Hilaire Belloc (1870-1953) über den 1400-jährigen islamischen Imperialismus

Was Belloc vor über 80 Jahren formulierte, sehen wir heute im Wüten des Islam im Nahen Osten, Afrika und Fernen Osten Tag für Tag aufs Neue bestätigt. Muslime sprengen Buddhastatuen in Afghanistan, zerstören unersetzliche Kunstgegenstände des assyrischen Reichs im Irak und vorislamische Bauten im Herzen Afrikas. Sie werden auch, wenn sie die Macht in Europa haben, mit ihrer Zerstörungswut gegen nichtislamische Kulturen fortfahren und unsere Kathedralen und Museen dem Erdboden gleichmachen.

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Hilaire Belloc (1870-1953) über den 1400-jährigen islamischen Imperialismus:

Der britische Schriftsteller Hilaire Belloc formulierte einst seine Gedanken sehr treffend über den 1400-jährigen islamischen Imperialismus des Islams in einer Zeit, in der weder die Europäer noch die Amerikaner den Islam kannten, wie folgt:

Seit die Religion des Islam in der Welt erschien,waren ihre Anhänger allen anderen Nationen gegenüber wie Wölfe und Tiger, alles zerreißend, alles zerfleischend, was in ihre gnadenlosen Pranken fiel, zermahlen von ihren eisernen Zähnen; unzählige Städte so gründlich ausgelöscht, dass nur noch ihr Name existiert; so viele Länder, einst Paradiese, nun verlassene Ödnisse; so viele einst zahlreiche und mächtige Reiche, vom Erdboden verschwunden. So war und ist bis zum heutigen Tage das Wüten, der Zorn und die Rache dieser Zerstörer der Menschheit.“

Hilaire Belloc;britischer Schriftsteller


Hilaire Belloc

Hilaire Joseph Pierre Belloc (* 27. Juli 1870 in La Celle-Saint-Cloud bei Paris; † 16. Juli 1953 in Guildford, Surrey) war ein britischer Schriftsteller französischer Herkunft.

Leben

Belloc war der Sohn der britischen Feministin Elizabeth Rayner Parkes und des französischen Rechtsanwalts Louis Belloc. Aufgrund des Deutsch-Französischen Kriegs 1870/71 übersiedelten seine Eltern mit ihm nach Großbritannien. Er studierte in Oxford und am Gray’s Inn in London. In den Jahren 1906 bis 1910 war er als liberaler Abgeordneter Mitglied des Parlaments. Schon während dieser Zeit begann er auch als Journalist zu arbeiten. Aufgrund der von ihm empfundenen Heuchelei in der Politik zog er sich aus dem politischen Leben zurück und kritisierte das politische Tagesgeschäft auch in seinen Werken.

Zusammen mit Gilbert Keith Chesterton war Belloc ein Vertreter des Katholizismus und des Distributismus und somit ein entschiedener Gegner von George Bernard Shaw und Herbert George Wells. Belloc verlor zwei Söhne im Krieg (1918 bzw. 1941).

Seine Abneigung gegen den Kapitalismus, hinter dem er jüdische Bankiers und Profiteure wähnte, die angeblich zu viel Einfluss auf Wirtschaft und Politik ausübten, führte dazu, dass er im Dreyfus-Prozess auf der Seite von dessen Gegnern stand und in manchen seiner Werke antisemitische Charakterisierungen anzutreffen sind (z. B. in Emmanuel Burden und Election, in denen ein jüdischer Finanzier in die allerhöchsten politischen Kreise aufsteigt und selbst den Premierminister beeinflussen kann). In seiner Schrift The Jews (1922) sprach er sich dafür aus, Juden ein Heimatland zu geben, um ebendiesen vermeintlichen Einfluss zu reduzieren und die Ausbreitung des Bolschewismus zu unterbinden.

Bellocs literarisches Schaffen umfasst weit über 100 Titel; darunter Romane, Erzählungen, Essays, Gedichte und Sachbücher, wie zum Beispiel Biografien.

Wenige Tage vor seinem 83. Geburtstag starb Hilaire Joseph Pierre Belloc im Juli 1953 in Guildford, Surrey.

 


 

6 Kommentare

  1. Da wollen wir mal den Islam schützen und "Belloc" als frn ersten NAZI bezeichnen. Der Islam ist gut. Alles andere sind Verleumdungen und Einzelfälle.

