Esszimmer!

  3. Apropos Neuheidentum...

    Hitler selbst war von den Römern und ihrer Welteroberung begeistert. Ein Grund, weshalb die Nazis irrerweise die deutschen Schreib-(deutsche Kurrentschriften, Offenbacher und Sütterlin u.ä. und Druckschriften(Fraktur u.ä.) als angebl. Judenschriften verboten und das lateinische Alphabet einführten.

    +++

    ""...und das Aufhängen des Kreuzes in Klassenräumen verboten...""

    DAS HÄTTEN DIE LINKEN GERN!!!

    eS erinnert mich an die heutigen Roten und Grünen, aber auch an Muslime, sogar säkulare, wie der arabische Ägypter Hamed Abdel Samad, der die Macht der Kirchen beschneiden möchte, aber gleichzeitig meint, Muslime hätten ein Recht darauf in Deutschland Moscheen zu bauen, die deutschen Behörden sollten den Moscheebau erleichtern.

    DEN FREMDLING/PASSDEUTSCHEN/NEUDEUTSCHEN UND GEBURTSMOSLEM ABDEL SAMAD GEHEN ABER KIRCHEN UND DEUTSCHLAND EINEN FEUCHTEN KEHRRICHT AN!!!
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/hamed-abdel-samad-im-gespraech-demokratie-ist-nicht-die-herrschaft-gottes-12268495.html

    Ob WIR Deutsche mal andere Konditionen - d.h. Entzug des Status´ der Körperschaft öffentl. Rechts - mit den beiden großen christl. Kirchen aushandeln wollen ist UNSER Bier. Und vor allem nicht so einfach, denn der deutsche Staat müßte im Zuge der Säkularisation okkupierten Kirchenbesitz samt Zinsen wieder herausrücken...
    http://ufuq.de/newsblog/607-verfluchte-freiheit-ein-gespraech-mit-hamed-abdel-samad

    Mann kann es drehen und wenden wie man es will, auch in Hamed Abdel Samad ist der Islamchip drin. Trotz seiner teils mächtigen Kritik am Islam ist er immernoch ein islamophiler Islamversteher. Die letzte Konsequenz, völlige Abkehr vom Islam, geht er weder in Interviews, noch in seinen Büchern und Leben. Fakt: Abdel Samad träumt von einem Euro-Islam. So erklären sich auch seine Anbiedereien an den Taqiyya-Meister Imam Bajrambejamin "Benjamin" Idriz...

    +++

    WEITERE LINKE UND ISLAMISCHE KRUZIFIX-ABHÄNGER

    Das christenfeindl. Affentheater des Grünen und iranischen Schiiten Omnid Nouripour & Co. um das Kruzifix...:
    http://www.taz.de/!108043/

  4. Die kirche ist einfach zu erklären. Zur Kirche muss man nur wenig wissen.

    1. treffen sich ein minister und ein pfaffe: sagt der eine "halt du sie dumm, ich halt sie arm"

    2. landeskirchenamt heisst darum amt, weil dort alles der steuerzahler bezahlt

    3. grosse teile von städten, manchmal fast die ganze stadt - wie z.b. hildesheim - gehört der kirche an grundstück.
    Sprich, alle hauseigentümer müssen dort der kirche jahr für jahr, jahrhundert für jahrhundert geiselhaftähnlich eine erbpacht für das grundstück auf dem das haus steht, zahlen.

    Früher sagte man, die erbpacht richtet sich nach dem zins, den ein eigentümer an zinsen für das grundstück bezahlen müsste. Ein grundtück müsste man im extremfall aber nur 27 jahre abzahlen bis es einem gehört.

    Die lösung der kirche: trotz das die zinsen für baugrund nun ganz unten liegen, hat die kirche die monatliche/jährliche "miete" für grundstücke um 25% erhöht und nimmt die "Miete" auch noch in 500 jahren für das gleiche grundstück.

    Fazit: selbst wenn alle sofort aus der kirche aussteigen, werden die immer immer immmer reicher. PUNKT.

