Griechenland-Hilfe: Die Liste der vernünftigen Abgeordneten

Die Mehrheit der Bürger wollte keine  weitere Griechenland-Hilfe. Die Volks"vertreter" kümmert's nicht. Ob EU-Mitgliedschaft, Euro, Islamisierung: Es wird immer deutlicher am Volk vorbeiregiert. Ganz vorne dabei die Volkserzieher der linken Parteien einschließlich SPD

MM

***

Die Liste der vernünftigen Abgeordneten

Die Abstimmung über die Verlängerung der Griechenland-Hilfen im Bundestag hat eins gezeigt: Eine überwältigende Mehrheit unserer Politiker hat kein Problem das schwer verdiente Geld der Bürger weiterhin in ein Fass ohne Boden zu stopfen.

Aber ein paar Tapfere gibt es dann doch noch. Hier die Liste der Nein-Stimmer:

CDU

Thomas Bareiß
Veronika Bellmann
Wolfgang Bosbach
Thomas Dörflinger
Jutta Eckenbach
Hermann Färber
Alexander Funk
Dr. Peter Gauweiler
Oliver Gutting
Mark Hauptmann
Uda Heller
Alexander Hoffmann
Dr. Egon Jüttner
Dr. Silke Launert
Paul Lehrieder
Dr. Carsten Linnemann
Hans-Georg von der Marwitz
Dr. h.c. Hans Michelbach
Dr. Peter Ramsauer
Carola Stauche
Erika Steinbach
Christian Frhr. von Stetten
Stephan Stracke
Marian Wendt
Kai Whittaker
Klaus-Peter Willsch
Dagmar G. Wöhrl
Emmi Zeulner
Gudrun Zollner

Die LINKE

Christine Buchholz
Inge Höger
Ulla Jelpke

Warum es in der SPD und bei den Grünen keinen Menschen mehr gibt, der zum Wohle des Volkes agiert, brauchen wir hier wohl nicht näher zu erklären.

http://www.br.de/nachrichten/abweichler-griechenland-hilfen-100.html

Quelle:
http://journalistenwatch.com/cms/die-liste-der-vernuenftigen-abgeordneten/


 

19 Kommentare

  1. Grundsätzlich mit wenig Worten. DER EURO IST/WAR EIN DESASTER SONST NICHTS! WEG MIT DEM MÜLL UND FERTIG!!!

  2. Auch wenn bei der AfD viel zu kritisieren gibt, wären Sie im Bundestag da hätte mindestens 5 % der Abgeordnete dagegen gestimmt. Damit müßte schon der dümmster merken, daß wir schon ein SED-Zentralkomitee haben und keinen deutschen Bundestag mehr. Für mcih handelt es nur noch um DDR Blockparteien.

  3. Na ja, der vor etwas über einem Jahr verstorbene Professor Wilhelm Hankel hat dem Dr. Udo Ulfkotte gesagt, dass Deutschland den Euro in fünf bis zehn Jahren nicht mehr als Währung haben wird. Das ist allerdings auch schon mehrere Jahre her. Mal schauen, wie lange wir den Euro noch haben werden.

    Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=dVBS_aKIKu0 (ab 9:46)

  4. Die sog. Volkszertreter sind dümmliche Schwätzer.

    Kaum einer hat eine Ahnung um was es geht und warum er/sie so abstimmt. Das sind die Nachfolger der DDR-Blockflöten.

  5. Der Euro war doch von Anfang an eine Mißgeburt, weil es den einzelnen Ländern den bis dahin mittels eigener Währung gegebenen Spielraum - nämlich den der Auf- und Abwertung - ein für alle mal genommen hat.

