Schwarzer Mittwoch: Die beiden terroristischen Vereinigungen Islam und Sozialismus zeigen ihr wahres Gesicht. Tunis und Frankfurt von Gewalt erschüttert


21 Tote in Tunis, 220 Verletzte in Frankfurt

Knapp drei Monate vor dem G7-Gipfel in Bayern sind bei schweren Auseinandersetzungen zwischen Kapitalismuskritikern und der Polizei in Frankfurt am Main mehr als 220 Menschen verletzt worden. Die gleichzeitigen Angriffe von Moslems in Tunis, bei denen 21 Menschen ermordet wurden, und die Terrorszenen anläßlich der Eröffnung der neuen EZB-Zentrale in Frankfurt haben ein einigendes Band: Sie wurden ausgeführt von den beiden gefährlichsten Ideologien der Gegenwart. Beide, Sozialismus und Islam, führen die Liste der Völkermörder mit weitem Abstand vor an deren gefährlichsten Ideologien an. Sozialismus und Islam kommen auf die unfassbare Zahl von 500 Millionen im namen ihrer jeweiligen Ideologie ermordeten Menschen.

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Von Michael Mannheimer, 18.3.2015

“Die schlimmsten Terrorszenen in der Geschichte Frankfurts”

Das war die Aussage von Kennern der Frankfurter Geschichte. Und das will etwas heißen angesichts der Angriffe der APO gegen die Staatsmacht in den 70er Jahren – bei denen Typen wie Joschka Fischer und Daniel Cohn-Bendit das damalige Frankfurt in ein Schlachtfeld linker Chaoten verwandelt haben.

Heute hatten Linksautonome, die aus halb Europa nach Frankfurt kamen, um gegen die Politik EZB zu protestieren, bürgerkriegsähnliche Angriffe gegen Polizei und Symbole der Staatsmacht ausgeführt. Über 90 Polizisten wurden verletzt, Fahrzeuge in Brand gesetzt, eine Polizeiwache von Linksautomen angegriffen. Zustände wie in einem Bürgerkrieg. Wieder einmal. Und wieder einmal durch Linke.

Doch die Tagesschau vermied bei ihren Berichten geradezu auffällig den Begriff “Linksautonome”. Denn schließlich wird von Seiten der Medien alles vermieden, um die Verursacher der Gewalt – auschließlich Linke – zu benennen. Da wird lieber von “Gewalttätern” gesprochen, politisch scheinbar neutral. Doch der Versuch der Verschleierung linker Gewalt ist für jeden politisch geschulten Beobachter evident.


Wie anarchistisch und konfus die ideologische Begründung  der Blockupy-Bewegung ist, ja, dass sie selbst in krassem Widerspuch zum Marxismus steht, wissen die wenigsten dieser Chaoten. Diese kennen ganz offensichtlich ihren Marx genauso wenig wie Moslems ihren Mohammed. Im “Kommunistischen Manifest”, der Bibel der linken Chaoten, steht zur Geldmarktpolitik im Sozialismus folgendes (Kapitel 2):

“Für die fortgeschrittensten Länder werden jedoch die folgenden ziemlich allgemein zur Anwendung kommen:

Zentralisation des Kredits in den Händen des Staats durch eine Nationalbank mit Staatskapital und ausschließlichem Monopol.”

Stahlkette quer über eine Straße gespannt: Ist Blockupy eine terroritische Organisation?

Es wurde sogar eine Stahlkette quer über eine Straße gespannt – eine Todesfalle für Autofahrer, besonders für Motorradfahrer. Es muss gegen die Linken wegen versuchten Mordes ermittelt werden, alles andere wäre ein Skandal.

Blockupy, der Veranstalter der Demonstrationen, definiert sich übrigens folgendermaßen:

“Wir sind verschiedene Aktivist_innen aus sozialen Bewegungen, Globalisierungskritiker_innen, Migrant_innen, Erwerbslose, prekäre und industrielle Arbeiter_innen, Parteimitglieder und Gewerkschafter_innen und viele mehr aus vielen europäischen Ländern”.

Linker, genderistischer und politisch korrekter geht’s kaum noch. Jedenfalls wird mit zweierlei Maß gemessen: Friedliche Pegida-Demos werden abgesagt wegen angeblich zu wenig verfügbaren Polizisten, während die durchweg gewalttätigen Blockupy-Demos keinerlei Probleme bei der Genehmigung durch die Behörden haben. Der Blogger Michael Klein beschreibt dies folgendermaßen:

“Unzweifelhaft sind Occupy-Proteste in der Vergangenheit in Gewalt ausgeartet. Wie die Berichte aus Frankfurt zeigen, ist das auch aktuell der Fall. Entsprechend wäre es konsequent, wenn die Ordnungsbehörden der zuständigen Städte auf Grund der Erfahrungen mit Blockupy in Zukunft eine Genehmigung für entsprechende Demonstrationen versagen. All die Menschen, denen in Frankfurt Eigentum von denen zerstört wurde, die angeblich für sie streiten, werden es mit Dankbarkeit zur Kenntnis nehmen.