    Also so, wie es michel mag.

  5. Die sollen ihre Uniform ändern !

    Und sie sollen wieder Odiiiiiiiiiiiiiiiii anrufen.

    Da sind sie bestens aufgehoben.

    Ich glaube so langsam, dass die Germanen und auch

    die Alemannen nicht für das Christentum geeignet

    sind.

    Da werden die Männer verweichlicht !!!

  6. ---------- OT ---------------

    Presse:
    Griechenland hat bislang rund 230 Milliarden Euro von den internationalen Geldgebern bekommen.
    >>>> die aussage ist falsch: es ist hauptsächlich der deutsche steuerzahler.

    Presse:
    täter in tschechien, weiträumig gesperrt
    >>>> warum gesperrt? ...damit niemand sieht das täter blond und blauäugig ist. Mehr geld gegen rechts ist gefordert 😉

    ..........langsam wirds grenzwertig. Demnächst werden die geburts und bankdaten von biodeutschen veröffentlicht, die beim niesen ins taschentuch nach RECHTS gucken. Und beim überqueren der strasse darf man nur noch nach links schauen.
    http://www.welt.de/regionales/nrw/article137801102/Wer-kennt-die-Frau-mit-dem-Auschwitz-Shirt.html

    wie weit geht es noch? Öffentliche steinigungen sind dann auch nicht weit weg.

  7. Auf WO entdeckt:

    .........In England hat sich die Zahl der Schamlippenoperationen innerhalb von zehn Jahren verfünffacht, und der nationale Gesundheitsdienst NHS hat in den Jahren von 2008 bis 2012 sogar bei 266 Mädchen unter 14 Jahren die Kosten dafür übernommen.........

    Na sowas.
    Wenn diese mädels doch wüssten dass Tiere/musels darauf nicht achten :-))

    Kein wunder das inzuchtgezüchtete tiere das land übernehmen. Sind doch die einheimischen jeder intelligenz beraubt.

    Ich glaube in einigen europäischen ländern würde auch ein ladengeschäft laufen, dass gehirnimplantate aus silikon anbietet. Linksmenschen würden dort schlange stehen.

  8. Vielleicht habe ich ja noch nicht alles im Leben so mitbekommen mag ja sein ABER WIR HABEN DAS JAHR 2015! Gut, USERE Zeitrechnung begann NACH Christi Geburt. Aber die Erde ist doch schon weeeeesentlich länger am existieren. Nun gehen wir mal davon aus das ein heutiges Menschenleben wenn es gut verläuft so 85 Jahre dauert. 40 Jahre davon leben wir mit so, als könnten wir Bäume ausreissen. Danach kommen schon die ersten Alterserscheinungen und wir suchen uns möglichst einen guten Kumpel namens Arzt.
    Was ich damit sagen will, meint IHR nicht das es wichtigeres im Leben gibt als sich an irgendwelche Götter, die IHR noch nieeeeee in EUREN Leben gesehen habt zu orientieren??? Also ehrlich gesagt da ist mir meine Zeit auf dieser Erde einfach zu kurz. Sicherlich gibt es ein höheres Wesen das mag ja alles sein... Aber ich versuche mir immer auf alles einen eigenen Reim zu machen und heule ganz selten mit denWölfen. Was hier zur Zeit abgeht ist Verblendung sonst nichts. Es wird nach 70 Jahren der Deutsche als grausamer Nazi hingestellt dabei kennen die meisten die Probleme die, die eigentliche Bevölkerung hatte überhaupt nicht. DievArmen Trümmerfrauen was bekamen/bekommen die bitte schön an Rente? Nein da werden die Türken zu den Wohltätern und wie der auf Bauern von Deutschland erkoren. TÜRKEN KAMEN ERST 1962! Und dieses auch nur weil der AMI es so wollte. Deutschland war zu dieser Zeit im vollem WIRTSCHAFTSWUNDER! Und hatte ein hohes Anerkennungspotential in allen Bereichen der Industrie und Forschung. Und HEUTE? Es ist um es mit den Worten eines Altkanzlers zu sagen: Es ist einfach alles nur noch armseelig. Ja, dass ist es armseelig ein anderes Wort ist hier nicht mehr zu finden... Und deshalb liebe Freunde lass ich mal ganz behutsam die Kirche im Dorf denn da gehört sie hin amen.