  2. OT

    Keine Gasheizungen mehr – Es ist auch bei Proleten chic geworden mit (nassem) Abfallholz zu heizen, den ganzen Winter stinkt unser Viertel. Heute war ein sonniger Tag, meine Nachbarn sägten drauflos,

    hatte daher den Fernseher angeworfen, um Lärm zu übertünchen – HR-TV:

    SÄKULARE MUSLIMA, ABER MUSLIMA

    +++Bei HR-TV klickte ich mitten in eine “Idioten-Laberrunde” mit der noch erträglichen turk-tscherkessischen Necla Kelek(Ähnelt optisch dem Turk-Tscherkessen Cem Özdemir!), die bekanntlich auch in Moscheen mit Kopftuch zum Freitagsgebet geht und überhaupt nichts mehr gegen islamische Kopftücher(Scharia!) hat. Außerdem meinte sie schon vor Monaten, Sarrazin mit seinen Büchern habe DEN Dialog um Jahre zurückgeworfen.

    (Weshalb haben eigentl. Musliminnen Kinderstimmchen? Die säkulare Kelek und am schlimmsten, die in der Quasselrunde nicht Anwesenden: die kurdisch-alevitische Sarrazin-Hasserin, Türkin Mely Kiyak und die iranisch-schiitische Rasseforscherin Naika Foroutan sprechen piepsig, wie kleine Mädchen.)

    DER WELTFREMDE ISLAMVERSTEHER

    +++Irgendwann fragte der Moderator Meinhard Schmidt-Degenhard nach dem Aussehen eines deutschen(!) Islam!!!+++

    Ein alter klappriger islamophiler Evangele(Jürgen Micksch) behauptete der Koran sei mit dem Grundgesetz kompatibel, weil auslegbar. Kelek fuhr zum Glück dazwischen…

    +++Allerdings meinte Necla Kelek auch, der Islam gehöre zu Deutschland. Ist sie irre geworden?+++
    Da ich mittendrin eingeschaltet hatte, hörte ich es nicht aus ihrem Munde, sondern vom Moderator. Kelek protestierte nicht dagegen. Also wird es stimmen!

    Gugeldigugel: Kelek sagte es sogar schon 2010, der Islam gehöre zu Deutschland, aber…:
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/freiheitspreis-an-necla-kelek-aus-muslimen-muessen-freie-buerger-werden-15935.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

    DER ISLAMOPHILE PFARRER DER EKD

    Jürgen Micksch*(Interkultureller Rat) fand, daß sich Muslime und Christen sehr gut verstünden, z.B. im Umweltschutz… und warf Kelek vor, sie hätte den Kontakt zu den großen Massen der Muslime verloren. Nebenbei machte er noch falsche Bemerkungen, die Koransprache Arabisch sei auch nichts anderes, als Latein in der Röm.Kath.Kirche.)

    DIE ISLAMISCHE MISSIONARIN(Ihre Sprachkenntnisse: Türkisch, Deutsch, Englisch)

    Überall Fortschritte zwischen Islam und säkularem Westen, behauptete Dr. El-Menouar(Soziologin und Islamwissenschaftlerin für Bertelsmann-Stiftung): “Wir haben bereits geteilte(Was immer das sei, gell!) Werte”, sagte Yasemin El-Menouar** listig. Und überhaupt seien es nur ganz-ganz wenige Einzelfälle Muslime, die Anschläge begingen und wir sollten dies doch nicht ständig thematisieren.

    Als das Gespräch auf den Antisemitismus der Muslime kam, bog El-Menouar die Vorwürfe ab und log frech, dies sei ein gesamtgesellschaftl. Problem in Deutschland.

    Die im Programm angekündigte Ethnologin und Islamwissenschaftlerin Susanne Schröter sah ich nicht, war wohl nicht dabei:
    hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/programm_popup.jsp?key=hr-fernsehen_2015-02-28&row=23

    +++

    *Jürgen Micksch
    (geb. 20. Januar 1941 in Breslau) ist ein deutscher evangelischer Theologe und Soziologe sowie Initiator verschiedener sozialer und interreligiöser Einrichtungen; in seiner Schulzeit war er Kinderdarsteller…; er schauspielerte mit Heinz Rühmann und Ingrid Bergmann. Er machte den Dr. phil. der Soziologie, später gründete er auch noch den Einwanderungsmassen-Förderverein “Pro Asyl”….
    http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Micksch

