Moslems haben bereits über 7.000 Deutsche getötet. Dominik, ihr jüngstes Opfer, hatte Glück


dominik

Dominik hat drei “Fehler”: er ist blond, blauäugig und hat es gewagt, aufzubegehren. Er gehört zu den Menschen, die die sich hier etablierende Gewalt gegen Frauen durch Immigranten aus dem islamischen Kulturkreis nicht hinnehmen wollen und nicht schweigend zusehen, wie die Rohheit dieser Unkulturen bei uns zum Alltag wird. Wer aber so wie Dominik couragiert eingreift, ist im Deutschland von heute seines Lebens nicht mehr sicher. Bis heute haben über 7.000 Deutsche die Islamisierung mit ihrem Leben bezahlten müssen. Ermordet oder totgeschlagen von Moslems, auf Bahnhöfen zu Tode getreten oder erstochn, weil sie einen Streit schlichten wollten. Das ist der größte Todessoll seit dem 2. Weltkrieg. Die Verursacher dieses Massenmords – Medien und Politik, welche uns die Islamisierung aufgenötigt haben, ohne ein Mandat des Souverän zu haben – schweigen diesen Fakt tot. Und freuen sich im Stillen, dass das von ihnen gehasste Volk gejagt und getötet wird. Wie sagte doch die linke Bazille Christin Löchner von der Mauermörder-Nachfolgepartei die Linke? “Ich liebe und fördere den Volkstod!” Sie wird hoffentlich noch erleben, wie ihr Volk sich zu einer solchen Aussage stellt …

Michael Mannheimer, 16.3.2015

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So sieht man aus, wenn man Zivilcourage zeigt!

Dominik (Foto) ist jung, beweglich und durchtrainiert. Dennoch konnte er nicht verhindern, dass er brutal zusammengeschlagen und mit einer Glasflasche schlimm zugerichtet wurde, denn eine Abordnung der uns mit ihrer „vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude“ bereichernden neuen Bürger Deutschlands ließ ihrer herzerfrischenden Freundlichkeit in seinem Gesicht und auf seinem Kopf freien Lauf. Warum? War Dominik unfreundlich oder gar rüpelhaft aufgetreten? Nein, wir wissen: im Normalfall genügt es, einfach Deutscher zu sein, wenn man es dann noch wagt, eine Frau vor Belästigungen und vielleicht gar Übergriffen der neuen Herrenmenschen bewahren zu wollen, dann liefert man insgesamt die Vorlage für eine Blutorgie.

Was sich genau zugetragen hat, beschreibt der mutige junge Mann auf seiner Facebook-Seite so:

So sieht man aus wenn man Zivilcourage zeigt!

Gestern wurde eine Freundin von zwei “Jugendlichen mit Migrationshintergrund” erst angegrabscht und dann verbal belästigt. Als ich Ihnen gesagt habe sie sollen weiter gehen, kam einer zu mir und flüsterte mir ins Ohr “Das is ein Weib die is nix Wert”! Nachdem ich Ihnen dann gesagt habe sie sollen jetzt abhauen meinte der eine erst “Weißt du wer ich bin? Wir kriegen dich draußen! Wir warten auf dich”…

Ich kannte ihn nicht und hab mich auch nicht aus der Ruhe bringen lassen und gesagt „ja geh einfach“. Dass es mir so am Arsch vorbei ging, muss sie so in Rage versetzt haben, dass der eine mich gestoßen und der andere in der gleichen Bewegung mir eine Glasflasche ins Gesicht geschlagen hat. Ich drehte mich zur Seite und wollte mich gerade wehren, als eine junge Frau neben mir schrie „Oh Gott du blutest!“ Sofort hatte die Security die beiden geschnappt und mich nach oben gebracht, wo ich auf den Rettungswagen und die Polizei gewartet habe, da ich mehrere Handtücher durchgeblutet hatte.

Fazit:

– mit fast 30 Stichen im Gesicht genäht
– 1 Liter Blut verloren
– 2 cm weiter oben und ich hätte das Auge verloren
– Leichte Gehirnerschütterung

Trotz fast zwei Jahren Krav Manga habe ich diese unvorhergesehene Attacke weder kommen sehen noch konnte ich mich dagegen verteidigen, da mir der erste Stoß das Gleichgewicht genommen hat und in dem Moment schon die Flasche kam.

Auch wenn ich von der übertriebenen Härte schockiert bin, kann ich ein solches Verhalten gegen Frauen und gegen andere Menschen nicht gut heißen und bin schockiert von der Skrupellosigkeit mit der der Angriff vonstatten ging. Das ist auch der Grund warum diesen Post hier mache.

Trotzdem würde ich jederzeit wieder so handeln.

Die frauenverachtende Ansicht des Angreifers und die darauffolgenden Szenen sprechen für sich und lassen wenig Zweifel bezüglich der ideologischen, kulturellen Hintergründe offen.


Dominik hat zwei “Fehler”: er ist blond, blauäugig und hat es gewagt, aufzubegehren. Er gehört zu den Menschen, die die sich hier etablierende Gewalt gegen Frauen nicht hinnehmen wollen und nicht schweigend zusehen, wie die Rohheit dieser Unkulturen bei uns zum Alltag wird. Wer aber so wie Dominik couragiert eingreift, ist im Deutschland von heute seines Lebens nicht mehr sicher.

Er würde „jederzeit wieder so handeln“ – danke, Dominik und gute Besserung!


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