Der Staat finanziert längst Linksextremisten. Linker Extremismus begegnet uns heute als Mainstream der Politik


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Der Kampf um die nationale und ethnische Zukunft Deutschands ist längst im Gang. Linke haben dem deutschen Volk den totalen Krieg erklärt. Wenn sie siegen, erwartet uns das “Vierte Reich”

Der Linksextremismus ist ohne Frage die größte Bedrohung für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Deutschland. Zu Zeiten der Kanzlerschaft Willy Brandts noch mit dem “Radikalenerlass” bekämpft, haben sich 68er und Folgegenerationen längst in sämtlichen Parteien niedergesiedelt und die Medien erobert. Linker Extremismus begegnet uns heute als Mainstream der Politik. Jüngere Deutsche werden Schwierigkeiten haben, dies so zu sehen. Doch ältere, die wie ich während der Bonner Republik aufgewachsen sind, sind Zeitzeugen einer verheerenden Linksverschiebung unserer ehemals freien Republik zu einem Staatsgebiete, das viel mehr mit der DDR als mit der westdeutschen freiheitlich demokratischen Grundordnung zu Zeiten vor der “Wende” zu tun hat. Sozialisten beherrschen heute die Politik und das Nachrichtenwesen nahezu komplett – einschließlich ARD, ZDF, BILD und Süddeutsche Zeitung. Der linke Extremismus wird auch von staatlicher Seite bezahlt und genährt: In die Kriegskassen der diversen linken und linksextremistischen Verbände sprudeln Steuergelder satt. Selbst linke Terror-Organisationen wie die antifa werden vom Steuerzahler finanziert, ohne dass dieser davon erfährt. Doch der Widerstand gegen den neuen sozialistischen Staatsterror wächst. Immer mehr Bürger wachen auf. Es wird auf einen Kampf um Sein oder Nichtsein deutscher Werte, deutscher Kultur, von Freiheit und Demokratie hinauslaufen. Der Kampf hat längst begonnen. Doch er hat weder seinen Höhepunkt überschritten noch zeichnet sich ab, wer am Ende als Sieger hervorgehen wird. Alle Szenarien sind vorstellbar, bis hin zu einem Bürgerkrieg. Sieger wird derjenige sein, der den längeren Atem hat. Man darf hoffen, dass dies am Ende das deutsche Volk sein wird.

Michael Mannheimer, 20.3.2015

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Von PI-Augsburg

Augsburg: Staatlich finanzierter Linksextremismus

Seit dem Entstehen der PEGIDA-Bewegung und den Wahlerfolgen der AfD berichten die Mainstreammedien viel über den vermeintlichen „Rechtsextremismus der Mitte“. In allen Ecken der Republik werden Gegenbewegungen in Form von Bündnissen aus etablierten Parteien, Kirchen und Gewerkschaften gebildet und mit Steuergeldern gesponsert. „Bunt“ ist das schlichte Schlagwort, das dafür als Parole herhalten muss.


Wie sehr die etablierten Parteien bis hin zur CSU, die Kirchen und Gewerkschaften schon die Scheu verloren haben, mit verfassungsfeindlichen linken Organisationen zusammenzuarbeiten und wie haltlos letztendlich der Anspruch „Bunt“ ist, hat sich am Samstag, dem 7. März, in Augsburg bei der Veranstaltung „Für ein solidarisches, buntes und weltoffenes Augsburg“ gezeigt.

Eingeladen hatte dazu im Namen des „Bündnis für Menschenwürde Augsburg und Schwaben e.V“ Heinz Paula, der seit 2012 für die SPD Mitglied des Bundestages ist. Die Stadt Augsburg trat auf dem Flyer mit seinem Logo offiziell als Unterstützer der Veranstaltung auf.

Kurz dazu, wie sich das „Bündnis für Menschenwürde“ zusammensetzt:

Zum Ersten ist dort als offensichtlicher Sponsor das Projekt „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“ des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgeführt, das allerdings schon im Jahre 2014 ausgelaufen ist.

Auf der Homepage dieses Projektes ist zu lesen:

[..] Mit dem Bundesprogramm förderte das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend von 2011 bis 2014 deutschlandweit Projekte für Toleranz und Demokratie sowie gegen Rechtsradikalismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus. [..]