Und wenn man bedenkt, dass in Dresden eine Pegida-Demonstration, deren Vorläufer friedlich verlaufen sind, verboten wurde, um eine Gefahr für die öffentliche Ordnung abzuwehren, dann wäre es nur konsequent, in Zukunft keinerlei Demonstration von linken, als gewaltbereit bekannten Aktivist_innen mehr zuzulassen. Rechte, auch das Recht auf Versammlungsfreiheit, leben davon, dass sie nicht missbraucht werden, und wer wiederholt ein Recht missbraucht, zeigt damit, dass er keinen Wert auf dieses Recht legt und hat es entsprechend verwirkt.”

Quelle

Pflichtgemäß distanzierten sich die Veranstalter um Blockupy von den Gewaltszenen – und die Medien gehen zum Tagesgeschäft über. Keine Schelte, keine Diskussion über die grundsätzliche Gefahr durch linke Gewalt, keine Diffamierungen, wie sie bei friedlichen Pegida-Veranstaltungen üblich sind. Kein Pfarrer oder Priester drohte mit Kirchenverdunkelung, keine Glocken läuteten aus Protest gegen Gewalt, kein öffentlicher Aufschrei ob dieser unsäglichen Zustände linker Gewaltexzesse. Sicher, es wird kritisch berichtet. Das wird vom Bürger erwartet, und die Medien tun das Ihre, diese Erwartung zumindest formal zu befriedigen.

Doch überall schwingt stille Sympathie und Verständnis mit den Linken mit. Ein deutlicheres Indiz für die komplette Unterwanderung von Medien und Politik durch Linke ist nicht denkbar.

Seit jeher setzen Linke bei ihren Forderungen auf Gewalt. Das haben sie mit dem Islam gemein

Wir, die Mehrheit der Deutschen, konservativ und liberal zumeist, müssen das tun, was der Staat offensichtlich nicht zu tun gedenkt und worin er total versagt hat: Wir müssen hier wieder Recht und Ordnung installieren. Und das heißt, wir müssen den Sozialismus, insbesondere deren linksextreme Gewaltflügel, sowie den Islam politisch entmachten.


Und das schreibt Journalistenwatch zu diesem Thema:

Wenn PEGIDA NICHT demonstriert

Massiver Gewaltausbruch bei Blockupy-Protesten inFrankfurt

In einer verlinkten Republik haben Linksnazis natürlich Oberwasser. Ganz besonders dann, wenn sie von Typen wie Frau Schwesig auch noch hofiert werden. Und das kommt dabei raus, wenn PEGIDA mal nicht demonstriert:

Verletzte Polizisten und Demonstranten, Autos in Flammen, brennende Barrikaden: Gleich zu Beginn der Blockupy-Proteste gegen die EU-Krisenpolitik kommt es in Frankfurt zu Ausschreitungen…

Demonstranten bewarfen in der Innenstadt in der Nähe der Alten Oper Polizisten mit Steinen. Mindestens ein Beamter wurde verletzt, wie eine Polizeisprecherin mitteilte…

…Es habe an mehreren Stellen Angriffe auf Polizisten gegeben, sagte die Sprecherin weiter. Die Demonstranten attackierten auch Feuerwehr und Straßenbahnen mit Steinen. Die Feuerwehr sei dadurch am Löschen gehindert worden. Mindestens zwei Polizeiautos wurden in Brand gesetzt…

Und das kommt davon, wenn Politiker die linke Gewalt regelmäßig verharmlosen: “Die Polizei wirkte nach Augenzeugenberichten von der Heftigkeit der Gewalt überrascht… “ Quelle


Ausgerechnet der Linkspartei widmete die ARD in der auf Tagesschau folgenden Sondersendung das erste Wort aus den Reihen der Parteien. Ein Witz. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass erst vor kurzem deren Chef Gysi linke Gewalt als die – gegenüber der rechten Gewalt – “gerechtere” bezeichnet hat.

Ob er damit die jahrzehntelange Unterjochung der DDR-Bevölkerung durch seine Partei – vormals SED – meinte, oder das Auffahren von Panzern gegen friedliche Bürger 1953 meinte, ob er die “gerechte” Gewalt gegen Flüchtlinge meinte, die an der innerdeutschen Grenze auf Befehl der Partei mit Schusswaffen getötet wurden, ob er an die Liquidierung von Systemkritikern durch Stasi-Agenten dachte – dass kann Gysi nur selbst wissen.

Es sind jedenfalls die linken Parteien einschließlich der SPD und die von Kommunisten unterwanderten Gewerkschaften, die ideologisch hinter diesen Krawallen stehen. Solange dies in den Medien und täglichen Nachrichten nicht gesagt und klar dokumentiert wird, ist es klar, dass wir in einer linken Medien- und Parteiendiktatur leben.


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