Berufsverbot für politisch Unliebsame: Sozis arbeiten heute mit denselben Methoden wie damals die Nazis, um ihre Kritiker zum Schweigen zu bringen

Linke sind die heutigen Nazis

Was unterscheidet die Praxis der heutigen Linken von der ihrer national-sozialistischen Vorgänger vor 80 Jahren? Was die Hetze gegen den inneren Feind angeht, nicht viel. Dieser waren im Dritten Reich die Juden, Gewerkschafter, politisch Missliebige. Und heute sind es Islam- und Systemkritiker, die die vom politischen Establishment vorangetriebene Islamisierung kritisieren und die Haupt-Absicht der Linken - die Umvolkung Deutschlands - demaskieren. In beiden Fällen reagierten Nazis damals so wie Sozis heute: Der betreffende Kritiker wird ausfindig gemacht, denunziert und mit Berufsverbot belegt. Nun, im Dritten Reich ging das ganz legal über entsprechende Gesetze. Heute hat man zwar solche Gesetze (noch) nicht, doch dafür die antifa. diese linke Terror-Organisation hat sich darauf spezialisiert, politisch Missliebige bei Arbeitgebern oder Auftraggebern zu denunzieren - meist mit Erfolg. Die Betroffenen verlieren ihren Arbeitsplatz oder Aufträge. beides endet im persönlichen Desaster. Ich weiß, wovon ich spreche. Und selbstverständlich wird dieser menschenrechtliche Skandal von den Medien nirgendwo thematisiert. Warum auch: sind sie doch die Speerspitze der Linken. Freie Presse? Das war einmal. In Wirklichkeit ist es im heutigen Deutschland, in der Berliner Republik, desaströser noch als in der DDR. denn deren Bürger wussten, dass sie seitens ihrer Medien belogen werden. Hier haben immer noch die meisten den Eindruck, sie sähen die Realität und Wahrheit, wenn sie in die Zeitung blicken.

Michael Mannheimer, 6.3.2015

 

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Von Thomas Böhm

Berufsverbote – die perfide Waffe der linken Elite

In der Zeit des Nationalsozialismus wurden zahlreiche Berufsverbote aus politischen oder ideologischen Gründen ausgesprochen. Daneben gab es auch unausgesprochene Berufsverbote. Juden und politisch Missliebige wurden aus dem Staatsdienst entlassen (Berufsbeamtengesetz vom 7. April 1933). (Wikipedia)

In Deutschland scheinen sich die schlimmen Dinge zu wiederholen. Nicht nur, dass heutzutage wieder Juden verfolgt werden und sich in den muslimisch geprägten Bezirken nicht sehen lassen sollten, nein, auch das von den Nazis so wirkungsvoll eingesetzte Berufsverbot hat wieder Hochkonjunktur.

In einer Zeit, in der die linke Elite dieses Land regiert, geht es den Andersdenkenden mächtig an den Kragen, werden sie für vogelfrei erklärt. Allerdings wird die Existenzvernichtung als Element der politischen Verfolgung mittlerweile auf subtile und perfide Art angewendet. Dem einen wird „betriebsbedingt“ gekündigt, wenn er auf der „falschen“ Demo mitmarschiert, dem anderen werden die Aufträge entzogen, weil er auf Facebook nicht „korrekt“ gepostet hat, und dem dritten wird die Kundschaft abspenstig gemacht, weil er unerlaubt ein Plakat des politischen Gegners ins Fenster gehängt hat.

Es ist immer wieder interessant, wie eng die Nazis von damals mit den Linken von heute, was die Methoden der politischen Auseinandersetzung betrifft, verbunden sind.

Aber wundert uns das wirklich?

Interessant dabei ist vor allen Dingen, dass die Linken diese perfide Waffe insbesondere bei Islamkritikern und Aufklärern scharf machen – vielleicht, weil es auch damals zwischen den Nationalsozialisten und den Islamisten so reibungslos funktionierte?