  9. Kirche = Erbauzins = gesetz = staat

    Wem es mal richtig schlecht werden möchte, der beschäftigt sich mit dem erbbauzins.

    Versteht man die ganze sache, so wird klar, dass die kirche in etwa 3 mal länger und 3 mal schlimmer als die mafia und der staat zusammen ist.

    Selbst Erika scheint dagegen eine echte deutschenfreundin zu sein. Wolfgang schäuble will man aufeinmal zum kumpel haben. Und das ist eigentlich nicht zu verstehen.

  10. Wer weis, eines Tages stehen wir vielleicht alle vor einem Tor und da steht dann nicht Paradies drauf sondern Walhalla. Dann schauen die Christen, Moslems, Juden etc. aber ganz schön dumm aus der Wäsche.

  11. Sure 5, 17:

    "Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: "Allah ist der Messias, der Sohn der Maria." Sprich: "Wer vermochte wohl etwas gegen Allah, wenn Er den Messias, den Sohn der Maria, seine Mutter und jene, die allesamt auf der Erde sind, vernichten will?"

  12. Und genau dieses meinte ich: Mein Gott ist aber besser als deiner und deshalb musst du jetzt sterben... ICH SCHEISS DRAUF! DEUTSCHLAND IST EIN CHRISTLICHES LAND MIT ALLEN SEINEN KIRCHEN und sicherlich auch ein Paar verlogenen Pfaffen mag ja alles sein ABER DIESES IST MIR ALLES NOCH LIEBER ALS IRGENDEINE GOTTVERDAMMTE DRECKSMOSCHEE!!! MAN.

  13. ----EILMELDUNG auf focus

    Russlands Präsident Wladimir Putin hat das Verhalten Kiews gegenüber der Ostukraine mit "Genozid" verglichen.

    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>><

    liebster onkel Wladimir,

    dann kennst Du die USA getürkte deutsche politik nicht(kleiner scherz, natürlich weis putin das):
    Die USA hat in DE den besten genozid nach der atombombe eingeführt.
    Die geburtenrate von Biodeutschen wurde durch gezielte kriminelle eingriffe(GEZ durchs volk selbst perfide finanziert) auf derzeit 0,5 getrieben.

    Das ist rein rechnerisch, aber auch realistisch der kulturtot.

    ps: leider kapieren das die linksbekloppten nicht. Um eine menschliche genkultur aufrecht zu erhalten brauchts mindestens 2 geburten. Da einige naturbedingt sterben, brauchts eigentlich 3 geburten.

    Selbst durch die karnikler der türken+kurden ist die geburtenrate in DE bei unter 2.

    Thats fakt!

    ps: böse könnte man sagen, darum holen unsere mafiosos auch vergewaltiger hier rein. Quasi zwangsbefruchtung. Kleiner scherz :-)) Da fehlen nämlich noch die frauen dazu.

  14. @ Klabautermann #5

    Weshalb so naiv? Das ist natürlich grober Unfug, den Sie unter #5 schreiben!!!

    Ich erkläre die Christianisierung "Germaniens" hier mal vereinfacht, kurz und grob:

    DAS EUROPÄISCHE CHRISTENTUM IST EIN BESONDERES - ES IST NICHT SO, WIE DAS ORIENTALISCHE!!!

    Diskutieren Sie bitte mal mit Aramäern(Nicht zu verwechseln mit Armeniern; mit Armeniern sprach ich noch nie detailliert) und Kopten. Diese sind gar nicht richtig säkular...

