IS-Kopfabschneider „Jihadi John“ identifiziert!

Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Killer wie "Jihadi John" sind seine bewunderten Exekutoren. Sie leben längst inmitten unserer Gesellschaft, profitieren von unserem erstklassigen Sozial-und Bildunssystem - werden es uns aber nicht danken, sondern sich eines Tages gegen uns wenden.

***

Von Marilla Slominski

„Jihadi John“ identifiziert!

“Jihadi John”, der Kopfabschneider aus zahlreichen IS-Propagandavideos ist identifiziert. Es soll sich um Mohammed Emwazi  aus West London handeln. Der ursprünglich aus Kuweit stammende Brite wurde letztes Jahr durch die brutalen Köpfungen von zahlreichen amerikanischen und britischen Geiseln bekannt.

Sein erstes Opfer im vergangenen August war der amerikanische Journalist James Foley. Es folgten der Amerikaner Steven Sotloff, der Brite David Haines, Taxifahrer Alan Henning und Peter Kassig. In allen Videos hatte er –völlig in Schwarz gehüllt bis auf seine Augen – den Westen verhöhnt und bedroht. Auffallend war sein britischer Akzent, dem er auch seinen Namen „Jihadi John“ verdankte.

Im vergangenen Monat trat Mohammed Emwazi bei den Enthauptungen der japanischen Geiseln Haruna Yukawa und Kenji Goto erneut in Erscheinung. Freunde erzählen, er stamme aus einer angesehenen Familie und habe Computerprogrammierung studiert. Sein Weg  führte ihn über Somalia und den al-Shabab Milizen nach Syrien. 2012 soll er sich dem IS angeschlossen haben. Mohammed Emwazi soll den Sicherheitsbehörden bekannt gewesen sein. Die britische Polizei lehnte eine Stellungnahme bisher ab.

http://www.bbc.com/news/uk-31637090

Quelle:
http://journalistenwatch.com/cms/66721/


Aus: Kopten ohne Grenzen, 28. Februar 2015

Überraschung: “Jihadi John“ heißt Mohammed Emwazi aus Kuwait

Dschihadi John

Sechs Jahre beobachtet: Wie die Geheimdienste im Fall des IS-Killers „Jihadi John“ versagten!

Der Schlächter des IS ist identifiziert: “Jihadi John“ heißt in Wahrheit Mohammed Emwazi. Er ist gebürtiger Kuwaiter und wuchs in Großbritannien auf.

Schock, Empörung und anhaltende Bestürzung hat die Demaskierung „Jihadi Johns“ in London ausgelöst. Dass Mohammed Emwazi, der am Donnerstag als der IS-Geisel-Schlächter in Syrien entlarvt wurde, in der Themsestadt aufwuchs und vor wenigen Jahren offenbar noch ein relativ stiller Schüler und höflicher Informatik-Student war, hat erhebliche Unruhe in der alten Heimat des 26-Jährigen ausgelöst.  Bei den Angehörigen seiner Opfer in Großbritannien hat Emwazis Identifizierung ebenso schmerzliche wie unterschiedliche Reaktionen ausgelöst.

Bethany Haines, die Tochter des wohl von „Jihadi John“ enthaupteten Hilfsdienst-Freiwilligen David Haines, erklärte, die Familien sämtlicher Opfer wären erleichtert, wenn nun jemand Emwazi „eine Kugel zwischen die Augen“ verpassen würde. Bethanys Mutter Dragana Haines hingegen forderte, man müsse Emwazi fangen und vor den Richter bringen: Denn er selbst würde es nur als Ehre empfinden, „im Kriegseinsatz“ getötet zu werden.

Ein junger Mann mit guten Manieren

Vollkommen „am Ende“ sollen unterdessen Eltern und Geschwister Emwazis sein, die noch immer in einem Reihenhäuschen in West-London leben. Weder der 22-jährige Bruder Emwazis noch die jüngeren Schwestern, die beide noch zur Schule gehen, sollen etwas von Mohammeds schaurigem Aufstieg zum vermummten Repräsentanten des IS-Terrors auf den Enthauptungs-Videos der letzten Monate gewusst haben.

Ein erstes Bild, das von Emwazi in Umlauf gekommen ist, zeigt ihn in der vordersten Reihe seiner Londoner Grundschulklasse. Geboren in Kuwait, war er mit den Eltern im Alter von sechs Jahren nach Großbritannien gekommen. Der Vater hatte erst als Lieferwagenfahrer und später als Taxifahrer in London gearbeitet.

