Boko-Haram-Chef Shekau: “Ein Vergnügen zu töten, wenn Allah es befiehlt”!

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Oben: Im Norden Nigerias wütet die Terror-Miliz “Boko Haram”

Der Islam: Ein idealer Zufluchtsort für Psychopathen, Mörder und Sadisten

Na bitte: Seit Jahren schreibe ich, dass der Islam ein Zufluchtsort für Sadisten, Psychopathen und Mörder ist. In dieser Religion können sich solche Charaktere nach Lust und Laune ausleben und müssen sich nicht länger – falls vorhanden – mit Gewissensbissen herumquälen. So sagte der sadistische Boko-Haram-Chef Shekau: “Es ist ein Vergnügen zu töten, wenn Allah es befiehlt”! Nun, Allah befiehlt es immer und ohne Unterlass – solange der Nachschub an “Ungläubigen” nicht ausgeht. Und das wird  selbst bei der derzeitigen Geschwindigkeit, mit der Boko Haram und Co. Nichtmoslems abmetzeln, noch Jahrhunderte dauern. Für weitere Unmengen an “Lebensunwürdigen”, wie die Übersetzung des arabischen Begriffs “Kuffar” in Wirklichkeit heißt, ist also auch bei zukünftigen Sadisten- und Mördergenerationan aus den Reihen des Islam gesorgt. In westlichen Gefängnissen übrigens, in den USA etwa, in England, Frankreich und Deutschland, herrscht unter Schwerstkriminellen ein reger Zulauf zum Islam. Nirgendwo sonst gibt es eine höhere Konversionrate zu dieser Religion, die das Töten nicht verbietet, sondern im Gegenteil gebietet. Auf sowas haben Psychopathen schon immer gewartet….

Michael Mannheimer, 27.2.2015

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8. Februar 2015

Boko-Haram-Chef Shekau: “Ein Vergnügen zu töten, wenn Allah es befiehlt”!

Ein Ende des Terrors, der in sechs Jahren über 13.000 Menschen das Leben kostete,  ist noch lange nicht in Sicht. Im Gegenteil: Präsident Goodluck Jonathan scheint überfordert, die Nachbarländer haben Angst – und Boko Haram will das ganze Land ins Kalifat zwingen. (Weiterlesen)


Kommentar von “Kopten ohne Grenzen

Ein fundierter Artikel des Autors. Der Artikel arbeitet die Begründung fü die Gründung der islamischen Terrorbande namens Boko Haram gut heraus. Ein islamischer Prediger fand das Heilmittel all der Sorgen der Menschen. Die Einführung der Scharia, die islamische Rechtssprechung, die sich, wie soll es anderes sein, aus dem Koran heraus ableitet, nicht erst wirtschaftliche Erneuerung. Erst als der Staat gegen diese Anhänger dieses Yussuf vorging und diesen tötete, bildete sich diese Terrortruppe heraus.

Fazit: Wer islamischen Terror bekämpft, weckt eine Hydra.

Darum ist und bleibt der Islam eine  Menschen gefährdende Politreligion.

Opfer sind größtenteils moderate Muslime

Fazit: Moderate Muslime sind offenbar eine dankbare Anfangsreligionsideologiemasse, die sich leichter den radikalen Islammonstern öffnen, weil Muslime nämlich genau wissen, was der Koran von ihnen fordert und die Radikalen dies diesen in ihren Augen abtrünnigen  Muslimen auch unmissverständlich durch ihre Aktionen klarmachen.

Somit ist die friedliche Mehrheit der moderaten Muslime keine verlässliche Größe, dass dies auch so bleibt, wenn die Radikalen ihre ganze Kraft mit terroristischen Mitteln des “Schrecken in die Herzen Werfens” ausleben. Die Terroristen wissen dies ganz genau, wie die moderaten Muslime ticken. Sie wisssen, dass sie letztlich auf offene Ohren und Herzen stoßen. Das sollte uns auch für Europa zu denken geben.

Dieser Artikel sagt sogar aus, dass nicht einmal der Präsident in der Lage ist, Boko Haram-Unterstützer aus der Regierung vor Gericht zu bringen. Das sagt doch wohl alles. Wenn Mitglieder der Regierung ungestraft Boko Haram unterstützen können, kann es mit dem Kampf der Regierung gegen Boko Haram nicht weit her sein. Wer die Finanziers von Boko Haram sind, ist letztlich unwichtig. Es werden dieselben sein, die alle radikalen Islamisten finanziell unterstützen. Da stoßen wir auf einen Pulk von islamischen Staatentätern, die dafür infrage kommen. Nun weiß jeder, dass die Vernetzung gleich denkender Terrormenschen bestens klappt. Die Idee, in Nigeria ein Kalifat auszurufen ist dem IS nachempfunden. Von dort werden auch ideologische und materielle Mittel fließen. Die anderen islamischen Terrortruppen werden sich diesem Ansinnen überall in der Welt anschließen.

