Über die klammheimliche Sympathie der linken Schwulen mit den IS-Terroristen


Die Feigheit und Verlogenheit linker Schwulenverbände

Die islamistische Terrorgruppe “Islamischer Staat” (IS) hat am Donnerstag in ihren sozialen Accounts eine Reihe von Bildern veröffentlicht, die die Exekution von Personen zeigen. Unter den Opfern sind auch zwei Männer, denen angeblich Homosexualität vorgeworfen wurde. Gezeigt wird, wie zwei Männer, denen die Augen verbunden sind, nacheinander vom Dach eines hohen Gebäudes gestürzt (s.o.) – und danach, sofern sie noch lebten, gesteinigt werden. Deutsche Schwule, verlogen und feige, verlieren darüber kein Wort – während sie jede noch so geringe angebliche Schwulenfeindlichkeit in Deutschland lautstark anprangern …

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17. März 2015

David Berger über die “klammheimliche” Sympathie der linken Schwulen mit den IS-Terroristen

Die mittlerweile ebenfalls zu großen Teilen verlinkte mediale Schwulen-Lobby in Deutschland hat ein Problem. Durch etliche Gehirnwäschen völlig durchgeweicht, machen sie jedes Mal, wenn ein “böser” Hetero einen Schwulenwitz reißt, ein riesiges Affentheater. Wenn aber ihre “Artgenossen” in den islamischen Staaten vom Dach geschmissen oder an Baukränen aufgehängt werden, halten sie politisch korrekt ihre Leckermäulchen.

Damit machen sie sich gemein mit vielen Kirchenfürsten in diesem Land, die den islamkritischen PEGIDA-Teilnehmern lieber die Lichter ausknipsen, statt sich für ihre Glaubensbrüder einzusetzen, die überall auf der Welt, wo Muslime die Mehrheit bilden, oder das Sagen haben, verfolgt, gefoltert und ermordet werden.

Zum Thema “Der Knackarsch des IS-Terroristen” gibt es einen guten Beitrag von David Berger auf “The European”:

“Eine neue Devise macht in der kleinen Blase des Homo-Journalismus derzeit die Runde. Sie hängt mit einem Thema zusammen, mit dem man sich in diesem Milieu ohnehin schwertut, dem Islamismus.


Nachdem man etwa beim schwulen Nachrichtenblog queer.de angesichts der muslimischen Attentate von Paris gar kein Aufsehen machen wollte, sondern aus diesem Anlass lieber nur einen Artikel über die Homofreundlichkeit der in Deutschland lebenden Muslime publizierte; nachdem man hier auch zu den Gräueltaten der ISIS-Kämpfer an schwulen Männern und den Drohungen, den Anti-Gay-Terror auch nach Europa zu exportieren, lange Zeit eisern schwieg, kommt man nun so langsam um das skandalöse Thema nicht mehr herum.

Um die Zumutung für die vorwiegend links-queere Leserschaft, die eher zum Antisemitismus als zur Islamophobie neigt, nicht zu groß werden zu lassen, hat man nun diese neue Devise ausgegeben: Keine Bilder mehr von den Hinrichtungen (angeblich) schwuler Männer!

Begründung: diese Bilder, die von CNN über Blogs von Menschenrechtsaktivisten bis zur„New York Times“ alle großen Medien ganz bewusst veröffentlichen, stammten von derISIS und man würde den Fotografen und ihren Multiplikatoren ja noch eine Freude machen, wenn man ihre Aufnahme nun publizistisch verwendet.

Außerdem seien solche Bilder und Videos geeignet, die Leserschaft gegen den Islamismus zu emotionalisieren, was mit den strengen rationalen Kriterien, die der queere Blog auch sonst anlegt, wohl nicht zu vereinbaren ist.

Welche Bilder verwendet man also stattdessen? Als besonders gelungenes Beispiel gilt der queeren Bilderpolizei etwa ein kampfentschlossener ISIS-Krieger, der, das Paradies vor Augen, strahlend und mit der wehenden Fahne in den Kampf zieht. Bildunterschrift: „Diesen IS-Kämpfer mit wehender Fahne kann man dokumentieren. Die von den Terroristen selbst erstellten Aufnahmen ihrer Verbrechen sollten jedoch ignoriert werden.“

Bezeichnend auch das Portal „maenner-online“, das sofort auf den Zug aufsprang und gelobte, die von der großen Schwester ausgegebene Regel artig befolgen zu wollen. Hier postete man über seinem Bericht zu den jüngsten ISIS-Hinrichtungen schwuler Männer das Foto eines Jungen, der die ägyptische Fahne in der Hand hält, zusammen mit einem Schild, auf dem steht: „Selig sind die Friedfertigen“.

Wie diese Friedfertigkeit in Ägypten gegenüber schwulen Männern aussieht, will man dabei gar nicht so genau wissen – hat man doch auf eben diesem Portal alle Artikel, die den Terror ägyptischer Sicherheitskräfte gegen schwule Männer dokumentieren, vorsorglich gelöscht. Man weiß ja nie, welche Redaktion sich die ISIS als Nächstes in Europa aussucht…”

Weiterlesen: 
http://www.theeuropean.de/david-berger/9881-umgang-mit-den-isis-bildern-in-schwulen-medien

Wahrscheinlich hätten die “Verqueerten” damals auch keine Gräueltaten von den Nazis publiziert – dämliche Logik!

Quelle:
http://journalistenwatch.com/cms/david-berger-ueber-die-klammheimliche-sympathie-der-linken-schwulen-mit-den-is-terroristen/


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