Irrenhaus Europa: In Zukunft werden Flüchtlinge in Afrika per Passagierschiffen und Jumbojets abgeholt


Asyl deLuxe: Fluchtwillige werden bald persönlich in Afrika abgeholt. Europa steht vor der größten Immigrationswelle der Menschheitsgeschichte

Nun muss niemand mehr fliehen. Flucht ist im Zeitalter des Asylwahns zu einer Holpflicht der Aufnahmeländer geworden. Flüchtlinge werden ab sofort ganz persönlich abgeholt: Mit Luxusschiffen und Airlinern. Ein Fluchtwilliger muss nur noch zu einem nordafrikanischen Schiffs- oder Flughafen kommen. Und ab geht’s nach Europa. Vorher noch den Pass vernichten, sich irgendeine Mär von politischer oder religiöser Verfolgung ausdenken – Tränen helfen da sicher – und schon darf der “Flüchtling” einchecken. Darunter werden mit Sicherheit (!) auch Terroristen, bestens ausgebildete IS-Kämpfer, Ebola-Kranke, Geisteskranke und ähnlich hochqualifizierte Neubürger sein. Die arabischen Länder haben ja bereits gesagt, dass sie niemanden ihrer Glaubensbrüder aus diesen Regionen aufnehmen würden. Zu groß sei die Gefahr der politischen Destabilisierung ihrer Länder. Doch die wahnsinnig geworden europäischen Gutmenschen und Asyl-Organisationen (fast alle links) glauben, diese Gefahr mit links stemmen zu können. Die Zahl der Fluchtwilligen auf der internationalen Fluchtskala dürfte dank solcher Irrsinns-Maßnahmen nach oben nun offen sein. 50 Millionen haben ihren Fluchtwillen bereits angekündigt. Doch wenn’s so einfach geht, werden sicher auch 100 Millionen, 200 Millionen oder mehr kommen wollen. Wetten dass?

Michael Mannheimer, 21.3.2015

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EU holt Flüchtlinge in Afrika ab

Posted on März 20, 2015 von indexexpurgatorius

Keine Flucht mehr über das Mittelmeer, kein Risikio mehr zu ersaufen. Menschen die nach Europa wollen, bekommen noch vor diesem Sommer die Chance, einfach am Hafen zu warten und auf die von der EU bereitgestellten Schiffe zu gehen, um sicher in ihren Wunschländern anzukommen.


Die Schiffe sollen dann ihren Herkunftsnamen tragen, damit die Menschen wissen auf welches Schiff sie müssen. Dieses könnte, so das Innenministerium, ein Testlauf für die österreichische Initiative „Save Lives“ sein. Auch der griechische Innenkommissar, Dimitris Avramopoulos, unterstützt das Projekt – wenngleich eine Quotenregelung für Flüchtlinge nicht überall in der EU-Kommission für Zustimmung sorgt.


Das Pilotprojekt könnte aus Sicht der Ministerien also „ein guter Beginn sein, um zu schauen, ob so etwas funktioniert“.

Doch sollen nicht nur Schiffe in nordafrikanischen Häfen anlanden, sondern es sollen auch Flugzeuge eingesetzt werden um Flüchtlinge sicher in ihre Wunschländer zu bringen. Die EU will damit auch die Türkei von dem anhaltenden Flüchtlingsstrom aus Syrien entlasten.

Wörtlich heißt es dazu:

Allein in der Türkei, im Libanon, in Jordanien, im Irak und in Ägypten sind heute 3,9 Millionen Syrer auf der Flucht; im Land selbst sind es weitere 4,8 Millionen. Und die zunehmende Gefahr durch die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) im Irak und in Libyen dürfte die Flüchtlingswelle in der unmittelbaren Region weiter anschwellen lassen.

Die Rettung von Menschenleben hat – wie so oft in der EU-Flüchtlingspolitik – oberste Priorität und muss mit allen Mitteln voran getrieben werden.

Quelle:
https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2015/03/20/eu-holt-fluchtlinge-in-afrika-ab/


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