Die Mutter hatte sich um die wachsende Familie gekümmert. Nach der Schule hatte Emwazi an der Universität von Westminster von 2006 bis 2009 Computer-Programme studiert und nebenher Arabisch gelernt. Frühere Freunde haben ihm bescheinigt, ein junger Mann „mit guten Manieren“ gewesen zu sein, der sich gern modisch kleidete, aber auch seinem Glauben fest anhing. „Religiös, aber nicht extrem“ sei Mohammed gewesen, erklärte einer dieser ehemaligen Bekannten jetzt Londoner Reportern: „Gewalttätig war er absolut nicht”.

JIHADI JOHN Beheading Victims from US, UK, JAPAN

Während der Studienzeit radikalisiert

Unterdessen mehrten sich am Freitag die Fragen, ob Emwazi an der Uni radikalisiert worden sei. Der Westminster-Hochschule ist schon seit Längerem von vielen Seiten eine allzu lasche Politik gegenüber extremistischen Rednern und militanten Islamisten-Gruppen vorgeworfen worden. Ein Sprecher der Hochschule erklärte am Freitag, die Universität dulde „keinerlei Intoleranz“ und sei „voll am Regierungsprogramm gegen Extremismus beteiligt“. Wahr scheint zu sein, dass Emwazi während seiner Studienzeit auch in seinem Wohngebiet in Nordwest-London immer mehr mit islamistischen Aktivisten und Predigern in Kontakt kam.

Zwei der Personen, mit denen er damals offenbar locker verbunden war, ein Mann libanesischen und ein Mann ägyptischen Ursprungs, wurden später in Somalia von US-amerikanischen Drohnen getötet. Von Emwazi selbst weiß man inzwischen, dass er spätestens 2009 der britischen Polizei und den Geheimdiensten bekannt war. Erstmals wurde er in jenem Jahr in Tansania gestoppt, wo er angeblich „auf Safari“ gehen wollte.

Danach sollen ihn britische Agenten in Amsterdam und Polizisten in Dover auf ruppige Art verhört und ihm Überwachung angekündigt haben.

JAMES FOLEY (US)

Der Organisation „Cage“ zufolge, die in London nach eigenen Worten „Opfer des Kriegs gegen Terror“ vertritt und bei der Emwazi sich mehrfach über seine Behandlung beklagte, beschuldigte jetzt die britischen Behörden, mit ihrem Verhalten Emwazi erst radikalisiert zu haben. Zuvor, meint man bei „Cage“, sei der spätere „Jihadi John“ „eine wirklich sanfte Person“ gewesen. Diese Version der Dinge haben aber die meisten britischen Kommentatoren als „lächerlich“ zurückgewiesen. „Die rührselige Geschichte“ könne man gleich vergessen, meinte der Tory-Abgeordente Sir Gerald Howarth.

{Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.henker-der-is-geiseln-jihadi-john-heisst-mohammed-emwazi.7e7e02a5-78f7-4b36-89a9-796c0bd3ba87.html}

STEVEN SOTLOFF (US)

ALAN HENNING (UK)

DAVID HAINES (UK)

UK Daily Mail:  Arriving in Britain when he was six years old, Kuwaiti-born Mohammed Emwazi appeared to embrace British life, playing football in the affluent streets of West London while supporting Manchester United. Neighbours recalled a polite, quietly spoken boy who was studious at his Church of England school, where he was the only Muslim pupil in his class

KENJI GOTO holding up photo of fellow Japanese hostage, HARUNA YUKAWA, who was beheaded the other day

Quelle:
https://koptisch.wordpress.com/2015/02/28/uberraschung-jihadi-john-heist-mohammed-emwazi-aus-kuwait/#more-68871 


 

19 Kommentare

  1. So sieht es wegen Moslem in deutschen Gefängnissen aus http://www.pi-news.net/2015/03/nrw-mehr-muslimische-gefaengnis-seelsorger/#more-451034! Warum entzieht man Moslem nicht die deutsche Staatsbürger, schiebt Sie ab und läßt Sie nicht nach Deutschland herein? Ich habe den Verdacht Moslem kriegen deshalb für vergleichbare Straftaten keine Haft, nicht Moslem werden eingebuchtet, da unsere Justiz nicht mehr als 100.000 Haftplätze haben. Außerdem Personen die das an den Pranger stellen werden nach Stasi Methoden als Nazi beschimpft. Oder sind die Moslem die Betriebskampftruppen von Rot-Grün?

  2. Sag ich doch immer.

    Alle Moslems die bei uns leben, sind potentielle

    Schläfer.

