Bahnstrecke Stuttgart-Karlsruhe: Linksautonome überfallen friedliche Pegida-Teilnehmer und schlagen diese krankenhausreif


Der Überfall zeigt: Die wahre Gefahr kommt von links

Der feige und hinterhältige Rudelangriff von Linksautonomen gegen zwei friedliche Pegida-Demonstranten offenbart die Lügen des politischen Establishment zur angeblichen Gewalt von “rechts: Denn die wahre Gewalt geht fast ausnhamenslos von Linken aus. Diese haben unser schönes und einst freies Land in zu einem Hort von Intoleranz, politischer Niedertracht und zu einem Land gemacht, in welchem freie Meinungsäußerung praktisch nicht mehr existiert. Die Grundrechte wie Meinungs- und Versammlungsfreiheit gelten offensichtlich nur noch für Linke und Linksextreme. Jeder politisch Andersdenkende wird diffamiert, bedroht, belästigt oder – wie im folgenden Fall – gar körperlich attackiert und muss um sein Leben fürchten. Linke sind dem Islam viel näher, als es den meisten bewusst oist. Bei beiden Gewalt-Ideologien herrscht Intoleranz, Demokratie- und Meinungsfeindlichkeit, bei beiden Ideologien fallen Rudel brutaler (Tot-)Schläger über Einzelne her. Hinter den Linksautonimen stehen SPD, Linkspartei, die Grünen und weite Teile der Gewerkschaften. All jene machen sich der Unterstützung einer kriminellen Vereinigung nach §128 StGB und einer terrorristischen Vereinigung nach §129a StGB schuldig. All jenen Unterstützern, von denen viele Namen bekannt sind, werden sich eines Tages, wenn in Deutschland wieder Vernunft und Gerechtigkeit eingezogen sein wird, vor Gericht zu verantworten haben. Wir werden nicht ruhen, bis die Täter aus den Reihen der Links-Autonomen sowie deren politisch-gewerkschaftliche Unterstützer ihrer gerechten Strafe zugeführt worden sind. Ein Vergessen wie nach dem Dritten Reich oder nach der DDR wird es diesmal nicht geben.

 

Michael Mannheimer, 14.3.2015

***

Hinterhältiger Angriff von 15 Linskautonomen gegen zwei friedliche Pegida-Teilnehmer. Überfallene landen im Krankenhaus

Es handelt sich nicht um eine “Auseinandersetzung”, wie der politisch korrekte Polizeibericht vermuten lässt. Der Angriff der Linskautonomen gegen friedliche Pegidaner ist eine schwere Körperverletzung und ein schwerwiegender Eingriff in die Grundrechte Deutschlands. Im Pressebericht der Stuttgarter Polizei liest man den Vorgang wie folgt:

POL-KA: (PF)Stuttgart/Pforzheim/Karlsruhe – Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Auseinandersetzung in Zug

Stuttgart/Pforzheim/Karlsruhe (ots)

Nach einer Auseinandersetzung am Dienstagnachmittag in einem Zug der Bahnstrecke Stuttgart-Karlsruhe wurden zwei Männer so schwer verletzt, dass sie sich in ärztliche Behandlung begeben mussten. Die beiden Männer im Alter von 20 und 32 Jahren waren an besagtem Dienstag (10. März) gegen 17.20 Uhr in Mühlacker in den Interregio 4910 mit Ziel Karlsruhe zugestiegen, um anschließend an der Demonstration der Pegida teilzunehmen.


Im Zug trafen sie auf etwa 15 mutmaßliche Angehörige der linksautonomen Szene aus Stuttgart. In der Folge seien beide unvermittelt unter Einsatz von Holzstöcken und Pfefferspray angegriffen worden und trugen Prellungen sowie Schürfwunden mit Augen- und Atemwegsverletzungen davon. Beim planmäßigen Halt des Zuges am Pforzheimer Hauptbahnhof konnte die Personengruppe unerkannt flüchten.

Die Kriminalpolizei ermittelt in dieser Angelegenheit wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht zur Klärung des Sachverhalts nach Zeugen, die gebeten werden, sich beim Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter 0721/939-5555 zu melden.