JouWatch zeigt an einigen prominenten und einigen weniger prominenten Beispielen, wie Berufsverbote heute funktionieren und bei wem sie angewendet werden. Namen und Orte wurden bei den nicht so bekannten Persönlichkeiten – aus verständlichen Gründen – geändert. Die Fälle allerdings sind authentisch.

2007 feuerte der NDR die Moderatorin Eva Herman u.a., weil sie bei einer Veranstaltung der F.P.Ö auftreten wollte.

2010 trennte sich der Vorstand der Deutschen Bundesbank von seinem Mitglied Thilo Sarrazin wegen seines Buches „Deutschland schafft sich ab“. Der damalige Bundespräsident Christian Wulff stimmte dem zu, Bundeskanzlerin Angela Merkel begrüßte die Entscheidung.

2014 trennte sich der Axel-Springer-Verlag von Nicolaus Fest, der bis dahin als stellvertretender Chefredakteur der „Bild am Sonntag“ wirkte. Anlass war sein kritischer Kommentar „Der Islam als Integrationshindernis“. Offiziell verließ der streitbare Autor die Redaktion aus „freiem Willen“.

Das ehemalige AfD-Mitglied aus Hamburg, Tatjana Festerling, verlor letztes Jahr ihren Job als Unternehmensberaterin, nachdem sie auf JouWatch ihre Meinung zu einer HoGeSa-Demo in Hannover geäußert hatte.

Einige Prominente können sich aufgrund von Ersparnissen oder Buchprojekten weiterhin am Leben erhalten. Richtig böse hingegen sieht es bei nicht so prominenten Vertretern der politischen Opposition aus – sie werden in Grund und Boden gestampft und für immer mundtot gemacht:

Nachdem er sich im Wahlkampf für die AfD eingesetzt und Flyer verteilt hatte, wurde Bernd Schneider mitgeteilt, dass seine Verbeamtung als Lehrer bis auf weiteres verschoben wird.

Nachdem sie als Bezirkskandidatin für die islamkritische Partei DIE FREIHEIT in der Berliner Öffentlichkeit aufgetreten war, wurde Maria Kleinstedt die weitere Tätigkeit in kulturellen Projekten untersagt.

Horst Elvers aus Baden Baden verlor seinen Job als Imbiss-Verkäufer, nachdem ihn ein Denunziant der Antifa bei seinem Chef als „Rechten“ angeschwärzt hatte.

Sabine Kräuthner aus Dresden wurde der Arbeitsplatz in einer Werbeagentur gekündigt, nachdem Mitarbeiter sie auf einem Foto der Lokalzeitung als Teilnehmer einer PEGIDA-Demonstration entdeckt und den Firmeneigentümer informiert hatten.

Bernd Jakowsky hat sämtliche Aufträge als freier Autor in einem großen deutschen Verlag verloren, nachdem er einen islamkritischen Beitrag auf seinem Blog verfasst hatte. Nicht einmal mehr Tierzeitschriften wollten seine Artikel drucken.

Man sieht, diese Methode der totalen Unterdrückung wird bundesweit und in allen Berufssparten angewandt und ist teilweise erfolgreich, denn letztendlich bringen nur die wenigsten den Mut auf, sich dem Druck nicht zu beugen. Dem finanziellen Vernichtungsfeldzug folgen unter Umständen bald russische Verhältnisse:

Der Mord an Boris Nemzow schockiert Russlands Opposition. Sie vermuten die Drahtzieher des Anschlags im Umfeld des Kreml. Denn die russische Staatspropaganda habe Gegner von Wladimir Putin für vogelfrei erklärt.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/mord-an-nemzow-der-krieg-ist-zu-uns-gekommen-a-1021072.html

Verlogen und heuchlerisch auch der Kommentar in der “FAZ”:

Das Beileid aus dem Kreml nach dem Mord an Boris Nemzow schmeckt gallenbitter. Die politische Führung Russlands hat über Jahre hinweg ein Klima geschaffen, in dem Andersdenkende zum Abschuss freigegeben wurden.

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/kommentar-nemzows-tod-putins-beitrag-13456413.html

Auch in Deutschland werden Andersdenkende zum Abschuss freigegeben, nur dass hier der Tod eher ein schleichender ist.