    Ein Fingerschnipp genügt und der Chip springt an.

    Ich traue keinem Moslem.

    Es läuft alles relaxt ab wenn wir das tun was die

    Deppen uns sagen.

    Aber. Wenn wir mal die Leute auf ihr Fehlverhalten

    hinweisen, dann ist es schluss mit lustig.

    Dann kommt das wahre Gesicht des Moslems zum tragen.

    Die bestialische Fratze!

    Zu allem bereit.

  3. """Nach der Schule hatte Emwazi an der Universität von Westminster von 2006 bis 2009 Computer-Programme studiert"""

    Wie lautet doch der dämliche Spruch der linksgrün gepolten Steigbügelhalter dieser TERROR-MUSELS???

    "BILDUNG IST ALLES"??? UND??? Hat es nun was geändert??? NEIN, hat es NICHT.

    Auch Mohamed Atta ( WTC Terrorist ) war gebildet. UND??? Hat es was geändert??? NEIN. Die Gebildeten verüben noch viel schlimmeren TERROR. Die gebildeten Musels sind die Schlimmsten von ALLEN. Die müssen ganz besonders ins Visier genommen werden. Gegen DIE ist der unterbelichtete rumpöbelnde Unterschichten-Messertürke aus Kreuzberg und Neukölln noch harmlos.

  4. "...werden es uns aber nicht danken, sondern sich eines Tages gegen uns wenden. ..."

    Sie tun es täglich.

    Subversivität gehört zu dem Islam
    wie das vordergründige
    "Alles in Ordnung-, Liebe-, Freude-, Eierkuchen-Lächeln", wie der Stich in den Rücken, wie das Kalaschnikow-Massaker, wie das Kopfabschneiden, wie die Autobombe, wie die Feigheit, wie die Hinterlist.

    Subversivität ist das Überlebenswerkzeug des Einzelnen innerhalb eines brutalen, unterdrückenden, menschenverachtenden Systems.

    Es wird den Muslimen "in die Wiege gelegt" wie das Feindbild, wie der Hass gegen den
    ""Rest" der "Welt"", wie das Glaubens-Diktat,
    wie das Denkverbot, wie das Regularium bis in Kleinste, bis hin zu der Anweisung,
    mit welcher Hand man sich den Arsch abzuwischen hat,
    mit welchen Fuß man zuerst aufzustehen hat. etc..
    All dies schafft "Parallelwelten".

    Unter anderem die des Lächlers
    (wenn man sich noch als zu schwach sieht*)
    und Rückenstechers.

    (*)"Ich scnneide dir den Kopf ab",
    diese ausgesprochene Drohung eines islamischen "Friednesjüngers" gegen Michael Stürzenberger zeigt,
    dass man sich nicht mehr zu schwach fühlt in Deutschland,
    in dem es "keine Islamisierung gibt" durch Menschen,
    die "eine Bereicherung für uns alle" sind.

  5. Wenn ich jetzt behaupten würde, man könnte eine
    Ratte zum Kanarienvogel umfunktionieren - wenn man
    sie mit gelber Farbe bearbeitet, ich denke mal
    Jeder würde mich deshalb auslachen! (zu Recht!)

    Wenn aber GENAU DASSELBE mit Moslems gemacht wird,
    indem man Sie mit allem ausstattet was man als
    "Mensch" im Westen so brauch - dann passiert doch
    ganz genau Dasselbe - aber kein Mensch lacht!
    Moslem bleibt Moslem - egal wie gut man ihn tarnt!
    (abgesehen von einigen wenigen "Spontanheilungen)

  6. ---------------- OT oder nicht -----------

    Jetzt ist es endlich raus. Auf kulturzeit gibt es einen 100% genauen bericht über den armeniermord.

    Endlich ist heraus: politisch gesehen fand der armeniermord unter dem druck der deutschen statt.

    Als ob das nicht schon immer klar wahr :-))))

    ps: ich bin mir auch sicher, das die wetterveränderung auf dem mars durch schuld der deutschen statt findet.

    pps: die sendung kulturzeit. Nun das erste mal gesehen kann ich nur empfehlen :-)))

  7. Ein Frosch sprach zum Skorpion:
    "Nein, ich nehme dich nicht auf meinem Rücken mit,
    denn du würdest mich töten!"
    "Wie könnte ich dich töten?
    dann würde doch auch ich untergehen und sterben."

    In der Mitte des Sees stach der Skorpion zu.
    "Warum hast du das getan?", sprach der Frosch.
    "Weil ich ein Skorpion bin, weil es meiner Natur entspricht."