Ralf Minet, Pressestelle

Polizeipräsidium Karlsruhe
Telefon: 0721 666-1111
E-Mail: karlsruhe.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/
Quelle:

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110972/2972287/pol-ka-pf-stuttgart-pforzheim-karlsruhe-kriminalpolizei-sucht-zeugen-nach-auseinandersetzung-in-zug?search=pforzheim

Gerade wegen der linksautonomen Gewalt: Pegidaner sind friedlich und zeichnen sich dadurch von ihrem politischen Gegner aus

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Noch in frischer Erinnuerung sind die bürgerkriegsähnlichen Ausxchreitungen bei der letzten Pegida-Veranstaltung in Frankfurt/Main. (PI berichtete). Dort hatte es am Montagabend rund um den Willy-Brandt-Platz schwere Ausschreitungen der linken Gegendemonstranten gegen die Polizei und Teilnehmer der Pegida gegeben. Christine, eine Pegida-Demonstrantin (Foto) wurde von linken Gewalttätern mit einem großen Stein getroffen und musste notärztlich behandelt werden. Die Frankfurter Rundschau, damaliges Systemblatt der 68-er-Bewegung und mediale Unterstützerin der RAF, verhöhnte in ihrer Ausgabe das Opfer und stellte sich unverhohlen auf die Seite der Gewalttäter:

“Natürlich war der Marsch von Pegida durch die Innenstadt ausschließlich als Provokation gedacht. Das Grüppchen, das sich auf den Weg machte, war erbärmlich klein. Und selbstverständlich war von den Gegendemonstranten nicht zu erwarten, dass sie der Demonstration tatenlos zuschauen.”

http://www.fr-online.de/frankfurt/kommentar-zu-pegida-indiskutable-gewalt,1472798,30088170.html

Das Ende Deutschlands als Rechtsstaat ist allein den Linken zu verdanken

Im Klartext: Das Opfer ist selbst schuld, weil es an einem “provozierenden” Marsch teilgenommen habe. Bei diesem “Marsch” handelte es sich jedoch um eine genehmigte Demonstration, die gewaltfrei war und ein vollkommen in Ordnung gehendes Anliegen hatte: Protest gegen eine immer schneller werdende Islamisierung Deutschlands – und Proterst gegen die Abschaffung unseres Nationalstaates und die Abschaffung der Deutschen als tragende Ethnie dessen, was man “Deutschland” nennt.

Beides sond Prozesse, die ganz klar im Widerspruch zum Grundgesetz stehen und daher verfassungsfeindlich. In beiden Fällen müsste nicht die Bürger einschreiten, sondern müsste der Rechtsstaat handeln – und zwar von sich aus. Dass er dies nicht mehr tut zeigt, dass wir nicht mehr in einem solchen leben.

Linke sind dabei, einen Völkermord an den Deutschen zu vollziehen

Doch die derzeit durchgeführte Umvolkung – im Klartext: die Ersetzung der deutschen Ethnie durch kulturferne Menschenmassen – ist weitaus mehr als nur ein krimineller Akt gegen unsere Grundgesetz. Sie erfüllt den Straftatbestand des Völkermords nach § 6 des UN-Völkerstrafgesetzbuches, in welchem es heißt:

§ 6 (1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,

  1. ein Mitglied der Gruppe tötet,
  2. einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,
  3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,
  4. Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,
  5. ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt,

wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

Zu beachten ist, dass dabei allein

die Absicht zur Vernichtung der Gruppe erforderlich ist, nicht aber auch die vollständige Ausführung der Absicht. Es muss eine über den Tatvorsatz hinausgehende Absicht vorliegen, eine nationale, ethnische, rassische, religiöse oder auch soziale Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören.

Längst ist durch diesen stillen Völkermord der Widerstandsfall eingetreten, wie es das Grundgesetz in Art.20 Abs.1 formuliert. Wir Deutsche haben das Recht und die Pflicht, uns gegen die von Linken inszenierte Abschaffung der freiheitlich demokratischen Grundordnung (FDGO) mit allen Mitteln zu Wehr  setzen. Und wir werden von Tag zu Tag zahlreicher. Wenn wir mit unserem Widerstand nicht erlahmen, wird der Sieg unser sein.


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