Nebst der „Deutsch-Israelischen-Gesellschaft“ sind als Vereine und Organisationen des „Bündnisses für Menschenwürde“, das „Forum Solidarisches Augsburg“, sowie der „Verband der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten“, kurz „VVN/BdA“ aufgeführt. Das „Forum Solidarisches Augsburg“ wird maßgeblich vom Altkommunisten Peter Feininger geleitet.

Die Onlineplattform „Die Augsburger Zeitung“ berichtete:

„Forum solidarisches und friedliches Augsburg“ zur Krise des Integrationsbeirats

Dass Peter Feininger sehr lange ein dogmatischer Kommunist war und ist, flammt in seinem gesprochenem und geschrieben Wort nicht selten leicht erkennbar auf. 1978 „bewarb“ sich Feininger für den Kommunistischen Bund Westdeutschlands (KBW) um das Amt des Augsburger Oberbürgermeisters und 2002 für die PDS als Direktkandidat um den Einzug in den Deutschen Bundestag [..]

Zum Charakter des VVN/BdA:

Der 1947 gegründete Verband wurde in der BRD bis 1989 von der SED finanziert und von Mitgliedern der DDR-hörigen „Deutschen Kommunistischen Partei“ – kurz DKP – maßgeblich geleitet. Der VVN/BdA hat sich den „Schwur von Buchenwald“ auf die Fahnen geschrieben:

Die Vernichtung des Faschismus mit seinen Wurzeln, der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.

Mit den Wurzeln des Faschismus ist allerdings nicht der National-Sozialismus gemeint, sondern die freiheitlich-marktwirtschaftliche Gesellschaft. Die VVN/BdA strebt den Sozialismus für den „Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit“ an. Dass dieser „Aufbau einer neuen Welt“, samt Erziehung zum Sowjetmenschen, von Ostdeutschland bis zum Pazifik millionenfachen Tod, Leid und Verfolgung nach sich gezogen hat, ist hinlänglich bekannt.

Die Bayerische Staatsregierung über den VVN/BdA:

[..] Anhaltspunkte für die linksextremistische Ausrichtung der VVN/BdA zeigen sich immer wieder in Äußerungen des Bundesvorsitzenden der VVN/BdA, Prof. Dr. Heinrich Fink. Dieser war zu DDR-Zeiten „informeller Mitarbeiter“ des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS).

Ein Strafverfahren gegen die militante Gruppe „Revolutionäre Aktionszellen“ (RAZ), die beschuldigt wird, in den Jahren 2010 und 2011 Anschläge in Berlin, unter anderem einen Brandanschlag auf das Haus der Wirtschaft, begangen zu haben, bezeichnete Fink als „durchschaubare Repressionsstrategie gegen die linke Bewegung“. Außerdem forderte er die Generalstaatsanwaltschaft auf, das laufende Verfahren „umgehend einzustellen“, und die sofortige Entlassung eines Inhaftierten. [..]

Fassen wir kurz zusammen:

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanzierte mit Steuergeldern die Aktionsbündnisse von verfassungsfeindlichen Altkommunisten, die für ihren Kampf gegen die freiheitliche Gesellschaft auch militante Linksextremisten unterstützen.

Auch in Augsburg arbeitet das „Bündnis für Menschenwürde“ offen mit militanten Linksautonomen zusammen, wie z.B. jüngst mit „Die Ganze Bäckerei“ gegen einen Auftritt der Band „Freiwild“ im Club „Spectrum“.

Aber zurück zur Veranstaltung „Für ein solidarisches, buntes und weltoffenes Augsburg“.

Im Flyer war zu lesen:

In der Friedensstadt Augsburg leben über 280.000 Menschen. Die einen sind hier geboren, die anderen im Lauf ihres Lebens hergezogen. Die Augsburgerinnen und Augsburger kommen aus allen Teilen Deutschlands und der Welt. Sie haben unterschiedliche Interessen, Weltbilder, Träume, Lebensplanungen und Vorstellungen vom Leben, sind christlich, muslimisch, jüdisch, eines anderen Glaubens oder konfessionslos. Eines haben sie bei aller Verschiedenheit gemeinsam – sie sind alle Menschen mit dem gleichen, unveräußerlichen Recht auf ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit, ohne dabei andere in ihrer Freiheit zu beschränken.

Derzeit suchen immer mehr Menschen Schutz vor Krieg, Verfolgung, Elend und Terror – auch in Augsburg. Ihre Aufnahme und Integration ist eine Verpflichtung, die sich aus der deutschen Geschichte und der UN-Flüchtlingskonvention ableitet. Sie ist für uns auch ein Gebot der Humanität. Wer aus seiner Heimat flieht, hat gute Gründe.