    Wobei sich das europäische Christentum mit militärischen Mitteln gegen den Islam wehrte. Was man von den Kopten(Ägyptern) nicht behaupten kann(Allerdings habe ich das Buch von Bat Ye'or, "Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam", Resch Vlg., immernoch nicht gelesen, denn die Schrift ist mir zu klein, das Papier zu weiß gleißend, daher weiß ich nicht wirklich Genaues über die arabische Islamisierung Ägyptens. Die Einleitung begann ich mal, ist mir zu trocken.)

    Die Kopten wurden gleich zu Beginn von den Mohammedanern unterworfen. Wobei ein Koptenherrscher seine christliche Tochter dem Mohammed als Sexsklavin schenkte: Maria al-Qibtiyya/Maria die Koptin
    http://de.wikipedia.org/wiki/Maria_al-Qibtiyya

    +++

    Ihr, "Klabautermann", heißverehrter Odin war ein menschenfleischhungriger Gott - nach und nach wurden die Germanen ihren vielen dauerfordernden gierigen Göttern nämlich überdrüssig, nachdem die german. Götter ihre Schäfchen(Germanen) mehrfach schändlich im Stich gelassen hatten.

    ""In der Orkneyinga saga wird ein grausamer Brauch geschildert, als Jarl Einar den Sohn König Harald hårfagres Halfdan gefangen nahm:

    „Da fanden sie Halfdan Hochbein, und Einar ließ ihm mit dem Schwert einen "Adler" auf den Rücken schneiden und alle Rippen vom Rückgrat ablösen und die Lunge dort herausziehen, und er gab sie Odin zum Siege für sich.“

    – Die Geschichte von Jarl Thorfinn dem Mächtigen. Kap. 5. Übersetzung von Walter Baetke.

    Daraus wurde geschlossen, dass es sich um ein Odinsopfer handele. Andere meinen, dass es sich um einen Brauch an Kriegsgefangenen handelte, der in sich selbst kein Opfer dargestellt habe. Die gleiche Vorgehensweise schildert Saxo Grammaticus bei der Gefangennahme König Hellas von England durch Siward und Biorn...""
    http://de.wikipedia.org/wiki/Nordgermanische_Religion#Opfer

    +++

    Falls es Ihnen entgangen ist, die keltischen und germanischen Völker und Stämme konvertierten meist freiwillig zum Christentum und die meisten christlichen Missionare waren selber Germanen.
    (Die Schwertmission Karls d. Gr. war später)

    Vor 2000 Jahren verbreitete sich das Christentum in Süd-/Südwest"deutschland" u.a. durch Sklaven der Römer und zwar langsam, freiwillig und im Untergrund.

    Wann genau die Gallier, die West- und Ostgoten christl. wurden habe ich grade nicht parat. Das kann man aber gugeln.

    Die irisch-schottischen Kelten und die Ostgoten waren Arianer/Homöer, also keine Trinitarier.

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    Als mehrere Jahrhunderte später Bonifatius(Geburtsname Wynfreth, auch Wynfnith, Winfrid, Winfried, * um 673 in Crediton; † 5. Juni 754 oder 755 bei Dokkum in Friesland) von der Insel("England") ´rüberkam, um das german. Festland("Deutschland") zu missionieren, stellte er fest, daß viele Germanenstämme bereits christlich waren.

    Wobei die meisten Germanen im Privaten Synkretismus betrieben, was christl. Gebets- und german. Zauberformeln, die sie beispielweise zusammen auf ihre Gürtel schrieben, betraf.

    ""Artikel von Björn Griebel
    Stabkirchen & Baukunst – Spiegel von identitätskonstruktivem Synkretismus?
    Heidnische und vermeintlich heidnische Darstellungen an norwegischen Bauwerken...""
    https://wanderstudent.wordpress.com/tag/blot/

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    Skandinavien war spät dran: Die Wikinger mit ihren rasenden Berserkern waren lange gegen das Christentum. Sie raubten lieber die christliche Bevölkerung, links und rechts des Rheins usw., vergewaltigend und mordend aus und verscherbelten erbeutete GermanenInnen als Arbeitsklaven und Sexsklaven an die Paschas und Scheichs in Kleinasien und Arabien... So wurden die Wikinger u.a. reich. Ihnen hat das Christentum letztendlich gutgetan, denn sie beendeten damit ihr kriegerisches Nomadenleben und ihre blindwütige Mordlust, bauten vermehrt Städte und betrieben Produktionsstätten...