    Zwangsläufig hat man da alle Länder trotz z.T. riesiger Unterschiede, was z.B. Mentalität, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, "Steuerehrlichkeit" u.v.a.m. angeht, "gleichgebürstet". Da konnte es nicht ausbleiben, dass aufgrund der aufgezwängten Gleichmacherei auf fiskalischer Ebene als erstes erhebliche Unterschiede zwischen den Ländern "ausgeglichen" wurden. Dazu hat man dann ja auch die vorher aufgestellten Regeln (Maastrichtverträge) sukzessive und einvernehmlich geschleift.
    Und das Desaster geht jetzt weiter .... so lange weiter bis nichts mehr zu verteilen ist.

    Momentan lässt der Drag.. oner den noch bis zu 1.100 Mrd. Euro fehlende Restbetrag zusätzlicher ungedeckter bunter Papierschnippel bedrucken und damit die Banken fluten. Dort ist der Sekt schon kaltgestellt und die Zocker auf´m Parkett tanzen.

    Aber was folgt dann???

    @ Harald # 7

    siehe dazu http://www.auftanken.de/bl_andachten/2015-03-02/

  6. Das habe ich noch nie erlebt.

    Ein Staat, der nicht in der Lage ist Steuern ein

    zu treiben, leiht sich von anderen Ländern Geld

    und verarscht und beschimpft diese dann noch.

    +++++

    Man merkt, dass Griechenland lange Zeit zum

    Osmanischen Reich gehört hat.

    Die Unverschämtheit haben die von den Türken über

    nommen.

  7. Klabautermann
    Montag, 2. März 2015 9:50

    Leihe mal jemandem Geld.
    Der wird über dich schimpfen wie ein Rohrspatz,
    solange er es noch nicht zurückgezahlt hat.

    Zahlt er es nicht zurück,
    wird er schimpfen bis zum Jüngsten Tag.

    Hoch das Bein1

  8. Deutschland wird bis zum bitteren ENDE am EURO "festhalten", oder besser gesagt „festgehalten werden“, erst nachdem auch das letzte Land in Europa aus dieser kranken Währung wieder ausgetreten ist, (aber auch nur weil diese Länder durch die wieder Einführung ihrer eigenen Währungen, diese abwerten können und dadurch einen Schuldenschnitt machen werden, gegenüber ihren Gläubigern, dass sind übrigens WIR und unsere Kinder, sowie die Enkelkinder), wird Deutschland, wenn es finanziell völlig zerstört wurde, zu D Mark wieder zurückkehren, weil es gar nicht mehr anders kann!

    Nicht aber, bevor sich alle EU Länder noch einmal von der BRDDDR gesund-ge-Rettungsschirm-gestoßen haben...Die sogenannte Bundesrepublik, ist seit 1945 nicht mehr souverän und wird es die nächsten 70 Jahre auch nicht sein...Ich bin überzeugt davon, dass die ganze Sache schon 1945 geplant gewesen ist, um Deutschland am Boden zu halten, leider kam diese „Leuten“ der Ostblock dazwischen und da konnte man einem „vermeintlichen“ Alliierten (Deutschland) nicht so stark melken, wie man gerne wollte.

    Aber schwups di wups, direkt nach dem Zusammenbruch des Kommunismus und der Wiedervereinigung Deutschlands, hat man den Plan wieder aus der Schublade geholt, etwas modernisiert und auf unsere Situation zugeschnitten. Jetzt hat es sich ja sogar noch mehr gelohnt als nach dem Krieg, Deutschland ist wieder wer, Deutschland hatte wieder was, „ja Deutschland ist eine FETTE BEUTE für uns“, haben sich „diese Herren“ gedacht, ohne den EURO keine Wiedervereinigung, das haben die sogenannten „Siegermächte/Besatzungsmächte“ noch in den letzten Wochen des Jahres 1989 so entschieden!

    PS.

    Geboten hat die EU, Deutschland überhaupt nichts und freiwillig schon mal gar nicht! Deutschland hat sich (während es gleichzeitig gemolken wurde) alles selbst hart erarbeitet und sich schon alleine durch die Mitgliedschaft in der Nato...sagen wir mal rehabilitiert!