Quelle:

http://journalistenwatch.com/cms/berufsverbote-die-perfide-waffe-der-linken-elite/


16 Kommentare

  1. Eva Hermann ist selten dämlich. Thilo Sarrazin hat seine Thesen belegt.
    Aber wenn die Botschaft nicht gefällt, wird der Bote geköpft. Wie primitiv.

  2. Ich persönlich verlor meine Arbeit im Krankenhaus als ich zugegeben hatte NPD Mitglied zu sein.

  3. Genau aus diesem Grund gehe ich nicht auf -gida-Demos mit. Als Selbstständiger bin ich auch auf Aufträge der öffentlichen Hand angewiesen. Schei$$ linke Gesinnungsdiktatur! Hoffentlich fliegt ihnen der Laden bald um die Ohren.

  4. Ich wurde im Januar innerhalb der Probezeit bei einem großen deutschen Unternehmen hier in Süddeutschland gekündigt. Was hatte ich getan? Nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo verkündete unter Zeugen der türkische, anscheinend gut integrierte Schichtleiter meiner Gruppe, wäre er in Paris gewesen hätte er nicht nur 15 sondern 1500 getötet, denn niemand hat das Recht Muslime und Mohammed zu beleidigen. Ungläubige erst recht nicht! Er wurde furchtbar fanatisch, ja, er geiferte fast, als er vom Leder zog. Daraufhin meldete ich es dem Werkssschutz und informierte meine nächsthöheren Vorgesetzten, das ich nicht mehr mit diesem Kollegen zusammenarbeiten möchte. Ergo-> ich wurde wegen Störung des Betriebsfriedens gekündigt, mit Zustimmung des Betriebsrates, weil ich wohl Ausländerfeindlich wäre. Kein Wunder, beteht der Betriebsrat zwischenzeitlich zu 40 % aus MiHiGrus mit Moslemgesinnung. Und die Zeugen hatten plötzlich Gedächtnislücken und ich hatte meinen Job los, bei dem ich immerhin 2900 Euro Brt. verdiente, soviel wie nie zuvor in meinem Leben. Nun bekomme ich knapp 950 € Arbeitslosengeld. Für mich gilt als Fazit: Ich werde in Zukunft meine Schnauze halten! Deswegen schreibe ich auch nur noch unter meinem Pseudonym Forenbeiträge bei PI, Blu-News und nun auch hier.Ich hoffe nur, das die Bereicherung bald in den Rotweingürteln und Villenvororte der toleranzbesoffenen Buntmenschen ankommt.

  5. Die Nazis waren praktisch auch eine Sozi Bewegung. Deshalb wundert mich so ein Verhalten bei Sozialdemokraten, Grünen und Linken nicht.

  6. Im Rheinland soll ein Polizeibeamter wegen Mitgliedschaft bei PRO NRW aus dem Dienst entfernt werden, es ist ein Rechtsstreit anhängig.
    Die Gewerkschaft, die in Rechtsstreitigkeiten mit dem Dienstherrn IMMER Rechtsschutz zusagt (ein Grund, weswegen viele in der Gewerkschaft sind) hat Rechtsschutz verweigert.
    Auch da läuft ein Rechtsstreit.
    "Aus dem Dienst entfernen" bedeutet einschließlich des Verlustes der Pensionsansprüche)

  7. Einer, der sich nach einem Rechtsstreit erfolgreich gewehrt hat, ist der Kölner Studienrat Dr. Daniel Krause, der wieder in Dortmund am selben Gymnasium unterrichtet.
    Dr. Krause hatte auf einer PRO NRW Demo gegen eine Veranstaltung von Pierre Vogel eine kurze Ansprache gehalten.
    Im kommt zugute, daß er Veganer und schwul ist.
    Aber auch dort soll es Leute geben, die langsam ins Grübeln kommen.

  8. @Zerberus

    Ob Eva Hermann selten dämlich ist, spielt keine Rolle.
    Es gilt, was der Orthopäde (den Namen leider vergessen) auf BÄRGIDA gesagt hat: Wir brauchen alle!
    Was auch für Dr. Daniel Krause gilt.