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    Also ehrlich, wer will denn heutzutage noch ein keltisches oder germanisches Stammeswesen, Stammesgesetze, Häuptlingsjustiz mit Ehrenmord und Blutrache??? Da könnte man doch gleich der türkischen, afghanischen und arabischen Unkultur frönen, siehe z.B. Talibansippen!!!

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    Und hier Spannendes über den HEILIGEN FLORIAN(Florian von Lorch) - Wahrheit und Legende:

    (Man erfährt an seinem Beispiel, wie das Christentum im Süden "Germaniens" verbreitet und verfolgt ward.)

    ""Der heilige Florian (* 3. Jahrhundert; † 4. Mai 304 in Lauriacum, dem heutigen Lorch in Enns, Oberösterreich) war Offizier der römischen Armee und Oberbefehlshaber einer Einheit zur Feuersbekämpfung...

    Florian von Lorch war ein pensionierter Kanzleivorstand und lebte in Aelium Cetium (Sankt Pölten).

    In der Zeit der Christenverfolgung (303–304) unter Kaiser Diocletian kam Statthalter Aquilinus nach Lauriacum (das heutige Lorch in Enns), um die Christen auszuforschen. 40 Christen wurden ergriffen und nach vielen Martern eingesperrt.

    Florian erfuhr davon und eilte nach Lauriacum, um ihnen beizustehen. In Lauriacum wurde er aber von seinen ehemaligen Militärkameraden aufgegriffen und verhaftet, weil er sich als Christ bekannte, und vor den Statthalter Aquilinus geführt.

    Da er sich weigerte, dem christlichen Glauben abzuschwören, wurde er mit Knüppeln geschlagen und seine Schulterblätter wurden mit geschärften Eisen gebrochen. Schließlich wurde er zum Tode verurteilt. Er sollte bei lebendigem Leibe verbrannt werden.

    Am Marterpfahl sagte er, wenn sie ihn verbrennen würden, würde er auf den Flammen zum Himmel empor steigen. Die Soldaten scheuten sich nun, ihn zu verbrennen und er wurde am 4. Mai 304 mit einem Stein um den Hals (später ist daraus ein Mühlstein geworden) von einer Brücke in die Enns gestürzt.

    Vor seiner Hinrichtung betete Florian eine Stunde, sodass die Soldaten Ehrfurcht erfasste und sie sich scheuten, das Todesurteil zu vollstrecken. Ein wütender junger Mann stieß ihn schließlich von der Brücke hinab in den Fluss. So starb Florian und auch die 40 Bekenner starben im Kerker.

    Die Überlieferung erzählt weiter, dass der Leichnam des Heiligen auf einem Uferfelsen angeschwemmt und von einem Adler mit ausgespannten Schwingen bewacht wurde. Eine tiefgläubige Frau (später Valeria genannt) fand ihn auf eine Offenbarung hin und barg ihn. Sie legte ihn auf einen Karren, der von Tieren gezogen wurde, und deckte ihn mit Sträuchern und Laubwerk zu, um ihn unbemerkt an seinen Bestattungsort zu bringen...""
    http://de.wikipedia.org/wiki/Florian_von_Lorch

    Ein kleines faktenreiches, leichtlesbares Büchlein über den Heiligen Florian, von Karl Rokoschoski; viele Daten, Ortsangaben, Namen, Details über die Römersiedlungen, mit Schwarzweißfotos, Wahrheit und Legende, Karte(kl. schw.-wß. Abb.) mit der Provinz Noricum und Befestigungslager entlang der Donau. Veritas Vlg.(Habe die 4. Auflage von 1990)
    http://www.amazon.de/Schutzpatron-Sankt-Florian-Karl-Rokoschoski/dp/3852147352/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1424886859&sr=1-1&keywords=der+schutzpatron+sankt+florian