    +++

    **El-Menouar, Yasemin, 1973, M.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Sozioligie II des Sozialwissenschaftlichen Instituts an der Universität Düsseldorf. Forschungsgebiete: Religionssoziologie, Migrationssoziologie, Werteforschung, Methoden der empirischen Sozialforschung. Veröffentlichungen: Sozialkapital und religiöse Orientierung frommer Muslime (eingereicht); The Discourse on Islam and Integration of Muslims in the German news magazine „Der Spiegel“, in: Titus Hjelm (Hg.): Religion and Social Problems, Routledge (mit Melanie Becker, im erscheinen); Lifestyle Groups, Social Milieus and Party Preferences in Eastern and Western Germany. Theoretical Considerations and Empirical Results, in: German Politics, Vol. 14, 2005, No. 4, S. 417-437 (mit Ingvill Mochmann); Abbrüche bei Online-Befragungen: Ergebnisse einer Befragung von Medizinern. In: ZA-Information 56, 2005, S. 70-92 (mit Jörg Blasius).

    +++

    El-Menouar behauptet, wie man im WWW lesen kann, Muslime seien fromm und liberal, die (indigenen) Deutschen seit 2012 islamfeindlicher geworden – laut ihrer Studie für die Bertelsmann-Stiftung – mehr Deutsche würden den Islam nicht als Religion, sondern als polit. Ideologie betrachten, daran sei Pegida schuld, doch diese Vorurteile würden wieder vergehen, seien bloß periodisch. NAJA, WEN DIE GANZ-GANZ-GANZ WENIGEN ISLAMISCHEN TERRORISTEN WEITERBOMBEN, wird sich ihr Wunsch hoffentlich nicht erfüllen. :mrgreen:

  3. Bitte die Wölfe und Tiger nicht beleidigen. Sie töten nicht um den Tötens willen. Die Moslems gleichen tollwütigen reißenden Hunden. Sie haben kein gewissen, kein Schuldgefühl, nichts menschliches, wenn sie kleine Christenkinder zerstückeln oder Christenmänner köpfen, oder Frauen zerteilen.VOr kurzem brauchten wir uns mit sowas perversem gar nicht abzugeben, etwas, das uns Schlaf nachts raubt. Aber diese lInksfaschisten und ihre Begleiter, die Musels haben uns ihren Dreck aufgebürdet,der uns das Leben sehr bitter macht.

  4. Der Islam ... Was ist das?

    Er ist sicher nicht(!) Abbild desjenigen, der von Liebe und Zuwendung zum Menschen um seiner selbst Willen zeugt und sich deshalb zur Errettung desselben freiwillig und stellvertretend für diesen, völlig sündlos am Kreuz dem Zorn Gottes ausgeliefert hat und für uns sein Blut gegeben hat.

    Er (der Islam) ist hingegen Einfallstor für denjenigen, der Menschenhasser und Mörder ist, von Anfang an war und weiter sein wird. Das in dieser zerstörerischen Ideologie manifeste Böse gibt sich aus als Engel des Lichts und frisst seine eigenen Kinder. Er ist Verderbnis für diejenigen, die ihm anhängen, von ihm verführt, geblendet und in die Irre - nicht ins Paradies(!) - gehen. Er, der Gott der Dämonen (gefallene Engel) fordert unersättlich Menschenblut von Anfang an.

    Die Unterscheidung der Geister und die Herkunft derselben ... ist zu erkennen an deren Werke und Taten - so des Menschen Wille dazu bereit ist.

  5. Der Geist des Islams ist antichristlicher Herkunft, deshalb dieser permanente Hass seiner Anhänger vor allem gegen Juden und Christen, dann der Rest der Welt. Solange die ganze Welt nicht D?r al-Isl?m ist, werden Moslems dafür kämpfen, mit allen Mitteln ob auf moderate Weise wie die im Westen lebenden Moslems mit List, Lüge und scheinbare Integration, oder auf radikale Weise wie IS Boku Alkaida ua. mit mörderischem Einsatz. Erst wenn D?r al-Harb im weltweiten D?r al-Isl?m mündet, wird islamischer "Friede" sein, aber soweit wird es nicht kommen, denn der wahre Friedefürst Jesus Christus wird mit dem Hauch seines Mundes all seine Feinde hinwegfegen gemäß seines Wortes das in Ewigkeit nicht vergehen wird. Jeder der Christus als seine persönliche Rettung annimmt, wird mit ihm regieren in seinem Reich das ewig bestehen wird,.....das ist der wahre Himmel und das wahre Paradies, dort wo Christus herrscht!

  6. Und die, die diese "Religion " unterstützen sind genauso verderbt und bösartig wie der islam.es ist genauso bösartig, zu behaupten, dass Jesus ein Prophet Allahs ist. Allah hat gar nichts mit Gott zu tun.Allah ist ein Götzengott und sonst nichts mehr!

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