    Die Siegermächte haben das ausbluten/zu Ader lassen, von Deutschland mit einem schicken Verpackung Papier, namens Europäische Union versehen, eine Union die sich nur in 2 Dingen einig ist! Erstens: Deutschland gehört nur soweit zu ihr, wie es für sie bezahlen kann und zweitens, jeder kann sich von Deutschland erpressen was er will, wer zuerst kommt mahlt zuerst! und fertig ist, das ausbeuten und sich „nähren“ an Deutschland!

    Für diese Leute IST der Euro eine Erfolgsgeschichte, die Situation hat sich genau so entwickelt wie von diesen Vampiren ausgedacht, um Deutschland, bis zum letzten Tropfen auszusaugen, das wird erst ein Ende nehmen wenn wir völlig fertig am Boden liegen...NICHT VORHER! Die Bestie lässt von der Beute nur ab, wenn sie satt ist, von einer anderen vertrieben wird, oder nur noch Knochen übrig sind...

  9. Dann warten wir mal ab ob die "NEIN" sager dann noch in den nächsten Wahlen wieder zu finden sind...

  10. Übrigens:

    Ich glaube wenn die DM mal zurückkommt, dann können wir froh sein, wenn der Umtausch 1 zu 1 geschieht...

    Auch eine Form der Enteignung, die Politik Kasper werden es sich aber als "Kampf gegen die Inflation" auf ihre Fahnen schreiben...

    Noch vor 5 Jahren habe ich geglaubt, wenn wir aus dem Euro Aussteigen, müssten wir nicht mehr ganz Europa alimentieren, aber nach all dem was in den letzten 60 Monaten passiert ist (was man vorher, auch nicht für möglich gehalten hätte) bin ich überzeugt, das wir trotzdem weiter zahlen werden, dann halt in DM.

    Die Nehmer Länder wird es freuen, die können es kaum erwarten unsere alte Währung „wieder“ in die Finger zu bekommen, genauso wie unsere „Politiker“ es damals nicht abwarten konnten, sie das Klo runter zu spülen...

    Egal wo und in welche Richtung man schaut, überall wird man nur verarscht!

  11. @ schnauzevoll 1.
    Obwohl wir ihn dem Kohl (CDU) zu verdanken haben.

    Auch wenn die Nein sagen, wähl(t)e ich die trotzdem nie.

    Die Linke gehört dazu.

    Bei einigen ist es auch wieder nur "Bauernfängerei".

    ---

    @ unwetter 12.
    Ich sehe das auch so. 🙂

  12. Niemals vergessen:

    LACHENDER DRECKSACK THEO WAIGEL

    US-Marionette Theo Waigel(kath.), die uns begeistert den Euro miteingebrockt hat. Hernach verpixxte sie, die Marionette, sich mit ihrer neuen, jahrzehnte jüngeren, als der rechtmäßigen Gattin und begann ihr Leben zu genießen. Damit die weggeworfene alte Kartoffel nicht aufmuckte, bekam sie ordentlichen Ehegattenunterhalt. Außerdem stand Waigel so bei den Christdemokraten besser da, diese hatten nämlich sehr wohl ihre Nasen gerümpft, damals sogar noch einige Zeitungen.

    ""Nach seiner politischen Tätigkeit wechselte Waigel u. a. zur Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) sowie zur EnBW[3] als Mitglied des Beirats. Des Weiteren ist er beratend für die Risikokapitalgesellschaft Texas Pacific Group[4] sowie die PR-Beratung Brunswick Group[5] tätig. Von 1999 bis 2002, also noch während seiner Zeit als Mitglied des Bundestages, hatte er einen Beratungsvertrag mit dem Medienunternehmer Leo Kirch.[6]...

    Im Auftrag der US-Justizbehörden wurde Waigel im Januar 2009 Anti-Korruptions-Beauftragter (Compliance Monitor) beim Technologiekonzern Siemens.[9] Waigel war der erste Nicht-Amerikaner, der von amerikanischen Behörden als unabhängiger Monitor berufen wurde.[10] Als solcher berichtete er unter anderem dem Justizministerium der Vereinigten Staaten und der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC...