Wir stellen uns deshalb mit Überzeugung der Herausforderung, Flüchtlinge und Zuwanderer in Augsburg aufzunehmen, ihnen das Ankommen zu erleichtern und ihnen eine Lebensperspektive zu geben. Wir setzen dabei auf Integration von Anfang an, wenn es darum geht, Flüchtlinge aufzunehmen, egal ob sie auf absehbare Zeit oder für immer in Deutschland bleiben werden.

Wir brauchen Zuwanderung, denn sie ist Bereicherung, sie brachte und bringt neues Wissen, frische Ideen, Arbeitskraft und wirtschaftliche Dynamik in unsere Stadt. Integration ist kein Selbstläufer, Integration bedeutet Anstrengung von allen. In Augsburg sorgen viele Bürgerinnen und Bürger in den Stadtteilen dafür, dass das Wort “Willkommenskultur” keine leere Worthülse ist. Wir danken ihnen und rufen alle Augsburgerinnen und Augsburger auf, den vielen positiven Beispielen zu folgen.

Wir setzen uns entschieden gegen antisemitische, islamfeindliche, fremdenfeindliche und homophobe Tendenzen und Parolen, gegen Verfolgung von Christen und jegliche andere Ausgrenzungen in unserer Gesellschaft zur Wehr: Augsburg bleibt weltoffen, bunt und solidarisch.

Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen setzen. Kommen Sie zur Kundgebung “Für ein solidarisches, buntes und weltoffenes Augsburg” am Samstag, 7. März 2015 um 12 Uhr auf dem Augsburger Rathausplatz.

Hier wird ganz offen zum Bruch des Asylrechts aufgerufen, denn Immigration aufgrund wirtschaftlicher Not ist keineswegs als legitimer Fluchtgrund durch die UN-Flüchtlingskonvention gedeckt und Wirtschaftsflüchtlinge werden nur von solchen Organisationen als Bereicherung angesehen, die in ihnen potentielle Wähler und Mitstreiter für den Umbau unseres Landes in ein sozialistisches Konstrukt sehen, da sie bei der autochthonen deutschen Arbeiterschaft mit ihrer gescheiterten Ideologie keinen Anklang finden. Die Unterstützerliste reicht von kirchlichen Organisationen bis hin zur MLPD (Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands).

Als erster Redner der Veranstaltung trat der Oberbürgermeister Augsburgs, Kurt Gribl (CSU), auf, der die anwesenden Politiker Heinz Paula (SPD), Claudia Roth (Bündnis 90/Die Grünen) und den evangelisch-lutherischen Regionalbischof Michael Grabow begrüßte.

Gribl (Foto unten) rief dazu auf, Ängste zurückzustellen und die Menschlichkeit zu schützen und alles und jeden zu respektieren und anzuerkennen.

Kurt Gribl

Gribl stellte auch die Frage, wo die Quellen des Totalitarismus verlaufen und übersah, dass er sich gerade selber an solch einer Quelle befand, und zwar direkt neben den International-Sozialisten, die offen zum Bruch deutscher Gesetze aufrufen.

Er sagte zwar auch, dass jeder, der verfolgt ist, hierzulande Schutz genießen sollte – wie es die Asylrechtslage auch regelt – aber den Initiatoren der bunten Veranstaltung geht es ganz offensichtlich um viel mehr.

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Als nächste Rednerin trat Claudia “Fatima” Roth auf, die diesen Tag als einen Tag der Menschenwürde lobte. Sie betonte, daß es hierbei nicht nur um die Würde des weißen, männlichen, heterosexuellen Menschen geht. Sie forderte, dass Kippaträger keine Angst haben dürfen, wenn sie zur Synagoge und Kopftuchträgerinnen keine Angst haben dürfen, wenn sie in die Moschee gehen. Sie forderte die rote Karte gegen Antisemitismus und Islamfeindlichkeit.

Roth dankte auch den Kirchen für ihren Verstoß gegen das Asylrecht durch das Kirchenasyl. Sie forderte auch auf, die Behörden und Bierzelte (sic!) für Muslime zu öffnen.

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Hier wurde offenbar, dass Claudia Roth in einer Parallelwelt lebt: Hierzulande wird die Würde von nichtweißen, weiblichen oder wie auch immer gegenderten und nichtheterosexuellen Menschen geachtet und geschützt, was man z.B. von ihrer „zweiten Heimat“ Türkei jetzt nicht unbedingt behaupten könnte.