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    Ferner empfehle ich folgende beiden Bücher, die ich selber nur teilweise gelesen habe:

    "Gottes gelehrte Vaganten. Die Iren im frühen Europa", von Ingeborg Meyer-Sickendiek, Droste Vlg./VMA-Vlg. 2000, mit Schwarzweißbildern. Zwecks Vorabinfos bitte die Kundenrezensionen lesen:
    http://www.amazon.de/Gottes-gelehrte-Vaganten-fr%C3%BChen-Europa/dp/3770010701/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1424883393&sr=1-2&keywords=gottes+gelehrte+vaganten

    "Die Nachricht kam über die Alpen", von Bertram Otto, Arena Vlg./Vlg. des Borromäusvereins 1967/, mit vielen großartigen Schw.wß.bildern und einigen prächtigen ganzseitigen Farbtafeln. Keine Kundenrezensionen:
    http://www.amazon.de/Die-Nachricht-kam-%C3%BCber-Alpen/dp/B0000BSWYE

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    Ein Buch, das mich interessieren würde, könnte ich mir zu Ostern, DEM höchsten christl. Fest, schenken lassen, es ist mir näml. zu teuer. Außerdem wird hier womöglich für zuviel Multikulti geworben, also in die heutige Zeit transformiert und versucht uns politkorrekt zu erziehn für Sympathie mit Chrislam; natürlich nur wir. Moslems wissen haargenau, daß ihr Mondgötze Allah nicht derselbe Gott wie die christl. Heilige Dreifaltigkeit sein kann, sein darf, ist und sein wird, daher ja auch "Allah ist größer!"(Allahu akbar)

    "Im Schmelztiegel der Religionen: Göttertausch bei Kelten, Römern und Germanen", von Roland Gschlößl, 2006, Zabern Vlg.; u.a. interessante Kundenrezensionen.

    ""Das Römische Reich als Schmelztiegel der Religionen neue Erkenntnisse Archäologischer Forschung - Allgemein verständlich dargestelltWie aus dem Kriegsgott Mars ein Heilgott wurdeDas spätrömische Kaiserreich war ein Mosaik verschiedener Völker und Kulturen - und ihrer Religionen. Neueste Erkenntnisse belegen: Die verschiedenen Kulte aus den Provinzen des Reiches existierten keineswegs nur nebeneinander, ohne sich weiter zu berühren. Vielmehr verschmolzen sie - auch über weite räumliche Distanzen hinweg - zu eigenwilligen Mischformen.

    Der Autor führt durch die multireligiöse Welt der römischen Kaiserzeit mit ihren zahlreichen Mischkulten: Götter und Rituale der Griechen, Römer, Ägypter, Juden, Kelten und Germanen lassen den Leser am faszinierenden Spektrum antiker Religiosität teilhaben. Besonderes Augenmerk liegt auf den Orten der Götterverehrung: Neue Grabungen in Tempeln, Heiligtümern und Opferplätzen unterstreichen die Verschmelzung der verschiedenen Kulte.""
    http://www.amazon.de/Im-Schmelztiegel-Religionen-G%C3%B6ttertausch-Germanen/dp/3805336551

    (Ich kann keine Gewähr übernehmen)

  15. KOMMUNISTISCHE WÜHLMÄUSE IN DER KATH. KIRCHE

    KOMMUNISTIN ANDREA NAHLES, SPD GENERALSEKRETÄRIN, geht damit hausieren, daß sie gläubige Katholikin sei und den Rosenkranz beten würde. Dies habe sie der evangel. Zeitschrift "chrisom" erklärt, schreibt das kath. Printblatt "Fatima* ruft" Nr.216