    Im Zuge einer Kabinettsumbildung wurde er am 21. April 1989 in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung in das Amt des Bundesministers der Finanzen berufen, in welchem er für die Ausverhandlung und Durchführung der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion verantwortlich war...

    Die Bezeichnung „Euro“ für die gemeinsame europäische Währung geht auf einen von Waigel im Dezember 1995 im Europäischen Rat eingebrachten Vorschlag zurück, sodass er häufig auch als „Namensgeber für den Euro“[20] bezeichnet wird...""
    http://de.wikipedia.org/wiki/Theo_Waigel

    Spätestens zur Einführung des Euro waren sämtliche Medien Deutschlands gleichgeschaltet.

    24.02.15
    D-Griechenland-EU-Währung-Finanzen
    Griechenland-Rettung fast unter Dach und Fach

    Nach Zustimmung in Eurozone Ja vom Bundestag in Sicht

    (...)

    SPD und Grüne signalisierten schon am Dienstag klare Zustimmung, selbst die Linke will nicht länger geschlossen ablehnen.

    Die Unionsfraktion verschob ihre Festlegung zwar auf Donnerstagmorgen, weil es vor allem bei der CSU noch "Beratungsbedarf" gibt, wie ein Fraktionssprecher mitteilte.

    Da es um schon zugesagte Kredite geht, habe er aber eine "gewisse Zuversicht, dass wir eine breite Zustimmung bekommen", sagte Unions-Parlamentsgeschäftsführer Michael Grosse-Brömer*...

    EZB-Präsident Mario Draghi schrieb indes in einem Brief an Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem, es sei aufgrund der kurzen Zeit "verständlich", dass Athen sich noch nicht im Detail zu konkreten Reformen geäußert habe...""
    http://www.welt.de/newsticker/news1/article137767496/Griechenland-Rettung-fast-unter-Dach-und-Fach.html
    Vier Kommentare unterm Artikel, Ausschnitt aus Frederics:

    "Der Euro wurde weit überhastet und unüberlegt auf den Markt geworfen, der Euro wurde von Anfang an NIE nach der Vorgabe, mit 1,95583 umgerechnet. D. h. 1,00 DM ergeben 0,51 Euro. Deshalb haben wir heute noch, alle D-Mark Preise welche aber in Teuro bezahlt werden müssen. Kein Politiker möchte dieses HEISSE Eisen anfassen, weil er auch keinen Weg sieht, wie man aus dem Schlamassel heraus- kommen kann."

    +++

    TEO WAIGEL - EINFÜHRUNG DES EURO ALTERNATIVLOS

    09.11.2010
    ""Berlin INTERN | Beim Euro denken die Deutschen an Theo Waigel
    Von Hugo Müller-Vogg

    Einmal Mister Euro, immer Mister Euro. Theo Waigel, bis 1998 Bundesfinanzminister, hat vehement für die Einführung der europäischen Gemeinschaftswährung gekämpft. Sogar den Namen „Euro“ hat der bayerische Schwabe vorgeschlagen.

    Doch für den Ehrenvorsitzenden der CSU ist das nicht immer angenehm. Wo immer Waigel geht und steht, muss er damit rechnen, auf den Euro angesprochen zu werden – und nicht nur mit lobenden Worten.

    "Der hat uns das Ganze eingebrockt“, fauchte ein älterer Herr den Ex-Finanzminister an, als der in einer Münchener Bank Geld abhob. Waigel konterte schlagfertig: „Wie viel haben Sie schon verloren? Wissen Sie eigentlich, wo der Euro steht?“ Da wurde der Wüterich etwas ruhiger.

    Waigel bekommt auch Drohungen. „Waigel, du wirst erschossen, wenn du die D-Mark nicht wieder einführst“, schrieb ihm ein Bürger aus Füssen.