    Skorpione mögen den Vergleich verzeihen.
    Ich kann mich commod feudal rausreden. 😉
    Die Fabel ist nicht "auf meinem Mist gewachsen".

    Sie stammt von B.B.

    Nee,
    nicht Brigitte Bardot,
    nicht Beppo Brehm,
    sie stammt von Bertholt Brecht.

  8. uaf unzensuriert.at steht:

    .....englisch als amtssprache in düsseldorf....wegen der facharbeiter......

    Find ich sinnvoll. Denn den facharbeitern ist das englischsprachgen ja quasi in die wiege gelegt worden. Wenn nicht, dann lernen die das ruckzug in 2 tagen :-)))

  9. Ägypten zeigt uns wie es geht und schließt Moscheen!!!!!!

    Ägyptische Regierung schließt 27000 Moscheen zur Bekämpfung von islamischem Terrorismus. Unterstützer argumentieren damit, 80% der Moscheen würden nur Dschihadisten ausbilden.

    http://pamelageller.com/2015/03/egyptian-government-closes-27000-mosques-in-move-to-fight-islamic-terrorism.html/?fb_ref=Default&fb_source=message

    Nun ihr Herren von der Deutschen Politik, nehmt euch ein Beispiel!!!

  10. Bitte mitmachen: Samstag 7.3. 19:00 Stephanskirche Erbprinzenstraße Karlsruhe Demo gegen Christenverfolgung!!!

  11. @

    Klabautermann
    Donnerstag, 5. März 2015 8:37
    2

    ...........Es läuft alles relaxt ab wenn wir das tun was die

    Deppen uns sagen.................

    -------------------------------------------------------------

    exakt so ist es!

    vereinfacht kann man sagen: solange wir deren preise zahlen, dabei freundlich lächen und den mund halten sind die immer freundlich.
    Ansonsten drehen die sofort rund. Selbst die älteren.

    Das haben sogar schon unsere abiturienten mit aufschrift "polizei" bemerkt. Neulich wieder gesehen. Ein mohammed-mercedes parkte in der fussgängerzone. Die hobbyabiturienten kamen dazu und man unterhielt sich mit viel freude und gelächter. Ergebnis. das apiturientenauto fuhr davon und der ali-mercedes stand auch weiterhin dort.
    Beim fussballstadion scheissen die auch mal die biodeutsche security zusammen und fahren dann mit dem auto doch durch die absperrung. Selbst gesehen. Der gepeinigte gesichtsausdruck des security war vorzüglich.

    Der klügere gibt halt nach :-))) Auch die linksrotgrünen sind etwas dämlich. Aber sie gewinnen.

  12. Deutschland muss verteidigt werden. Das deutsche Volk kann und soll aufstehen! Jagt das Gesindel endlich fort.

  13. Milchmädchenrechnung:
    Was passiert wenn eine zu-nehm-ende Minderheit sich in einem Staat nicht integrieren möchte aber von wenigen Mächtigen unterstützt wird, doch das Volk die Lügen ihrer politischen Parteien allmählich durchschauen:
    Bürgerkrieg,....der Zenit der Umkehr dürfte bereits überschritten sein.

  14. OT

    GEBURTSMOSLEM BARACK HUSSEIN OBAMA HASST ISRAEL

    07.03.2015
    ""Bruch zwischen den USA und Israel schürt die Kriegsangst
    Michael Snyder

    Während der vergangenen 40 Jahre standen wir nie so dicht vor einem neuen Weltkrieg wie heute. Fragen Sie Amerikaner danach, wo der Dritte Weltkrieg ihrer Meinung nach ausbrechen könnte, gewinnt mit weitem Vorsprung der Nahe Osten. Und weil die amerikanisch-israelischen Beziehungen arg zerrüttet sind, war die Gefahr eines Kriegs seit Jahrzehnten nie so groß wie heute.

    (...)

    Momentan traut Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu Barack Obama nicht mehr zu, das zu tun, was für Israel richtig wäre. Und dass Obama seinerseits praktisch Hass für Netanjahu empfindet, ist ein offenes Geheimnis.

    (...)

    Beten wir, dass der Frieden so lange wie möglich hält. Dank des närrischen Handelns der Regierung Obama wirkt es allerdings so, als könnten wir nicht mehr lange in derart friedlichen Zeiten leben.""
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/michael-snyder/bruch-zwischen-den-usa-und-israel-schuert-die-kriegsangst.html

Kommentare sind deaktiviert.