ARD-Journalist rechnet mit seinen Kollegen ab: „Fakten werden nicht hinterfragt. Denen ist guter Journalismus nicht wichtig””


Wir sagens schon lange. Das, was uns Journalisten seit Jahren vorsetzen, ist oft erbärmlichestes Niveau. Es wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Fakten, die nicht ins politisch korrekte Denkschema passen (etwa die wahre Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer), werden verheimlicht. Und Deutschlands bedeutendste Gefahr – der Islam – wird in einer Weise verharmlost, dass es schon an Hochverrat grenzt (um den Sachverhalt sehr vorsichtig auszudrücken). Immer mehr Journalisten mit Rückgrat und Berufsethos versuchen, aus diesem selbstgebastelten Gedankengefängnis der Political Correctness auszubrechen, dessen Gralshüter die Systemmedien sind. Einer war der stellvertretende Chefredakteur von “Bild am Sonntag”, Nicolaus Fest, der in einem Artikel die Unfähigkeit der Muslime beanstandete, sich in nichtmuslimische Gesellschaften zu integrieren. Und zwar nicht nur hier in Deutschland. sondern überall auf der Welt (s.hier). Fest wurde gefeuert. Denn Abweichungen von der Lügen-Propaganda der Medien wird schonungslos bestraft. Nun hat sich ein weiterer prominenter Journalist mit harter Kritik an seiner Zunft gemeldet. Lesen sie selbst…

Michael Mannheimer, 8.3.2015

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Von Marcel Bohnensteffe, 06/02/2015

ARD-Journalist rechnet mit „Tagesschau” und „Tagesthemen” ab


 

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