    Nicht alle sind so aggressiv. Als Waigel im Münchener Traditionsgasthaus „Franziskaner“ saß, raunten sich zwei Männer am Nebentisch zu: „Do schau her, der Waigel. Jetzt ko er nix mehr dafür ...“

    WAIGEL WÜRDE DEUTSCHLAND WIEDER VERKAUFEN

    Der Ex-Finanzminister, von Haus aus ein humorvoller Mensch, nimmt das gelassen. „Ich habe vor niemandem Angst“, versichert er. Und steht zum Euro: „Das, was wir gemacht haben, würde ich wieder machen, und dazu gibt es nach meiner Meinung keine Alternative.“...""
    http://www.bild.de/news/standards/beim-euro-denken-die-deutschen-an-theo-waigel-14583476.bild.html

    +++

    2011
    Michael Winkler

    ""FÄLLT DER EURO FÄLLT MERKEL

    (...)

    Der Euro als Gemeinschaftswährung einer europäischen Wirtschaftszone war ursprünglich eine Idee der Nationalsozialisten. Hitler hatte das planen lassen, mit einer Zentralbank in Linz.

    Ich bin überzeugt, jene Planung hätte funktioniert. Statt eines größeren Frankreichs, das große Teile Europas als Kolonialreich gockelhafter Enarchen betrachtet, hätte es ein größeres Deutschland gegeben, eine
    internationale Nord-Zone. Allerdings hätten zu diesem Europa nur die Nordstaaten gehört,
    insbesondere der Südosten Europas wurde explizit ausgeschlossen.

    (...)

    Aber ja, das wäre natürlich eine ganz böse Diktatur gewesen, nationalsozialistisch eben. Heute
    hingegen ist alles ganz wunderbar demokratisch, mit dem nicht gewählten Politbüro der Kommissare in
    Brüssel. Demokratische Regierungen in allen Ländern der EU entscheiden, wie sie das Geld anderer
    Völker für Wahlgeschenke verpulvern können. Man jagt sich gegenseitig mit Fördergeldern Betriebe
    ab, die nach ein paar Jahren die Produktion einstellen, weil sie nicht in die neue Umgebung passen.
    Und, ganz demokratisch, wird gelogen und betrogen, was das Zeug hält, bis nichts mehr zu vertuschen
    ist und alles zum größten Schaden der Gemeinschaft auffliegt.

    Die Maxime der EU ist, daß Frankreich regiert und Deutschland bezahlt. Solange Deutschland genug
    Geld gehabt hatte, wurden mit diesem deutschen Geld die Probleme der EWG, EG und EU aus dem
    Weg gekauft. Großbritannien möchte weniger bezahlen? Aber bitte sehr, wofür ist Deutschland da?
    Osteuropa muß geholfen werden, wirtschaftlich und bei der Demokratisierung? Prima, Deutschland
    zahlt das bestimmt gerne.

    Als Hans-Dietrich Genscher die Idee aus der Hitler-Zeit ausgegraben hatte - es hat mich die ganze Zeit
    gewundert, daß der eine eigene Idee gehabt hatte -, geschah das, ohne die zugehörige
    Gebrauchsanleitung zu lesen. Die Franzosen haben das sofort verstanden, sie haben eingesehen, daß
    diese Gemeinschaftswährung 1987 noch nicht möglich gewesen ist. Zu frisch waren die Erinnerungen an
    das EWS (Europäisches Währungs-System, s.u.), die ach so tolle Idee von Helmut Schmidt. Damals
    sollten die beteiligten Währungen innerhalb einer begrenzten Bandbreite schwanken, also einen Block
    begrenzter Elastizität bilden. Schon dieses simple System hat nach kurzer Zeit versagt, weil die
    beteiligten Volkswirtschaften zu schwach gewesen waren. Großbritannien wurde herausgekegelt. Und -
    was für ein Wunder - es hat keinen Krieg in Europa gegeben, die Union hat einfach weitergemacht.

    (...)