Dass der Westen Gaddafi weggefegt hat, war ein Fehler ersten Ranges. Damit eröffnete sich ein wahrer Waffensegen, quasi ein Öffnen der Waffenkammer zum Nulltarif für die umliegende Gegend. Wenn aber Regierungsmitglieder Boko Haram unterstützen und nicht vor Gericht gestellt werden, so werden die Quellen der Hilfe für diese Satanstruppe aus dem Inland wohl klar. Das Militär ist in Nigeria wohl auch nicht so regierungsloyal, dass es undenkbar wäre, dass Waffen aus dem Regierunglager ihren Besitzer wechseln. Überläufer wird es somit auch geben bei den Regierungstruppen.

Und dann kommt Shekau, ein besonders treuer Muslim, dem das Schächten von Mensch und Tier Spaß und Freude bereitet wie anderen das Fußballspiel.

Das erinnert uns an Herrn Chomeini, dem alten Mann aus dem Iran, der dieses Mullahregime eingesetzt hat, welches bis heute regiert:

Den Mullahs sagte Chomeini: „Gebt Euch nicht zufrieden damit, das Volk die Regeln des Gebets und des Fastens zu lehren. Die Vorschriften des Islam sind nicht nur auf diese beschränkt. Vergeßt nicht, daß Töten auch eine Form der Gnade ist. Der Koran lehrt uns, diejenigen als Brüder zu behandeln, die wahre Moslems sind und an Gott glauben. Er lehrt uns, andere zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen, zu töten.“

http://www.zeit.de/1989/10/toeten-ist-eine-neue-form-der-gnade/seite-2

Bei Chomeini war Töten die Gnade Allahs

Shekau lässt die beklemmende Form der göttlichen Gnade weg und begibt sich sofort auf das Terrain der Freude. Es ist für einen halbwegs zivilisierten Europäer schon eine Zumutung, Tiere zu schlachten, welche zum Verzehr dienen sollen. Dies macht wohl kaum jemand mit Freuden. Möglicherweise sind die Schlachthausmitarbeiter dieser Massentötung von Tieren halbwegs aus der Macht der Gewohnheit lethargisch geworden. Der normale Mensch hat selbst beim Töten von Säugetieren Hemmungen. Herr Shekau hat jegliches Gewissen und jegliche Empfindung in Sachen Tötung völlig hinter sich gelassen und findet auch noch sadistische Freude an seinem tödlichen Tun.

Eine Bedingung jedoch stellt er: Gott muss ihm das Töten befehlen. Na, die Leserschaft mag raten:

  • Ist das der Gott des Islams, der ihm das Töten befiehlt?
  • Ist das Gott des Islams, der die Hölle selbst erschaffen hat?
  • Ist das der Gott des Islams, der Menschen und Dämonen für die Hölle von vornherein erschaffen hat?
  • Ist das der Gott des Islams, der seinen “Propheten” zum Beutemachen und zum Töten antreibt?
  • Ist das der Gott des Islams, der die Ungläubigen, die er selbst in die Hölle wirft,  auch noch selbst sadistisch quält und damit seine Dämonen, die er auch erschaffen hat, im Sadimus noch übertrifft?

Wir denken, dass dieser treue Muslim seine Befehle direkt von diesem Allah erhält und somit wird uns wieder einmal mehr als bewusst und klar, dass der Islam nie und nimmer denselben Gott anbetet und verkündet, den Christen und Juden anbeten. Denn welcher Gott befiehlt Herrn Shekau, Mädchen zu entführen, zwangszuislamisieren, zu verkaufen und zwangszuverheiraten oder in seinem Auftrag andere Menschen, seien es Muslime, die er für abtrünnig hält oder Christen oder andere unschuldige Menschen zu töten.

Muslime sollten sich wirklich fragen, welchen Gott sie da anbeten und für welchen Gott sie sich täglich fünf Male in den Staub werfen, um diesen tyrannischen und janusähnlichen Gott des Sadismus anzubeten.

Verlassen sie sich wirklich auf seine Aussage, ihnen gegenüber barmherzig zu sein, wenn er solche tödlichen Regeln im Koran aufstellt?

Dieser Artikel macht uns wieder einmal deutlich, welche religiöse Perle und welch vollkommenen Gott wir anbeten. Dieser Gott erhielt von JESUS CHRISTUS sein Antlitz und in JESUS CHRISTUS finden wir den wahren vollkommenen Charakter Gottes. Wir dürfen aus tiefster Seele und aus tiefstem Herzen dankbar sein, dass wir von Geburt an nicht in die Fänge dieses Allah geraten sind, der seine Gläubigen noch heute im Sklavenzustand hält.

Herr Shekau scheint der willfährigste seinem Willen unterworfene (also islamische) Sklave dieses Gottes zu sein. Dieser Gott hat auch Freude am Töten Ungläubiger, sonst würde er im Koran nicht so oft vom Töten Ungläubiger mit Gut und Blut sprechen. Er sieht sie am liebsten vernichtet und in die Hölle geworfen, die Haut abgezogen, die nach dem Nahwachsen wieder von ihm höchstpersönlich abgezogen wird. Wir hoffen, dass die moderaten Muslime das nicht genauso sehen.

Quelle:

https://koptisch.wordpress.com/2015/02/08/boko-haram-chef-shekau-ein-vergnugen-zu-toten-wenn-allah-es-befiehlt/


 

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