Holländische Autorin nach Lesung auf Leipziger Buchmesse von Moslems verprügelt. Ihr Roman handelt über einen Ehrenmord


Zunehmende Bedrohung des freien Diskurses durch den Islam

Die Islamisierung Deutschlands und Europas hat unser Land und unseren Kontinent binnen wenigen Jahrzehnten in weiten Bereichen zum Schlechten verändert. Wir erleben eine geistige und religiöse Intoleranz, wie wir sie seit der Aufklärung nicht mehr als möglich gehalten hätten. Ein freier intellektueller Diskurs ist heute kaum noch möglich. Gesellschaftliche Umstände, die auch nur peripher mit dem Islam zu tun haben, können nicht mehr ohne Risiko für Leib und Leben angesprochen werden. Selbst im fiktionalen Bereich müssen Autoren nun um ihre Sicherheit fürchten. So wurde eine holländische Autorin, die in ihrem Roman, ihrer ersten Kriminalgeschichte “Die Leiche im Brunnen”, einen Ehrenmord thematisiert, nach der Lesung bei der Leipziger Buchmesse von zwei mutmaßlich moslemischen Männern attackiert und verprügelt und als “Feind Allahs” beschimpft. Nein, kein Einzelfall, und nein, auch keine Akzeptanz mehr der unerträglichen Entschuldigung, das hätte mit dem Islam nichts zu tun. Dieser Terror kommt aus dem Herzen des Islam, und er wird Deutschland mit derselben vernichtenden Wucht treffen wie den einst freien und christlichen Libanon , der sich zu einem Schlachtfeld entwickelt hat, seitdem dort Moslems zu Beginn der 60er Jahre eingedrungen sind. Heute ist der Libanon kurz vor der Übernahme des Islam – und zeigt damit das Schicksal der andere Dutzenden Länder, die diese Gewaltreligion an sich gerissen hat. Islam bedeutet geistige und religiöse Intoleranz, Zerstörung aller nichtislamischen Kulturen und Massentötung von Nichtmoslems. Mit dem Verprügeln von islamisch nicht korrekten Autoren wie der holländischen Schriftstellerin fängt der Terror des Islam an. Wo er endet sehen wir in Afghanistan, Saudi Arabien, Yemen, Pakistan, Ägypten, Irak, Syrien, Somalia, Sudan, Marokko, Tunesien, Libyen, Tschteschnien und weiteren Ländern der “Religion des Friedens” …

Michael Mannheimer, 21. 3. 2105

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Autorin als “Feind Allahs” beschimpft und verprügelt

Astrid Korten schreibt Kriminalromane, in einem davon geht es um einen “Ehrenmord”. Nach einer Lesung wird die 53-Jährige von jungen Männern überfallen, geschlagen und als “Feind Allahs” beschimpft.

Die Schriftstellerin wurde in Leipzig am Vorabend der Buchmesse von zwei mutmaßlichen Moslsm überfallen , attackiert und getreten – kurz nachdem sie aus ihrem neuen Buch eine Passage gelesen hatte, in der es um einen “Ehrenmord” geht.

Mehr als eine Woche lang hatte Astrid Korten still gehalten. Nichts gesagt darüber. “Ich wollte den Übergriff zunächst tot schweigen”, erklärt sie, “um mich und andere zu schützen.” Nun aber entschied sie sich nach langem Überlegen, nach Tagen des Zweifels, doch an die Öffentlichkeit zu gehen und darüber zu sprechen.


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