    Der Euro wurde als manipulierbare Währung geschaffen und er wurde manipuliert, seit er existiert. Die Stabilitätskriterien, für deren Festlegung sich Deutschland unter Theo Waigel vehement eingesetzt hatte, wurden zuerst von Deutschland unter Schröder / Fischer / Eichel außer Kraft gesetzt.

    (...)

    Merkel brauchte weder auf die Grünen noch auf die SED/PDS/Linken mit ihrer gesammelten
    wirtschaftlichen Inkompetenz zurückgreifen, sie hatte vier eigene Parteien in ihren
    Regierungskoalitionen. Gerade das Finanzministerium war während dem Auflaufen der Krise, von
    1998 bis 2009, in den Händen der SPD. Das Versagen von Eichel und Steinbrück ist offensichtlich,
    kann aber nicht davon ablenken, wer an der Spitze gestanden war und noch immer steht.

    (...)

    Wer also sollte Europa führen? Deutschland, als Zahlmeister der Gemeinschaft, hätte die nötigen
    Impulse geben müssen. Ausgerechnet in dieser schicksalsschweren Zeit steht an der Spitze der stärksten
    Wirtschaftsmacht die schwächste Persönlichkeit aller Nachkriegskanzler. Schröder, Kohl, Schmidt,
    Brandt und Erhard wären nur wenig besser gewesen. Allenfalls dem hochgebildeten Kiesinger und dem
    bauernschlauen Adenauer hätte ich es zugetraut, eine Lösung zu finden.

    Die Euro-Krise ist zur persönlichen Krise von Bundeskanzlerin Merkel geworden. Nach sechs Jahren
    des Aussitzens und Nichtstuns schlagen die Probleme über ihr zusammen.

    (...)

    Die Südschiene, von Portugal bis Griechenland, hat durch den
    Euro billiges Geld bekommen und sich damit so vollgestopft, daß sie allesamt an Überschuldung
    platzen werden. Frankreich, das an ein "Versailles ohne Krieg" geglaubt hatte, erlebt, daß gerade seine
    Banken untergehen, ohne über die Mittel zu verfügen, etwas dagegen unternehmen zu können. Die
    soliden Länder im Euro, die Niederlande, Finnland, Slowakei und Österreich, bluten durch diese
    Währung ebenso wie Deutschland. Der Euro ist ein politisches Symbol, das ohne jede Weitsicht
    geschaffen wurde, um den Nachruhm einiger Politiker zu sichern, deren Namen künftig zur
    Abschreckung in den Geschichtsbüchern stehen werden...""
    http://www.widerhall.de/64merkel.htm

    +++

    *Michael Grosse-Brömer
    http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Grosse-Br%C3%B6mer

    +++

    (Anm. u. Zwischentitel d. mich)

  13. Der Euro wurde nicht eingeführt als neues und modernes Zahlungsmittel, sondern als Instrument zur Machtausweitung bis zur Unterdrückung nationaler Regierungen. Es hat funktioniert, jeder kann es sehen: Der Euro zwingt Regierungen zu alternativlosen Entscheidungen, die wahre Macht haben Draghi und seine Strippenzieher. Sich aus diesem Gefängnis der Fremdbeherrschung zu befreien, bedarf einer großen Portion Mut, und den bringt kein Präsident im Euroland mehr auf.

    Eines der wenigen Dinge, die ich in meinem Leben (bisher) nicht bereuen musste, war, vor 10 Jahren einen guten Teil meiner Ersparnisse für`s Alter in Franken umgetauscht zu haben. Ich habe dem Euro nie getraut, schon weil man mir sagte, wie toll es doch sei, Urlaub im Ausland zu machen, ohne Geld wechseln zu müssen. Als mir dann ein Tankwart in der Schweiz den Niedergang des Euro prophezeite, war mein Entschluß gefasst.

  14. Sieh mal her, Kanzlerin:

    Hier ist meine b l a u e Abstimmkarte,
    habt ihr es alle gesehen?
    Gleich werde ich sie einwerfen,
    kaum,
    dass ich an der Urne bin werde ich sie einwerfen!

