Islamisierung Deutschlands im Vormarsch: Erster türkischstämmiger Berliner wurde Verfassungsrichter


 Kaum ein Deutscher weiß davon ….

Eine gewisse Fatina Keilani, Volljuristin, durfte diesen Triumph der Islamisierung Deutschlands am 17.10.2014  für den Tagesspiegel schreiben: “Erster türkischstämmiger Berliner wird Verfassunsgrichter in Deutschland!”. Keilani,  mutmaßlich ebenfalls Türkin, kann ihre Freude kaum verbergen: “Alles Gute kommt nach oben”, jubilierte Keilani zu diesem Erfolg der Türken in Deutschland. Was in der Türkei nie und nimmer möglich wäre – dass ein Nichttürke, ein Nichtmoslem darüberhinaus, Richter, gar Verfassungsrichter würde: Hierzulande ist die Einbindung von Moslems in die sensibelsten Machtbereiche unserer Noch-Demokratie Usus und wird von Politik und Medien als Erfolg der Integration gewertet. “Dank euer Gesetze werden wir Euch beherrschen”, sagte am Ende des 20. Jahrhunderts der Imam von Izmir über die Dummheit der Europäer, die den Weltherrschaftsanspruch des Islam ignorieren bzw. nicht erkennen wollen und der in 1400 Jahren bis ins Detail verfeinerten Unterwanderungsstrategie des Islam nichts als gutmenschliche “Wir-sind-doch-alle-gute-Menschen” entgegenzusetzen hat.  Man darf sich ziemlich sicher sein, dass der neue Verfassungsrichter Ahmet Alagün das tut, was fast alle Moslems tun, die Machtpositionen in nichtislamischen Ländern erreicht haben: Er wird dafür sorgen, dass weitere sensible politische und juristische Positionen in Deutschland von Seinesgleichen – sprich von Moslems – besetzt werden. So taten es Türken seit eh. Offenbar haben die Europäer das 450 Jahre währende Joch des Osmanischen Reiches vergessen. Dieses bescherte Süd- und Südosteuropa einen dauernden Krieg, dauernde Unterjochung, millionenfaches Leid, Deportationen hunderttausender entführter Jünglinge nach Istanbul, wo diese – nach ihrer Kastration – zu Elitekämpfern der hohen Pforte ausgebildet wurden, und millionenfache Deportation blonder Europäerinnen als Sex-Sklaven an die diversen Serails und Harems im türkisch-arabischen Raum. Es wird höchste Zeit, dass sich die europäischen Völker gegen ihre Politiker erheben und diese aus dem Amt jagen. Wir wollen weder einen europäischen, noch einen deutschen Islam auf unserem Kontinent. Und wir wollen keine Moslems in führenden politischen oder juristischen Positionen unseres Landes.

Michael Mannheimer, 18.3.2015

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Tagesspiegel jubelt: “Erster türkischstämmiger Berliner wird Verfassungsrichter”

“Alles Gute kommt nach oben: An diesem Freitag wurden sechs neue Verfassungsrichter in Berlin ins Amt eingeführt – darunter der Deutschtürke Ahmet Alagün. Der Tagesspiegel hat ihn getroffen.”

schreibt Fatina Keilani, Kolumnistin beim Tagesspiegel Berlin in dessen Ausgabe vom 7.10.2014. Dieses Nachricht ist an mir bis heute vorbeigegangen, sonst hätte ich bereits vor 5 Monaten darauf reagiert. Denn es ging dabei nicht nur um eine eigentliche Selbstverständlichkeit – dass nämlich hier lebende friedliche Immigranten auch Richter werden können – sondern es geht um die eine Klientel von Immigranten, die überall in nicht-islamischen Ländern gewaltige Problem verursachen: Um Moslems.

Zum Problem des Islam habe ich mittlerweile über 2.000 Artilel geschrieben, habe mich dutzendfach über den Weltherrschaftsanspruch des Islam, über die Inkompatibilität des Islam mit Demokratie und westlichen Menschenrechten, über den Auftrag Allahs und Mohammeds zum töten und zur Vernichtung aller Ungläubigen, über die diversen Unterwanderungsstrategien der Muslime, die diese in 1400 jahren zur Perfektion entwickelt haben, über die Hass- und Mordsuren im Koran, über hunderte Fatwas, die jeden freundschaftlichen Kontakt zu uns “Ungläubigen” untersagen, über den ewigen Dschihad und andere Themen ausgelassen. Ich will dies hier nicht wiederholen.

Alagün ist Geburtsmoslem. Das macht ihn für islamische Beeinflussungen erpressbar

Geboren wurde der Neurichter Ahmet Alagün 1958 in Würzburg, sein Vater ist Türke, hat in Deutschland Medizin studiert und ist Arzt geworden. Die Mutter ist Deutsche. Nach islamischem Gesetz ist Alagün damit Moslems, Geburtsmoslem. Und das macht ihn erpressbar. Islamische Vereine, hiesige muslimische Politiker und gewiss Erdogan, der schon mehrfach deutschtürkische Inhaber von politischen Spitzenpositionen nach Ankara gerufen hat, um diese auf Kurs zu bringen, werden alles versuchen, Alagün für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.


Alagün sagt über sich, er sei nicht Moslem, auch nicht religiös. Wie diese Aussage zu bewerten ist, fällt schwer. Sagt da ein türkischer Moslem, dass er säkular ist? Ja, das gibt es, und zwar häufiger, als viele wissen. Kemalisten sind solche Türken oft. Oder ist er vielleicht Alevit? Sein Erfolg spricht dafür. Denn Aleviten sind bekannt für ihre Friedlichkeit und ihr Erfolgsstreben. Viele der erfolgreichsten Türken hierzulande sind Aleviten. In der Türkei werden sie jedoch verfolgt, weil sie in den Augen der sunnitischen Mehrheit keine richtigen Moslem sind. Sie bauen keine Moscheen, und lesen nicht aus dem Koran. Das macht sie friedlich, und das macht sie suspekt für türkische Sunniten.

“Man kann auch gut werden ohne Religion”

Seine Eltern hätten Werte vermittelt, damit aus ihren Kindern gute Menschen würden, sagt Alagün: „Das geht auch ohne Religion.“ Recht hat er. Das macht ihn sympathisch und glaubwürdig, denn ein gläubiger Moslem würde sich so niemals äußern. Also doch Kemalist?

Zum Verfassunsgrichter kann man sich nicht bewerben. Man wird dafür empfohlen. Und Vorgeschlagen haben ihn die Grünen, womit nahezu sichergestellt sein darf, dass Alagün kein türkischer Christ ist. Denn Grüne sind militant gegen das Christentum eingestellt, weite Teile jedenfalls davon.

Aber auch die CDU hatte mit ihm kein Problem. Justizsenator Thomas Heilmann soll sogar zu ihm gesagt haben: „Wir hätten Sie auch aufgestellt.“ (Quelle)


 

 

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