  9. Ich arbeitete in der gleichen Stadt bei der Kirche. Ein selbsternannter freier "Journalist" aus der Antifa-Szene informierte mündlich meinen Vorgesetzten, dass ich auf einer Pro-Nrw Veranstaltung war (ein öffentlicher Platz) und ich mich auch! schon "islamfeindlich" geäussert hätte.
    So kennen wir sie,....die Linken.

  10. Ich habe mich früher immer gewundert, dass es im Nationalsozialismus so viele Mitläufer gab. Diese heutigen linken Anschwärzer hätten damals mit genau der gleichen Gründlichkeit "Volksschädlinge" ausfindig gemacht. Meine Urgroßmutter kam nach dem Anschluss in Wien gerade noch einmal davon. Sie wurde angezeigt, weil sie den Hitlergruß eines Bekannten nicht erwiderte.

  11. @ PeterT

    Oje!! Dann wissen wir ja beide, wie der "freie Journalist" heißt.
    Für die übrigen Leser: Diesem "Journalisten" mit besten (!) Beziehungen zur gewaltbereiten Antifa der Stadt stehen sämtliche Pfarrheime des Bistums offen, wo er Vorträge über "Rechts" halten darf; er schreibt für die Kirchenzeitung, deren Niveau sich im freien Fall nach unten bewegt.Und er hat Zugang zum Arbeitgeber von Peter T.

  12. @Carl Weldle
    Freitag, 6. März 2015 8:19

    Deine Erfahrung finde ich sehr bedauerlich und was da vor sich ging ist eine scheußliche Verlogenheit (Taqqyia). Dieses besagte "große deutsche Unternehmen" liefert somit eine Vorschau, eine Art Preview dessen, was wir zu erwarten haben, wenn die Muslime in Europa nicht mehr in der Minderheit sind. Dein Beispiel dokumentiert die fast abgeschlosse Islamisierung in einem Mikrokosmos, den kurz bevorstehenden "Islamischen Frieden".

    Bezüglich Berufsverbote hätte ich da noch eine Literaturempfehlung:

    Manfred Histor: Willy Brandts vergessene Opfer
    Geschichte und Statistik der politisch motivierten
    Berufsverbote in Westdeutschland 1971-1988
    247 S., 29 Schaubilder, 1 Abb., 2. erw. Aufl. / EUR 10,-

    ISBN: 978-3-922774-07-5
    (ISBN-10: 3-922774-07-5)

    http://www.ahriman.com/buecher/buecher.htm

  13. Ich bin selber Polizeibeamter im Rheinland, d.h. genauer müsste es heissen, war...
    Denn seit 2011 klage ich gegen meine "politische" Frühpensionierung aus vermeintlich gesundheitlichen Gründen. Denn ich war mal bei "Pro" ......
    Ich habe mich also eines Meinungsverbrechens schuldig gemacht und soll dafür quasi gehängt werden.
    Nur wenn der Rechtsweg ertmal erschöpft ist und hier keine rechtliche Befriedung durch Einzug hält...... dann .. das behalt ich lieber für mich

  14. "Meinungsfreiheit" ist offensichtlich nur noch möglich im engen Rahmen der von Gutmenschen und selbsternannten Sittenwächtern vorgegebenen Denk- und Sichtweise. Gesunder Menschenverstand und berechtigte Kritik von Bürgern werden nicht mehr ertragen. Das sind Indikatoren einer bedrohlichen Entwicklung.

    Wo eine solche (abweichende Meinung, Kritik) geäußert und diese – von „richtigen Leuten“ aufgenommen und weitergetragen – zur Existenzbedrohung wird, werden die Fundamente echter Demokratie angegriffen und, sofern notwendige Korrekturen unterbleiben, diese ausgehöhlt und brüchig.

    Von einer (vielleicht noch akribisch gepflegten) Schein-Demokratie zum realen totalitären System ist es, wie die Geschichte lehrt, dann nicht mehr weit.

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