    Warum haben diese Karten verschiedene Farben?
    Ich bin wieder ganz konfutius.

    Sicherlich,
    um die folgende Auszählung beschleunigen zu können.

    Warum bin ich nicht gleich darauf gekommen?

  15. OT

    DEUTSCHLAND-VERRÄTER/-VERKÄUFER GAUCK

    Joachim Gauck
    Ein Präsident im Problemkiez
    19. März 2014

    “”Schmuddelig(!!!) fand Joachim Gauck den Berliner Wedding, als er den Stadtteil nach dem Mauerfall besuchte. Jetzt wirbt er dort für weniger Angst vor ethnischer Durchmischung.

    von Peter Wütherich, zeit.de

    Der Präsident erkundet die eigene Hauptstadt: Neukölln, Wedding, Kreuzberg. Bundespräsident Joachim Gauck ist unterwegs in Stadtteilen, denen in Berlin der Begriff Problemkiez anhaftet.

    Im Wedding erinnert sich Gauck an seinen ersten Besuch hier gleich nach dem Mauerfall.

    DIVA GAUCK RÜMPFT DIE NASE ÜBER DEN PÖBEL

    “Es war irgendwie schmuddelig, irgendwie gammelig”, sagt er. “Das mochte ich nicht.” Inzwischen ist Gauck Bundespräsident, die Integration von Zuwanderern soll ein Schwerpunkt seiner Amtszeit sein…(!!!)

    WILL GAUCK "BIO-DEUTSCHE" AUSROTTEN?

    +++Gauck sieht Nachholbedarf bei der Einstellung jener(Anm.: Nicht seine?!) Landsleute, die durch biologische Herkunft Deutsche sind – er nennt sie an diesem Tag salopp “die Bio-Deutschen”.

    ERST MACHEN LASSEN, DANN ABSEGNEN

    “Unser Land(226 Einwohner pro qkm!) ist zu einem Einwanderungsland geworden”, sagt er – nur hätten das viele Deutsche noch nicht gemerkt.

    Einen Rückstand bei der Selbstdefinition unserer Gesellschaft, nennt Gauck das. “Was wir nicht mehr haben wollen und haben können, ist eine ethnisch reine Gesellschaft(Hauptsache die indigenen Deutschen verschwinden, gell!).”…

    GRÜSSAUGUST GAUCK, DER XENOPHILE, BESCHIMPFT DEUTSCHE

    Er wolle dabei helfen und ausdrücklich jenen widersprechen, die so idiotisch(!) seien, alte Konzepte von Nationalismus zu neuem Leben erwecken zu wollen.””
    http://www.zeit.de/gesellschaft/2014-03/joachim-gauck-wedding-kreuzberg-neukoelln-integration

    FOTOS DAZU:
    http://images.zeit.de/politik/deutschland/2014-03/gauck-berlin/gauck-berlin-540×304.jpg

    http://e2bca15b2c3490a6a85f-b01e7dac5ae711e71c7c1345c10311bf.r31.cf3.rackcdn.com/153-Stadtteil-Vater-Joachim-Gauck.jpg

    Besuch in Berlin zum Thema "Unterwegs zum Miteinander"
    19. März 2014, Berlin

    (U.a.:) Gespräch mit Vereinen und Initiativen für eine vielfältige(!) Gesellschaft im Café Kotti, Adalbertstraße, Berlin-Kreuzbeg""

    Bilder: Schariakonforme Kopftuch-Muslimas, Dunkelhäutige und Schwarzhaarige. Mit dabei seine Konkubine Daniela Schadt. Hätten wir erst Scharia, statt GG könnte er sie auch noch heiraten. Volle Kanne Polygynie für den schmierigen, pardon besoffenen Pascha!
    http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Termine/DE/JoachimGauck/2014/03/140319-Thementag-Berlin.html

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