    *Fátima ist ein bedeutender röm.-kath. Marien-Wallfahrtsort in Portugal. Fatima, nach der die Stadt benannt ist, war übrigens eine maurische Fürstentochter, die zum Christentum konvertierte...
    http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%A1tima

  16. MÖRDER AM THRON:
    https://nationalpostcom.files.wordpress.com/2014/05/israel_pope_francis_visit.jpg?w=620&h=413
    Was ich mit Papst Franzens Buhl, dem Imam aus Argentinien(...frühere Generalsekretär des argentinischen Islam-Zentrums; s. juedische-allgemeine.de) , Omar Abboud(tückischer Papst-Schultern-Rotzer), diesem Taqiyya-Großmeister machen würde, schreibe ich hier lieber nicht, sonst müßte ich es noch beichten gehen.
    Verschlagener Blick - Omar Abboud:
    http://saltandlighttv.org/blog/wp-content/uploads/2014/05/20140526cnsto0174.jpg

    TROJANISCHE PFERDE UND VERRÄTER GIBT ES ÜBERALL

    ISLAM IN ARGENTINIEN

    Nov. 2008
    ""In Argentinien leben rund eine halbe Million Muslime. Sie vertreten eine moderate(WER´S GLAUBT!) Form des Islam, und das Zusammenleben der drei monotheistischen Religionen gilt als problemlos(WEIL NOCH IN DER MINDERHEIT!). Saudiarabien hat vor zehn Jahren die grösste Moschee Lateinamerikas finanziert...

    Das zwischen 1998 und 2000 von Saudiarabien für 22 Millionen Dollar errichtete Zentrum beherbergt die grösste Moschee Lateinamerikas mit zwei stattlichen Minaretten. Die Moschee bietet Platz für 1500 Gläubige, wobei für die Frauen ein um ein Stockwerk erhöhter separater Gebetsraum mit Blick in den Hauptraum geschaffen wurde.

    Für die Zukunft geplant

    Das grosszügig angelegte Zentrum...

    In der Tat füllt sich die Moschee zum Freitagsgebet nicht, wie unser Führer, Fernando Refai(KONVERTIT), erzählt, doch zur Feier am Ende des letzten Ramadan seien immerhin über 1000 Personen gekommen. Offensichtlich wurde beim Bau des Komplexes mit einem deutlichen Anstieg der Zahl der Gläubigen gerechnet.

    Bei einer kurzen Einführung in der Eingangshalle zur Moschee erhalten die Besucher mehrere religiöse Broschüren, die ihnen den Islam näherbringen sollen. Die Gewinnung neuer Gläubiger scheint(IST!) auch ein Ziel des Zentrums zu sein. Direktor Alzewaihri spricht von einer nicht unbedeutenden Zahl von Übertritten in letzter Zeit...

    MIT "SPECK" FÄNGT MAN KONVERTITEN

    Jedes Jahr soll ein weiteres Schuljahr hinzugefügt werden. Zurzeit sind 130 Schüler eingeschrieben, überraschenderweise sind 90 Prozent davon keine Muslime. Das Zentrum bietet attraktive Schulgebühren. Es folgt dem gesetzlich festgelegten argentinischen Lehrplan und offeriert zusätzlich – fakultativ, wie der Führer betont – Arabisch- und Islam-Unterricht. Zukünftig soll für Schüler aus dem Landesinnern auch ein Internat eingerichtet werden...

    Arabisch wird für Erwachsene in kostenlosen Kursen angeboten. Das Zentrum besitzt ausserdem Räumlichkeiten für Konferenzen sowie für temporäre Ausstellungen, die den Argentiniern das arabisch-islamische Kulturgut näherbringen sollen. Auf dem Areal befindet sich sogar ein Fussballplatz, der von den Jugendlichen des Quartiers...