Dass Juden sich keine Kippa mehr zu tragen trauen, liegt vornehmlich daran, dass ein großer Teil der Kopftuchträgerfraktion fundamental ein Problem mit dem Judentum und dem Staat Israel hat, wie es letzten Sommer auf dem Augsburger Rathausplatz sehr gut zu beobachten war.

Dass Behörden dabei vorsichtig sind, wen sie hierzulande in Amt und Würden erheben, liegt nicht erst in zweiter Linie daran, dass ein nicht geringer Teil der Muslime die freiheitliche Gesellschaft stürzen möchte.

Und darüber, dass sich Bierzelte für Muslime öffnen sollten, kann man nur verwundert den Kopf schütteln, denn an keinem Bierzelt ist ein Schild zu sehen auf dem steht „Muslime sind hier unerwünscht“. Vielmehr wird der Grund dort zu suchen sein, dass Muslime mit biertrinkenden und Schweinshaxen essenden Ungläubigen keinen Umgang zu pflegen wünschen und lieber in ihren Parallelstrukturen verbleiben möchten.

Interessant war auch, dass die einzige Moscheegemeinde, die auf dieser bunten Veranstaltung mit dem nahezu homogen-weißen Publikum zu sehen war, die Schweinefleisch-macht-schwul-Bewegung von den Ahmadiyyas war, die mal wieder mit ihrem Slogan „Liebe für alle – Hass für keinen“ die übliche Taqiyya praktizierte.

Kurioserweise standen die Ahmadiyyas in unmittelbarer Nähe zum „Lesben- und Schwulenverband“, wo die transsexuelle Jennifer Michelle Rath von der Linkspartei (im Bild unten mit weißer Jacke) fahneschwenkend für Toleranz und Vielfalt warb.

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Als nächster Redner trat der Regionalbischof der lutherisch-evangelischen Gemeinde, Michael Grabow, auf.

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Grabow lobte die Unterschiedlichkeit und Buntheit in Freiheit. Er zeigte sich betroffen über die Hetze gegen Christen in einer Neu-Ulmer Grundschule. Der Regionalbischof mahnte zur Arbeit beim Thema Integration und zur Toleranz gegenüber Juden, Homosexuellen und politisch Missliebigen. Er betonte, daß er am Kirchenasyl festhalten wird, denn in den Fällen des Kirchenasyls konnte eine erfreuliche siebzigprozentige Duldungsquote (Anm. nicht Anerkennungsquote!) erzielt werden.

Er rief zu einem weiterhin guten Zusammenleben aller Religionen auf und zur Pflege der Willkommenskultur.

Das bunte weiße Augsburg

Bischof Grabow, der dank des immer noch gültigen Reichskonkordatsvertrages, der zwischen den National-Sozialisten und den Großkirchen geschlossen wurde, immer noch fürstlich aus allgemeinen Steuergeldern – nicht Kirchensteuergeldern – besoldet wird (Beamtentarif B11, d.h. mindestens 10.000 Euro pro Monat ohne Zulagen, bei freier Logie und Dienstwagen) hat sicher leicht reden und leicht die Arbeit anderer zu fordern. Zumal man davon ausgehen kann, dass Grabow nicht in einem Viertel residiert, wo er wegen seines Amtes und seiner Religion bedroht und angegriffen wird; also so wie es den gepeinigten christlichen Grundschulkindern in Neu-Ulm ergeht.

Seine Predigt zur Toleranz hätte er besser direkt an die anwesenden Ahmadiyyas richten sollen, deren Begründer und Kalif Mirza Tahir Ahma folgende Standpunkte vertrat:

Beim ersten Aufstieg des Islams war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung der Lehrsätze des heutigen Christentums herbeiführen.

Bzw. was das Kreuz des Herrn Bischof angeht:

Ich bin gesandt worden, um das Kreuz zu brechen, das Schwein zu vernichten.

Hiltrud Schröter hat hierzu eine sehr interessante Analyse über das Feindbild Christentum der Ahmadiyyas erstellt.

Als letzter durfte Dr. Harald Munding vom VVN/BdA sprechen.

