Gysi: “Linker Terror gerechter als rechter”. Polizeigewerkschafts-Chef entsetzt

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Oben: Linksextremisten posieren vor einem umgeworfenen
Polizeiauto in Dresden

„Herr Gysi ist der lebende Beweis dafür, daß Deutschland einen starken Verfassungsschutz braucht.“
(Rainer Wendt, Chef der Polizeigewerkschaft)

Das war eine Steilvorlage für antifa und Co.: Gregor Gysi beschwerte sich in einem kürzlich geführten Interview mit der linken Huffington Post, dass dem Linksextremismus in Deutschland zu viel Aufmerksamkeit gewidmet würde. Er ließ unerwähnt, dass linke Straftaten seit Jahren die Statistik politischer Delikte mit Abstand anführen – und dass der Linksextremismus die bei weitem größte politische Bedrohung Deutschlands ist. Doch erst sein “philosophischer” Exkurs über den qualitativen Unterschied zwischen linker und echter Gewalt macht sein Interview delikat. Denn erstere – so Gysi – sei die moralisch höherstehende. Schließlich gelte linke Gewalt (angeblich) stets den Starken, während rechte Gewalt sich gegen Schwache richte. Damit gewährte Gysi – vemutlich ungewollt –  einen tiefen Einblick in die Gewalt- und Terrorverherrlichung Linker. Auch aus diesem Grund haben sich Linke mit dem Islam verbunden: Ersteren ist Gewalt eine politische, letzterem  eine religiöse Pflicht.

Michael Mannheimer, 12.3.2015

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Polizeigewerkschaft empört über Linken-Fraktionschef Gysi

BERLIN. Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat Linken-Fraktionschef Gregor Gysi vorgeworfen, mit seinen Äußerungen linke Gewalttaten zu provozieren. „Durch eine solche Aussage fühlen sich Linksextremisten in ihrem Treiben legitimiert und ermuntert“, sagte Gewerkschaftschef Rainer Wendt der JUNGEN FREIHEIT. Er sei „einigermaßen entsetzt“ über Gysis Ansichten.


Der Fraktionschef der Linkspartei im Bundestag hatte zuvor in einem Interview mit der Huffington Post beklagt, daß dem Linksextremismus in Deutschland zuviel Aufmerksamkeit gewidmet werde.

„Der Rechtsextremismus wendet sich immer gegen Schwache, der Linksextremismus gegen Starke. Ich verurteile Gewalt. Aber ich mache da einen Unterschied. Es ist eine ganz andere Herausforderung, Starke anzugehen.“

„Gewalt ist immer verachtenswert“

Wendt reagierte empört auf die Äußerungen.

„Gewalt, egal gegen wen sie sich richtet, ist immer verachtenswert. Wenn eine solche Sichtweise aus der parlamentarischen Mitte geäußert wird, braucht man sich über manche Entwicklungen in diesem Land nicht mehr zu wundern“,

kritisierte der Polizeigewerkschafter.

„Herr Gysi ist der lebende Beweis dafür, daß Deutschland einen starken Verfassungsschutz braucht.“

Wendt wies zudem auf einen Brandanschlag hin, bei dem am frühen Dienstagmorgen in Berlin vier Autos angezündet worden waren, darunter ein Dienstfahrzeug der Bundespolizei. Derzeit prüft der polizeiliche Staatsschutz, ob es sich um eine politische Tat handelt. „Sollte sich ein politisches Motiv bewahrheiten, sind das genau die Auswirkungen, die Herr Gysi mit seinen Aussagen provoziert“, warnte Wendt.

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