    IM ISLAM IST ALLES ERLAUBT, WAS DEM ISLAM DIENT

    Es ist eine Ironie der Geschichte, dass später, in den neunziger Jahren, ausgerechnet ein zum Christentum konvertierter Nachkomme muslimischer Einwanderer aus dem heutigen Syrien, nämlich der damalige Präsident Carlos Saúl Menem, dem Bau des Zentrums den entscheidenden Anstoss gegeben hat.

    DER WOLF IM SCHAFSPELZ

    Menem war Christ geworden, um die Erfordernisse der damaligen Verfassung zur Erlangung der argentinischen Präsidentschaft zu erfüllen. Bei einem Staatsbesuch in Riad schenkte er Saudiarabien das 3,6 Hektaren grosse Grundstück im vornehmen Stadtteil Palermo beim Bahnhof «3 de Febrero»...

    SCHWERTER DES ISLAMS - MINARETTE

    In Buenos Aires, dem Schmelztiegel von Völkern und Religionen, gab es anscheinend keinen Widerstand gegen den Bau der zwei stattlichen Minarette, die Kirchtürmen durchaus Konkurrenz machen...

    Die Einwanderung von Muslimen begann vereinzelt bereits im 19. Jahrhundert, doch eine Immigration grösseren Stils gab es erst im 20. Jahrhundert,...

    MISTSTÜCKE AUS EUROPA

    In den Schriften des Zentrums nehmen auch europäische Islam-Gelehrte(Auch die Taqiyya-Bücher von Mouhanad Khorchide und Imam Bajrambejamin Idriz?) einen wichtigen Platz ein...

    Der Grossrabbiner Shlomo Ben Hamú sei regelmässig im Islamischen Zentrum zu Besuch, erzählt Samech. Auch die Attentate auf die israelische Botschaft und auf das jüdische Gemeindezentrum Amia in den Jahren 1992 und 1994, die zusammen 107 Todesopfer gefordert haben, beeinträchtigten die guten Beziehungen nicht...

    AMERIKA- UND ISRAELHASS - POLIT. JUDEN UNERWÜNSCHT

    STOCKHOLM-SYNDROM

    Zulauf nach dem 11. September 2001...

    Bei einer zunehmenden Zahl handle es sich um Konvertiten. Interessanterweise hätten gerade die Ereignisse um den 11. September 2001 in Argentinien wachsendes Interesse für den Islam ausgelöst und zu einem Ansteigen der Zahl der Übertritte geführt, meint Salech.

    DEUTSCHE VERRÄTER

    Als Beispiel führt er eine kürzlich zum Islam übergetretene DEUTSCHE Familie mit drei Kindern an. Dabei, so meint er, sei Missionierung eigentlich gar nicht das Ziel seines Zentrums."" LÜGT ER NOCH!!!
    http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/muslime-im-lande-der-gauchos-1.1293315

    (Anm. u. Zwischenüberschr. d. mich)

  17. “”Am 23. Februar jährt sich Georg Friedrich Händels Geburtstag zum 330. Mal. Georg Friedrich Händel war ein Star unter den Komponisten des 17. Jahrhunderts. Er erlangte mit seinen Opern und Oratorien Weltruhm. Händel war der erste lebende Künstler, dem ein Denkmal gesetzt wurde, sein Einkommen übertraf das anderer Komponisten um ein Vielfaches. Seine Opern und Oratorien waren Bestseller im Musikgeschäft des 18. Jahrhunderts…””
    http://www.mdr.de/tv/programm/sendung500134.html

    Läuft noch:
    Händel-Gedächtniskonzert, Marktkirche Halle

    “”Die Lebensgeschichte von Georg Friedrich Händel umrahmen zwei große Kirchen, die Marktkirche Halle an der Saale, wo er 1685 getauft wurde und die Londoner Westminster Abbey, wo er seine letzte Ruhe fand. An dieser Stelle gab man ihm zur Ehre 1784 das erste Händel-Gedächtniskonzert, welches für großes Aufsehen sorgte, denn über 600 Mitwirkende ließen Händels Hymnen und Oratorien erschallen…””
    http://www.mdr.de/tv/programm/sendung500136.html

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