Seine Rede begann Munding mit der Forderung, dass gleiche Menschen das gleiche Recht auf Freiheit besitzen. Er mahnte zur Kommunikation zwischen den Kulturen und Religionen. Er sprach davon, dass Islamismus subjektiv wahrgenommen wird und, dass man „Populisten keine Chance“ geben darf und geißelte „populistische Vorurteile und die paranoide Welt des Misstrauens“. Er sprach von einem klaren Nein zu Diffamierung anderer Kulturen und einem klaren Nein zu nationalistischen Bestrebungen, dass man aus der Geschichte lernen sollte und dass wer flieht, gute Gründe dazu hat.

Wie die Freiheitsvorstellungen von Mundings VVN/BdA aussehen, konnte man an den Freiheitsrechten für Kritiker in den realsozialistischen Ländern betrachten. Auch dort wurden Dissidenten als „paranoid“ abgestempelt und massenweise in Psychiatrien zerstört (dazu gibt es die interessante Dokumentation „Psychiatrie in der Sowjetunion“). Munding sei gesagt, dass unsererseits keine Vorurteile vorliegen, sondern lediglich Wissen über den Koran, über totalitäre Organisationen wie die Ahmadiyyas und über seinen eigenen VVN/BdA, der über den Umweg „Antifaschismus“, d.h. Verleumdung und Diffamierung jeglicher Kritiker der jetzigen Immigrations- und Islampolitik, wieder einen totalitären Sozialismus installieren möchte. Und nicht zuletzt stellt ein gut ausgebautes Sozialsystem durchaus einen guten Fluchtgrund nach Deutschland für Millionen dar.

Am Rande sei auch noch bemerkt, dass der auf der Veranstaltung anwesende grüne Stadtrat Reiner Erben ebenfalls Mitglied des VVN/BdA ist. Reiner Erben hat als Referenten für Umwelt, Nachhaltigkeit und Migration mit dem Subventionsmillionengrab „Kresslesmühle“, das jahrelang vom mittlerweile pensionierten bekennenden Neomarxisten Hansi Ruile geführt wurde, auch schon ausgearbeitete Pläne.

Kurz vor Schluss durften sich die Teilnehmer der Veranstaltung auf dem Rathausplatz so positionieren, dass mit ihren Leibern das Wort „Bunt“ beschrieben stand.

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Resümme:

Auch in Augsburg ist der vielbeschworene „Kampf gegen Rechts“ und Einsatz für „Die bunte Vielfalt“ mittlerweile zu einem gut gehenden Vehikel für Linksextremisten geworden, die sich aus den Fleischtöpfen des Steuerzahlers bedienen möchten. Mit ihrem mit Steuergeldern gepamperten Einsatz für die „Vielfalt“ können sie geschickt ihre Agenda hin zu einer tiefroten Monokultur kaschieren. Außerdem ist es offensichtlich, dass solche Veranstaltungen letztendlich nur der Selbstbefriedigung der autochthondeutschen weißen politisch bzw. kirchlich oder gewerkschaftlich engagierten Stadtgesellschaft dienen, denn die Zusammenstellung der Teilnehmer spiegelt beileibe nicht das vielbeschworene „Bunt“ der Stadt Augsburg wieder.

Zudem ist es erschreckend zu sehen, wie das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ganz ungeniert Organisationen wie das „Bündnis für Menschenwürde“ unterstützt, obwohl offensichtlich ist, dass dort verfassungsfeindliche Kräfte am Werke sind. Erschreckend ist auch, wie Politiker der SPD und der Grünen mit diesen Kräften kooperieren bzw. dort selber Mitglieder sind.

Franz-Josef Strauß würde zudem im Grabe rotieren, könnte er sehen, wie heutzutage selbst Unionspolitiker wie Oberbürgermeister Kurt Gribl keine Scheu mehr haben, sich aus Gründen der Public Relation auf Veranstaltungen von Kommunisten zu zeigen und als Redner aufzutreten.

Kontakte für sachliche Zuschriften:

Bundesfamilienministerium (Manuela Schwesig, SPD)
» E-Mail: info@bmfsfjservice.bund.de

Bayerisches Landesamt für Verfassungsschutz:
» E-Mail: poststelle@lfv.bayern.de

Regionalbischof Michael Grabow
» E-Mail: regionalbischof.augsburg@elkb.de

CSU-Bürgermeister Kurt Gribl
» E-Mail: ob.gribl@augsburg.de

CSU-Landtagsfraktion
» E-Mail: stephanie.bachmann@csu-landtag.de

AfD-Augsburg
» E-Mail: augsburg@afdbayern.de

(Fotos: Bert Engel)


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