Weil er vor dem Islam und der Zerstörung der Familie warnte: Priester musste seine Gemeinde verlassen


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Der Gesinnungsterror der Linken nimmt immer absurdere Züge an

Die Nazi-/Pegida-Keule erwischt jeden, der eine vom politischen Establishment abweichende Meinung hat. Da mag der Mann/die Frau ansonsten auch noch so fromm sein. So erging es einem katholischen Priester in Deining bei Neumarkt. Dieser – ein aus Polen stammender Seelsorger – hatte sich erdreistet, das zu predigen, was die Lehre der katholischen Kirche ist: ein traditionelles Familienbild mit Mann/Frau. Und nichts weiterem. Und hatte vor dem gewarnt, was offensichtlich ist: Der Islamisierung Deutschlands und Europas. Der hyänenartige  Überfall der Meinungsdiktatoren folgte prompt. Es hagelte Proteste und Hass gegen den angeblichen christlichen Hassprediger. Und wieder an der Front der neuzeitlichen Gesinnungs-Inquisitoren war die Süddeutsche Zeitung. Es folgte, was in solchen Fällen so oft eintritt: Krankmeldung, schließlich das verlassen seiner Gemeinde. Wieder haben Meinungsfaschisten um die Blockparteien, Medien und Gewerkschaften gewonnen. Doch wir werden deren Terror brechen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Michael Mannheimer, 19.3.2015

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Nordbayern: Der Hirte verlässt die Herde

„Pfarrer hetzt im Pegida-Stil“, so lautete die Titelzeile der Süddeutschen Zeitung am 24. Januar 2015. Pfarrer Norbert Zawilak (Foto) aus Deining bei Neumarkt hatte in einer Neujahrsansprache sehr deutliche und drastische Worte gewählt, um seine Besorgnis über die Zustände im Land auszudrücken. Letztendlich waren es Punkte, wie sie eben der Katholizismus vorgibt. Doch damit erregte er die „Gutmenschen“, denn man kann ja nicht gegen eine angebliche Islamisierung sprechen und das traditionelle Familienbild mit Frau, Mann und Kindern befürworten. Aufgrund öffentlichen Drucks wurde er zuerst als krank gemeldet und jetzt wurde bekannt, dass er die Gemeinde verlassen wird.

Leider gibt es nur wenige Kirchenvertreter, die noch so denken. Wie z.B. auch Pastor Olaf Latzel aus Bremen, über den PI schon öfters berichtete. Die meisten öffnen dem Islam Tür und Tor, insbesondere die Evangelen tun sich hervor.


Man sieht wieder einmal deutlich, in welcher Meinungsdiktatur wir leben. Wir wünsche Pfarrer Zawilak jedenfalls, dass er weiter standhaft im Glauben und bei der Meinungsfreiheit bleibt.


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